Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert.
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Vor dem Klassiker – Celestini weiss nichts von Callà-GerüchtDer FCB-Trainer wäre nicht zufrieden damit, wenn er seinen Co-Trainer an die Schweizer Nationalmannschaft verlieren würde.Publiziert heute um 16:29 UhrFabio Celestini würde seinen Assistenten Davide Callà gerne beim FCB behalten.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkZum Gerücht, dass FCB-Co-Trainer Davide Callà möglicherweise Nachfolger von Giorgio Contini als Assistent bei der Schweizer Nationalmannschaft wird, hat Fabio Celestini nicht viel zu sagen: «Ich kenne die Situation zwischen ihm und dem Schweizerischen Fussballverband nicht genau. Ich verstehe, dass der SFV nach Möglichkeiten Ausschau hält, aber finde es nicht unbedingt fair, wenn der Verband einen Club aus der Schweiz schwächen würde. Davide ist für unseren Staff sehr wichtig», so der FCB-Trainer.Den Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».Fehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
AboGibt es den nächsten Sieg? – Fabio Celestini steht mit dem FCB vor GrossemAls Trainer des FC Basel hat Celestini stets gegen Yverdon-Sport gewonnen, wenn es wichtig war. Bleibt das am Samstag so, gehört der FCB zu den Top 3.Publiziert heute um 19:30 UhrDer Anfang vom Anfang: Fabio Celestini klatscht am 5. November 2023 erleichtert in die Hände, nachdem der FC Basel seine Liga-Durststrecke von zuvor neun Partien ohne Sieg mit einem 2:1 gegen Yverdon-Sport beendet hat.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus).Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkFabio Celestini sagt es natürlich nicht so. Sondern anders: «Wäre die Bilanz schlecht, würde ich sagen, dass wir die Statistik ändern wollen. Gegen Yverdon hoffe ich, dass sich die Statistik nicht ändert», beantwortet der Trainer des FC Basel die Frage, ob der Yverdon-Sport FC eigentlich sein Lieblingsgegner sei.Schon klar: Der Club aus Celestinis Waadtländer Heimatkanton ist nicht zu unterschätzen. Schon gar nicht, wenn man – wie der FCB am Samstag ab 18 Uhr – in dessen Stade Municipal antreten muss.Immer etwas windig sei es dort, am Neuenburgersee, heisst es. Und der Yverdon-Sport FC sei auf eigenem Terrain eine ganz andere Mannschaft. Heimstark eben. Belegt wird dies durch die Statistik: Seit die Vaudois im Juli 2023 in das Abenteuer Super League starteten, haben sie insgesamt 64 Punkte geholt – und beeindruckende 50 davon gewannen sie im eigenen Stadion.Dabei haben sie – mit Ausnahme von YB (drei Remis) – inzwischen jeden grossen Namen der Liga geschlagen. Zuletzt Lugano, davor schon den FCZ und Servette. Und auch den FC Basel.Das allerdings war am 24. September 2023 – und damit in einer anderen Zeitrechnung. Denn Fabio Celestini war bei jener Basler 2:3-Niederlage, die das Ende von Trainer Timo Schultz und irgendwie auch von Sportdirektor Heiko Vogel einläutete, noch nicht für den FCB verantwortlich.Seit er es ist, gewinnt der FC Basel nämlich gegen den FC Yverdon-Sport, wenn es wichtig oder noch etwas wichtiger ist.Das beginnt schon ganz am Anfang, vor einem Jahr, als Yverdon-Sport am 5. November 2023 im St.-Jakob-Park erster Liga-Gegner des FCB ist, nachdem Celestini die Rotblauen als leicht abgeschlagene Tabellenletzte übernommen hat: Die Basler haben sich zuvor bereits im Cup zu einem 1:0 beim unterklassigen SC Kriens geknorzt. Und sie knorzen – wie eigentlich fast immer in jener Saison – auch gegen Yverdon weiter, erhalten in der 73. den 1:1-Ausgleich nach einem Elfmeter.Es folgt noch genau ein einziger guter Angriff ins Glück: Thierno Barry legt auf Gabriel Sigua ab – 2:1. Sieg in der Super League! Und das nach zuvor drei Monaten und neun Partien mit sieben Niederlagen und nur zwei Unentschieden.Für den damals neuen FCB-Trainer ist das ein erstes Schlüsselerlebnis auf dem Weg zum Klassenerhalt. Und als die Basler im Februar in Yverdon mit 2:0 gewinnen, stehen sie erstmals auf jenem achten Tabellenplatz, den sie auch am Ende der Saison belegen werden.Diese wird mit einem 0:0 daheim abgeschlossen. Gegen Yverdon, aber in einem Spiel, in dem es um nichts mehr geht. Dann kommt die neue Saison, kommt Xherdan Shaqiri. Und der bestreitet am 25. August sein erstes Spiel für den FC Basel seit zwölf Jahren. Der Einstand gelingt, der FCB siegt mit 2:0 gegen … den Yverdon-Sport FC. Es ist der dritte Ligasieg in Folge – und es ist das erste Mal, dass den Baslern dies mit Trainer Celestini gelingt.Nun geht es wieder nach Yverdon. Und es liegt für den inzwischen viertklassierten FC Basel wieder Besonderes drin: Zwar war er nach dem 1:1 in Sion für eine Nacht Tabellenführer. Doch nun kann er – weil Servette auf den FC Zürich trifft – nach dem gesamten Spieltag das sein, was er damals am Ende nicht war: eine Mannschaft in den Top 3 der Tabelle.Das letzte Mal, dass der FC Basel dies war, liegt ziemlich genau zwei Jahre zurück. Mit Trainer Alex Frei war man am 6. November 2022 nach dem 15. Spieltag noch Dritter – nach dem Wochenende vom 12./13. November 2022 und einer 0:1-Niederlage gegen GC fiel man dann aus den Top 3 der Super League.Es schliesst sich also ein grösserer Kreis – dann, wenn Fabio Celestini mit dem FC Basel das tut, was er bisher immer getan hat, wenn es wichtig war: gegen den Lieblingsgegner Yverdon-Sport gewinnen.Der FC Basel vor dem Yverdon-SpielAbonnieren Sie den Podcast über Apple Podcasts, Spotify oder jede gängige Podcast-App.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenOliver Gut schreibt seit März 2001 für das Sport-Ressort der Basler Zeitung, das er seit 2019 leitet. Vorher für diverse Sportarten zuständig, konzentriert sich der Fricktaler seit 2011 auf den Fussball – und damit hauptsächlich auf den FC Basel. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
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Platztausch im Schweizer Cup – Der FC Basel empfängt Biel im heimischen JoggeliDie Revanche für den Cupfinal in Bern findet am Samstag, 16. August in Basel statt.Publiziert heute um 18:16 UhrDas letzte Mal gab es für den FC Basel gegen Biel in Bern einen silbernen Pokal – dieses Mal gibt es ein Heimspiel.Foto: Urs Lindt (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkSo haben sich die Anhänger des FC Biel diese Revanche für den Cupfinal vom 1. Juni kaum vorgestellt: Anstatt dass der Promotion-League-Vertreter den FC Basel in der ersten Hauptrunde des Schweizer Cup-Wettbewerbs in der heimischen Tissot-Arena empfängt, wo die Bieler in der Vorsaison sowohl den FC Lugano als auch den BSC Young Boys eliminierten, reisen die Seeländer am Samstag, 16. August nach Basel. Dorthin, wo der St.-Jakob-Park steht, in dem sie ihre eigentliche Heimpartie austragen werden.Der Grund für den Platztausch, um den die Vertreter des FC Biel-Bienne den FCB ersucht haben, ist simpel: Die Tissot-Arena steht den Bieler Fussballern an besagtem August-Wochenende nicht zur Verfügung.Die Wahrscheinlichkeit, dass sich der Underdog bei den Baslern für die 1:4-Finalniederlage revanchieren wird, ist damit noch etwas kleiner als dass sie dies ohnehin schon ist. Angepfiffen wird die Begegnung um 20.30 Uhr.Der FC Basel und der Cupfinal gegen BielNewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenOliver Gut schreibt seit März 2001 für das Sport-Ressort der Basler Zeitung, das er seit 2019 leitet. Vorher für diverse Sportarten zuständig, konzentriert sich der Fricktaler seit 2011 auf den Fussball – und damit hauptsächlich auf den FC Basel. Zudem ist er regelmässiger Diskussionsgast im Fussball-Podcast «Dritte Halbzeit».Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert. Update folgtBasler Trainerfrage – FCB und Fabio Celestini gehen offenbar getrennte Wege Noch vor dem Treffen mit der FCB-Clubführung am Montagnachmittag soll klar sein, dass der Romand den FC Basel verlassen wird. Publiziert heute um 11:10 Uhr Fabio Celestini Claudio De Capitani/freshfocus Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren….
AboAnalyse zum Ende des FCB-Jahres – Der FC Basel ist wieder sexy – und das ist verführerischMeistertitel und Cupsieg scheinen für den FCB möglich. Es gibt jedoch keinen Grund, diese nun plötzlich zu erwarten. Publiziert heute um 20:04 UhrErster Hoffnungsträger: Xherdan Shaqiri.Foto: Til Bürgy (Keystone)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIn Kürze