Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert.


Gleich drei neue Köpfe sollen sich beim FC Basel um die Kaderplanung kümmern. Präsident Degen fordert «hohe internationale Standards».

Similar Posts

  • Disziplinarische Massnahme: Thierno Barry und Benjamin Kololli werden bestraft

    Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert. – Thierno Barry und Benjamin Kololli werden bestraft Im Heimspiel gegen Lugano fehlen Thierno Barry und Benjamin Kololli dem FC Basel. Der Grund ist in beiden Fällen eine disziplinarische Massnahme. Was ist passiert? Publiziert heute um 21:00 Uhr Wie schon im Cup-Viertelfinal gegen Lugano fehlt Thierno Barry auch im…

  • Von Inter Mailand: Ein neuer Innenverteidiger für den FC Basel?

    Von Inter Mailand – Ein neuer Innenverteidiger für den FC Basel?Laut Transferexperte Fabrizio Romano will der FCB Tomas Palacios nach Basel holen.Publiziert heute um 08:10 UhrTomas Palacios (rechts) könnte ab Sommer in Rotblau auflaufen.Foto: Marco Luzzani (Getty Images)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkEr ist Argentinier, Innenverteidiger, 22 Jahre alt und 196 Zentimeter gross. Laut Transferexperte Fabrizio Romano ist der FC Basel an Tomas Palacios interessiert. Derzeit noch an die AC Monza ausgeliehen, gehört Palacios Inter Mailand und hat laut Transfermarkt.ch einen Marktwert von 5 Millionen Euro. In der Serie A kam er in dieser Spielzeit auf neun Einsätze.Neben dem FCB sei laut Romano auch Eintracht Frankfurt am 22-Jährigen dran. Gut möglich, dass das Interesse der Basler an einem neuen Innenverteidiger eng an einen im Sommer bevorstehenden Abgang geknüpft ist.An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosMitgliederversammlung des FC BaselDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.Linus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • FCB bleibt Erster: Der FC Basel besteht die Reifeprüfung

    AboFCB bleibt Erster – Der FC Basel besteht die ReifeprüfungBasel gewinnt gegen Sion 2:0, verteidigt die Leaderposition und blickt nun den Duellen mit Luzern und Meister YB entgegen.Publiziert heute um 13:08 UhrPflicht erfüllt: Der FC Basel gewinnt zum dritten Mal in dieser Saison sein Heimspiel gegen den FC Sion.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkGewiss, der FC Sion hat letztmals im vorigen Jahrtausend in Basel gewinnen können. Im August 1997 siegten die Walliser in der damaligen Nationalliga A im damaligen Joggeli 3:1, der dritte Gästetreffer der Partie gelang dem heutigen Sion-Trainer Didier Tholot. Entsprechend eine gefühlte Ewigkeit warten die Sittener auf einen dreifachen Punktgewinn im St.-Jakob-Park.Der Wunsch des FC Sion, dass sich das am 1. März 2025 ändern könnte, hat sich am Samstag bereits nach 25 Minuten zerschlagen. Erst ein Eigengoal von Benjamin Kololli und kurz darauf ein Kullerball von Xherdan Shaqiri ebnen dem FC Basel am 26. Spieltag der Super League den Weg zum 13. Ligasieg in dieser Saison.Dass Rotblau im Joggeli gegen Sion gewinnt – oder eben zumindest nicht verliert –, ist also nichts Besonderes. Speziell hingegen ist, dass der FCB im fünften Anlauf erstmals in dieser Saison eine Partie als Leader für sich entscheiden kann. Was nichts anderes heisst, als dass Basel unabhängig vom Ausgang der anderen Partien in dieser Spielrunde den Spitzenplatz verteidigt. Und damit vor den beiden mit Spannung erwarteten Duellen mit den Verfolgern Luzern und Young Boys weiter in vielversprechender Ausgangslage verweilt.Erinnerungen an JanuarEs ist aber nicht nur dieser erste Erfolg als Leader, der Fabio Celestini ruhiger schlafen lässt, sondern auch schlicht der Fakt, dass seine Mannschaft im Championat zum Siegen zurückgefunden hat. In den vorherigen drei Partien ist es dem FCB nicht gelungen, auch nur einmal die drei Punkte zu gewinnen.Bei einem weiteren Remis oder gar einer Niederlage gegen Sion hätte Basel viermal in Folge in der Super League nicht gewonnen. Damit hätte Rotblau seine längste Sieglosserie in der höchsten Schweizer Liga eingestellt. Die letzte ist noch gar nicht lange her. Zwischen November 2024 und Januar 2025 siegte Basel viermal nicht – ehe der FC Sion mit 4:1 im Joggeli bezwungen wurde…Erleichterung pur nach dem Schlusspfiff gegen Sion: FCB-Trainer Fabio Celestini.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Aber Fabio Celestini dürfte auch darauf stolz sein, dass seine Mannschaft ein ganz anderes Gesicht gezeigt hat als vor Wochenfrist in St. Gallen. Auch damals führte der FCB 2:0, musste sich am Ende aber trotz dominanter Spielweise mit einem 2:2 begnügen. Damals war von fehlender Reife bei Basel die Rede. Oder wie sich Dominik Schmid gegenüber dem Schweizer Fernsehen ausdrückte: «Wir wurden bestraft für unsere Dummheit.»Auch ohne Shaqiri stabilGegen Sion lässt der FCB aber keine Gegentreffer zu, beschäftigt die Walliser auch nach dem 2:0 weiter und lässt den Gegner kaum in die gefährliche Zone vorrücken. Auch wenn es kein spektakulärer, sondern ein glanzloser Sieg ist, gelingt dem FC Basel in diesem Duell die Reifeprüfung.Die Basler Defensive offeriert – anders als in der Ostschweiz – dem Gegner keine Eckbälle, und auch nach der Auswechslung von Shaqiri nach einer guten Stunde hält der FCB an seinem Gameplan fest. Das ist Teil dieses Prozesses, den Celestini immer wieder betont, den sein Team durchmacht und in dem es immer wieder Neues dazuzulernen gibt.Celestini hat folglich eine «sehr gute Mannschaft» gesehen, die mit «viel Energie» gespielt hat. Auch wenn es «zwei komische Tore» gewesen seien, die seine Equipe früh in Führung gebracht hätten, habe sein Team diese «schwierige Woche» erfolgreich zu Ende gebracht. Auch zufrieden zeigt sich der 49-Jährige mit der Tatsache, dass es dem FCB ein weiteres Mal gelungen ist, hinten die Null zu halten.Damit geht Rotblau mit viel Selbstvertrauen seine beiden nächsten Aufgaben an. Und diese sind alles andere als einfach: Am Sonntag vor dem Morgestraich tritt der FCB in Luzern an. Am Sonntag nach dem Morgestraich gastiert der Meister aus Bern im St.-Jakob-Park.Doch der FCB hat am Samstag – wie auch am Mittwoch im Cup gegen Carouge gezeigt –, dass selbst eine glanzlose Leistung genügt, um am Ende als Sieger vom Platz zu gehen. So eben, wie eine immer reifer wirkende Mannschaft eine Partie gestalten kann, wenn sie in der Tabelle ganz oben steht.Mehr zum FC BaselDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenDominic Willimann ist seit 2007 Sport-Redaktor der BaZ und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist er mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut und hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • FC Basel mit Remis zum Abschluss: Dernière für den FCB – und Michael Lang?

    Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert. – Dernière für den FCB – und Michael Lang? Die Mannschaft von Fabio Celestini liefert in der bedeutungslos gewordenen letzten Partie gegen Yverdon ein 0:0 und beendet die Saison auf dem 8. Platz. Publiziert heute um 23:08 Uhr Michael Lang scheitert kurz vor seiner Auswechslung an Yverdon-Goalie Bernardoni. Foto:…

  • Die FCB-Spieler in der Einzelkritik: Xherdan Shaqiri ist kein Sprinter – aber schneller als alle anderen

    AboDie FCB-Spieler in der Einzelkritik – Xherdan Shaqiri ist kein Sprinter – aber schneller als alle anderenDer Offensiv-Regisseur des FC Basel erhält beim 2:0-Sieg in Winterthur die höchste Note.Publiziert heute um 16:52 UhrPassgeber verfolgt Torschützen: Kevin Rüegg (links) auf der Suche nach der Gratulation an Xherdan Shaqiri.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkMarwin Hitz: 4,5Es dauert bis zur Basler Führung und zur 51. Minute, bevor der Routinier im FCB-Tor durch einen platzierten Schuss Ulrichs erstmals von Winterthur geprüft wird und mit einem schnellen Arm nach oben gen Torwinkel pariert. Mehr Nennenswertes muss er gar nicht zeigen.Kevin Rüegg: 4,5Musste beim FCB primär aufgrund von Verletzungen lange Anlauf nehmen, steht nun aber beim fünften Pflichtspiel in Folge in der Startelf. Rechtfertigt seine Nominierung insbesondere mit seinem Querball in der 49. Minute, der zur Vorlage von Torschütze Shaqiri und zu Rüeggs erstem Saison-Assist wird. Als eine Stunde um ist, wird er durch Mendes ersetzt.Jonas Adjetey: 4Rückt nicht gar so kurzfristig für den verletzten Barisic in die Innenverteidigung. Bestreitet damit seinen ersten Startelf-Einsatz seit dem 26. Februar und dem Cup-Viertelfinalspiel bei Etoile Carouge, das ihm misslang, ohne dass er dabei ausgewechselt wurde. Hat zu Beginn im Verbund mit Vouilloz seine zittrigen Momente. Dann fangen sich beide und spielen die Partie sicher runter.Nicolas Vouilloz: 4,5Rückt extrem kurzfristig in die Starformation, weil sich Finn van Breemen beim Aufwärmen auf der Schützenwiese am Knie verletzt. Bestreitet damit seinen ersten Startelf-Einsatz seit dem 4. Dezember 2024 und dem Cup-Achtelfinalspiel gegen den FC Sion, das ihm misslang und bei dem er in der Pause ausgewechselt wurde. Hat zu Beginn im Verbund mit Vouilloz seine zittrigen Momente. Dann fangen sich beide und spielen die Partie sicher runter. Erhält aber die bessere Note als Adjetey, weil er seit jenem 4. Dezember keinen einzigen Ernstkampf mehr bestritten hat.Dominik Schmid: 4,5Es ist jetzt nicht so, dass er auf der Schützenwiese ein Feuerwerk an offensiven Aktionen abgebrannt hat. Aber er macht seine Wege. Und er ist gegen den Ball auf seinem Posten.Leon Avdullahu: 5Gibt den gewohnten Ballverteiler im defensiven Mittelfeld. Sein gutes Auge für das Spiel ist allerdings auch dafür mitverantwortlich, dass die – gewiss bescheidenen – Winterthurer mit dem Ball gar nicht erst bis in die Basler Gefahrenzone vorstossen. Schliesst im defensiven Mittelfeld viele Lücken, bevor die Mit- und Gegenspieler überhaupt wissen, dass diese entstehen würden.Metinho: 4,5Erhält vor Leroy und Baro den Vorzug als Nebenmann des stets gesetzten Avdullahu im defensiven Basler Mittelfeld und gibt damit sein Startelf-Debüt für den FCB. Zeigt einen robusten, engagierten Auftritt, bevor er in der 82. Minute für Baro ausgewechselt wird.Philip Otele: 4Startet als rechter Flügelangreifer und zeigt dabei mit seinem intuitivem Spiel eine Vorstellung mit besseren und schwächeren Momenten. Hätte vielleicht eine höhere Bewertung, würde Kevin Carlos in der 48. Minute Oteles besten Pass aus kurzer Distanz zum 1:0 nutzen. Wird in der 82. durch Kade ersetzt.Xherdan Shaqiri: 5,5Wird nicht mehr Sprint-Weltmeister, ist aber im Kopf der wahrscheinlich schnellste Spieler der Super League. Beweist diese Handlungsschnelligkeit sowohl beim Basler 1:0, das er selbst erzielt, als auch beim 2:0, wo er sofort Diaby tunnelt, um für Traoré aufzulegen. Unterstreicht damit nur den Eindruck der letzten, mageren Wochen: Die Resultate des FC Basel hängen massgeblich davon ab, wie es ihm läuft.Bénie Traoré: 5Fällt durch eine hellblaue Schiene am Unterarm auf, welche die Folge eines Handgelenk-Bruchs ist, den er erst in der Länderspiel-Pause hat operieren lassen. Ist in der ersten Halbzeit schon emsig unterwegs, ohne seine Aktionen entschlossen abzuschliessen. Holt das dann in der 70. nach, als er auf Tunnel-Pass Shaqiris nachdoppelt und Winterthur-Goalie Kapino zum siegsichernden 2:0 durch die Beine hindurch erwischt. Wird in der 89. für Leroy ausgewechselt.Kevin Carlos: 3,5Der Eindruck eines technisch beschlagenen Mittelstürmers mit körperlicher Robustheit bleibt. Was aber auch bleibt, ist die Torflaute – und dies trotz einiger Abschluss-Gelegenheiten. Die beste Chance vergibt der Spanier in der 48., als er aus kurzer Distanz halbgar und zentral auf Kapino abschliesst. Hat nun in der Liga seit dem 16. Februar (1:1 gegen Lausanne-Sport) nicht mehr getroffen. Wird in der 82. durch Ajeti ausgetauscht.Joe Mendes: 4,5Kommt in der 60. für Rüegg und übernimmt dessen Position als Rechtsverteidiger. Zeigt dabei eine solide Partie, ohne übermässig gefordert zu werden.Romario Baro: –Darf in der 82. für Metinho ran. Ist damit zu spät im Spiel, um benotet zu werden.Anton Kade: –Wird in der 82. für Otele am rechten Flügel eingewechselt. Das ist zu spät, um eine Note zu erhalten.Albian Ajeti: –Kommt in der 82. für Carlos. Ist damit zu spät in der Partie, um eine Note zu erhalten – aber nicht zu spät, um ein Tor fürs Selbstvertrauen zu erzielen. Verpasst aber zwei Gelegenheiten, wobei er jene in der 90. in der Verfassung seiner besten Tage genützt hätte.Léo Leroy: –Ersetzt in der 89. Minute Traoré und erhält damit in Winterthur keine Note.Der FC Basel in WinterthurDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenOliver Gut schreibt seit März 2001 für das Sport-Ressort der Basler Zeitung, das er seit 2019 leitet. Vorher für diverse Sportarten zuständig, konzentriert sich der Fricktaler seit 2011 auf den Fussball – und damit hauptsächlich auf den FC Basel. Zudem ist er regelmässiger Diskussionsgast im Fussball-Podcast «Dritte Halbzeit».Mehr InfosLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare