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Das schönste Tor, der schmerzhafteste Abschied, der grösste Streit. Lassen Sie das FCB-Jahr Revue passieren, und stimmen Sie ab!

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    Nächster FCB-Gegner – GC wartet schon sehr lange auf SiegDie Zürcher haben letztmals Ende September ein Spiel gewonnen.Publiziert heute um 14:38 UhrAmir Abrashi (links) und Co. machen aktuell mit GC schwierige Zeiten durch.Foto: Walter Bieri (Keystone)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkZuletzt hat der Grasshopper Club aus Zürich unter dem neuen Trainer Tomas Oral dreimal in Folge unentschieden gespielt. Auf einen dreifachen Punktgewinn hingegen warten die Zürcher, die am Samstag ins Joggeli kommen, schon sehr lange. Aus den jüngsten neun Super-League-Pflichtspielen sind die Grasshoppers nicht als Sieger vom Platz gegangen. Der letzte Ligaerfolg geht auf den 28. September zurück – ein 1:0 in Bern.Dominic Willimann ist seit 2007 Sport-Redaktor der BaZ und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist er mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut und hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Die FCB-Spieler in der Einzelkritik: Moritz Broschinski trifft doppelt und Xherdan Shaqiri ermutigt die Mitspieler

    AboDie FCB-Spieler in der Einzelkritik – Moritz Broschinski trifft doppelt und Xherdan Shaqiri ermutigt die MitspielerDie Spieler des FC Basel zeigen beim 6:1 im Cup gegen Biel ansehnliche Leistungen.Publiziert heute um 22:29 UhrAuch der Basler Anführer darf ein Tor erzielen: Xherdan Shaqiri (links) trifft noch vor der Pause zum 4:0 – und darf dann duschen.Foto: Philipp Kresnik (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkMarwin Hitz: 4Wäre da am Mittwoch nicht Kopenhagen in den Playoffs zur Champions League, Marwin Hitz wäre wohl von Mirko Salvi vertreten worden und hätte diese Partie als Zuschauer begangen. Wobei: Zuschauer ist er in den 90 Minuten gegen Biel auch meistens – und hat nur eine Unsicherheit, als er kurz nach dem 1:6 über einen Rückpass schlägt.Keigo Tsunemoto: 5,5Dass Keigo Tsunemoto präzise und mit Zug Flanken kann, wenn er sich nach vorne begibt, war schon vorher zu sehen. Gegen Biel bringt eine dieser Flanken in der 28. Minute die endgültige, frühe Entscheidung, da Otele per Direktabnahme zum 3:0 trifft. Für den Japaner ist es bereits der zweite Quasi-Assist in dieser Partie, ist es zuvor doch schon sein Schuss, der von Biel-Goalie Roth so pariert wird, dass er via Kopf von Monney nach nur 61 Sekunden zum Eigentor und zur frühen Basler Führung über die Linie fliegt.Adrian Barisic: 4,5Adrian Barisic ist halbrechter Part eines Duos, das in dieser Saison noch nie zuvor gemeinsam die Basler Innenverteidigung gebildet hat. Wirklich gefordert wird er in dieser Cup-Partie kaum.Nicolas Vouilloz: 4,5Nicolas Vouilloz ist halblinker Part eines Duos, das in dieser Saison noch nie zuvor gemeinsam die Basler Innenverteidigung gebildet hat. Wirklich gefordert wird er in dieser Cup-Partie kaum.Dominik Schmid: 4,5Auch wenn er ohne Skorerpunkt bleibt, so gelingt Dominik Schmid eine engagierte, konzentrierte Leistung. Darf in der 58. unter die Dusche.Metinho: 4,5Metinho ist insgesamt der leicht dynamischere der beiden defensiven zentralen Basler Mittelfeldspieler – und schuldos am Gegentreffer, da er da bereits duscht.Léo Leroy: 4Léo Leroy macht grundsätzlich das, was er machen muss. Ist aber vor dem 1:6 gemeinsam mit Koindredi und Soticek einer jener Spieler, die den Rückwärtsgang nicht rechtzeitig finden.Bénie Traoré: 4Bereits mit Bandage in die Partie gegangen, ist für Bénie Traoré schon in der 23. Minute Schluss, da er – wie in den Wochen zuvor -ein Zwicken spürt. Dass Zé für ihn kommt, ist wohl primär eine Vorsichtsmassnahme. Trotzdem stellt sich mit Blick auf den Mittwoch und Kopenhagen die Frage, ob er mittun kann – und wie sinnvoll das dann wäre …Xherdan Shaqiri: 5Es sind zwei Dinge, die an Xherdan Shaqiri in dieser Partie besonders auffallen: Da ist zum einen der viele Platz, den ihm die Bieler immer wieder gewähren (müssen?) – und da ist zum anderen der Umstand, dass er kaum einmal schimpft, wenn etwas nicht gelingt, sondern auch mal ermutigt. Ausserdem ist er am 1:0 beteiligt, gibt den schönen Assist zum 2:0 und erzielt das 4:0. Darf bereits in der Pause duschen.Philip Otele: 5Auch wenn Biel kein wirklicher Gradmesser ist, so bestätigt Philip Otele mit seiner Leistung doch seine gute Frühform. Ist am 1:0 beteiligt und erzielt das 3:0 per Direktabnahme und via Innenpfosten. Müsste aber auch die Grosschance in der 9. Minute verwerten, als er frei stehend vor Biel-Goalie Roth scheitert. Darf bereits in der Pause duschen.Moritz Broschinski: 5,5Moritz Broschinski hat mit einem Aussenrist-Schuss an den Pfosten Anteil am frühen 1:0, da der Ball danach zu Tsunemoto und dessen Abschluss via Goalie und Innenverteidiger ins Tor prallt. Erzielt dann in seinem ersten Spiel für den FCB auch gleich seine ersten beiden Treffer. Da der Gegner klar unterlegen ist, bleibt abzuwarten, wie sich seine Torquote gegen stärkere Widersacher entwickelt – in der Liga oder ab Mittwoch auf europäischem Parkett.Junior Zé: 4Weil es bei Traoré nicht mehr geht, darf Junior Zé bereits in der 23. Minute ran. Erfüllt seine Aufgabe, hinterlässt aber keinen bleibenden Eindruck.Koba Koindredi: 4Koba Koindredi ersetzt nach der Pause Xherdan Shaqiri. Spielt erst auf dessen Zehner-Position, später dann im Mittelfeld-Zentrum eines auf 4-4-2 veränderten Systems.Marin Soticek: 4,5Marin Soticek und der FC Biel, das passt: Schon im Cupfinal ist er eingewechselt worden, um zum 3:1 zu treffen. Nun darf er nach der Pause für Otele ran und schiesst in der 54. das 5:0. Wie unbehelligt er dabei mit dem Ball bis an den Strafraum spazieren und dann schlenzen darf, ist bemerkenswert.Moussa Cissé: 4Der klare Spielverlauf ermöglicht Moussa Cissé die ersten Pflichtspiel-Minuten in der laufenden Saison. Er ersetzt in der 58. Dominik Schmid.Kaio Eduardo: 4Kaio Eduardo darf in der 68. für Metinho rein, um mit Broschinski in einem auf 4-4-2 veränderten System die zweite Sturmspitze zu bilden. Hat Szenen, aber keine Fortune.Der FC Basel rund um das Cupspiel gegen BielDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenOliver Gut schreibt seit März 2001 für das Sport-Ressort der Basler Zeitung, das er seit 2019 leitet. Vorher für diverse Sportarten zuständig, konzentriert sich der Fricktaler seit 2011 auf den Fussball – und damit hauptsächlich auf den FC Basel. Zudem ist er regelmässiger Diskussionsgast im Fussball-Podcast «Dritte Halbzeit».Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

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    AboAlles zum Spiel gegen Lausanne – Bei Lausanne-Sport ist es der VAR, beim FC Basel die LinienrichterinDer FCB kommt zu Hause gegen Lausanne nicht über ein Unentschieden hinaus. Insgesamt werden vier Tore aberkannt.Publiziert heute um 20:41 UhrBénie Traoré erzielt das vermeintliche 2:0 aus einer Abseitsposition heraus.Foto: Philipp Kresnik (Imago / Sports Press Photo)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDie AusgangslageDer FCB startet nach zwei Spieltagen als Leader für einmal als Zweiter in eine Super-League-Partie. Denn am Samstagabend konnte der FC Lugano das Spitzenspiel gegen den FC Luzern mit 2:0 für sich entscheiden. Die Tessiner stehen damit bei 42 Punkten, der FCB bei 40. Es gilt: Sollten die Basler gegen den FC Lausanne-Sport gewinnen, sind sie wieder Erster. In den beiden anderen Fällen bleiben sie auf Platz 2.Die Waadtländer sind das einzige Team der Super League, gegen das der FCB unter Celestini noch nicht gewinnen konnte. Der letzte Basler Sieg gegen Lausanne datiert vom 19. Februar 2022. Hoffnung bringt aber der Formstand der Gäste: Aus den letzten fünf Partien gab es bei zwei Niederlagen und zwei Unentschieden nur einen Sieg. Ein 4:1 gegen Yverdon am vergangenen Wochenende.Das SpielDie Partie ist ereignisreich, beide Teams suchen die Offensive mit Nachdruck. Insgesamt gibt der FC Basel zwanzig Schüsse ab, Lausanne deren elf. Die Basler starten dabei sehr gut ins Spiel, Kevin Carlos trifft bereits in Minute 4 zum 1:0. Danach überlässt Rotblau das Geschehen etwas mehr den Gästen und konzentriert sich aufs Umschalten. Lausanne erzielt in dieser Phase und bis zur Pause zwei Tore, die im Nachhinein durch den VAR aberkannt werden. Erst köpfelt Jonas Adjetey den Ball ins eigene Tor – zuvor war allerdings der im Abseits stehende Aliou Baldé mit dem Kopf noch dran. Dann ist es Alban Ajdini, der vor seinem Tor den Ball mit der Hand berührt.Vor der Pause wird der FCB aber noch einmal dominanter und kann diese Tendenz in der zweiten Halbzeit fortführen. In den Minuten 62 und 64 erzielt er durch Bénie Traoré und Kevin Carlos zwei Tore, die beide richtigerweise aufgrund von Abseits aberkannt werden. Es ist daher etwas entgegen dem Spielverlauf, dass Lausanne-Sport in der 67. Minute durch ein aus Basler Sicht unglückliches Eigentor von Goalie Marwin Hitz zum Ausgleich kommt. Nach dem Ausgleich haben beide Teams Möglichkeiten auf den Siegtreffer, wobei den Baslern deutlich mehr davon zukommen.Die TaktikCelestini entscheidet sich dazu, im Vergleich zum Spiel gegen Servette fünf Änderungen in der Startformation vorzunehmen. Marwin Hitz, Joe Mendes, Romario Baro, Léo Leroy und Kevin Carlos ersetzen Mirko Salvi, Kevin Rüegg, Metinho, Bénie Traoré und Anton Kade. Damit einher geht eine Systemumstellung auf ein 4-3-3, das nach den Einwechslungen von Kade und Traoré in der 59. Minute auf ein 4-2-3-1 umgestellt wird.Nach dem frühen Führungstor durch Kevin Carlos konzentriert sich der FCB erst aufs Verteidigen und auf das Umschaltspiel. Zielspieler ist dabei wiederholt Carlos, sowohl mit Bällen in die Füsse als auch in den Lauf. Zum Ende der ersten und in der ganzen zweiten Halbzeit ist der FCB dann dominanter und kontrolliert das Spiel zunehmend, was sich auch in der Ballbesitzstatistik widerspiegelt. Zur Pause haben die Basler 47 Prozent, am Ende der Partie sind es 56.Die AufregerAn diesem Sonntag gibt es einige aufregende Situationen im St.-Jakob-Park. Da sind auf beiden Seiten zwei aberkannte Tore. Bei Lausanne schreitet zweimal der VAR Sandro Schärer ein, beim FCB ist es die Linienrichterin Susanne Küng. Da ist das vermeintliche Handspiel von Alvyn Sanches nach einem Shaqiri-Freistoss kurz vor der Pause. Für vergleichbare Ballkontakte hat es in der Vergangenheit auch schon Penalty gegeben. Und da ist abermals der Rasen, auf dem die Spieler oft ausrutschen.Das muss besser werdenGrundsätzlich zeigt der FCB eine ansehnliche Leistung, doch er schafft es nicht, aus seinem Chancenplus einen Sieg resultieren zu lassen. Das liegt vor allem an der Effizienz. Insgesamt geben die Basler neun Torschüsse ab – nur einer davon landete tatsächlich im Tor. So auch in der 37. Minute, als Kevin Carlos zum zweiten Mal allein vor Lausanne-Goalie Karlo Letica auftaucht, aber vergibt. Oder kurz vor Schluss, als eine Flanke Xherdan Shaqiris perfekt auf den Kopf von Adrian Barisic kommt, doch der Innenverteidiger links am Tor vorbeiköpft.Da waren zudem offensive Basler Umschaltsituationen, die nicht konsequent zu Ende gespielt wurden. Beispielsweise als Kade bei einem Konter in der 76. Minute den Abschluss sucht, anstatt rechts auf Bénie Traoré zu spielen. In einer ähnlichen Situation verpasst danach auch Traoré selbst das Abspiel.Das sagt der TrainerFabio Celestini sagt nach der Partie: «Wir haben mit dem 4-3-3 versucht, Überzahl im Mittelfeld zu generieren und nach Ballgewinnen den Ball schnell in die Tiefe zu spielen. Das hat beim 1:0 geklappt, aber danach zu selten.» In der ersten Halbzeit sei das Spiel ausgeglichen gewesen, doch im zweiten Durchgang habe der FCB die Oberhand gehabt. «Es ist schade, dass Lausanne das Tor gerade in unserer besten Phase erzielt hat», sagt der Trainer weiter. Über das Resultat sei er etwas enttäuscht, doch den einen Punkt müsse man mitnehmen.So geht es weiterNach diesem 1:1 gegen den FC Lausanne-Sport stehen die Basler auf Platz 2 in der Liga, einen Punkt hinter Leader Lugano und zwei vor Luzern und Servette auf den Plätzen drei und vier.Mit dem Ligabetrieb geht es für den FCB am kommenden Samstag weiter. Dann trifft er um 20.30 Uhr auswärts auf den FC St. Gallen (BaZ-Liveticker). Das Team von Enrico Maassen musste an diesem Sonntag eine 0:1-Niederlage in Yverdon hinnehmen und steht auf Rang sechs.Der FCB gegen LausanneDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenDominic Willimann ist seit 2007 Sport-Redaktor der BaZ und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist er mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut und hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare