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Pro Spiel gerechnet, sind die Package-Tickets des FCB in mehreren Sektoren doppelt so teuer geworden wie bei der letzten Europa-League-Teilnahme.

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    Die Frage nach dem FCB-Spiel – Muss Celestini an einem Plan B ohne Shaqiri feilen?Als Shaqiri zur Pause in der Kabine bleibt, steht es 1:0 für den FC Basel – danach ist aber Luzern besser und gleicht aus.Publiziert heute um 09:34 UhrFabio Celestini, Trainer des FC Basel.Foto: Martin Meienberger (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkNatürlich ist Xherdan Shaqiri kein Defensivspieler. Und nein, wirklich gut gespielt hat er in den ersten 45 Minuten dieser Partie auch nicht. Und ja, man kann auch mal ohne ihn ein 1:0 über die Zeit bringen. Oder gar ein Tor schiessen.Allein: Man tut es nicht, an diesem Sonntag in Luzern. Sondern baut ab. Hat in der Offensive keinen ersichtlichen Plan und entsprechend auch keine Chancen mehr. So eben, dass man gegen einen Gegner, der nun Druck macht und gefährlich wird, schliesslich das 1:1 kassiert.Es heisst, der FC Basel sei mit Xherdan Shaqiri ein anderer. Und ja, in gewisser Weise beweist der FC Basel das in Luzern. Solange der Chef auf dem Platz da ist, hat alles Struktur und ist auf ihn zugeschnitten – und funktioniert auch an diesem Tag so, dass man zu Chancen und zur Führung kommt. Als der Chef fehlt, ist davon mit Ball nichts mehr zu sehen, was zwangsläufig dazu führt, dass der Gegner auf- und die eigene Defensive stärker unter Druck kommt.Dem FCB fehlt offensichtlich ein Plan B ohne Shaqiri. Eine taktische Ausrichtung, die auch ohne ihn zum Erfolg führt.Solange der 33-jährige Augster durchspielt, braucht es das nicht. Doch seit Oktober und abgeschlossener Findungsphase summierten sich insgesamt 200 Spielminuten (und etwas Nachspielzeit), in denen Shaqiri nicht auf dem Platz stand. Die Basler haben dabei nur zwei Tore erzielt, beide bei den Kantersiegen gegen Winterthur – aber fünf Gegentreffer erhalten. Und sie haben so zuletzt je zwei Punkte in St. Gallen und in Luzern liegen gelassen.Doch ist es überhaupt sinnvoll, einen Plan B einzustudieren? FCB-Trainer Fabio Celestini wurde bereits im Herbst mit dieser Frage konfrontiert. Damals lautete seine Antwort: Nein. Es sei genügend Zeit, sich damit zu befassen, wenn Shaqiri einmal ausfallen sollte.Die Argumente, die seine Meinung stützen, liegen auf der Hand: Weniger ist manchmal mehr. Einen Plan B einüben, nur um auch gute Phasen nach einer Shaqiri-Auswechslung zu haben, ist das Risiko womöglich nicht wert. Ein Risiko, das darin besteht, dass der Plan A mit Shaqiri im Training nicht mehr jene Aufmerksamkeit erfährt, die er benötigt, um Spiel für Spiel tendenziell aufzugehen.Und doch ist es auch so, dass etwas gar wenig passiert, wenn Shaqiri gerade mal nicht mehr am Spiel teilnimmt. Und dass es für den FCB von Vorteil wäre, liesse sich das ändern.Der FC Basel und das 1:1 in LuzernDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenOliver Gut schreibt seit März 2001 für das Sport-Ressort der Basler Zeitung, das er seit 2019 leitet. Vorher für diverse Sportarten zuständig, konzentriert sich der Fricktaler seit 2011 auf den Fussball – und damit hauptsächlich auf den FC Basel. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Trainer des FC Basel: Für Fabio Celestini ist die Tür nach Getafe wohl zu

    AboTrainer des FC Basel – Für Fabio Celestini ist die Tür nach Getafe wohl zuDer Präsident der Spanier, Angel Torres, lässt durchblicken, dass es auf der Trainerposition wohl keinen Wechsel geben wird.Publiziert heute um 23:51 UhrFabio Celestini wird in diesem Sommer wohl nicht Trainer bei Getafe.Foto: Claudio De Capitani (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkLange hielt sich das Gerücht wacker, dass Fabio Celestini nach seiner erfolgreichen Double-Saison mit dem FC Basel Trainer bei seinem Herzensclub Getafe CF werden könnte. Es soll sogar direkten Kontakt zwischen den beiden Parteien gegeben haben. Doch nun deutet vieles darauf, dass Celestini sich diesen Wunsch nicht erfüllen kann – zumindest nicht in diesem Sommer.Im Rahmen einer Medienkonferenz des spanischen Clubs, in der es hauptsächlich um die Verpflichtung des zurückkehrenden Sportchefs Toni Muñoz, ging, sagte Präsident Angel Torres auch einige Worte über die Trainerposition. Unter anderem, dass Trainer José Bordalas nach Wechselgerüchten nun doch in Getafe bleiben wolle. Eine offizielle, unmissverständliche Bestätigung war das zwar nicht, aber es deutet alles darauf hin, dass es auf der Trainerposition bei Getafe in diesem Sommer keinen Wechsel geben wird.Die Zeit drängt für den FC BaselFür Fabio Celestini heisst das zwar, dass die Option Getafe nun erst mal in die Ferne gerückt ist. Jedoch bedeutet es nicht, dass ein Wechsel ins Ausland nun unmöglich ist. Als Double-Trainer mit einem Leistungsnachweis wie ihn Celestini hat, ist nach wie vor ohne weiteres vorstellbar, dass er in diesem Sommer eine Anstellung in einer der Top-Ligen Europas bekommt.Auf der anderen Seite macht Bordalas Verbleib die Situation für den FC Basel nicht einfacher. Der Club hat noch immer nicht kommuniziert, wie es auf seiner Trainerposition weitergehen wird. Alle Anzeichen stehen nach wie vor so, dass Ludovic Magnin den Posten von Fabio Celestini übernimmt.Die Zeit drängt nun allerdings. Bereits am 20. Juni nimmt der FCB den Trainingsbetrieb wieder auf. Bis dann wird auch für die Öffentlichkeit klar sein müssen, mit wem die Basler in die neue Saison gehen. Ob Fabio Celestini dann einen neuen Job hat, oder nicht.Der FC Basel nach dem DoubleDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Trainingslager des FC Basel: Wer kommt mit? Was ist im Fokus? Und warum geht der FCB nach Schruns?

    AboTrainingslager des FC Basel – Wer kommt mit? Was ist im Fokus? Und warum geht der FCB nach Schruns?Die erste Mannschaft von Rotblau weilt ab Donnerstag im Vorbereitungs-Camp. Die BaZ beantwortet die wichtigsten Fragen.Publiziert heute um 10:13 UhrVor einem Jahr war der FC Basel in Seefeld im Trainingslager.Foto: Erich Spiess (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDer FC Basel fährt am 26. Juni die erste Mannschaft knapp 250 Kilometer in den Osten, ins Trainingslager nach Schruns. Dort verbleiben Ludovic Magnin und sein Team neun Nächte, ehe sie am 5. Juli die Heimreise antreten. Die BaZ beantwortet die acht wichtigsten Fragen.Warum fährt der FC Basel nach Schruns?Nachdem Rotblau die letzten beiden Sommer-Trainingslager in Seefeld in Tirol bestritten hat, geht es nun nach Schruns. Das 4000-Seelen-Dorf liegt etwas weniger östlich, im Bundesland Vorarlberg – genauer gesagt im Montafon. Der FCB begründet die Wahl des neuen Orts wie folgt: «Schruns-Tschagguns ist von Basel aus deutlich schneller erreicht, es bietet ein sehr gutes Gesamtpaket und die Plätze sind top und näher am Hotel gelegen als in der Vergangenheit.» Zudem habe der FCB über den Ort sehr gute Referenzen erhalten. Im Montafon waren vor Rotblau schon grosse Mannschaften des europäischen Fussballs. Beispielsweise Feyenoord Rotterdam, Freiburg, Stuttgart, Everton und die spanische Nationalmannschaft.Was ist sonst noch neu?Die erste Mannschaft des FC Basel hat ein neues Trainerteam. Ludovic Magnin übernimmt bekanntlich Fabio Celestinis Position des Cheftrainers. Zudem ersetzt Matthias Kohler Davide Callà als Assistenztrainer, Roger Thöni folgt auf Thomas Bernhard als Athletiktrainer, André Santos stösst zum Videoanalyse-Team und auch Simone Grippo ist neu als Talentmanager Teil der ersten Mannschaft.Welche Spieler sind dabei?Rund 30 Spieler des FC Basel werden die Reise ins Trainingslager antreten. Neben den zu erwartenden Kaderspielern der letzten Saison sind auch ein paar Rückkehrer und neue Gesichter dabei. So werden Andrin Hunziker, Juan Gauto, Roméo Beney, Emmanuel Essiam, Dion Kacuri und Winter-Zugang Kaio Eduardo mit nach Schruns reisen. Sie alle waren zuletzt verliehen, erhalten nun aber die Chance, sich zu zeigen und den Sprung ins Kader der nächsten Saison zu schaffen. Auch Goalie Tim Spycher wird voraussichtlich teilnehmen – er kehrte bereits im Januar von seiner Leihe bei Nyon zurück. Goalies: Marwin Hitz, Mirko Salvi, Tim Pfeiffer, Tim Spycher.Abwehr: Nicolas Vouilloz, Adrian Barisic, Kevin Rüegg, Moussa Cissé, Dominik Schmid, Jonas Adjetey, Marvin Akahomen.Mittelfeld: Xherdan Shaqiri, Emmanuel Essiam, Léo Leroy, Dion Kacuri.Angriff: Philip Otele, Kevin Carlos, Bénie Traoré, Andrin Hunziker, Marin Soticek, Albian Ajeti, Anton Kade, Juan Gauto, Roméo Beney, Junior Zé, Kaio Eduardo.Mögliche Nachwuchsspieler: Agon Rexhaj, Evann Senaya, Demir Xhemalija und Alexis Casadei.Ob die vier Jugendspieler Agon Rexhaj, Evann Senaya, Demir Xhemalija und Alexis Casadei, die den Trainingsauftakt mit dem FCB bestritten haben, ebenfalls nach Österreich fahren, ist noch offen. Sollte es zu weiteren Transferbewegungen im Basler Kader kommen, könnte es sein, dass sie aussortiert werden.Wer fehlt?Bradley Fink und Arnau Comas werden nicht zum FCB zurückkehren, liess Daniel Stucki beim Trainingsauftakt verlauten. Die beiden stehen in Verhandlungen mit anderen Clubs und sind entsprechend nicht im Trainingslager. Wird den FC Basel drei Jahre nach seiner Verpflichtung verlassen: Bradley Fink.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Der 19-jährige Georgier Gabriel Sigua stand bis vor kurzem noch an der U-21-EM im Einsatz und hat noch Ferien, daher wird er den Beginn des Trainingslagers sicher verpassen. Möglicherweise stösst er gegen Ende des Österreich-Aufenthalts zum Team. Auch der weiterhin verletzte Finn Van Breemen wird dem Trainingslager fernbleiben. Sein Reha-Plan erlaube es laut FCB, dass er ein paar Tage bei seiner Familie in den Niederlanden verbringt, wo er ein individuelles Programm absolviert. Er wird voraussichtlich frühestens im Herbst wieder einsatzbereit sein.Ebenfalls abwesend sind Djordje Jovanovic (aus privaten Gründen), Adriano Onyegbule, der sich noch in den letzten Zügen seiner Reha befindet und Anfang Juli mit der U-21 in die Vorbereitung startet und der im Februar verpflichtete Innenverteidiger Daniel Asiedu. Letzterer wird voraussichtlich verliehen.Mittelfeldspieler Metinho, den der FCB für die Rückrunde lediglich von Troyes ausgeliehen hatte, trainiert aus diesem Grund ebenfalls nicht mit Rotblau. Die Verhandlungen mit der City-Group laufen noch.Worauf liegt der Fokus?In einem Trainingslager geht es natürlich darum, dass die Spieler für die anstehenden Ernstkämpfe fit werden. Das betrifft die Ausdauer, die Kraft, aber auch die Körperkomposition, bei welcher die Sommerpause den perfekten Zeitpunkt für Anpassungen darstellt. Vor Jahresfrist war dafür Ernährungsberater Jose Blesa zuständig. Doch dieser wechselte mit Fabio Celestini zu ZSKA Moskau. Hierzu sagt der FCB: «Die in der vergangenen Saison etablierte Arbeit im Ernährungsbereich wird fortgeführt.» In welchem Rahmen und in welchem personellen Setting das geschehen wird, werde noch bestimmt. So oder so ist klar, dass die Ernährung in den kommenden Wochen eine zentrale Rolle einnehmen wird.Ein weiteres Thema, das Ludovic Magnin angehen wird, ist das Mentale. Hier geht es einerseits um zwischenmenschliche Dinge wie einen guten Teamzusammenhalt, an denen man in einem Trainingslager gut arbeiten kann. Andererseits wird zentral sein, dass es dem Staff gelingt, den Ehrgeiz der Spieler wieder auf ein Maximum zu bringen. Ludovic Magnin will nicht viel an der Spielweise seiner Mannschaft verändern.Foto: Urs Lindt (Freshfocus)Schliesslich wird Magnin auch taktische Feinschliffe vornehmen. Dazu sagte der Trainer bereits, dass er nicht viel an der grundsätzlichen Ausrichtung der Vorsaison ändern wolle. Er wolle die Spiele dominieren, rasch umschalten und noch etwas höher stehen, als der FCB das in der Vorsaison getan habe.Wie sieht das Programm aus?Am 26. Juni fährt der FCB rund drei Stunden von Basel nach Schruns. In den darauffolgenden Tagen ist laut dem Club bisher nichts als «sehr viel und sehr intensives Training» geplant. Das dürfte an einem normalen Tag in etwa heissen: zwei Rasentrainings, eine Einheit im Fitnessraum, strikte Ernährungsvorschriften, immer wieder Ruhezeiten und ein paar Medientermine. Volles Programm also. Am 5. Juli dann, bevor das Team die Heimreise antritt, ist ein Testspiel gegen SCR Altach angesetzt. Die Partie findet in Nenzing statt und beginnt um 15 Uhr. Anschliessend bleiben dem FCB noch drei Wochen Training mit vier Testspielen, ehe am 26. Juli um 18 Uhr die neue Super-League-Saison in St. Gallen beginnt.Was tut sich auf dem Transfermarkt?Derzeit ist es noch verhältnismässig ruhig, was die Transfergerüchte rund um Rotblau angeht. Das lässt sich einerseits damit begründen, dass das Transferfenster in den meisten für die Schweiz relevanten Ligen erst Anfang Juli öffnet. Andererseits ist es im Interesse des FCB, dass gerade auf der Abgangsseite nach einer solch erfolgreichen Saison möglichst wenig passiert. Dennoch ist in der kommenden Zeit mit mehreren Transfers zu rechnen. Nachdem Leon Avdullahu den Club bereits in Richtung Hoffenheim verliess, ist anzunehmen, dass ein neuer zentraler Mittelfeldspieler zum Kader hinzukommt. So sagte Sportdirektor Daniel Stucki beim Trainingsauftakt, dass man gerne drei, vier gestandene zentrale Mittelfeldspieler im Kader hätte. An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosWeiter würde ein Abgang einer der beiden Innenverteidiger Jonas Adjetey und Adrian Barisic nicht überraschen. Bei Ersterem kursiert in ghanaischen Medien das Gerücht, dass Real Betis Sevilla an ihm interessiert sein soll. So oder so ist aufseiten des FC Basel aber vorgesehen, dass ein weiterer Innenverteidiger zum Kader stösst. In der Offensive hingegen ist fraglich, ob es überhaupt zu Zugängen kommen wird – selbst wenn einer der Leistungsträger Bénie Traoré und Philip Otele sich verabschieden würde. Laut Sportchef Daniel Stucki sei man gerade auf den Flügeln sehr gut aufgestellt.Was bietet Schruns-Tschagguns?Sollten Sie noch auf der Suche nach einer Feriendestination und Fan des FC Basel sein, wäre es durchaus eine Überlegung wert, Rotblau nach Schruns zu folgen. Denn das Gebiet hat auch abseits des Fussballplatzes einiges zu bieten und grösstenteils ist trockenes Wetter gemeldet bei Höchsttemperaturen zwischen 21 und 32 Grad. Die beiden Gemeinden Schruns und Tschagguns gelten als Sport-Hotspot des Montafon. Ob Wandern, Velofahren, Klettern, Golf oder Tennis, die Region hat für die meisten etwas zu bieten. Umgeben sind die Dörfchen in Vorarlberg von einer idyllischen Berglandschaft, in deren Mitte ein Fluss, die Ill, verläuft. Im Norden ist das Tal von der Verwallgruppe begrenzt und im Süden vom Rätikon und der Silvretta. Zu Letzterer gehört auch der Piz Buin, der zu einem Teil in der Schweiz liegt.Trainingsauftakt beim FC BaselDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Alles zum FCB-Spiel gegen YB: Erst fliegt Lauper – dann flankt Shaqiri ins Basler Glück

    Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert. – Erst fliegt Lauper – dann flankt Shaqiri ins Basler Glück Ein Platzverweis gegen die Young Boys ebnet dem FC Basel den Weg zum 1:0-Heimsieg und bringt ihn in die Top 6. YB bleibt Tabellenletzter. Publiziert heute um 20:12 Uhr Die Szene, welche die Partie in die Basler Bahnen…