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Was läuft in der Bundesliga, Premier League, Serie A, La Liga und Ligue 1? Wie schlagen sich die Schweizer im Ausland? Die wichtigsten News gibts im Ticker.

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    Der FC Biel aus der Promotion League wollte im Final des Schweizer Cup die Sensation gegen den grossen FC Basel. Doch die Seeländer scheiterten und verloren Zwar kamen die Seeländer mittels eines Elfmeters zum Ausgleich, doch der FC Basel drehten in der Folge auf. Besonders schön: das Tor zum 4:1 durch Moustapha Cissé. Es war der Schlusspunkt des Spiels. Der FC Basel holte dank des Erfolgs über Biel das Double.

  • Auch dank Wunder-Shaqiri: FCB grüsst vom Leaderthron

    Der FC Basel ist happy.Marc Schumacher/freshfocusDie Szene des SpielsIn der 16. Minute zirkelte Xherdan Shaqiri einen Freistoss mit seinem linken Fuss aus weiter Entfernung in den Strafraum – und plötzlich wurde es gefährlich. Am zweiten Pfosten tauchte Dominik Schmid völlig frei auf, setzte zum Flugkopfball an und traf punktgenau ins kurze Eck. Sein vierter Saisontreffer in der Super League – und der FCB führte 1:0. Die GC-Abwehr? Desolat. Am Ende siegte Rotblau mit 2:1.Die SchlüsselfigurZuerst waren da die FCB-Fans, die vor Anpfiff viel Feuerwerk zündeten, dann war da Wunder-Shaqiri! Der Basler zauberte erneut und war der Leader auf dem Platz. Das erste Tor bereitete er vor, beim zweiten schoss er den Freistoss, welchen GC-Goalie Justin Hammel zum Torschütze Philip Otele abwehrte.Vor dem Spiel zündeten die FCB-Fans viel Feuerwerk.Marc Schumacher/freshfocusDie grosse Frage: Wo stünde Rotblau bloss ohne den Heilsbringer, der letzten Sommer den Weg zurück an den Rheinknie fand? Ein Fakt dazu: Mit zehn Toren und 14 Assists spielt Shaqiri eine überragende Saison. Ja, mehr noch. Der FCB-Star könnte den Assist-Rekord von Miroslav Stevanovic mit 20 Vorlagen brechen aus dem Jahr 2022.Das bessere TeamIn sechs der letzten neun Super-League-Duelle mit GC ging der FCB als Verlierer vom Platz – kein anderer Club hat Basel in den vergangenen drei Saisons öfter bezwungen als die Zürcher. Doch an diesem Donnerstagabend war es anders. Die Basler spielten lange Zeit bestimmt und dominant. Die Grasshoppers wurden erst nach dem Anschluss zum 1:2 besser und waren am Ende dem Ausgleich nahe. Doch es sollte nicht sein. GC kämpft durch die Pleite weiter gegen den Abstieg, die Basler grüssen vom Leaderthron.Das Tribünen-GezwitscherVor dem Auswärtsspiel gegen den FC Winterthur, am 30. März, verletzte sich Finn van Breemen beim Aufwärmen am Knie. Die Verletzung zog eine Operation am linken Innenmeniskus nach sich, welche am Donnerstag erfolgreich durchgeführt wurde. Aufgrund der komplexen Operation und dem daraus resultierenden längeren Heilungsprozesses, fällt van Breemen voraussichtlich mindestens ein halbes Jahr aus. Die Mannschaft und der ganze Verein wünschen den jungen Kicker eine schnelle und gute Besserung. Vor dem GC-Spiel posiert das Team mit einem Trikot von van Breemen.Die Tore16’ I 1:0 I Shaqiri spielte einen Freistoss auf Dominik Schmid ins Zentrum. Letzterer stand komplett frei und nutzte das Loch in der GC-Verteidigung um den Ball mit dem Kopf ins Netz zu schieben.40’ I 2:0 I Shaqiri schlug einen Freistoss von rechts direkt in den Strafraum. GC-Keeper Hammel war zur Stelle und parierte stark. Der Ball kam zu Otele, der Mass nahm und per Seitfallzieher die Kugel spektakulär ins rechte Lattenkreuz hämmerte.70’ I 2:1 I Giotto Morandi traf per Penalty zum Anschluss. Joe Mendes hatte zuvor Sonny Kittel äusserst ungeschickt von den Beinen geholt.Das andere Spiel: FCL spielt 1:1Umkämpftes Spiel zwischen dem FC Luzern und dem FC St. Gallen.Martin Meienberger/freshfocusDas Spiel zwischen dem FC Luzern und dem FC St. Gallen ging 1:1 aus. Es war ein Spiel mit zwei frühen Highlights und anschliessend viel Leerlauf. Luzern erwischte den perfekten Start: Bereits in der 2. Minute köpfte Lars Villiger eine präzise Flanke zum 1:0 ein.Doch St. Gallen reagierte prompt. Nur sieben Minuten später landete der Ball bei Chadrac Akolo, der den Ball nach einem ungenügenden Abwehrversuch von Pascal Loretz zum Ausgleich einschob. In der Folge: Langeweile. Viele Zweikämpfe, wenig Risiko – klare Chancen blieben lange Zeit aus.Der FCL bleibt dank des Resultats an der Spitzengruppe dran. Für den FCSG wird es langsam aber sicher eng mit der Teilnahme an der Meisterschaftsgruppe.So gehts weiterZum Abschluss der englischen Woche spielt der FC Basel gegen Lugano. GC trifft auf den FC Luzern. St. Gallen muss gegen Servette ran.

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    Publiziert23. Mai 2025, 20:19Super League: Nach Shaqiri-Rückkehr: Holt der FCB weitere Superstars zurück?Nach dem Coup mit Xherdan Shaqiri träumen viele Fans des FC Basel von weiteren Rückkehraktionen und dem Double. 20 Minuten sprach Shaqiri darauf an.Xherdan Shaqiri spricht über die Schweizer Nati.Youtube/FCBaselDarum gehtsXherdan Shaqiri kehrte erfolgreich zum FC Basel zurück und gewann den Meistertitel.Fans hoffen auf weitere Rückkehrer wie Granit Xhaka oder Yann Sommer.Shaqiri betont, dass die Rückkehr von Ex-Spielern willkommen ist, wenn die Bedingungen passen.Sportdirektor Daniel Stucki plant, das Kader in der Breite zu verstärken.Was für eine unglaubliche Saison! Xherdan Shaqiri kündigte im letzten Sommer bei seiner Sensationsrückkehr zum FC Basel Titel an – und er lieferte. Den Meistertitel schnappte sich Rotblau schon, das Double ist noch möglich. So spielen die Basler am 1. Juni im Cupfinal gegen Aussenseiter Biel. So gut wie die Rückkehr des 33-Jährigen funktionierte, stellt sich die Frage: Kommt es bald zu weiteren Comebacks beim FC Basel?Theoretische Möglichkeiten gibt es hierfür ja einige. Granit Xhaka zum Beispiel. Der 32-Jährige stand von 2010 bis 2012 im Profikader des FC Basel. Oder Yann Sommer: Sein Vertrag bei Inter Mailand läuft 2026 aus. Der Champions-League-Finalist stand von 2006 bis 2009 und 2010 bis 2014 im Basler Kader. Auch Breel Embolo oder Fabian Schär sind Namen, die die FCB-Fanherzen immer noch höher schlagen lassen.Xherdan Shaqiri: «Habe noch keinen angefragt»20 Minuten sprach FCB-Superstar Shaqiri im Rahmen einer Medienkonferenz auf mögliche Rückkehrer an. «Ich habe noch keinen angefragt. Dafür haben wir Daniel Stucki, der einen super Job macht beim FCB. Wir wissen, dass alle, die beim FCB gespielt haben, in Basel willkommen sind. Wir sind offen», erklärte Shaqiri. «Es muss das Ziel sein, dass mehr Einheimische im Kader stehen. Das war doch immer der FCB, der mit eigenen Talenten erfolgreich war.»Xherdan Shaqiri ist derzeit gut gelaunt.Urs Lindt/freshfocusUnd weiter: «Wir freuen uns, wenn Spieler mit FCB-Vergangenheit zurückkommen wollen. Aber dafür muss die Konstellation passen. Durch den Europacup werden wir dafür nun wieder eine attraktivere Adresse.» Das wissen auch die FCB-Bosse, die am Donnerstag ebenso vor die Medien traten.So sprach Stucki zwar nicht über mögliche Rückkehrer zum FC Basel – dafür aber über die Kadergrösse nächste Saison. «Es ist klar, dass wir hohe Ambitionen haben in der nächsten Saison. Wir haben bereits jetzt viele Spieler, die noch in der Lage sind, sich zu entwickeln», so der Sportdirektor. «Dennoch brauchen wir Verstärkungen. Beispielsweise in der Innenverteidigung. Zudem müsse man das Kader in der Breite ausbauen.»20 Minuten Fantasy LeagueStell dir vor, du kannst dein eigenes Fussballteam managen und die Topstars auf den Platz schicken – genau das bietet dir die 20 Minuten Fantasy League! Erstelle dein individuelles Dreamteam, zeig dein Gespür für Taktik und erklimme die Rangliste.Deine Spieler punkten basierend auf ihren realen Leistungen: Tore sorgen für Jubel und Extrapunkte, rote Karten können hingegen teuer werden. Strategisches Denken ist gefragt, wenn du der oder die beste Manager*in werden willst.Spannung, Wettbewerb und grossartige Preise erwarten dich jeden Monat. Bist du bereit, die Herausforderung anzunehmen?Folgst du schon 20 Minuten auf Whatsapp?Eine Newsübersicht am Morgen und zum Feierabend, überraschende Storys und Breaking News: Abonniere den Whatsapp-Kanal von 20 Minuten und du bekommst regelmässige Updates mit unseren besten Storys direkt auf dein Handy.

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    Publiziert21. Mai 2025, 10:20Worte lassen aufhorchen: «Getafe ist mein Zuhause»: Celestini nun doch vor FCB-Absprung?FCB-Meistertrainer Fabio Celestini ist in Spanien hoch im Kurs. Es soll sogar schon Gespräche mit einem Club gegeben haben.Darum gehtsFabio Celestini führte den FC Basel zum ersten Meistertitel seit acht Jahren.Der Trainer steht in Spanien hoch im Kurs, insbesondere bei Getafe.Es soll schon Gespräche zwischen Celestini und Getafe gegeben haben.Die Beziehung zwischen Fabio Celestini (49) und dem FC Basel ist speziell. Da wäre die Tatsache, dass der Trainer den FCB zum ersten Meistertitel nach acht Jahren führte, obwohl bei Amtsübernahme im Oktober 2023 die wenigsten an ein solches Szenario glaubten. Damals steckte Basel am Tiefpunkt, erzielte in vier Spielen nacheinander nicht einmal ein Tor.Und hatte man nie das Gefühl, dass Celestini unangefochten war. Denn da ist auch diese Geschichte aus der laufenden Saison, als der Lausanner im Herbst beinahe vor dem Aus stand. Anfang Oktober kam es zum Krisenduell zwischen YB und dem FC Basel. Es ging um den Job des Trainers. Der FCB gewann dieses Spiel 1:0 und Celestini durfte bleiben – stattdessen musste YB-Coach Patrick Rahmen seinen Sitz räumen.Bei Getafe hoch im KursUnd da sind vor einem Monat diese Gerüchte gewesen, dass der FCB sich erneut vorzeitig von seinem Trainer trennen wolle, um der Mannschaft neue Impulse zu geben. Celestini wehrte sich mit klaren Worten dagegen. Die FCB-Bosse dementierten und lobten ihn dann zuletzt in der Öffentlichkeit mit blumigen Worten. Sportchef Daniel Stucki sagte etwa: «Wir wollen mit Fabio Celestini in die nächste Saison gehen.»Celestini als Profi im Einsatz für Getafe im Jahr 2009.imago sportfotodienstUnd nun das nächste Kapitel dieser Beziehung: In Spanien ist es kein Geheimnis, dass José Bordalas (61) Getafe im Sommer verlassen wird. Bordalas hat eine Klausel in seinem Vertrag, die es ihm erlaubt, zu einem grösseren Club zu wechseln. Gemäss der Journalistin Gemmita Santos, die in Spanien gut vernetzt ist, sucht Getafe bereits einen Ersatzmann und hat dafür schon Kontakt zu Celestini aufgenommen. Das sagt sie in der spanischen TV-Sendung «PartidazoCOPE». Es soll sogar schon erste Gespräche gegeben haben.Celestini verzichtet auf DementiVon «Radio Marca» am Dienstag angesprochen auf die Gerüchte, dementiert Celestini diese nicht, sagt: «Getafe ist mein Zuhause. Mehr kann ich dazu nicht sagen. Es ist immer eine Freude, wenn sich etwas ergibt, aber ich konzentriere mich nun darauf, den Schweizer Cup zu gewinnen.»Dass Celestini, nebst derjenigen zum FCB, auch zu Getafe eine ganz spezielle Bindung hat, ist längst klar. Beim spanischen Club erlebte er als Spieler zwischen 2005 und 2010 seine erfolgreichste Zeit als Profi. Im Dezember 2024 meinte er zudem, dass es sein Traum sei, einst im Ausland zu arbeiten.Sofern dem so wäre, müsste der FCB einen Nachfolger suchen. Gemäss Informationen von 20 Minuten soll Ex-FCSG-Trainer Peter Zeidler im Gespräch sein. An Zeidler sollen gemäss CH-Media auch die Grasshoppers dran sein. Celestinis Vertrag beim FC Basel läuft noch eine Saison bis 2025/26.