Dieser Artikel wurde von NZZ publiziert.
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Nach über 400 Spielen und 13 Jahren für den FC Basel tritt der 34-jährige Mittelfeldspieler zurück. Um die streitbare Klub-Seele entbrannten wiederholt Kontroversen.
Der Leader aus dem Berner Oberland benötigt Fortune, bleibt aber der Überflieger der Super League. Der Vorsprung auf den FC Basel beträgt 13 Punkte. Die Liga bietet mehrere fragwürdige Trainerwechsel.
Am Freitag startet die Meisterschaft. Zwölf Fragen und zwölf Antworten zu den Klubs in der höchsten Schweizer Liga.
Dank zweier Tore nach Standardsituationen gewinnt der FC Basel gegen Angstgegner GC mit 2:1 und übernimmt wieder die Spitze der Super League. In Luzern reicht es dem FC St. Gallen nur für ein Remis.
Die Super League hat eine verrückte englische Woche erlebt. Die auffälligsten Figuren sind über 30-jährige Mittelfeldspieler und ein Trainer, der den FCB aus einer tiefen Krise nach oben geführt hat, das Double gewinnen kann und trotzdem intern in der Kritik stehen soll.
Titelverteidiger Basel wird der Favoritenrolle gegen den Tabellenletzten Winterthur gerecht und siegt 3:0. Aufsteiger Thun bezwingt Servette mit 3:1.