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Der FCB soll den 19-jährigen Abubacarr Sedi Kinteh von Tromsö holen wollen, für den auch Manchester United und Chelsea Interesse zeigen.

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Dann braucht es manchmal halt solche Dreckstore wie bei diesem Abpraller.Dann kam aber der VAR.Da wusste ich sofort, dass das Tor nicht zählt. Noch bevor die Entscheidung feststand. Bei dem Glück, das ich momentan habe …Das klingt pessimistisch.Ich bin kein pessimistischer Mensch. Das Glück ist derzeit nur nicht immer auf meiner Seite. Auch wenn man sich das letzte Spiel gegen GC ansieht. Ich hätte wohl noch ewig weiterspielen können, und Justin Hammel hätte alle Schüsse von mir pariert. Wäre diese englische Woche normal verlaufen, hätte ich sicher ein oder zwei Tore und einen Assist gesammelt.Sie als Stürmer sind wohl kein grosser Fan des VAR, oder?Klar, er ist schon etwas mühsam, gerade wenn man sich wie ich oft an der Grenze des Abseits bewegt, aber er macht den Fussball auch fairer. Nur weiss ich nicht so recht, was ich davon halten soll, wenn ein halber Zeh über das Abseits entscheidet. Und die Regelung, wann er jetzt genau eingreift und wann nicht, verstehe ich noch immer nicht ganz. Aber es liegt auch nicht an mir, das zu beurteilen.«Das Gefühl, ein Tor zu schiessen, ist unbeschreiblich. Das war schon als Kind so.»Sie haben das 4:0 von Philip Otele vorbereitet. Eigentlich hätten Sie da aber auch selbst abschliessen und Ihre Torflaute beenden können.Tatsächlich hatte ich die für mich entferntere Ecke des Tors schon im Blick, als ich den Ball bekam. Dann hörte ich Philip aber laut schreien, und er stand ja zweifellos in einer besseren Position. In dieser Situation musste ich den Ball einfach abspielen, und der Assist hat sich gleich schön angefühlt, wie wenn ich selbst getroffen hätte.Was unterscheidet einen Stürmer vom Rest der Fussballer?Ein Stürmer muss auch mal ein Schlitzohr sein. Ist man auf dieser Position zu lieb, hat man es nicht einfach. Das heisst, man muss clever spielen und auch mal ein bisschen rupfen und zupfen. Alles im fairen Bereich natürlich.Was bedeutet Ihnen das Toreschiessen?Das Gefühl, ein Tor zu schiessen, ist unbeschreiblich. Das war schon als Kind so. Aber momentan fühlt sich einfach alles gut an. Auch das Gefühl nach den Spielen ist top – Tore hin oder her.Wissen Sie denn, wie viele Tore Sie in Ihrer Karriere erzielt haben?Nein, ich bin kein Statistikmensch. Ich weiss auch nicht, wie viele Skorerpunkte ich in dieser Saison gesammelt habe.79 Tore waren es insgesamt auf Profilevel, 7 davon in dieser Saison. Haben Sie die nirgends abgespeichert?Nein, so ticke ich nicht. Wenn ich sie mir mal anschauen will, dann finde ich sie sicher irgendwo im Internet.Wie sehr werden Sie als Stürmer nur über Ihre Tore definiert?Natürlich wird ein Stürmer hauptsächlich an den Toren gemessen. Aber man muss diese natürlich immer im Verhältnis zur Einsatzzeit sehen. Da bei uns aber viele Spieler regelmässig treffen, ist das gar nicht so ein Thema. Das gibt den Stürmern die Möglichkeit, dass sie daran gemessen werden, was sie sonst noch fürs Spiel machen.Wie bleiben Sie zuversichtlich in so einer Phase ohne persönlichen Torerfolg?Für mich zählt es erst seit drei Spielen wieder, denn davor kam ich fast immer von der Bank oder gar nicht ins Spiel. Dass ich so lange kein Tor geschossen habe, nervt irgendwo, aber es bereitet mir keine schlaflosen Nächte.In Ihre torlose Phase fällt auch die Rote Karte gegen Sion, die Ihnen drei Spielsperren eingebracht hat. Haben Sie sich damals Gedanken darüber gemacht, ob das der Anfang vom Ende Ihrer Zeit beim FCB ist?Nein, gar nicht. Ich war immer im Austausch mit dem Club, und man hat mir damals schon zu verstehen gegeben, dass man langfristig mit mir plant. Das Gute war ja dann auch, dass ich die drei Spielsperren innerhalb von acht Tagen absitzen konnte.Fabio Celestini stützte Sie damals öffentlich und betonte Ihre Wichtigkeit für die Mannschaft. Hat er Ihnen das auch persönlich zu verstehen gegeben?Ja, er war auch der Meinung, dass solche Dinge halt passieren im Fussball, und er ist sich bewusst, dass es die erste Rote Karte meiner Karriere war.Wie intensiv hat Fabio Celestini in den letzten Monaten mit Ihnen kommuniziert?Kein Trainer führt jeden Tag mit jedem Spieler Einzelgespräche, aber er nahm sich mehrmals Zeit und erklärte, warum er welche Entscheidung getroffen hat, wie er gerade meine Rolle sieht, und liefert dann auch die Gründe dafür. So macht er das auch bei anderen Spielern.Albian Ajeti (rechts) und Kevin Carlos buhlen um einen Platz in der Basler Startelf.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Heisst das, Sie wussten, wieso Sie jeweils auf der Bank sassen?Er hat es mir erklärt, und ich muss dies natürlich akzeptieren, auch wenn ich immer spielen will. Es gab aber in dieser Zeit sowieso wenige Rochaden. Ich konzentriere mich einfach darauf, immer Gas zu geben, den Rest überlasse ich dem Trainer.Sind Sie jetzt wieder Stürmer Nummer 1?Das kann ich so nicht sagen. Es ist Part of the Business, dass man mal auf der Bank sitzt und dann wieder von Beginn an spielt – besonders bei Stürmern gibt es solche Versprechungen nicht. Mal schauen, wie es am Montag wird.In einem Interview mit der BZ sprachen Sie vor kurzem relativ offen über Ihre Vertragsverhandlungen mit dem FCB. Warum?Wir sind schon länger in Verhandlungen, und es geht auf das Saisonende zu. Da ist es nur richtig, dass die Leute wissen, wo wir stehen.Also ging es nicht darum, die Verhandlungen voranzutreiben?Gar nicht. Alle Parteien wollen das Gleiche.Wie ist der neuste Stand?Wir sind noch in Gesprächen. In den nächsten Tagen und Wochen werden wir sicher mehr wissen. Aber ich bin sehr zuversichtlich, dass alles klappen wird und wir eine Lösung finden.Ist die Dauer des Vertrags der grösste Knackpunkt?Es gibt noch ein, zwei Punkte, die geklärt werden müssen, aber das macht alles mein Berater.Was beinhaltete eigentlich die Klausel, die Sie in Ihrem Vertrag hatten und die sich aber nicht erfüllt hat?Ehrlich gesagt, weiss ich das gar nicht genau. Es war schon seit meiner kleineren Verletzung im Oktober klar, dass sie sich nicht erfüllen würde. Aber das war nicht wirklich relevant, da sich der Vertrag nur um ein Jahr verlängert hätte. Wenn ich hier in Basel verlängere, dann für mehr als nur ein Jahr. Ich wusste aber schon damals, dass man mit mir über mehrere Jahre verlängern wollte.Was, wenn es nun doch nicht klappen sollte?Dass ich andere Optionen hätte, ist klar. Aber mein einziges Ziel ist es, beim FCB zu verlängern. Es gibt nichts Schöneres, als bei seinem Herzensverein zu spielen. Hier bin ich zu Hause, hier sind meine Familie und meine Freunde.Hand aufs Herz: Waren Sie seit dem Sieg gegen Zürich schon einmal gedanklich auf dem Barfi-Balkon?Sicher. Aber ich hatte die Gedanken an den Barfi und an das Feiern mit den Fans schon vor Beginn der Saison.Albian Ajeti (4. von links) bei der Meisterfeier des FC Basel im Mai 2015.Foto: Andy Mueller (Freshfocus)Wie muss man dieses 4:0 einordnen? Sind das die neuen Kräfteverhältnisse zwischen dem FCB und dem FCZ?Wir stehen zu Recht dort, wo wir sind. Dieses Spiel hat gezeigt, wie intensiv wir in den letzten Monaten gearbeitet haben und dass wir fokussiert bleiben.Wie erlebten Sie die Tage seither?Es waren sehr schöne Tage. Ich konnte viel Zeit mit der Familie verbringen und auf das Spiel zurückschauen. Auch der Blick auf die Tabelle macht in dieser Situation viel Freude.Gibt es auch etwas, das Sie ausblenden wollen in dieser Schlussphase der Saison?Nein, alle Gedanken, die ich derzeit habe, geben mir noch einmal zusätzliche Motivation und Lust, um mit den Jungs zu trainieren.Hätten Sie persönlich die Meisterambitionen also schon früher klar benannt?Ich habe, wie gesagt, schon vor der Saison davon geträumt. Aber wir müssen auch sehen, wo wir herkommen, und da ist es klar, dass man mit diesen Ansprüchen zu Beginn einer Saison anders umgehen muss. Aber jetzt ist klar, dass wir den Titel holen wollen.Für Sie persönlich wäre es schon der vierte Meistertitel mit dem FCB und wohl jener, zu dem Sie am meisten beigetragen haben.Für mich haben sie alle einen ganz besonderen Platz. Aber ich finde, dass jeder Spieler, der in einer Meistermannschaft ist, seinen Teil zum Titel beiträgt. Egal, wie viel man gespielt hat. Auch beispielsweise Marvin Akahomen, der jetzt von seiner Leihe zurückgekommen ist, hat Anteil an unserem derzeitigen Erfolg.Wovor muss man als FCB nun aufpassen?Wir müssen einfach genau gleich weitermachen wie bisher. Von Spiel zu Spiel schauen, auf Yverdon fokussieren und dann mit breiter Brust in die Meisterrunde gehen. Jeder weiss, worum es geht.Am Ostermontag gegen Yverdon bleibt die Kurve zu. Was heisst das für die Mannschaft?Für uns ist es bitter, wenn wir die Muttenzerkurve nicht haben. Man hat gesehen, was sie auch in den letzten Wochen und Monaten geleistet haben. Wir werden trotzdem Gas geben und ins Spiel gehen, als wäre die Kurve da.Kurvensperrung beim FC BaselDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

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Wenn man sich die Spielanalyse und Einordnung der Geschehnisse aus jenem Gespräch nochmals zu Gemüte führt, kann man auf die Idee kommen, dass Magnin zu diesem Zeitpunkt möglicherweise schon mit einer Nachfolge von Fabio Celestini liebäugelte …Lob an die Adresse von Xherdan ShaqiriDenn Magnin sprach nicht nur vom Stadion, sondern auch davon, dass der FCB die bessere Kaderbreite und eben einen Xherdan Shaqiri in seinen Reihen hat, der auch mal einen Eckball direkt verwandelt. Dieser Fussballtrainer hat die Fähigkeit, Dinge scharf auf den Punkt zu bringen – und dabei auch mit seinem Schalk zu punkten. Tritt Magnin vor die Kamera, ist Unterhaltung garantiert. Das ist die eine Seite des Romands. Die andere ist, dass er als hochemotional und zeitweise impulsiv gilt. Dazu gehören auch ein paar Verfehlungen in der Vergangenheit gegenüber Schiedsrichtern und anderen. Auch wenn diese im Vergleich zu seinen Anfängen als Trainer weniger geworden sind. Magnin ist also einer, der sagt, was er denkt. Eben auch manchmal dann, wenn er vielleicht besser schweigen sollte. Was wiederum – aus der Ferne beobachtet – ein zuweilen diffuses Licht auf den ehemaligen Nationalspieler werfen lässt. Der Romand bringt Emotionen in den St.-Jakob-ParkDeshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass sich aus den Reihen der FCB-Anhänger Negativvoten in den sozialen Medien häufen, seit durchgesickert ist, dass der neue Basel-Trainer Ludovic Magnin heisst. Der Grundtenor lautet: Sein Auftreten in der Öffentlichkeit sei wenig sympathisch, passe nicht zum FC Basel. Auch wird thematisiert, dass Magnin fast elf Jahre lang in verschiedenen Funktionen für den FC Zürich tätig gewesen ist.Wehe, wenn Ludovic Magnin an der Seitenlinie in Rage gerät …Foto: Claudio Thoma (Freshfocus)Dabei kommen Erinnerungen an 2015 hoch, als das Rumoren unter den Fans noch grösser war. Der Ur-FCZler Urs Fischer wurde damals zum FCB-Trainer befördert. «Fischer, nie eine vo uns», hiess es da in grossen Lettern am St.-Jakob-Park. Der Rest ist bekannt: Zweimal Meister und einmal Cupsieger wurde Fischer in zwei Jahren FCB. Als er weiterzog, waren die einstigen Fanproteste Makulatur.Nicht nur aus diesem Grund hat auch Ludovic Magnin seine Chance beim FCB verdient. Ja, er ist einer, der polarisiert, was aber auch Emotionen ins Joggeli bringt, die Positives auf dem Rasen bewirken können. Aber er ist ja nicht allein deswegen geholt worden. In erster Linie soll er den Basler Fussball und die Spieler weiterentwickeln. Dass er eine Mannschaft vorwärtsbringen kann, hat der Romand zuletzt bewiesen. Innerhalb von drei Jahren hat er den FC Lausanne-Sport von der Challenge League in die Qualifikation zur Conference League geführt. Dieser Leistungsausweis kommt ihm nun zugute. Ludovic Magnin kennt die Schweizer LigaWas ihm bei David Degen und Co. auch Bonuspunkte eingebracht haben dürfte: Magnin lässt einen offensiven, attraktiven Fussball spielen – ohne dabei die Förderung der Jungen zu vernachlässigen. Etwas, das beim FCB ein zentraler Punkt ist. Dass Alvyn Sanches zu den vielversprechendsten Talenten des Landes zählt, ist auch das Verdienst Magnins.Dieser Magnin ist nun beim FC Basel angestellt, wo alles eine Schuhnummer grösser ist als in der Restschweiz. Doch Magnin kennt den Schweizer Fussball, er kennt die Schweizer Liga, und er dürfte wissen, wie er mit Shaqiri, dem Basler Chef auf dem Rasen, umgehen muss.Es gibt nichts, was gegen ein Engagement Magnins beim FCB spricht. Ob er jedoch das bieten kann, was sich seine Vorgesetzten von ihm wünschen, wird sich weisen. Schliesslich ist er nun Trainer des Doublegewinners, dessen Ansprüche nach der jüngsten Entwicklung nicht kleiner geworden sind.Daher weiss Magnin, dass er von Anfang an liefern muss, ansonsten ihm schon bald ein rauer Wind entgegenblasen könnte. Es geht um die Millionen der Champions League und das Mittun auf der ganz grossen Bühne des europäischen Fussballs. Dass er Europacup kann, hat er als Trainer des FC Zürich bewiesen: Mit den Zürchern überstand er 2018/19 die Gruppenphase der Europa League. Aber es geht beim FC Basel ja auch darum, wieder um den Titel in der Super League zu spielen. Ludovic Magnin bringt das Rüstzeug für diese Aufgabe mit. Die Frage ist, ob er dieses im rotblauen Umfeld korrekt anzuwenden weiss.Der FC Basel und sein TrainerwechselDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenDominic Willimann ist 1979 geboren. Er ist seit 2007 Sport-Redaktor der Basler Zeitung und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist der in der Stadt Basel aufgewachsene Journalist seit seiner Jugend mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut, über den er heute regelmässig berichtet. Und: Er hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

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    Obwohl Sportchef-Trainer Heiko Vogel den FC Basel schon Ende Oktober verlassen musste, hat er für mehrere denkwürdige Zitate in dieser Saison gesorgt. Foto: Jean-Christophe Bott (Keystone)An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr Infos«Ich hatte von Anfang an ein gutes Bauchgefühl.»Timo Schultz20. Juni. Der neue FCB-Trainer Timo Schultz wird vorgestellt und ist vor dem Trainigsstart frohen Mutes. Das sieht einige Woche später aber schon wieder etwas anders aus.