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Die Schweizer Liga meldet sich zurück, und bei vielen Clubs hat sich einiges verändert. Neue Trainer ohne Profierfahrung, Millionentransfers und ein Team, dem beinahe die Spieler ausgehen.

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  • FC Basel hat, was er wollte: Metinho ist nun doch die Antwort auf die grösste FCB-Problemzone

    AboFC Basel hat, was er wollte – Metinho ist nun doch die Antwort auf die grösste FCB-ProblemzoneDer brasilianische Zentrumsspieler bleibt dem FCB erhalten. Damit kann der Verein, was die Kaderzusammenstellung angeht, ein erstes Mal aufatmen.Publiziert heute um 18:36 UhrDer Brasilianer Metinho spielte in der Double-Saison des FCB eine wichtige Rolle – und wurde nun definitiv verpflichtet.Foto: Martin Meienberger (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkEin beharrliches Seilziehen dürfte es gewesen sein: Einige Wochen lang verhandelte der FC Basel mit der City Football Group, der Grossorganisation rund um den englischen Premier-Leaguer-Vertreter Manchester City, um die Personalie des brasilianischen Mittelfeldmannes Metinho. Nun ist es zu einer Einigung gekommen. Was Transferexperte Fabrizio Romano bereits heute morgen ankündigte, kommuniziert nun auch der FCB: Der 22-jährige Brasilianer hat einen Vertrag bis 2030 beim FC Basel unterschrieben.Mit der Verpflichtung von Metinho wird der FC Basel hinsichtlich einer Problemzone tätig, die ihn schon seit geraumer Zeit beschäftigt. Seit den Abgängen von Leon Avullahu und Romario Baro sowie dem Rücktritt von Taulant Xhaka klaffte im defensiven Mittelfeld plötzlich eine Lücke, die einer Reaktion bedurfte. Mit der Verpflichtung von Koba Koindredi wurde der FCB ein erstes Mal tätig. Doch Handlungsbedarf bestand nach wie vor, wie auch Trainer Ludovic Magnin feststellte. Nach der Testpartie gegen Winterthur machte er eine Schwachstelle im «Herzen der Mannschaft» aus.Rasch entwickelte sich Metinho zur StützeNun verbleibt Metinho also definitiv in Basel. Im Januar von der französischen City-Football-Group-Filiale Troyes nach Basel ausgeliehen, gehörte er rasch zum Stammpersonal und agierte im defensiven Mittelfeld als Taktgeber. Dabei war der Brasilianer leicht offensiver ausgerichtet als sein Pendant Leon Avdullahu. In jener Phase im Frühling, während derer der FC Basel mit sieben Siegen in Folge alle Zeichen auf Meistertitel setzte, stand er ausnahmslos in der Startelf. Nach einem halben Jahr standen so 14 Einsätze für Rotblau zu Buche.Für den FCB dürfte rasch festgestanden haben, dass eine definitive Verpflichtung von Metinho der Mannschaftsstabilität durchaus dienlich sein könnte. Und auch Metinho sowie sein Berater wollten in Basel bleiben – so zumindest erklärte es FCB-Sportdirektor Daniel Stucki anlässlich einer Medienrunde.Dass sich der FC Basel dieser Einigkeit zum Trotz dennoch plötzlich in einem Wettbieten um Metinho wiederfand, dürfte zu grossen Teilen mit den Verhandlungspartnern zu tun haben. Als Grossnetzwerk kann sich die City Group, Haupteigentümer ist ein Unternehmen aus den vereinigten arabischen Emiraten, Geduld leisten. Und siehe da: Sogleich klopften weitere Interessenten an. Mit den Glasgow Rangers beispielsweise hatte ein namhafter Verein ein Auge auf den Brasilianer geworfen.Das nahm auch die FCB-Führung so wahr. «Die Verhandlungen sind sehr hart» – so beurteilte FCB-Sportchef die Verhandlungssituation Anfang Juli. «Doch was die City Football Group verlangt, wollen wir aktuell nicht zahlen», sagte er damals. Andere Parteien seien seiner Ansicht nach bereit, den Forderungen von City nachzukommen. Aber eben, der Spieler wollte in Basel bleiben. Und Stucki sagte: «Irgendwann wird eine Seite weich».Genügend Erfahrung im Mittelfeld?Welche Seite im Seilziehen um Metinho nun nachgegeben hat, lässt sich angesichts der unbekannten Ablösemodalitäten nicht rekonstruieren. Womöglich gelang es Metinho und der Beratung, seinen Willen gegenüber der Organisation kundzutun und anschliessend durchzusetzen. Gleichermassen möglich ist es aber, dass der FC Basel sein Portmonnaie weiter öffnen musste, als er ursprünglich gewillt war.Den ansprechenden Auftritten in der entscheidenden Saisonpause zum Trotz: Als 22-jähriger Perspektivspieler dürften die Leistungen von Metinho auch in Zukunft gewissen Schwankungen unterliegen – so, wie sie dies auch in der vergangenen Saison zuweilen taten. Hinzu kommt: Mit Koba Koindredi (23), Leo Leroy (25) und Dion Kacuri (21) bringt kein Mittelfeldspieler wirklich langjährige Erfahrung auf höchstem Niveau mit. Insbesondere, was internationale Spiele angeht. Abgesehen von Koindredi, der bei Sporting Lissabon drei Teileinsätze in der Europa-League absolvierte, bestritt keiner der genannten Spieler je eine Partie auf internationalem Parkett. Entsprechend bleibt offen, ob der FC Basel im weiteren Verlauf der Transferphase im zentralen Mittelfeld womöglich noch weiter nachbessern will.Dennoch ist die Verpflichtung von Metinho durchaus eine klare Antwort auf die bis anhin grösste Problemzone des FC Basel. Zudem ist sie ein Zeichen der FCB-Führung, das Meisterteam der vergangenen Saison nach Möglichkeit zusammenzuhalten. Bis anhin hat noch kein namhafter Akteur des Double-Team verlassen. Abgesehen von Leon Avdullahu natürlich. Sein Abgang stand am Ursprung einer Ereigniskette, die nun in Metinhos Festanstellung mündete.Saisonvorbereitung FC BaselDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Die FCB-Spieler in der Einzelkritik: Wären alle wie Keigo Tsunemoto, der FCB wäre in der Champions League

    AboDie FCB-Spieler in der Einzelkritik – Wären alle wie Keigo Tsunemoto, der FCB wäre in der Champions LeagueDie 0:2-Niederlage in Kopenhagen bringt den Spielern des FC Basel unterschiedliche Noten. Die Offensive ist durchwegs ungenügend.Publiziert heute um 23:23 UhrKeigo Tsunemoto ist in Kopenhagen auf Königsklasse-Niveau – der FC Basel nicht.Foto: Daniela Frutiger (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkMarwin Hitz: 4,5In der Einzelkritik der Vorwoche gab es aufgrund eines unterlaufenen Flankenballs Abzüge für Marwin Hitz. Und in der ersten Halbzeit, da zögert er dann bei einem Corner kurz, um schliesslich auf der Linie zu bleiben. Aber insgesamt zeigt er eine passable Partie ohne riesige Interventionen, aber mit sicherem Fuss. Bei den Gegentoren ist ihm nichts anzukreiden.Keigo Tsunemoto: 5,5Wenn alle Basler so auftreten würden, wie das Keigo Tsunemoto tut, der FCB würde nun in der Champions League stehen. Ist höchst konzentriert und mit viel Biss in den Zweikämpfen unterwegs, findet aber auch immer wieder den Weg nach vorne, um die Offensive zu unterstützten. Und ja, in der 16. Minute wird er bei einem gegnerischen Eckball so von Cornelius am Hals gepackt, dass die Dänen Glück haben, dass der VAR sich nicht meldet und ein rotwürdiges Vergehen moniert.Adrian Barisic: 4Ruhig und abgeklärt, verleiht Adrian Barisic der Abwehr nach etwas nervösen Anfangsminuten rasch Stabilität. Wird dann in der zweiten Halbzeit etwas fahriger in seinen Aktionen mit Ball. Und wählt dann beim gegnerischen Konter nicht die beste Option, da er im Strafraum unkontrolliert Claesson entgegengrätscht, so dass er diesen schliesslich ohne jeden Ballkontakt wegräumt. Der anschliessende Elfmeter-Pfiff ist diskussionslos – und weil Moukoko zum 2:0 trifft, ist die Partie in der 84. Minute entschieden.Nicolas Vouilloz: 5Wenn Nicolas Vouilloz in der Innenverteidigung in eine Partie startet, gewinnt der FC Basel fast immer. Die Partie in Kopenhagen ist eine der bisher seltenen Ausnahmen, die seine Siegquote als Starter im Abwehrzentrum von 81,5 auf 78,6 Prozent drückt. Macht eine gute Partie, muss sich aber beim 0:1 Abzüge gefallen lassen, da sich Torschütze Cornelius in seinem Rücken wegschleicht.Dominik Schmid: 4Bei Dominik Schmid ist die Balance zwischen defensiver Absicherung und offensiver Unterstützung in Ordnung. Erhält aber Abzüge beim ersten Basler Gegentreffer, da sich Torschütze Cornelius vor ihm in Position bringt.Metinho: 4,5Hat auch in dieser Partie immer wieder seine dynamischen Momente. Müsste aber aufgrund des Spielverlaufs der Offensive in der zweiten Hälfte noch etwas mehr Impulse geben. Trotzdem ist sein Auftritt passabel.Léo Leroy: 4Léo Leroy ersucht sich wie schon im Hinspiel im Abschluss, bleibt dieses Mal aber harmloser als in der Vorwoche. Sein Spiel im Mittelfeld-Zentrum ist insgesamt genügend.Marin Soticek: 3Ist insgesamt etwas besser in der Partie als eine Woche zuvor und mit seiner Störarbeit in der Spitze an Shaqiris guter Chance in der 56. beteiligt. Ist aber auch etwas zu weit weg von Flankengeber Achouri, als dieser gleich nach der Pause Mass nehmen und Cornelius so finden kann, dass dieser per Kopf das 1:0 für Kopenhagen erzielt.Xherdan Shaqiri: 3,5Am Engagement fehlt es Xherdan Shaqiri nicht. Aber vermisst wird meist die Präzision in seinen Aktionen. In der 56. beweist er seinen Riecher für die Situation, als ihm eine Schmid-Flanke nach Soticek-Störmanöver vor die Füsse fällt, er aber am rasch herausstürmenden FCK-Goalie Kotarski scheitert. In der 86. Minute wird er beim Stand von 0:2 für Kaio Eduardo ausgewechselt. Es bleiben da schliesslich noch neun Minuten Zeit für ein paar verzweifelte Basler Angriffe – und der FCB versucht ohne seine Überfigur, das Unmögliche doch noch möglich zu machen.Philip Otele: 3,5Philip Otele behauptet am linken Flügel den einen oder anderen Ball gut im Zweikampf, vermag die Kopenhagener Abwehr auch das eine oder andere Mal auseinanderzuziehen. Doch auf den letzten Metern, da ist der Nigerianer wie schon im Hinspiel ohne Fortune.Moritz Broschinski: 3Moritz Broschinski steht wie schon im Cup gegen Biel in der Startelf. War es damals zu erwarten, ist es dieses Mal eine Überraschung, dass der Deutsche im Sturmzentrum den Vorzug vor Albian Ajeti erhält. Schiesst – anders als gegen Biel – dieses Mal keine zwei Tore, sondern hat insgesamt zwei Abschlusschancen. Während der erste Ball in der 36. aus 17 Metern übers Tor geht, findet er bei seinem Direkt-Ablenker in der 57. in FCK-Goalie Kotarski seinen Meister. Wird in der 69. durch Ajeti ersetzt.Albian Ajeti: 3,5Albian Ajeti darf erst in der 69. für Broschinski ran. Hat aber einen ähnlich schweren Stand wie der Deutsche vor ihm.Koba Koindredi: –Kommt in der 79. bei einem Doppelwechsel für Leroy in die Partie und ist damit zu spät im Spiel, um bewertet zu werden.Junior Zé: –Ersetzt in der 79. bei einem Doppelwechsel Soticek am rechten Flügel und ist zu kurz in der Partie, um benotet zu werden.Kaio Eduardo: –Kommt in der 86. Minute tatsächlich für Shaqiri. Und man fragt sich: Hisst Trainer Ludovic Magnin durch die Herausnahme seines Captains beim Stand von 0:2 die weisse Fahne – oder glaubt er, dass da ohne den Star vielleicht noch was geht?Der FC Basel in KopenhagenDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenOliver Gut schreibt seit März 2001 für das Sport-Ressort der Basler Zeitung, das er seit 2019 leitet. Vorher für diverse Sportarten zuständig, konzentriert sich der Fricktaler seit 2011 auf den Fussball – und damit hauptsächlich auf den FC Basel. Zudem ist er regelmässiger Diskussionsgast im Fussball-Podcast «Dritte Halbzeit».Mehr InfosLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • 1:3- Niederlage in Lugano: FC Basel: Koba Koindredi zieht dem eigenen Team den Stecker

    Abo1:3- Niederlage in Lugano – FC Basel: Koba Koindredi zieht dem eigenen Team den SteckerTrotz schlechter Leistung dürfen die Basler bis in die Nachspielzeit auf einen Punkt hoffen. Dann vertändelt Koindredi den Ball.Publiziert heute um 19:49 UhrGeorgios Koutsias allein auf weiter Flur – und unterwegs zu Luganos 3:1, das die Niederlage des FC Basel in der 96. Minute besiegelt.Foto: Daniela Frutiger (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDer AufregerEs ist nicht Starkstrom, was der FC Basel beim FC Lugano nach einem 0:2-Pausenrückstand auf den Rasen bringt. Aber ein bisschen Elektrizität ist da schon. Da ist zum Beispiel der Anschlusstreffer durch Albian Ajeti, den der Mittelstürmer akrobatisch mit der Hacke erzielt, der die Hoffnung auf einen Punktgewinn zurückbringt. Und da ist in der 91. Minute der Ausgleich ganz nah, als Kaio Eduardo bei seinem FCB-Debüt erst an Lugano-Goalie Saipi scheitert und Anton Kade den Nachschuss an die Latte zimmert.Ein durch die Niederlagen zuvor verunsicherter FC Lugano wankt. Doch es fällt schliesslich der FC Basel, weil Koba Koindredi auf die vielen rotblauen Wackelkontakte zuvor einen finalen Kurzschluss einstreut, mit dem er seinem Team den Stecker zieht: Nach einem abgewehrten FCB-Eckball kommt das Leder zum französischen Neuzugang, der als allerletzter Basler absichert, weil Goalie Marwin Hitz mit nach vorne geeilt war.Koindredi hätte eine, vielleicht zwei Sekunden Zeit, um den Ball wieder hoch in den Lugano-Strafraum zurückzubefördern. Stattdessen vertändelt er den Ball gegen Dos Santos. Der Rest ist ein Koutsias-Sprint über das halbe Feld, ein eingeschobener Ball ins leere Basler Tor – und mit 1:3 die zweite Basler Saison-Niederlage, während Lugano eine starke Reaktion auf eine zuvor miserablen Saisonstart feiert.Die 90 MinutenWer – wie FCB-Trainer Ludovic Magnin – in der Pause drei Wechsel vornimmt, für den ist es zuvor nicht nach Wunsch gelaufen. Die Basler haben bis dahin ihre schlechteste Halbzeit der noch jungen Saison gezeigt, sind ohne nennenswerte Offensiv-Aktionen geblieben und liegen mit 0:2 zurück: Erst hat Grgic nach einem Foul Philip Oteles an Bislimi per Elfmeter getroffen (11.), dann hat Papadopoulos ziemlich ungedeckt eine Steffen-Freistossflanke eingenickt (31.).Weiter geht es mit Nicolas Vouilloz für den angeschlagenen Adrian Barisic sowie aus Leistungs- und Taktikgründen mit Marin Soticek für Keigo Tsunemoto sowie Ajeti für Kevin Carlos..Was folgt, ist besser als zuvor. Aber noch immer zu wenig, um etwas Zählbares zu erreichen. Der Anschlusstreffer durch Ajeti ist in der Passabfolge und im Abschluss spektakulär anzusehen. Mit der Doppelchance in der 91. Minute könnte der FCB auch der Ausgleich gelingen, obwohl er im Tessin zuerst gar nicht präsent und auch danach nie richtig in Schwung gekommen ist.Männer des TagesDiese finden sich in den Reihen des Gegners und heissen Mattia Croci-Torti und Renato Steffen. Der Tessiner Trainer hat mit diesem Sieg der Lugano-Clubführung ein Argument geliefert, um trotz zuvor schwieriger Wochen weiter an ihn zu glauben. Und Führungsspieler Steffen zeigt mit einer guten Leistung samt Assist eine starke Reaktion auf jene unschönen Dinge, die er zuvor in der Woche hat erfahren müssen: Auf Social Media war seine Familie bedroht worden, nachdem es zuvor vereinzelte Medienberichte über einen Streit mit Croci-Torti gegeben hatte, die sowohl vom Trainer als auch vom Spieler dementiert wurden.Das FazitDass der FCB im Tessin leer ausgeht, ist leistungsgerecht. Denn in der ersten Hälfte ist der FC Lugano klar die bessere Mannschaft gewesen.In der Tabelle stehen die Basler damit auf dem vierten Platz, wobei sie (wie das fünftplatzierte YB) bereits vier Ligapartien absolviert haben, während der Rest der Liga bei drei Spielen Halt macht.Interessant: Auch vor einem Jahr standen die Basler nach vier Partien mit sechs Punkten da. Der Unterschied: Damals spielten sie noch ohne Xherdan Shaqiri, der erst am 16. August verpflichet wurde.Die Stimme zum Spiel«Das war ein unterirdischer Auftritt in Hälfte eins», sagt Ludovic Magnin nach dem Schlusspfiff. Nun: Man kann dem Trainer des FC Basel nur beipflichten.So geht es weiterDie Meisterschaft ist für den FC Basel damit fürs Erste gelaufen. Nicht, weil der Titelzug bereits abgefahren wäre, sondern weil er erst am 30. August mit einer Auswärtspartie in Sion (18 Uhr) wieder in der Super League antritt.Als nächstes steht die erste Hauptrunde des Schweizer Cup-Wettbewerbs an, wo die Basler am Samstag den Promotion-League-Vertreter FC Biel zur Cupfinal-Revanche empfangen (20.30 Uhr).Der FC Basel im August 2025Diesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.Oliver Gut schreibt seit März 2001 für das Sport-Ressort der Basler Zeitung, das er seit 2019 leitet. Vorher für diverse Sportarten zuständig, konzentriert sich der Fricktaler seit 2011 auf den Fussball – und damit hauptsächlich auf den FC Basel. Zudem ist er regelmässiger Diskussionsgast im Fussball-Podcast «Dritte Halbzeit».Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

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