Der Ehrenpräsident Bernhard Heusler steht dem FC Basel neu beratend zur Seite. Wird nun wieder alles gut beim Klub? Die Telebasel Wochen-Umfrage.

Der FC Basel verkleinert den Verwaltungsrat seiner Holding. Mehrere Mitglieder stellen sich nicht mehr zur Wahl. Wie der FCB am Montag, 9. Mai, weiter mitteilte, haben sich die HauptaktionärInnen neu mit FCB-Ehrenpräsident Bernhard Heusler darauf verständigt, dass er dem Vereinsvorstand und dem Verwaltungsrat «in Fragen aller Art beratend und unterstützend zur Seite stehen wird».

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Hat Heusler bereits seinen Einfluss walten lassen? Denn beim FCB könnte bald ein alter Bekannter an der Seitenlinie stehen: Alex Frei. Die FCB-Verantwortlichen und der ehemalige Stürmer haben sich in den vergangenen Tagen zu Gesprächen getroffen. Telebasel liegen entsprechende Informationen vor. Auch die «bz Basel» und die «Basler Zeitung» berichten am Freitag mit Berufung auf verschiedene Quellen von Verhandlungen zwischen den beiden Parteien. Eine Einigung stehe sogar kurz bevor. Alex Frei dürfte also als neuer FCB-Trainer in den Startlöchern stehen.

Heusler und Frei kennen sich gut. Während Heuslers Präsidentschaft holte der FCB seinen verlorenen Sohn nach Hause: Alex Frei kam 2009 für rund fünf Millionen Franken Ablöse von Borussia Dortmund zurück zum FCB. Ein veritabler Transfercoup und der Beginn einer langen Erfolgsgeschichte.

Nach seinem Karriereende verdiente sich Frei beim FCB seine Sporen als Jugendtrainer ab. Mittlerweile ist er Cheftrainer beim FC Winterthur, mit dem er in diesen Tagen um den Aufstieg in die Super League kämpft. Mehr zu den Gerüchten um Alex Frei hier.

Alex Frei wurde im Juli 2009 von Bernhard Heusler als neuer Spieler des FC Basel vorgestellt. (Bild: Keystone)

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