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Vor Winterthur-FCB: Fabio Celestini möchte seinen Traum realisieren
ByRSSVor Winterthur-FCB – Fabio Celestini möchte seinen Traum realisierenFünf Spiele stehen noch aus, dann ist die Qualifikationsphase der Super League beendet.Publiziert heute um 15:44 UhrFabio Celestini steht mit dem FC Basel aktuell auf dem zweiten Tabellenplatz.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDie Nationalmannschaftspause ist vorbei, der Endspurt der Qualifikationsphase in der Super League steht an. Am Donnerstag konnte der FC Basel erstmals wieder komplett trainieren, nachdem sämtliche neun Nationalspieler wieder in die Brüglinger Ebene zurückgekehrt waren.In den letzten sechs Liga-Partien hat der zweitplatzierte FCB nur einmal gewinnen können (2:0 über Sion) und Trainer Fabio Celestini sagt, dass in diesem «Block» zwei, drei Punkte mehr möglich gewesen wären – und spricht dabei die Unentschieden gegen St. Gallen und Luzern sowie die Niederlage gegen den Meister aus Bern an.Nun gehe es für den FCB in den abschliessenden fünf Meisterschaftsspielen darum, «die gute Ausgangslage zu wahren». Celestini spricht von einem «Sprint» und natürlich auch davon, dass er nach Abschluss der Spiele gegen Winterthur, GC, Lugano, Zürich und Yverdon der FCB unbedingt auch den Cup-Halbfinal zuhause gegen Lausanne-Sport gewinnen wolle. Celestini sagt: «Jetzt ist alles positiv. Ich möchte meinen Traum in Basel realisieren.»Diesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.Dominic Willimann ist seit 2007 Sport-Redaktor der Basler Zeitung und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist er seit seiner Jugend mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut, über den er heute regelmässig berichtet. Und: Er hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
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Per Video: Fabio Celestini äussert sich erstmals zu seinem Abgang beim FC Basel
ByRSSPer Video – Fabio Celestini äussert sich erstmals zu seinem Abgang beim FC BaselDer Trainer des ZSKA Moskau erklärt auf Instagram, weshalb er den FCB nach dem Double-Gewinn verlassen hat.Publiziert heute um 15:00 UhrIst seit dem 20. Juni Trainer in Moskau: Fabio Celestini.Foto: Denis Tyrin (Imago/SNA)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkSeitdem Fabio Celestini den FC Basel am 13. Juni offiziell verlassen hat, äusserte er sich nicht zu seinem Abgang und dem umstrittenen Wechsel zum ZSKA Moskau. Das änderte sich am Mittwoch. In einem Instagram-Video beantwortet der 49-jährige Schweizer die Frage eines Fans, warum er nicht in Basel geblieben ist.Celestini sagt: «Es war eine sehr schwierige Entscheidung. Mein Bauch und mein Herz haben mir gesagt, ich muss bleiben. Für die Fans, für die Mannschaft, für den Verein. Alles sagte mir, ich muss bleiben und die Champions-League-Hymne im Joggeli hören.»An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosSein Kopf allerdings habe eine andere Sprache gesprochen. Celestini beruft sich darauf, dass er aus seinen Erfahrungen in Luzern und Lugano gelernt habe, dass es im Fussball keine Geduld gebe. Bei den Innerschweizern war Celestinis Abschied trotz des zuvor erfolgten Cupsiegs von einigen Nebengeräuschen begleitet. Mit Lugano qualifizierte er sich für den Europacup – doch wurde kurz darauf entlassen.Die Lektion, die Celestini nun daraus zog heisst also in etwa: Man soll gehen, wenn es am schönsten ist.Beim FCB, so Celestini weiter im Video, sei es die perfekte Geschichte gewesen und er habe den Club mit dem Bild von den beiden Pokalen in den Armen verlassen wollen.Auch spricht der Trainer die schwierigen Momente an, die es in diesen 19 unglaublichen Monaten gegeben habe. Gerade in den letzten drei Monaten hätten sich viele Geschichten ereignet. Damit bezieht sich Celestini auf die Unruhen, die auf clubinterne Gespräche in der Nationalmannschaftspause folgten.Und er nimmt damit und indem er die Geduld im Fussballgeschäft anspricht indirekt Bezug David Degen. Nach allem, was man weiss, soll das Verhältnis zwischen dem FCB-Präsidenten und Celestini bereits seit Ende September 2024 belastet gewesen sein. Damals, als der FCB durch die Integration Xherdan Shaqiris eine Resultat-Baisse durchlebten, die am 6. Oktober mit einem 1:0-Heimsieg gegen den BSC Young Boys endete.Die Gespräche im März – diesmal nach einer 1:2-Heimniederlage gegen YB – sorgten in der Folge für den endgültigen Bruch und dürften Celestini letztlich dazu bewogen haben, seiner Zeit in Basel ein Ende zu setzen. Befürchtend, dass auf das perfekte Bild mit den zwei Pokalen bei einer nächsten Durststrecke eine Entlassung folgen könnte.Der FC Basel vor dem SaisonstartDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
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Die Frage nach dem FCB-Spiel bei GC: Wird Albian Ajeti dem FCB helfen?
ByRSS– Wird Albian Ajeti dem FCB helfen?Der neue, alte Mittelstürmer des FC Basel gab gegen GC (1:2) bereits sein Debüt. Viel zeigen konnte er nicht. Das soll sich ja bis im Frühling ändern … Oder was denken Sie?Publiziert heute um 11:53 Uhr17. Februar 2024: Albian Ajetii kehrt mit dem FCB in Zürich ins Super-League-Geschäft zurück.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus).Es ist erst Mitte Februar. Und Albian Ajeti hat bereits gespielt. Nach allem, was man im Zuge des Communiqués des FC Basel befürchten musste, das mit der Verpflichtung Albian Ajetis einher ging, ist das eine gute Nachricht. Fit genug, um in der 73. Minute eingewechselt zu werden und vielleicht etwas bewirken zu können, scheint der inzwischen 26-jährige Mittelstürmer also zu sein. Jedenfalls ist FCB-Trainer Fabio Celestini in der samstäglichen Partie beim Grasshopper Club Zürich dieser Meinung, als er ihn bringt.Wirklich viel bewirkt hat Albian Ajeti in seinem ersten FCB-Pflichtspiel-Einsatz seit dem 30. Juli 2019 (Rückspiel Eindhoven) und dem darauf erfolgten Transfer zu Westham United dann allerdings nicht. Und dem FC Basel ist es mit ihm nicht gelungen, in der Schlussphase und in Überzahl einen 1:2-Rückstand wettzumachen und Zählbares mit nach Hause zu nehmen.Was bei Ajetis Comeback mit einer guten Aktionen beim ersten Ballkontakt beginnt, setzt sich nicht fort. Einen mit der Brust abgelegten Ball ist da noch zu notieren. Und schliesslich ein Kopfball aus schlechter Position und grosser Entfernung, der irgendwo ins Nirgendwo schwebt.So bleibt sie – erwartungsgemäss – bestehen, die Frage, die sich seit seiner Heimholung stellt: Wird Albian Ajeti dem FC Basel helfen? Im Frühling, so wie das beabsichtigt ist, wenn der Basler jene Fitness-Defizite wettgemacht haben soll, die er bei seiner Ankunft offenbarte – aber auch generell. Denn es ist ja nicht so, dass man ihm einen Vertrag auf Lebzeiten gegeben hätte, sondern die Zusammenarbeit Ende Juni 2025 beenden könnte.Dem Spieler selbst dürfte bewusst sein, dass er nach schwierigen Jahren im Ausland an einem Punkt angelangt ist, an dem er funktionieren muss, soll seine zweite Karriere-Hälfte mittelfristig zumindest auf Super-League-Niveau verlaufen. Klar scheint auch, dass der FCB wirtschaftlich kein Risiko hat eingehen müssen, um auf das Prinzip Hoffnung zu setzen, das einen ehemaligen Nationalspieler und einstigen Liga-Torschützenkönig immer begleitet, wenn er im eigentlich besten Fussballer-Alter zu einem Schweizer Club stösst.Offen ist, wo es hinführt. Fortsetzung folgt.Mehr zum FCB-Spiel und Albian Ajeti«Dritte Halbzeit» – der Fussball-PodcastAn dieser Stelle findest du einen ergänzenden externen Inhalt. Falls du damit einverstanden bist, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, kannst du alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosOliver Gut schreibt seit März 2001 für das Sport-Ressort der Basler Zeitung, das er seit 2019 leitet. Vorher für diverse Sportarten zuständig, konzentriert sich der Fricktaler seit 2011 auf den Fussball – und damit hauptsächlich auf den FC Basel. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
