Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert.
Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert.
AboXherdan Shaqiri im Interview – Xherdan Shaqiri: «Ich habe bereits genug Ansagen gemacht»Nach dem Sieg gegen Lugano (2:0) spricht der Captain des FC Basel über sein Tor, seinen Sturz – und die Unruhen um Fabio Celestini.Publiziert heute um 07:13 Uhr«Dieses Wochenende ist sicher für uns gelaufen.» Xherdan Shaqiri (vorne) jubelt am Sonntagabend mit den Teamkollegen vor der Muttenzerkurve als Sieger und Leader.Foto: Urs Lindt (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIn Kürze
Die Mehrheit der Akteure, die Rotblau in diesem Sommer verpflichtet hat, hinkt den Erwartungen hinterher. Zwei sind aber richtig gut.
Flügelstürmer zu Rotblau – Ibrahim Salah wechselt definitiv zum FC BaselDer 24-jährige Offensive wird vom FC Basel definitiv verpflichtet und soll die Flügelpositionen verstärken.Publiziert heute um 19:08 UhrDer 24-jährige Linksaussen Ibrahim Salah stösst zum FC Basel.Foto: FC Basel 1893/Luca CavegnJetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkNun ist bestätigt, was in vergangenen Tagen bereits vermutet wurde: Der FC Basel verpflichtet den Flügelstürmer Ibrahim Salah von Stade Rennes definitiv und stattet den 24-Jährigen mit einem Vertrag bis ins Jahr 2029 aus, wie der FCB in einer Medienmitteilung bekanntgibt. Gemäss einer Meldung des Transferjournalisten Sacha Tavolieri von vergangener Woche habe man sich beim Transfer des marokkanisch-belgischen Spieler auf eine Ablösesumme von zwei Millionen Euro geeinigt.Vergangene Saison war Salah von seinem Stammverein Rennes an Stade Brest, ebenfalls ein Ligue-1-Vertreter, ausgeliehen worden. In jener höchsten französischen Liga kam der Stürmer zu 21 Pflichtspieleinsätzen und steuerte in der Liga ein Tor und einen Assist bei. Auch in der Champions League kam der 24-Jährige zum Zug, er absolvierte sechs Teileinsätze. Neben dem FCB sollen auch der Hamburger SV oder Getafe daran interessiert gewesen sein, Salah zeitnah unter Vertrag zu nehmen.An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosFCB-Sportdirektor Daniel Stucki sagt zu Salah: «Ibrahim ist schnell, technisch hervorragend und sehr stark am Ball – das macht ihn zu einem sehr interessanten Spieler für uns und wir sind glücklich, dass er sich für einen Wechsel zum FCB entschieden hat. Er ist polyvalent einsetzbar, kann auf beiden Flügeln oder auch ganz vorne spielen, das gibt uns noch mehr Flexibilität. Und da er bereits knapp 20 Einsätze im internationalen Wettbewerb vorweisen kann, bringt er auch wertvolle Erfahrungen mit nach Basel.»Bleiben Otele und Traoré?Mit der Verpflichtung von Ibrahim Salah reagiert der FC Basel auf bestehende Lücken auf den Flügelpositionen. Anton Kade wechselte in der vergangenen Woche zum FC Augsburg, während Bénie Traoré dem FCB zurzeit mit einer Verletzung des Sprunggelenks fehlt. Nicht ausgeschlossen ist zudem, dass einer der beiden angestammten Flügelkräfte des FC Basel, neben Bénie Traoré ist dies Philip Otele, das Rheinknie noch verlassen wird. Spekulationen um einen etwaigen Transfer halten sich seit geraumer Zeit wacker.Im Gegensatz zu Jeremy Agbonifo – den schwedischen Flügelstürmer, dessen Verpflichtung der FCB bereits am vergangenen Montag bekanntgegeben hatte und der sich auf der rechten Flügelseite am wohlsten fühlt – bespielt Salah vorzugsweise die linke Aussenbahn. Durchaus soll Salah jedoch über die Qualitäten verfügen, um auf zentral-offensiven Positionen eingesetzt werden zu können. Damit stellt er für FCB-Trainer Ludovic Magnin eine weitere Möglichkeit dar, die Basler Offensivabteilung um Captain Xherdan Shaqiri zu formen.Der FC Basel schlägt SionNewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
Im sechsten Spiel der Europa League empfängt der FCB das englische Spitzenteam Aston Villa. Alles, was Sie im Vorfeld der Partie wissen müssen.
Beim 0:0 gegen den FC Lausanne-Sport hat Rotblau klar mehr vom Spiel. Die grossen Chancen bleiben aber aus.
Englische Woche – Unfair? Der FCB hat gegen Lugano einen NachteilAm Sonntag trifft der FCB auf Lugano. Vor dem Spiel haben die Tessiner 48 Stunden mehr Vorbereitungs- und Regenerationszeit.Publiziert heute um 09:26 UhrDer FCB hat im Vergleich zum Gegner vom Sonntag, Lugano, zwei Tage weniger Erholungszeit. Das ist ein Nachteil.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkMachen 48 Stunden mehr Zeit den Unterschied? Diese Frage darf man sich am Vorabend des Heimspiels des FC Basel gegen den Grasshopper Club Zürich stellen, wenn man darüber hinaus auf den Sonntag blickt: Dann empfangen die Basler nämlich den FC Lugano. Und weil dieser bereits am Dienstag in Yverdon sein Spiel der 30. Super-League-Runde bestritten hat, wird es ein – im Vergleich zum FCB – gut vorbereiteter, ausgeruhter FC Lugano sein. Ist das ein Nachteil für die Basler, den man normalerweise so und noch deutlicher nur erfährt, wenn man unter der Woche im Europacup engagiert ist? In der Logik von Matchpräparation und Erholung schon. FCB-Trainer Fabio Celestini sagt jedenfalls: «In einem anderen Land wäre das ein riesiges Thema. Aber es ist, wie es ist. Ich kann es nicht beeinflussen, sondern konzentriere mich jetzt erst auf GC und danach auf Lugano.»Wie schwer dieser Nachteil wiegt und ob er am Ende Einfluss auf Leistungen und Resultat hat, wird man nie feststellen. Fakt ist allerdings: Als der FC Basel im Februar letztmals in dieser Situation war und bei Servette Genf mit 1:2 verlor, wirkte er wenig zielstrebig. Auch damals fand die Partie an einem Sonntag statt, nachdem die Basler zuletzt am Donnerstag, die Servettiens aber bereits am Dienstag gespielt hatten.Das Diktat des FernsehensDer Grund, dass sich bei der Planung der Spiele diese 48-Stunden-Differenz nicht gänzlich vermeiden lässt, ist simpel und findet sich im Bezahlfernsehen. Aufgrund des TV-Vertrags mit Rechteinhaber Blue muss die Swiss Football League die Spiele so ansetzen, dass je zwei Partien am Dienstag, Mittwoch und Donnerstag stattfinden. Dass dies die Planung hin zu möglichst viel Fairness erschwert, versteht sich. Immer gibt es Teams, die in einen Apfel beissen, der saurer ist als andere.Immerhin treten die Luganesi in der aktuellen Situation zweimal auswärts an, während der FCB zweimal daheim spielt und nicht reisen muss. Den FC St. Gallen trifft zudem das gleiche Schicksal wie die Basler Mannschaft. Die Ostschweizer spielen am Donnerstag gegen Luzern und am Sonntag gegen Servette Genf, das auch bereits am Dienstag gekickt hat.Ob der FC Basel trotz kürzerer Erholungszeit überzeugen kann, zeigt sich am Sonntag um 16.30 Uhr im St.-Jakob-Park gegen Lugano.FC Basel im FokusDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenYomo Isler ist Praktikant bei der Basler Zeitung. Er schloss 2024 die Matura am Gymnasium am Münsterplatz ab und ist seit Februar 2025 als Praktikant bei der BaZ tätig.Mehr InfosOliver Gut schreibt seit März 2001 für das Sport-Ressort der Basler Zeitung, das er seit 2019 leitet. Vorher für diverse Sportarten zuständig, konzentriert sich der Fricktaler seit 2011 auf den Fussball – und damit hauptsächlich auf den FC Basel. Zudem ist er regelmässiger Diskussionsgast im Fussball-Podcast «Dritte Halbzeit».Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare