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  • «BaZ direkt» – der tägliche Podcast: Krise beim FCB: Aktuell hilft wohl nur noch Nostalgie…

    – Krise beim FCB: Aktuell hilft wohl nur noch Nostalgie… 25 Jahre lang in Folge spielte Rotblau in Europa. Nun droht der Abstieg. Schliesst sich damit ein Kreis? Publiziert heute um 16:00 Uhr An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch…

  • Verletzung während des Klassikers: Saisonende für Renato Veiga?

    – Saisonende für Renato Veiga? Der 20-jährige Mittelfeldspieler verletzt sich im Klassiker gegen den FC Zürich so schwer, dass er sein letztes Spiel für die Basler vielleicht schon hinter sich hat. Publiziert heute um 14:05 Uhr Im Klassiker gegen den FC Zürich hat sich Renato Veiga das Syndesmoseband gerissen. Er wird damit die restlichen Spiele…

  • Top 6 für den FCB unerreichbar: Der FC Basel spielt erstmals seit 25 Jahren nicht in Europa

    – Der FC Basel spielt erstmals seit 25 Jahren nicht in Europa Es ist offiziell: Der FCB kann die obere Tabellenhälfte nicht mehr erreichen und wird nächste Saison – zum ersten Mal seit langer Zeit – nicht durch Europa reisen. Publiziert heute um 06:30 Uhr Das vorerst letzte Spiel des FC Basel in Europa: Trotz…

  • «BaZ direkt» – der tägliche Podcast: Miserabler FC Basel: Spielt hier ein Absteiger?

    – Miserabler FC Basel: Spielt hier ein Absteiger? Nach der erschreckenden Leistung gegen den FC Lugano: Bei Rotblau stimmt aktuell so gut wie nichts. Publiziert heute um 16:08 Uhr An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe…

  • FCB nach 0:2 in Lugano: «Wir stehen mit einem Bein in der Relegation»

    – «Wir stehen mit einem Bein in der Relegation» Mohamed Dräger findet nach dem 0:2 des FC Basel in Lugano klare Worte. Eine ersatzgeschwächte Basler Mannschaft ist im Tessin chancenlos. Publiziert heute um 22:55 Uhr Fabian Frei und Co. haben beim FC Lugano enttäuscht. Entsprechend schwierig ist nach Abpfiff der Gang vor die mitgereisten Fans….

  • Podcast zum Schweizer Fussball: «Für den FC Basel geht es nur um den Klassenerhalt»

    – «Für den FC Basel geht es nur um den Klassenerhalt» Darf Basel doch noch auf ein Wunder im letzten Moment hoffen? Muss der Basler Patrick Rahmen ein Trainerkandidat für YB sein? Hören Sie die «Dritte Halbzeit». Publiziert heute um 19:04 Uhr An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden…

  • Die Frage zwischen den FCB-Spielen: Kann der FC Basel so gegen Lugano gewinnen?

    – Kann der FC Basel so gegen Lugano gewinnen? Zu den acht Verletzten kommen beim Spiel gegen den FCZ drei weitere Absenzen hinzu. Somit reisen die Basler deutlich dezimiert ins Tessin. Publiziert heute um 16:59 Uhr Fehlen dem FC Basel am Dienstag gegen Lugano: Leon Avdullahu und Thierno Barry. Foto: Marc Schumacher (Freshfocus) «Wir spielen…

  • «BaZ direkt» – der tägliche Podcast: So wichtig ist Fabian Frei für den FC Basel

    – So wichtig ist Fabian Frei für den FC Basel Der Rekordspieler verlängert seinen Vertrag bis 2025. Was das bedeutet? Einschätzungen von FCB-Experte Tilman Pauls. Publiziert heute um 16:00 Uhr An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an…

  • FC Basel gewinnt Testspiel: Der FCB verdient sich sein freies Wochenende

    – Der FCB verdient sich sein freies Wochenende In einem Freundschaftsspiel setzt sich der FC Basel gegen den FC Vaduz mit 3:0 durch. Die Tore erzielen Barry, Frei und Augustin. Publiziert heute um 16:15 Uhr Der FC Basel nutzte die Nationalmannschaftspause für ein Testspiel gegen den GC Vaduz. Foto: Dominic Willimann Am Samstag vor Ostern…

  • «BaZ direkt» – der tägliche Podcast: Ist dem FC Basel bewusst, wie real die Abstiegsgefahr ist?

    – Ist dem FC Basel bewusst, wie real die Abstiegsgefahr ist? Rotblau in der Negativspirale. Was dagegen zu tun ist – und welche Folgen die sportliche Baisse bereits jetzt hat. Publiziert heute um 16:00 Uhr An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt…

  • Podcast zum Schweizer Fussball: «Basel ist im Abstiegskampf ganz besonders gefährdet»

    – «Basel ist im Abstiegskampf ganz besonders gefährdet»Welchen Nachteil hat der FCB im Kampf gegen den Sturz in die Barrage? Was spricht für die Vertragsverlängerung mit Fabio Celestini? Und wie geht es mit Taulant Xhaka weiter? Hören Sie die «Dritte Halbzeit».Publiziert heute um 18:25 UhrAn dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosMit dieser Aufregung haben wir letzten Montag nicht gerechnet, als wir die letzte Folge unsers Podcasts aufgeschaltet haben. Auf die Frage von Thomas Schifferle, wie sich Taulant Xhaka wohl fühlt auf der Basler Ersatzbank, gab es überraschende Antworten. Erst von Taulant Xhaka selber. Dann auch von seinem jüngeren Bruder Granit. Beide meldeten sich via Instagram. Beide vermuteten einen Angriff auf Taulants Position beim FCB.Viel wurde danach geschrieben. In anderen Medien und auch bei uns. In der aktuellen Folge der «Dritten Halbzeit» versuchen wir, die Gründe für den Aufruhr zu verstehen.Ausserdem stellen wir fest, dass es fast nur Teams in der Krise gibt in der Super League. Die Young Boys sind im zweiten Spiel seit dem Trainerwechsel bereits wieder dort, wo sie schon unter Raphael Wicky waren. Und Dominic Wuillemin erzählt aus Bern, dass nach dem Ex-Trainer bereits der nächste YB-Mitarbeiter in der öffentlichen Wahrnehmung als Schuldiger für die aktuelle Misere dasteht: Sportchef Steve von Bergen. Gar nicht in der Kritik steht dagegen Christoph Spycher: «Dabei gibt es keine wichtige Entscheidung, die er nicht absegnet.»In Basel und bei den Grasshoppers geht die Angst vor dem Fall in die Barrage um. Beides Clubs, die viel zu verlieren haben und darum auch mehr Druck verspüren als die direkte Konkurrenz aus Yverdon oder Lausanne. Woraus Oliver Gut schliesst: «Die beiden haben den grössten Nachteil im Kampf gegen die Barrage. Weil sie am meisten zu verlieren haben.»Ausserdem reden wir darüber, dass der FC Zürich praktisch mit der Meisterrunde rechnen darf. Weniger wegen der eigenen Leistungen. Mehr wegen der schwachen Resultate der Konkurrenten aus St. Gallen und Luzern. Wir erzählen, warum Servette fast zu spät zum Spiel in Luzern erschienen ist, reden über den Zusammenzug des Nationalteams der Männer. Und wir fragen uns, wie es im Kampf gegen Fangewalt zu einem derart grossen Bruch zwischen der Fussballliga und der Politik kommen konnte. Mehr zum Schweizer FussballFlorian Raz ist Sportredaktor bei Tamedia, schreibt seit 2001 über Fussball und ist Gastgeber des Podcasts «Dritte Halbzeit».Mehr Infos@razingerFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Die Frage nach dem Spiel: Ist ein ruhiger Basler Transfer-Sommer realistisch?

    – Ist ein ruhiger Basler Transfer-Sommer realistisch?Ruedi Zbinden spricht vor dem Winterthur-Spiel über den anstehenden Sommer und Wechsel auf «drei, vier Positionen». Bleibt ein grosser Umbruch dieses Mal aus?Publiziert heute um 14:32 UhrRuedi Zbinden (Mitte, neben Martin Andermatt und Daniel Stucki) spricht vor dem Spiel gegen Winterthur von «drei bis vier» Spieler-Wechseln im Sommer.Foto: Daniela Frutiger (Freshfocus)Ruedi Zbinden hat beim FC Basel schon ziemlich alle Positionen bekleidet, die ein Fussballclub zu bieten hat. Aktuell ist er nicht nur Mitglied der siebenköpfigen Sportkommission, sondern auch ihr Sprachrohr. Wenn Fabio Celestini seinen Vertrag verlängert, gibt Zbinden über die Beweggründe des Clubs Auskunft – und darum steht er vor dem Spiel gegen Winterthur vor den TV-Kameras. Da blickt der 64-Jährige nicht nur zurück auf den Trainer-Vertrag, sondern gibt auch einen kleinen Ausblick auf den Sommer. Auf «drei, vier Positionen» werde man etwas ändern, «wir versuchen, die Mannschaft ein bisschen umzubauen». «Drei, vier Positionen», das klingt im ersten Moment nach beruhigend wenig. Immerhin hatte der FCB allein im letzten Sommer über 20 Kadermutationen. Haben die Basler also aus vergangenen Fehlern gelernt und werden in diesem Sommer nur wenig am Kader verändern? Oder ist Zbindens Aussage so viel Wert wie es im letzten Jahr David Degens Worte waren, als er davon sprach, dass man sich wünsche, dass 90 Prozent des Basler Kaders zusammenbleibe? Mit 34 auf der Webseite gelisteten Spielern ist das Kader sehr gross, es wird also zu Abgängen kommen. Dann werden die Basler aus sportlichen Gründen wohl ebenso in das Gefüge eingreifen und auch die finanzielle Komponente spielt eine Rolle: Der Club ist angewiesen auf Einnahmen aus Transfers.Aber Ruedi Zbinden hat am Samstag ja auch nicht von «drei, vier Wechseln» gesprochen, sondern von «drei, vier Positionen». Um zu wissen, wie gross da die Bandbreite beim FC Basel sein kann, reicht ein Blick auf die in der aktuellen Saison verpflichtete Anzahl Rechtsverteidiger …Wir berichten regelmässig über den FCB und möchten wissen, ob Sie sich diese Inhalte auch als Push-Nachricht auf Ihrem Smartphone wünschen. Füllen Sie diese kurze Umfrage aus und teilen Sie uns Ihre Meinung mit.Alles zum 1:1 gegen WinterthurTilman Pauls arbeitet seit über zehn Jahren für die Sportredaktion der Basler Zeitung und beschäftigt sich seit 2013 intensiv mit dem FC Basel.Mehr Infos@tilman_pFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Alles zum 1:1 gegen Winterthur: Fabio Celestini fehlen «Überzeugung und Selbstvertrauen»

    – Fabio Celestini fehlen «Überzeugung und Selbstvertrauen»Der FC Basel schiesst gegen Winterthur selbst kein Tor, erarbeitet sich trotzdem einen Punkt und hat zu wenig Spieler, um seine Ersatzbank zu füllen.Publiziert heute um 08:23 UhrRomeo Beney, Thierno Barry und Jean-Kevin Augustin bejubeln im Spiel gegen Winterthur den späten Ausgleich, den einer der Gegner für sie erzielt hat.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Vor dem Spiel Natürlich hätte sich der FCB eine ruhigere Vorbereitung im Hinblick auf das Heimspiel gegen Winterthur gewünscht. Aber dann nahm Taulant Xhaka am Montag das Telefon in die Hand und am Freitag gab der Club bekannt, dass der Vertrag mit Fabio Celestini verlängert wird. Ruhig ist anders – aber daran hat man sich ja in Basel längst gewöhnt.Aus sportlicher Sicht muss Celestini im Kampf gegen den drohenden Barrage-Platz in erster Linie den Ausfall von Verteidiger Barisic kompensieren. Und der Trainer entscheidet sich für eine Innenverteidigung mit zwei Mittelfeldspielern: Frei und Veiga spielen im Zentrum, während Vouilloz auf der Seite bleibt. Auf der Ersatzbank bleibt ein Platz leer, weil Demir krank fehlt.Die Basler Spieler werden beim Warm-Up mit einem Feuerwerk der Fans begrüsst.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Ruhig ist es auch im Stadion nicht. Da ist die Muttenzerkurve nämlich schon während des Warm-Ups in nahezu voller Stärke vertreten, zündet ein kleines Willkommens-Feuerwerk für die Spieler und hat eine klare Botschaft: «Zeig Würde für d Farbe».Die erste HälfteIn der 40. Minute kommt der Ball zu Stillhart und der Winterthurer trifft, wie schon im letzten Juli, perfekt. Es steht 1:0 für die Gäste und das entspricht zu diesem Zeitpunkt nicht den Stärkeverhältnissen. Die Basler unternehmen mehr für die Partie. Sie sind öfter am Ball, gewinnen mehr Duelle und schliessen häufiger ab.Sie tun das in einem 4-4-2 und kommen zu einigen Abschlüssen. Doch Veiga (7.), Barry (12.) oder Kololli (17./20./30.) schiessen daneben oder scheitern an Goalie Keller. Winterthur hingegen wird vor allem dann gefährlich, wenn es schnell umschalten kann. In der 25. Minute trifft Ltaief bei einem Konter den Pfosten – und dann kommt der Ball kurz vor der Halbzeit zu Stillhart…Basil Stillhart trifft sehenswert gegen den FC Basel.Video: SRFDie zweite HälfteCelestini reagiert auf den Rückstand, indem er in der 57. Minute seine rechte Seite austauscht: Rüegg und Augustin für Vouilloz und Dräger. Am Eindruck des Spiels ändert allerdings auch das nicht besonders viel: Basel ist überlegen, die Gäste ziehen sich noch weiter zurück, werden passiv – aber Tore fallen lange keine. Keller klärt in der 55. Minute einen Schuss von Kololli, Frei (60.) und Kade (65.) scheitern ebenso und in der 76. trifft Barry aus wenigen Metern nur die Latte. Da sind beim FCB bereits Van Breemen und Beney schon ins Spiel gekommen, die Gäste haben auf eine Dreierkette umgestellt und man hat den Eindruck, die Basler könnten noch ewig weiterspielen, ohne das Tor zu treffen.Doch dann kommt der Ball in der 85. Minute zu Winterthur-Verteidiger Diaby, der ins eigene Tor trifft. Und in den Schlussminuten könnte die Partie noch in beide Richtungen kippen: Erst verfehlt Rüegg das eigene Tor nur knapp und dann verpasst Schmid den Sieg für die Basler mit der letzten Aktion.Souleymane Diaby tritt zum 1:1 mit einem EigentorVideo: SRFDer KnackpunktEs ist ein später Knackpunkt, der den Baslern immerhin einen Punkt beschert. Und es ist einer, mit dem die Basler gar nicht so viel zu tun haben. Aber man hat nach 85 Minuten den Eindruck, als könnte der FCB an diesem Abend noch ewig weiterspielen und würde das Tor nicht treffen. Bis der Ball zu Diaby kommt und der Verteidiger seinen eigenen Torhüter überwindet.Der O-TonDiesen Eindruck hat auch FCB-Spieler Kololli. Der steht nämlich nach dem Abpfiff in den Katakomben des Stadions und sagt: «Wir hätten noch 30 Minuten länger spielen können und hätten vermutlich kein Tor geschossen». Er trifft damit ziemlich genau den Punkt dieser Partie und einen Trend, der die Basler schon länger beschäftigt. In den ersten beiden Zonen des Spielfelds ist der FCB den Gästen die meiste Zeit überlegen, auf den entscheidenden Metern vor dem gegnerischen Tor fehlen aber «Überzeugung und Selbstvertrauen». So drückt es FCB-Trainer Celestini nach dem Abpfiff aus.St. Jakob-Park. – 21‘672 Zuschauer. – SR San. – Tore: 40. Stillhart 0:1. 85. Diaby (Eigentor) 1:1.FCB: Hitz; Vouilloz (57. Rüegg), Frei, Veiga, Schmid; Dräger (57. Augustin), Avdullahu, Kacuri (71. van Breemen), Kade (71. Beney); Kololli (77. Malone), Barry.FCW: Keller; Gantenbein, Lekaj, Arnold, Diaby; Corbaz (68. Furrer), Stillhart; Burkart (68. Sidler), Di Giusto, Ltaief (92. Chiappetta); Fofana (83. Baroan).Bemerkungen: FCB ohne Ajeti, Barisic, Comas, Essiam, Gauto, Hunziker, Jovanovic, Lopez und Sigua (verletzt), Demir (krank). Winterthur ohne Schneider (gesperrt), Araz, Jankewitz Schättin, Zuffi (verletzt), Buess (krank). – Ersatz: Salvi, Lang, Xhaka. – Verwarnungen: 19. Veiga (Foul). 24. Ltaief (Foul). 45. Stillhart (Foul). – 25. Pfostenschuss Ltaief. 76. Lattenkopfball Barry.Die UnparteiischenWar dieser Kopfball von Diaby wirklich in vollem Umfang hinter der Torlinie? Oder vielleicht doch nicht? Die TV-Bilder können diese Frage nicht auflösen, aber FCB-Trainer Celestini hat eine bestechende Theorie: Weil sich die Spieler aus Winterthur nicht energisch beschweren, wird es wohl ein Tor gewesen sein. Es ist jedenfalls die einzig knifflige Szene, die Schiedsrichter San und sein VAR-Team zu lösen haben. Ansonsten leitet der Unparteiische auch diese Partie souverän.Die FolgeDie Basler verabschieden sich mit einem Remis in die Länderspiel-Pause und können froh sein, dass auch GC am Samstag nicht über ein Unentschieden hinausgekommen ist. Damit ist der Barrage-Platz weiterhin zwei Punkte entfernt. In zwei Wochen haben die Basler dann erneut ein Heimspiel: Der FC Zürich ist zu Gast im St.-Jakob-Park.Mehr zum 1:1 gegen Winterthur«Dritte Halbzeit» – der Fussball-PodcastAn dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosWir berichten regelmässig über den FCB und möchten wissen, ob Sie sich diese Inhalte auch als Push-Nachricht auf Ihrem Smartphone wünschen. Füllen Sie diese kurze Umfrage aus und teilen Sie uns Ihre Meinung mit.Tilman Pauls arbeitet seit über zehn Jahren für die Sportredaktion der Basler Zeitung und beschäftigt sich seit 2013 intensiv mit dem FC Basel.Mehr Infos@tilman_pFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • «BaZ direkt» – der tägliche Podcast: Will der FCB Taulant Xhaka wirklich loswerden?

    – Will der FCB Taulant Xhaka wirklich loswerden?Vieles liegt im Argen zwischen Verein und Spieler. Unklar, wie das Verhältnis wieder gekittet werden soll. Oder kommt alles anders – und kaufen die Xhakas den Club?Publiziert heute um 16:00 UhrAn dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosWeiterhin viel Unruhe im FC Hollywood der Schweiz. Ausgelöst durch Taulant Xhaka, der sich beklagt hat Anfang dieser Woche: Ein «Mister X», von dem man genau wisse, wer es sei, füttere Journalisten, um ihn, Xhaka, schlechtzumachen.Er bezog sich dabei auf den Tamedia-Fussball-Podcast «Dritte Halbzeit», in dem Xhaka aber gar nicht schlecht wegkommt. Was ist da los? Hat Xhaka trotzdem recht – und will der FC Basel ihn loswerden? Und sowieso: Wer ist überhaupt dieser «Mister X»?Fragen für den BaZ-Sportchef Oliver Gut. Im Gespräch mit Sebastian Briellmann sagt Gut, dass mit dem mysteriösen X eigentlich nur David Degen gemeint sein könne. Er analysiert zudem, wo es harzt im Verhältnis zwischen Spieler und Club – und wie es weitergehen könnte.Und dann kommt er plötzlich zu einem sehr interessanten Gedanken: Gut, ein Fricktaler, hat in Basel schon mehrfach das Gerücht gehört, dass sich die Familie Xhaka vorstellen könnte, den FC Basel zu übernehmen. Wie realistisch ist das?Hören Sie rein.Der Lesestoff zum Thema:An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosSebastian Briellmann ist Autor der Basler Zeitung.Mehr InfosOliver Gut schreibt seit März 2001 für das Sport-Ressort der Basler Zeitung, das er seit 2019 leitet. Vorher für diverse Sportarten zuständig, konzentriert sich der Fricktaler seit 2011 auf den Fussball – und damit hauptsächlich auf den FC Basel. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Trainer des FC Basel: Fabio Celestini verlängert seinen Vertrag bis 2026

    – Fabio Celestini verlängert seinen Vertrag bis 2026Der FC Basel hat am Freitag bekannt gegeben, dass der Vertrag mit Trainer Fabio Celestini, der im Sommer ausgelaufen wäre, bis 2026 verlängert wird.Publiziert heute um 13:12 UhrBleibt bis 2026: FCB-Trainer Fabio CelestiniFoto: Urs Lindt (Ffreshfocus)Nach zuletzt drei Niederlage in Folge hat der FC Basel am Freitag mitgeteilt, dass der Vertrag mit Trainer Fabio Celestini vorzeitig bis zum Sommer 2026 verlängert wird. «Schon nach den ersten paar Spielen war seine Handschrift erkennbar und er konnte im Herbst die Mannschaft in kürzester Zeit stabilisieren und die dringend benötigten Resultate liefern», erklärt Ruedi Zbinden als Vertreter der Sportkommission in einem Statement.Trotz der zuletzt eher negativen Entwicklung war zu vernehmen, dass beide Parteien grundsätzlich an einer Zusammenarbeit über den Sommer hinaus interessiert seien. FCB-Präsident David Degen erklärte in einem Podcast vor mehreren Tagen allerdings, dass Celestini gewisse Wünsche und Vorstellungen habe, wenn es um den künftigen Weg des Clubs gehe. An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr Infos«Die Strukturen des Clubs, das Stadion, die Infrastruktur sind das eine – diese Parameter sind beim FC Basel top. Aber die Tatsache, dass man auch in schwierigen Zeiten zusammensteht und sich kritisch hinterfragt, ist für mich die Basis für eine gute Zusammenarbeit», sagt der Trainer in der Mitteilung.Update folgtTilman Pauls arbeitet seit über zehn Jahren für die Sportredaktion der Basler Zeitung und beschäftigt sich seit 2013 intensiv mit dem FC Basel.Mehr Infos@tilman_pDominic Willimann ist seit 2007 Sport-Redaktor der BaZ und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist er mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut und hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Legendäre Momente: Als die Bundesliga-Stars den FCB fast ins Verderben führen

    – Als die Bundesliga-Stars den FCB fast ins Verderben führenDer Strichkampf ist zurück im Schweizer Fussball. Die besten Episoden – mit enttäuschenden Basler Stars, einem GC-Absturz, YB-Tränen und FCZ-Chaos. Publiziert heute um 12:19 Uhr1992: Der sensationelle Absturz von GCDie «SonntagsZeitung» schreibt in ihrer Vorschau auf die Saison 1992/93: «GC ist unbestrittener Favorit auf den Titel. Wer über so viel Potenzial verfügt, muss im Prinzip nicht nur Meister werden, sondern dies auch in einem Stil, der dem Ansehen des Schweizer Fussballs etwas bringt.» Und dann starten die Grasshoppers mit acht sieglosen Spielen in die Qualifikation, bis der bemitleidenswerte Trainer Oldrich Svab ersetzt wird. Sportchef Erich Vogel zaubert Leo Beenhakker herbei, eine Trainergrösse. Trotzdem wird es kaum besser, selbst gegen Chiasso bringt die Mannschaft mit Zuberbühler, Gren, Vega, Yakin, Bickel, Sutter, Sforza, Hermann, Közle und Elber in der vorletzten Runde nur ein 1:1 zustande.Damit muss in der letzten Runde in Bern gegen YB die Entscheidung fallen, ob die Zürcher sich doch noch in die Finalrunde retten. Der 6. Dezember ist ein denkwürdiger Termin, weil das Land über den Beitritt zum EWR abstimmt. Vega gleicht nach einer halben Stunde zum 1:1 aus. In der zweiten Halbzeit taucht Vogel auf einmal an der Seitenlinie auf, um mit Beenhakker zu reden. GC kassiert in der 82. Minute das 1:2 und stürzt in die Auf-/Abstiegsrunde.Ein rares Bilddokument vom schicksalhaften 6. Dezember 1992 im Wankdorf: YB-Haudegen Martin Weber stoppt GC-Stürmer Adrian de Vicente.Foto: KeystoneAm Montag berichtet der «Tages-Anzeiger»: Vogel sei bei Beenhakker gewesen, um ihm zu erklären, dass ein Punkt für die Finalrunde genüge. Tags darauf, am gleichen Ort, streitet Vogel das in alter Vogel-Manier ab. Erst viele Jahre später gibt er zu, dass Beenhakker an jenem schicksalhaften Tag unwissend gewesen sei und er ihn mit seiner Lüge habe schützen müssen. Beenhakker ist in Bern übrigens nicht der Einzige, der den Modus nicht kennt. Als Thomas Bickel nach dem Spiel, hinter der alten Haupttribüne des Wankdorfs, vernimmt, ein Remis wäre gut genug gewesen, sagt er: «Das habe ich nicht gewusst.»Zum Start in die Auf-/Abstiegsrunde gewinnt GC gegen Locarno 9:0. Nach wenigstens souveränem Ligaerhalt korrigiert Vogel seinen Irrtum mit Beenhakker, holt Christian Gross aus Wil und leitet so eine glorreiche Ära ein.1996: YB erhält 2000 Läckerli für 2 PunkteDie Pakete aus Basel erreichen die YB-Geschäftsstelle im Dezember 1996. Zwanzig sind es, gefüllt mit je hundert Läckerli.Den Bernern fehlt es nicht an Süssigkeiten, aber sonst fast an allem: an Geld, die Spieler warten manchmal monatelang auf den Lohn, an Zuschauern und an Punkten. Die Young Boys setzen den Schweden Erol Bekirovski ein, obwohl dieser ohne Spielbewilligung ist. Das 2:2 gegen Basel wird so in ein 0:3 umgewandelt. Der FCB bekommt zwei zusätzliche Punkte, das sollte noch wesentlich sein.Die Young Boys verlieren in der Qualifikationsrunde 1996 zwölfmal in Folge, gar 18 Wochen lang holen sie keinen Sieg. Trainer Jean-Marie Conz bleibt gleichwohl im Amt. Auch die Ansprüche sind bei YB damals andere: Kürzlich war Raphael Wicky nach drei Niederlagen in Folge seinen Job los.Der Strichkampf bewegt die Schweiz. Der FCZ, Basel, Servette und Luzern – sie alle müssen bangen. Der «Blick» holt täglich eine Promi-Prognose ein, DJ Bobo schafft es, jede Partie falsch zu tippen – so auch jene in Bern: YB gewinnt an diesem 2. Dezember im Wankdorf gegen Luzern 2:1. Der junge Andres Gerber, heutiger Präsident des FC Thun, erzielt ein wunderbares Tor. Die Berner schliessen die Qualifikation als Letzte ab. Trotzdem spielen sie eine entscheidende Rolle.Die Freude über die Basler Läckerli ist von kurzer Dauer – am Ende der Saison weint YB über den Abstieg.Foto: Patrick Aviolat (Keystone)Luzern begleitet die Berner in die Auf-/Abstiegsrunde. Der FC Basel profitiert – aber auch nur dank des Forfaitsieges, den ihm die Peinlichkeit der Young Boys beschert hat. «Wir YB-Spieler essen alle gerne Läckerli», lässt sich Alain Baumann im «Blick» zitieren. Bald darauf treffen tatsächlich 2000 Läckerli in Bern ein, Absender: der FC Basel. «Das gibt wahrscheinlich die süsseste Abstiegsrunde, die wir je erlebt haben!», sagt Baumann. Er irrt: Sie nimmt ein saures Ende. YB steigt erstmals seit fünfzig Jahren ab. 1997: Mit dem Velo im Basler Stadtwald statt mit der Concorde in New YorkKommt er? Kommt er nicht? Der Basler Frühling 1997 ist voller Verheissungen. Die grösste heisst Maurizio Gaudino. Ehemaliger deutscher Nationalspieler. Einer, zu dem das Wort «Star» passt. Einen Monat lang geht es hin und her, bis Gaudino endlich unterschreibt.Er ist nicht der Einzige mit grossem Namen. «Bundesliga-Konzept» nennt sich, was FCB-Präsident René C. Jäggi da zusammenkauft. In einer beispiellosen Transferoffensive holt er neben Gaudino (Frankfurt) auch Oliver Kreuzer (Bayern) und Jürgen Hartmann (Hamburger SV). Keine Frage, dass auch Trainer Jörg Berger aus Deutschland kommt (Schalke).Als dann in der Vorbereitung noch Dortmund geschlagen wird, wähnt sich Fussballbasel im Himmel. Es folgt ein Höllenritt, der fast in den Abstieg mündet.Von den ersten sechs Partien gewinnt Basel nicht eine. Vom Heimspiel gegen Étoile Carouge ist Bergers Teamansprache überliefert: «Wir haben Gaudino, wir haben Zuffi, wir haben Huber! Wen haben die? Niemanden!» Danach spielt der FCB vor 12’000 Fans 0:0.Bergers Amtszeit dauert bis Oktober. Nach einem 1:2 in Carouge stellt Präsident Jäggi fest: «Ich wollte mit der Concorde nach New York. Jetzt stehe ich mit dem Velo in den Langen Erlen.» Das ist ein Naherholungsgebiet vor den Toren Basels.Berger muss gehen. Aber nicht, ohne an einer Medienkonferenz den Schweizer Fussballern «ein Problem mit der Einstellung zum Beruf» vorzuhalten. Jäggi grollt an selber Stelle gegen die Spieler: «Jetzt haben sie auch Berger abgeschossen. Es war ihr einziger Sieg in dieser Saison.»Der Traum vom Aufschwung mit den Stars platzt: Maurizio Gaudinos Zeit beim FC Basel ist eine Enttäuschung.Foto: Michael Kupferschmidt (Keystone)Trotz Trainerwechsel taucht der FCB in die Auf-/Abstiegsrunde. Und als sich dort in der 89. Minute der zweitletzten Runde der Krienser Reto Burri den Ball zum Elfmeter hinlegt, könnte er den Basler Abstieg besiegeln. Doch der Sohn des Präsidenten des SC Kriens scheitert an Stefan Huber.In der letzten Runde kauft schliesslich die Migros alle Tickets im alten Joggeli und verschenkt sie. Vor 36’500 Menschen gewinnt Basel das entscheidende Spiel gegen Solothurn 3:0. Gaudino verwertet einen Penalty – und zieht wieder in die Bundesliga.1999: Der FCZ droht im Chaos zu versinkenSven Hotz sitzt auf der Tribüne und weint. Das werde mit der Zeit alles zu viel für ihn, sagt er, 70-jährig zu der Zeit. Der alte Masseur des FCZ, Hermann Burgermeister, meldet: «Der FCZ lebt noch!» Dank eines 1:1 an diesem schwer verregneten Sonntag, dem 12. Dezember 1999, haben sich die Zürcher im Sumpf der Neuenburger Maladière im letzten Moment in die Finalrunde gezittert. Xamax dagegen landet unter dem Strich in der Auf-/Abstiegsrunde.Unvergessen: Wie Raimondo Ponte nach seinem letzten Einsatz als FCZ-Trainer aus seinem Büro steigt.Foto: PrivatKaum aber ist das Spiel zu Ende, macht die Meldung des Protests von Xamax gegen die Wertung des Remis die Runde. Grund: Der FCZ hat acht statt der zulässigen sieben Ausländer auf dem Matchblatt gehabt. Was im ersten Moment eine Bagatelle zu sein scheint, weil Trainer Raimondo Ponte das schon seit langer Zeit praktiziert hat, weitet sich zum Drama aus.Einen Tag vor Weihnachten streicht die Disziplinarkommission der Nationalliga das 1:1 und wertet das Spiel Xamax – FCZ 3:0 forfait. Die Konsequenzen sind gravierend: Xamax kommt in die Finalrunde, der FCZ fällt unter den Strich. Am folgenden 11. Februar bestätigt das Schiedsgericht das Urteil. Ponte ist an jenem Tag mit seiner Mannschaft im Trainingslager in Florenz. Ob er noch der richtige Trainer sei, fragt ihn die «SonntagsZeitung». Ponte brüllt seine Antwort so laut, dass sie selbst ohne Telefon ein paar Hundert Kilometer nördlich zu verstehen gewesen wäre: «Wenn ich da bin, bin ich da, und wenn ich weg bin, bin ich weg!»Der FCZ droht im Chaos zu versinken. Goalie Pascolo geht einem Fan an die Gurgel. Stürmer Chassot schlägt auf eine TV-Kamera und attackiert einen «Blick»-Journalisten, alles zu sehen in der «Tagesschau». Stunden später trennt sich Hotz schweren Herzens von Ponte. Der Witz an der Sache ist, dass Ponte danach trotzdem noch ein letztes Training leitet. Dann steigt er, mit Badelatschen an den Füssen, aus dem Fenster seines Büros, um zu seinem Auto zu kommen. Ein Radio-24-Reporter fängt ihn an diesem 18. April 2000 ab, ein «Blick»-Fotograf hält die Szene fest, und Ponte schnauzt ihn an: «Willst du eins an die Ohren?»Gilbert Gress wird neuer Trainer, führt den FCZ erst zum Cupsieg und dann zum Ligaerhalt. Ponte dagegen erholt sich als Trainer nie mehr von seinem traumatischen Absturz.Mehr zum Schweizer FussballDritte Halbzeit – der Tamedia-FussballpodcastAn dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare