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Der FCB schlägt den favorisierten VfB Stuttgart mit 2:0. Goalie Marwin Hitz wird zum Penalty-Killer. Trainer Ludovic Magnin lobte ihn in der Folge überschwänglich.

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  • «Schreibt doch einfach, dass es meine Schuld war»

    Publiziert3. August 2025, 06:03FCB-Star genervt: «Schreibt doch einfach, dass es meine Schuld war»Basel erfüllt die Pflicht gegen GC. Danach sind beim Meister alle happy. Das Gegentor sorgt allerdings für etwas Aufregung bei einem FCB-Spieler.Darum gehtsFC Basel gewinnt 2:1 gegen GC und sichert sich den ersten Saisonsieg.Trainer Ludovic Magnin zeigt sich erleichtert über den Erfolg im zweiten Spiel.Ein Gegentor von GC sorgt für Unmut bei FCB-Verteidiger Dominik Schmid.Schmid übernimmt die Verantwortung für den Abwehrfehler und blickt optimistisch auf das nächste Spiel gegen YB.Zweites Spiel, erster Saisonsieg – Pflicht erfüllt. Meister FC Basel jubelt nach der Startpleite vor einer Woche gegen St. Gallen am Samstagabend gegen GC über einen 2:1-Erfolg. Trotzdem sorgt im Nachgang der Partie eine Szene für gereizte Stimmung im Kabinengang.Vor dem Ausgleich von GC in der 69. Minute passte die Zuteilung in der FCB-Abwehr überhaupt nicht. Hoppers-Verteidiger Paskotsi hatte freie Bahn, konnte hochsteigen und ohne Gegenwehr zum 1:1 einnicken. FCB-Verteidiger Dominik Schmid verlor seinen Gegenspieler aus den Augen.Schmid: «Der geht auf meine Kappe»Schmid nach Spielschluss ehrlich: «Wir haben genau das unter der Woche angeschaut. Wir gehen da viel zu früh weg von der Linie. Der geht auf meine Kappe». Als ein Journalist beim ehemaligen FCB-Captain nachfragt, was da genau mit der Zuteilung nicht stimmte, nervt er sich: «Schreibt doch einfach, dass es meine Schuld war, dann wars niemand anderes.»Da am Ende für Schmid und Co. drei Punkte rausschauten, ist der ärgerliche Gegentreffer halb so wild. Findet auch Trainer Ludovic Magnin: «Das kann passieren. Und ausserdem ist der Corner auch hervorragend getreten worden von GC.»«Gegen YB müssen wir eine Schippe drauf legen»Auch Schmid erfreut sich schnell wieder bester Laune. «Wir haben sehr attraktiven Fussball gespielt. Aber wir haben zu viele Chancen liegen gelassen. Gegen Ende der letzten Saison sind diese Bälle ins Tor geflogen, aktuell nicht.» Dieses Glück müsse man sich in den nächsten Spielen wieder erarbeiten.Die erste Chance dazu bietet sich am Mittwoch gegen YB. Im Knüller dürfen Abstimmungsfehler wie derjenige gegen GC nicht mehr passieren – und vorne müsste man effizienter sein. Schmid dazu: «Da kommt YB. Am Mittwoch müssen wir nochmals eine Schippe oben drauflegen.»Folgst du schon 20 Minuten auf Whatsapp?Eine Newsübersicht am Morgen und zum Feierabend, überraschende Storys und Breaking News: Abonniere den Whatsapp-Kanal von 20 Minuten und du bekommst regelmässige Updates mit unseren besten Storys direkt auf dein Handy.

  • 5:1! Der FC Basel steht kurz vor dem Gewinn des Meistertitels

    Die FCB-Stars sind bestens gelaunt.freshfocusDie Szene des SpielsIm Spiel zwischen dem FC Basel und Servette lief die 34. Minute, als Albian Ajeti nach einem Zuckerpass von Xherdan Shaqiri zum 2:0 traf. Ausgerechnet Ajeti. Der Stürmer traf zuletzt Anfang November beim 5:0-Sieg über den FC Winterthur: Nun platzte der Knoten bei ihm, er erzielte kurz darauf auch noch das 3:0.Dank des 5:1-Siegs ist der FC Basel mit mehr als einer Hand am Meisterkübel. Bei noch vier zu spielenden Partien hat Rotblau neun Punkte Vorsprung auf Servette. Basel kann nächste Woche Meister werden.Die SchlüsselfigurXherdan Shaqiri. Wer auch sonst? Gegen die Genfer traf er selbst und bereitete drei Treffer weltklasse vor. Daher stellt sich die Frage: Was würde der FC Basel bloss ohne den Heilsbringer machen? In der laufenden Saison steht Shaqiri wettbewerbsübergreifend bei 17 Toren und 21 Assists. 38 Skorerpunkte in nur 34 Spielen sind persönlicher Rekord für den 1,69-Meter-Mann. Ausserdem hat Shaqiri einen historische Bestmarke aufgestellt. Der bisherige Rekord lag bei 20, aufgestellt von Servette-Star Miroslav Stevanovic 2022.Xherdan Shaqiri begeistert die Fussball-Schweiz. freshfocusDas bessere TeamLetztmals verlor der FC Basel am 16. März mit 1:2 gegen die Young Boys. Seither sind die Basler eine Macht. In der Liga gab es fünf Siege, zudem zogen sie in den Cupfinal ein. Die bestechende Form bestätigte die Elf von Fabio Celestini auch gegen Servette. Die Führung durch Shaqiri nach rund 30 Minuten war daher verdient.In der Folge drückten die Basler weiter, Servette bekam kaum einmal Luft zum Verschnaufen. In der zweiten Hälfte sah Alexis Antunes auch noch Gelb-Rot. Das 1:3 war nicht mehr als Ergebniskorrektur. Servette hatte keine Chance.Das Tribünen-GezwitscherGanz Basel lechzt nach dem Meistertitel. Diesen holte sich der FCB zuletzt in der Saison 2016/2017. Als Basel das 3:0 schoss, bebte das Joggeli. Alle Fans standen auf und feierten die Basel-Stars. Nach dem 5:1 sangen die Anhängerinnen und Anhänger: «FC Basel, Schweizer Meister!» Kurz vor der Partie begeisterten die Fans bereits mit einer riesigen Choreo quer durch den ganzen St. Jakob-Park.«FCB» stand in Form einer riesigen Choreographie auf der gesamten Gegentribüne.freshfocusDie Tore28’ I 1:0 I Xherdan Shaqiri zog ab. Servette-Goalie Joël Mall war zwar noch mit den Fingerspitzen dran, die Kugel fand dennoch den Weg ins Tor.34’ I 2:0 I Albian Ajeti machte seinen 6. Ligatreffer klar und traf erstmals seit November letzten Jahres wieder in der Liga.38’ I 3:0 I Und wieder Ajeti! Zuerst pfiff der Schiri zwar noch Abseits, nach einem kurzen Check zählte der Treffer jedoch.55’ I 3:1 I Nach einem Eckball traf Kasim Adams Nuhu. Er schraubte sich in die Höhe und köpfelte den Ball ins Tor.76’ I 4:1 I Der nächste Treffer für den FC Basel! Benié Traoré vollendete einen Weltklasse-Pass von Xherdan Shaqiri.79’ I 5:1 I Nicolas Vouilloz durfte auch noch über ein Tor jubeln. Er nickte nach einem Eckball von Xherdan Shaqiri ein.Die weiteren SpieleLugano war zu Gast in Luzern. Von Beginn an war in diesem Spiel Feuer drin. Gute Angriffe auf beiden Seiten, harte Zweikämpfe, viel zu tun für den Schiedsrichter. Nach 12 Minuten traf Lugano-Captain Mattia Bottani herrlich per Schlenzer zur Tessiner Führung. Das Tor war allerdings auch ein Stimmungsdämpfer. Luzern hatte Mühe, wieder ins Spiel hineinzufinden.Lugano gewinnt auswärts in Luzern. Martin Meienberger/freshfocusKurz vor der Pause musste Lugano um seinen Torhüter zittern. Amir Saipi fischte eine Flanke aus der Luft und fiel unglücklich auf die Schulter. Der Goalie musste lange gepflegt werden, versuchte es aber nochmals. Nach 60 Minuten konnte Saipi nicht mehr, er musste verletzt ausgewechselt werden.Luzern machte in der zweiten Hälfte das Spiel, kreierte viele Torchancen. Jedoch konnten die Innerschweizer keine davon nutzen. In der Nachspielzeit machte Koutsias für die Gäste den Deckel drauf. So nahm Lugano alle drei Punkte mit ins Tessin.Das Stade Municipal in Yverdon steht unter Wasser. X/FC St. GallenEigentlich hätte an diesem Nachmittag auch noch Yverdon gegen den FC St. Gallen gespielt. Die Partie musste allerdings abgesagt werden. Die Begegnung fiel regelrecht ins Wasser. Der Regen setzte dem Spielfeld im Stade Municipal zu sehr zu, dass ein Fussballspiel unmöglich wurde. Wann die Partie wiederholt wird, ist noch unklar.So gehts weiterDer FC Basel spielt nächsten Samstag auswärts gegen den FC Basel. Servette muss gegen die Young Boys ran. Luzern spielt gegen Lausanne. St. Gallen kickt gegen den FC Winterthur und Yverdon spielt gegen Sion.

  • «So etwas gibt es nur in Basel»

    Publiziert3. Februar 2025, 04:58FCB siegt im Klassiker: «So etwas gibt es nur in Basel»Nach dem Sieg im Klassiker gegen den FCZ schwärmt FCB-Profi Dominik Schmid von den Basler Fans. Xherdan Shaqiri sieht den FCB auf «einem guten Weg».Dieser vergebene Penalty leitete die FCZ-Niederlage gegen den FCB ein.SRFDarum gehtsDer FCB gewinnt 1:0 gegen den FCZ im Letzigrund.4’000 Basler Fans sorgen für eine laut Dominik Schmid «bombastische Stimmung».Marwin Hitz hält einen Elfmeter und wird zum Matchwinner.Xherdan Shaqiri lobt den Fortschritt des Teams.«So etwas gibt es nur in Basel», freute sich Dominik Schmid über die vielen FCB-Fans, welche am Sonntag den 1:0 ihrer Mannschaft im Letzigrund vor Ort mitverfolgten. «Die Stimmung war bombastisch, es waren 4’000 Basler da», meinte Schmid. «Natürlich wollten wir es den Fans mit Leistung zurückgeben, aber wir haben ehrlich gesagt schon bessere gezeigt», zeigte sich der Aussenverteidiger trotz Sieg selbstkritisch.Schmid betonte, man sei den Klassiker wie ein Cup-Spiel angegangen: «Vom Kämpferischen kann ich meiner Mannschaft nur ein ganz dickes Kompliment machen. Aber spielerisch können wir es besser.» Trotzdem: Die drei Punkte gegen den FCZ «tun den Fans und der Moral der Mannschaft extrem gut», so Schmid, der trotz Big Points im Titelrennen noch nicht vom Meistertitel reden wollte.Die Basler Stars lassen sich nach dem Spiel vor den mitgereisten Fans feiern.freshfocusXherdan Shaqiri: «Sind auf gutem Weg»«Ein schöner Tag für alle Basler. Klassiker sind immer etwas Spezielles», war auch Xherdan Shaqiri glücklich über den Sieg, mit dem der FCB wieder bis auf einen Punkt an Lugano ran rückte. «Das zeigt, dass wir auf dem guten Weg sind», sagte der FCB-Captain weiter.Obwohl Shaqiri gegen Zürich beim Siegtreffer Kevin Carlos mit einer tollen Flanke assistierte, hiess der Matchwinner gegen den FCZ Marwin Hitz. «Wir hatten einen super Marwin im Tor, der den Penalty gehalten hat», betonte Shaqiri, nachdem Hitz in der 33. Minute einen schwach getretenen Elfmeter von Mounir Chouiar parierte.«Er ist der beste Torhüter dieser Liga», lobte auch Basels Trainer Fabio Celestini seinen Goalie. Auf Nachfrage von 20 Minuten erklärte Hitz, sich beim Penalty nicht nur auf seine Intuition verlassen zu haben. «Ich habe da immer etwas im Kopf», so der FCB-Torhüter, der mit seinem Team schon am Donnerstag den FC Luzern im St. Jakob-Park empfängt. 20 Minuten tickert auch diese Partie live.20 Minuten Fantasy LeagueStell dir vor, du kannst dein eigenes Fussballteam managen und die Topstars auf den Platz schicken – genau das bietet dir die 20 Minuten Fantasy League! Erstelle dein individuelles Dreamteam, zeig dein Gespür für Taktik und erklimme die Rangliste.Deine Spieler punkten basierend auf ihren realen Leistungen: Tore sorgen für Jubel und Extrapunkte, rote Karten können hingegen teuer werden. Strategisches Denken ist gefragt, wenn du der oder die beste Manager*in werden willst.Spannung, Wettbewerb und grossartige Preise erwarten dich jeden Monat. Bist du bereit, die Herausforderung anzunehmen?Folgst du schon 20 Minuten auf Whatsapp?Eine Newsübersicht am Morgen und zum Feierabend, überraschende Storys und Breaking News: Abonniere den Whatsapp-Kanal von 20 Minuten und du bekommst regelmässige Updates mit unseren besten Storys direkt auf dein Handy.

  • «Gesundheit gefährdet»: Darum hätte FCB-Ajeti Rot sehen müssen

    Publiziert7. April 2025, 16:25Schiri-Boss gibt Auskunft: «Gesundheit gefährdet»: Darum hätte FCB-Ajeti Rot sehen müssenHätte FCB-Stürmer Albian Ajeti gegen Lugano vom Platz fliegen müssen oder nicht? Schiedsrichterchef Dani Wermelinger nimmt gegenüber 20 Minuten Stellung.Dieses Einsteigen von Albian Ajeti gibt zu reden.SRFDarum gehtsAlbian Ajeti vom FCB trifft im Spiel gegen Lugano Gegenspieler Anto Grgic mit gestrecktem Bein am Knie.Schiedsrichter Johannes von Mandach gibt Ajeti nur Gelb, was bei Lugano für Unverständnis sorgt.Schiedsrichterchef Dani Wermelinger sagt, technisch wäre Rot die richtige Entscheidung gewesen.Ajeti betont, dass das Foul ungewollt war.Es war der grosse Aufreger am letzten Super-League-Wochenende: In der 33. Minute des Topspiels zwischen dem FCB und Lugano trifft Basels Albian Ajeti Gegenspieler Anto Grgic mit gestrecktem Bein am Knie. Der FCB-Stürmer spielt vor dem Foul zunächst den Ball und sieht daher «nur» die Gelbe Karte, was bei den Tessinern für Unverständnis sorgt.20 Minuten hat Schiedsrichterboss Daniel Wermelinger mit der Ajeti-Szene konfrontiert. Er sagt: «Der Schiedsrichter auf dem Platz hat den Kontakt mit den Stollen am Knie wahrgenommen, aber beurteilt, dass es sich nicht um einen Kontakt mit voller Wucht (also keinen Vollkontakt) handelt, da Ajeti nicht voll durch- und im allerletzten Moment zurückzieht.»«Technisch betrachtet ist es eine Rote Karte»Die Wahrnehmung von Schiedsrichter Johannes von Mandach auf dem Platz stimme mit dem, was die TV-Bilder zeigen, überein. Deswegen hätte der Unparteiische laut Wermelinger vor dem Bildschirm keine neuen Erkenntnisse gewonnen. Weil man sich auch in anderen Fällen so positioniert habe, im Zweifel auf eine VAR-Intervention zu verzichten, sei  es nachvollziehbar, dass der Videoschiri auch am Sonntag nicht einschritt.Dani Wermelinger hätte sich aus der Gesamtperspektive heraus für einen Platzverweis gegen Ajeti ausgesprochen.Urs Lindt/freshfocusTrotzdem hält der Schiriboss fest, dass für ihn ein Platzverweis gegen Ajeti der beste Entscheid gewesen wäre. Im Sinne der Selbstkritik und einer seriösen Aufarbeitung aller Szenen sei klar: «Rein technisch betrachtet handelt es sich um eine Rote Karte, weil ein Treffer mit offener Sohle am Knie in dieser Form die Gesundheit des Gegenspielers gefährdet», erklärt Wermelinger. Man hätte sich deshalb gewünscht, dass sich das Schiedsrichter-Gespann aus der Gesamtperspektive heraus für einen Platzverweis ausgesprochen hätte.Albian Ajeti: «Es war wirklich ungewollt»Lugano-Trainer Mattia Croci-Torti hatte sich am Sonntag in der Mixed Zone nach dem Spiel darüber genervt, dass Ajeti nicht Rot sah. In der Conference League sei sein Team gegen Celje ausgeschieden, weil Lugano-Verteidiger Albian Hajdari für ein ähnliches Vergehen vom Platz flog.«Weil Hajdari vor zwei Wochen für eine weniger schlimme Szene Rot sah, spielen wir am Donnerstag nicht im Viertelfinal gegen Florenz. Eine der beiden Entscheidungen muss also falsch sein.»Konnte den Entscheid nicht verstehen: Mattia Croci-Torti.Urs Lindt/freshfocusAjeti selbst sah die Aktion im Interview bei blue dagegen weniger dramatisch. «Es sieht schlimm aus, aber es war wirklich ungewollt», erklärte der Basler. Auch die Lugano-Spieler hätten ihm auf dem Feld gesagt, dass sie sahen, dass es keine bewusste Aktion gewesen sei.Klossner und Meier sind unterschiedlicher Meinung«Für mich ist das Trefferbild eine Rote Karte. Ich verstehe aber, dass der Schiedsrichter hier Gelb gibt, weil er doch sieht, dass er zuerst den Ball spielt und es dann zum Rutschen kommt», hatte Schiedsrichterexperte Stephan Klossner am Sonntag bei blue gemeint.«Ich habe das Gefühl, Ajeti hätte den Fuss noch etwas runter nehmen können. Er zieht ihn zwar leicht zurück und deswegen greift der VAR für mich richtigerweise nicht ein», so Klossner weiter. Komplett für eine Rote Karte gegen Ajeti ausgesprochen hat sich Urs Meier. Die Schiedsrichterlegende meinte beim Blick: «Das ist ganz klar ein Platzverweis. Das Bein hat so weit oben nichts zu suchen. Auch wenn er den Ball zuerst trifft, darf man nicht so in den Zweikampf gehen.»20 Minuten Fantasy LeagueStell dir vor, du kannst dein eigenes Fussballteam managen und die Topstars auf den Platz schicken – genau das bietet dir die 20 Minuten Fantasy League! Erstelle dein individuelles Dreamteam, zeig dein Gespür für Taktik und erklimme die Rangliste.Deine Spieler punkten basierend auf ihren realen Leistungen: Tore sorgen für Jubel und Extrapunkte, rote Karten können hingegen teuer werden. Strategisches Denken ist gefragt, wenn du der oder die beste Manager*in werden willst.Spannung, Wettbewerb und grossartige Preise erwarten dich jeden Monat. Bist du bereit, die Herausforderung anzunehmen?Folgst du schon 20 Minuten auf Whatsapp?Eine Newsübersicht am Morgen und zum Feierabend, überraschende Storys und Breaking News: Abonniere den Whatsapp-Kanal von 20 Minuten und du bekommst regelmässige Updates mit unseren besten Storys direkt auf dein Handy.

  • «Nicht einfach» – FCB-Coach mit scharfer Kritik kurz vor Weihnachten

    Publiziert16. Dezember 2024, 14:00FC Basel: «Nicht einfach» – FCB-Coach mit scharfer Kritik kurz vor WeihnachtenNach der Niederlage gegen GC gibt es Unmut beim FCB-Trainer Fabio Celestini. Die Vorbereitungszeit sei zu kurz, auf ein Trainingslager wird verzichtet.vonDer FCB geht mit einer Niederlage in die Weihnachtspause.SRFDarum gehtsDer FC Basel verlor kurz vor Weihnachten 0:1 gegen die Grasshoppers nach einer starken Hinrunde.Trainer Fabio Celestini kritisiert die kurze Winterpause und betont die Notwendigkeit eines guten Plans.Der FCB verzichtet auf ein Trainingslager in der Wärme und bereitet sich in Basel vor.Ein Fitness- und Ernährungsprogramm soll die Spieler über die Festtage fit halten.Kurz vor Weihnachten gab es für den FC Basel eine bittere Pille zu schlucken. Nach einem uninspirierten Heim-Auftritt kassierte Rotblau eine 0:1-Pleite gegen die Grasshoppers. Ein Rückschlag nach einer starken Hinrunde, die die Basler auf Rang zwei abschliessen.Seit Sonntag hat das Team bis zum 2. Januar Ferien. Bereits am 19. Januar geht es dann mit der Super League weiter, der FC Basel trifft auf den FC Lugano. Eine superkurze Pause also! Und genau diese kritisiert Trainer Fabio Celestini nach dem letzten FCB-Spiel 2024.Für Fabio Celestini und den FC Basel geht es im neuen Jahr weiter.Daniela Frutiger/freshfocusFabio Celestini: «Wir haben einen guten Plan»«Wir müssen uns überlegen, ob wir diese Winterpause wirklich brauchen», sagt er mit deutlichen Worten. «Denn ab zehn Tagen Pause musst du wieder neu aufbauen. In der aktuellen Situation müssen wir nach drei Wochen bereit für englische Wochen bei null Grad sein.» Das sei nicht einfach, so Celestini: «Aber wir haben einen guten Plan.»Und so sieht dieser aus: Wie im Januar 2024 verzichtet der FCB auf ein Trainingslager in der Wärme. Zur Erinnerung: Bis 2024 reiste der FC Basel stets im Januar an die spanische Costa del Sol, um sich im warmen Marbella auf die Super-League-Rückrunde vorzubereiten. Rund 200’000 Franken blätterte Rotblau gemäss Berichten jeweils für Flüge, Zimmer und Platzmiete hin.Doch warum ist das nicht mehr so? Im Januar 2024 war wohl nebst dem grossen Sparpotenzial der Testspiel-Kracher gegen den FC Bayern München der Grund. Die Ticketeinnahmen wollten sich die FCB-Bosse nicht entgehen lassen. Und was ist jetzt der Grund? 20 Minuten fragt beim FC Basel nach.FCB-Stars haben strengen Plan über Festtage«Die Zeit im Januar ist aus unserer Sicht zu kurz zwischen Trainingsbeginn und Wiederaufnahme der Meisterschaft, sodass es für uns mehr Sinn macht, die Vorbereitung in Basel zu machen», so die Antwort. «Wir haben hier hervorragende Trainingsbedingungen und müssen so auch die ‹Klimazone› nicht verlassen.» Zu guter Letzt sei eine Hin- und Rückreise ins Trainingslager einerseits für die Spieler eine Belastung und auch generell für den Club mit viel Aufwand verbunden.Ein weiterer Punkt im Celestini-Plan ist ein Fitness- und Ernährungsprogramm, das die Spieler für über die Festtage erhalten haben. «Es geht uns darum, die Spieler zu einem gesunden Ernährungsstil zu erziehen. Natürlich ist das Einhalten solcher Pläne an Weihnachten nicht ganz so einfach», so Celestini.Und weiter: «Für die Spieler geht es am Ende darum, aus zehn bis 15 Jahren Karriere das Maximum herauszuholen.» Da spiele die Ernährung eine wichtige Rolle. Celestini sagt: «Aber schon vor einem Jahr kamen alle ohne Übergewicht zurück, obwohl Ernährungsberater José Blesa noch nicht da war.»20 Minuten Fantasy LeagueTauche ein in die spannende Welt des neuen Fantasy-Spiels von 20 Minuten! Erstelle dein individuelles Dreamteam, zeige deine Fussballkenntnisse und kämpfe um die Spitzenposition in der Rangliste. Egal, ob du leidenschaftlicher Fussballfan oder begeisterter Fantasy-Gamer bist – die 20 Minuten Fantasy League ist genau das Richtige für dich!Dein Erfolg hängt von den realen Leistungen der Spieler und deiner geschickten Aufstellung ab. Für Tore gibt es Extrapunkte, für rote Karten hingegen Punktabzüge. Dein Ziel: Werde die erfolgreichste Managerin oder der erfolgreichste Manager. Jeden Monat warten tolle Preise auf die besten Spieler und Spielerinnen!Folgst du schon 20 Minuten auf Whatsapp?Eine Newsübersicht am Morgen und zum Feierabend, überraschende Storys und Breaking News: Abonniere den Whatsapp-Kanal von 20 Minuten und du bekommst regelmässige Updates mit unseren besten Storys direkt auf dein Handy.