Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert.
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Nach regelmässigen Klagen von Fans hat der FC Basel entschieden, dass auf den Zuschauerrängen nicht mehr geraucht werden darf.
Die Frage nach dem FCB-Spiel – Basel, Lugano, YB – wer ist Favorit auf den Meistertitel?Die besten Teams der Super League sind in der Tabelle nahe beieinander. Es sind noch 15 Runden zu spielen.Publiziert heute um 10:11 UhrDie Spieler des FC Basel nach der 1:2-Niederlage in Genf.Foto: Pascal Muller (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkEs ist eng in der Tabelle der Super League. Das ist keine neue Erkenntnis. Seit Spieltag eins dieser Saison ist das so. Doch je länger die Spielzeit dauert, desto bemerkenswerter ist, dass es kein Team schafft, sich von den anderen abzusetzen. Nach 23 gespielten Runden hat der FC Basel, derzeit mit 40 Punkten auf Platz 1 der Liga, nur 7 Punkte Vorsprung auf den FC Zürich auf Platz 8. Die Frage nach dem Favoriten auf den Meistertitel wird mit fortlaufender Saison nicht einfacher zu beantworten. Eher das Gegenteil ist der Fall.Ist es der FC Basel, der momentane Leader, der es nun aber gegen eher formschwache Genfer verpasst hat, den Vorsprung auszubauen? Ist es der FC Luzern, der mit seinem jungen Team überraschenderweise den ersten Verfolger gibt. Oder ist es Lugano, das noch immer europäisch spielt, von vielen von Beginn an als Favorit gehandelt wurde, aber zuletzt aus zwei Spielen nur einen Punkt holte? Man kann das Werweissen weiterziehen. Servette, Lausanne-Sport, St. Gallen, YB, Zürich. Sie alle sind 15 Runden vor Schluss in Reichweite der Leader-Position. Ein besonderes Augenmerk sollte man hierbei auf die Young Boys haben. Das Team von Giorgio Contini ist das einzige, das zuletzt drei Siege aneinanderreihen konnte, und besiegte jüngst Sion mit 5:1 und Yverdon mit 6:1.Gut möglich, dass der Meister der Vorsaison trotz schwacher Hinrunde noch eine grössere Rolle im Kampf um den Titel spielen wird, als vor wenigen Wochen noch anzunehmen war.An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosDer FCB verliert in GenfNewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
– «Schwierig, wenn Führungsspieler die Fehler bei anderen suchen»Ist es ein Problem, wenn Fabian Frei auf den VAR, den Rasen und den Gotthard wütend ist? Und wird Taulant Xhakas Sperre die Chance für Leon Avdullahu? Hören Sie die «Dritte Halbzeit».Publiziert heute um 17:38 UhrDer Video Assistant Referee zu schnell. Die eigenen Rasenpfleger zu schlecht. Der Gotthard zu zu. So lautete leicht gekürzt die Spielanalyse von Fabian Frei nach dem 0:1 seines FC Basel gegen die Grasshoppers im TV-Sender Blue.Klang erfrischend angepisst. Könnte zusammen mit dem über seinen Platzverweis verwunderten Taulant Xhaka aber auch die falschen Zeichen aussenden, findet Dominic Wuillemin in der aktuellen Ausgabe unseres Fussball-Podcasts: «Die zwei suchen die Fehler bei allen anderen, nur nicht bei sich selber. Wenn das die beiden Führungsspieler im Team tun, zu denen die jüngeren Spieler aufschauen, dann schafft das eine Kultur, mit der man nichts erreichen kann.»Die «Basler Zeitung» hat nach dem Spiel festgestellt, Xhaka habe mit seinem Platzverweis eine Diskussion angefacht, «die sich um Taulant Xhakas Wert dreht, den er für den FC Basel noch besitzt». Für Thomas Schifferle lautet die Frage: «Was bringt er uns sportlich – und was kostet er uns?» Letzteres meint er nicht nur finanziell, sondern auch auf dem Platz: «Hätte Basel auch ohne Platzverweis verloren? Der FCB hätte GC zurückbinden und sich selber nach oben schieben können. Xhaka schadet seinem Team also in einem Moment, der ganz wesentlich sein könnte in dieser Saison.»Ausserdem besprechen wir den Aufschwung der Grasshoppers und die Aussichten des FC Zürich, der mit einem 1:1 gegen den FC Luzern etwas zurückgebunden worden ist. Der Berner Wuillemin sieht nach diesem Punktverlust gar ein entscheidendes Spiel auf den FCZ zukommen: «Gewinnt er am Mittwoch in Winterthur, ist er tatsächlich im Meisterrennen dabei. Verliert er, ist er für mich draussen.»Und wir reden über die Goaliefrage bei den Young Boys, bei denen neuerdings wieder David von Ballmoos im Tor steht. Mit Blick auf das Duell zwischen Anthony Racioppi und von Ballmoos sagt Wuillemin: «Es ist klar, dass beide spielen wollen. YB wird im Winter eine Entscheidung zwischen den zwei fällen müssen.»Wann welches Thema besprochen wird03:55 Young Boys – FC St. Gallen18:53 FC Zürich – FC Luzern29:22 FC Basel – Grasshoppers49:36 FC Lugano – FC Winterthur57:42 Lausanne-Sport – ServetteFlorian Raz ist Sportredaktor bei Tamedia, schreibt seit 2001 über Fussball und ist Gastgeber des Podcasts «Dritte Halbzeit».Mehr Infos@razingerFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
Der Europacup in Gefahr und ein Sportdirektor vor dem Abgang
FC Basel nach dem Titel – Drei FCB-Ligaspiele als Vorbereitung auf den CupfinalIn den letzten drei Super-League-Partien geht es für den FCB um nichts. Eine besondere Situation für Trainer Fabio Celestini.Publiziert heute um 18:24 UhrDrei Ligaspiele hat der FCB noch vor der Brust.Foto: Daniela Frutiger (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDer FC Basel wird bis zur Pokalübergabe am 24. Mai noch drei Ligaspiele bestreiten, in denen es um nichts geht. Danach aber folgt am 1. Juni der Cupfinal gegen den FC Biel – und da geht es bekanntlich um alles. Keine einfache Ausgangslage für einen Trainer, um die Spannung im Team hoch zu halten. Zumal die Vorbereitung auf das erste dieser Spiele aufgrund der Meisterfeier eine ungewöhnliche war. Am Montag sei zwar ein Training geplant gewesen, erzählt Celestini mit einem Grinsen, doch die Spieler hätten ihn überzeugt, es auszulassen. Am Dienstag sei die Stimmung dann super gewesen. Eine spezielle Ansprache habe sich der Trainer nicht überlegt, ganz allgemein wurde nicht sonderlich viel gesprochen. Es herrschte eine allgemeine Zufriedenheit, die man in den Gesichtern der Spieler habe erkennen können. So stand in diesem Training auch die Erholung im Vordergrund – und nicht etwa die Vorbereitung auf das Lausanne-Spiel. Diese beginne aber am Mittwoch mit voller Ernsthaftigkeit. Denn der FCB-Trainer hat nicht vor, in der Folge des Titels den Schlendrian einkehren zu lassen. Stattdessen wolle man die verbleibenden Spiele mit aller Ernsthaftigkeit angehen. Celestini erwartet weiterhin Leistung von seinen Spielern. Celestini zu Xhakas AbschiedIm Hinblick auf den Cupfinal sagt der FCB-Trainer dann einerseits, dass es dafür keine bessere Vorbereitung gebe als drei Pflichtspiele. Andererseits mache er sich überhaupt keine Sorgen darum, dass seine Spieler dann vollständig bereit sein werden. Es handle sich um einen anderen Wettbewerb, um eine weitere Chance auf einen Titel und während es bei den verbleibenden Ligaspielen möglicherweise nötig sein würde, dass Celestini zusätzlich pushe, erübrige sich das am 1. Juni. Durchaus im Interesse Celestini sei es überdies, dass Taulant Xhaka zu einem gebührenden Abschied kommt. Er verdiene es, seine Karriere in der bestmöglichen Art und Weise zu beenden, sagt der Trainer. Sofern das im Hinblick auf das momentan laufende Verfahren gegen Xhaka möglich sei.Der FC Basel ist Schweizer MeisterDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.Linus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
Rotblau verliert in der 38. Super-League-Runde mit 0:4 und hat