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FCB in Europa League

FC Basel: Freiburg, Stuttgart und ein Wiedersehen mit Thorsten Fink

Thorsten Fink, Trainer von KRC Genk, jubelt nach dem Spiel gegen Lech Poznan in der UEFA Europa League.
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Aston Villa FC aus England, FC Viktoria Pilsen aus Tschechien, FCSB Bukarest aus Rumänien, Lyon aus Frankreich, Genk aus Belgien, Salzburg aus Österreich und der VfB Stuttgart sowie der SC Freiburg aus Deutschland. Das sind die acht Gegner des FC Basel in der Ligaphase der Europa League.

Damit kommt es für den FCB zum Wiedersehen mit Trainer Thorsten Fink, der bei Rotblau von 2009 bis 2011 an der Seitenlinie wirkte. Fink ist inzwischen bei Genk angestellt und schaffte mit den Belgiern die Europa-League-Qualifikation dank eines Playoff-Erfolgs über Lech Posen.

Allerdings wird der 57-Jährige nicht in den St.-Jakob-Park zurückkehren. Rotblau tritt bei Genk an. Die anderen Auswärtsdestinationen sind Salzburg, Lyon und Freiburg.

Das Duell mit den Breisgauern ist quasi ein Nachbarschaftsduell, ein internationales Duell, bei dem der FCB innerhalb von einer guten Stunde mit dem Bus anreisen kann. Eine Partie, die mit Sicherheit auch viele rotblaue Supporter nach Freiburg locken wird.

Der zweite Bundesligist, gegen den das Team von Trainer Ludovic Magnin in dieser Kampagne antreten muss, ist der VfB Stuttgart. Der Deutsche Pokalsieger tritt im Joggeli an – wie Aston Villa, Viktoria Pilsen und FCSB Bukarest. Für Magnin ist das Wiedersehen mit Stuttgart etwas Besonderes. Der Romand sagt: «Dieses Los habe ich mir insgeheim gewünscht.» Magnin wurde 2007 als Spieler mit den Stuttgartern Meister.

Auch Xherdan Shaqiri freut sich, mit Lyon auf einen früheren Arbeitgeber zu treffen. Und natürlich auch auf das Wiedersehen mit Thorsten Fink. Shaqiri sagt: «Ich finde, wir dürfen uns mit sehr attraktiven Gegnern messen.»

Überhaupt zeigen sich die Exponenten des FC Basel erfreut über die acht Gegner, die ihnen international bis Ende Januar 2026 gegenüberstehen werden. Sportdirektor Daniel Stucki sagt: «Unsere Gegner sind sportlich und auch für die Fans sehr attraktiv und die Distanzen sind überschaubar, was aus logistischer Sicht und für die Regeneration natürlich gut ist.»

Der Spielplan mit den Spielterminen und Anstosszeiten wird am Sonntag, dem 31. August bekannt gegeben. Informationen zum Ticketverkauf bei den FCB-Heimspielen folgen danach.

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Falls du damit einverstanden bist, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, kannst du alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosDie erste HälfteNach 51 Sekunden hält es Fabio Celestini nicht mehr auf seinem Sitz, denn die Gastgeber haben eine erste Konterchance. Davor hatte der Trainer gewarnt – und sieht an der Linie zum ersten Mal Handlungsbedarf. Zwar lassen seine Spieler in der Folge noch ein, zwei solche Umschaltmomente zu, insgesamt findet der Trainer die erste Hälfte seines FCB am Ende aber «okay».Das liegt daran, dass Yverdon zwar mehrere Angriffe hat, aber kaum mal zu gefährlichen Abschlüssen kommt. Und das liegt natürlich auch daran, dass die Basler in der 37. Minute durch eine schöne Kombination in Führung gehen: Sigua steht am Augangspunkt, dann kommt der Ball zu Kacuri, zu Avdullahu, zu Schmid und der bedient dann wieder Sigua.Für die Gastgeber verläuft die erste Hälfte nicht nur wegen des Resultats schlecht: In der 14. Minute verletzt sich Varol Tasar (vermutlich schwer) am Knie und muss ausgewechselt werden. Die zweite HälfteDas 2:0 durch Thierno Barry fällt in der 83. Minute, als die Basler schon mit einem Spieler mehr auf dem Platz stehen (siehe «Die Unparteiischen»). Aber der FCB hat auch davor Möglichkeiten, um den zweiten Treffer zu erzielen. Das ist es auch, was Celestini nach dem Abpfiff moniert: «Wir hätten das zweite Tor eher erzielen können».In der 57. Minute wird ein Tor von Anton Kade aberkannt, weil Barry den Ball in Offside-Position noch berührt. In der 61. Minute verfehlt Barry dann selbst knapp. In der 68. Minute kommt der eingewechselte Albian Ajeti zu einem Abschluss. Und in der 80. Minute trifft Avdullahu mit seinem direkten Freistoss die Latte. Das alles ist der Beweis, dass die Basler mehr Aktionen in der Offensive haben als in den ersten 45 Minuten. Und hinten können sie sich auf ihre Verteidigung und Torhüter Marwin Hitz verlassen, die bis zum Schluss kein Tor zulassen und damit zum vierten Mal in diesem Jahr ohne Gegentreffer bleiben. Stade Municipal. – 3‘700 Zuschauer. – SR Anojen Kanagasingam. – Tore: 37. Sigua 0:1 (Schmid). 83. Barry 0:2 (Kacuri).Yverdon: Bernardoni; Sauthier, Del Fabro, Tijani, Le Pogam (82. Kamenovic); Tasar (18. Lungoyi), Céspedes (82. Vidakovic), Liziero (70. Corness), Aké; Kevin Carlos, Mahious (82. Rodrigues).FCB: Hitz; Vouilloz, Barisic, Frei, Schmid; Avdullahu, Kacuri; Dräger (61. Gauto), Sigua (61. Ajeti), Kade (90. Junior Zé); Barry (90. Malone).Bemerkungen: FCB ohne Veiga, Xhaka (gesperrt), Comas, Essiam, Lopez, Kololli, Hunziker, Van Breemen (verletzt). – Ersatz: Salvi, Augustin, Rüegg, Beney, Jovanovic. – Rote Karte: 79. Del Fabro (Notbremse). – Verwarnungen: 30. Sigua (Foul). 46. Lungoyi (Foul). 69. Schmid (Foul). – 80. Freistoss von Avdullahu an die Latte.Der KnackpunktEinen echten Knackpunkt hat diese Partie nicht. Aber so wie die Basler in Yverdon defensiv auftreten, ist das 1:0 sowas wie die Vorentscheidung. Die Gastgeber kommen zwar noch zu Abschlüssen und Chancen, aber insgesamt wirkt der FCB zu gefestigt, als dass er sich den Vorsprung aus der ersten Hälfte noch nehmen lassen würde.Die UnparteiischenAuch diese Partie kommt nicht ohne Platzverweis aus: Schiedsrichter Anojen Kanagasingam zeigt Dario Del Fabro die Rote Karte nach einer Notbremse.Foto: KeystoneAuch dieses Spiel kommt nicht ohne Platzverweis aus: In der 79. Minute verstolpert Yverdons Dario Del Fabro den Ball und kann Thierno Barry nur mit einem Foul daran hindern, alleine auf Yverdons Tor zuzulaufen. Notbremse! Nicht nur in dieser Situation entscheidet der Berner Schiedsrichter Anojen Kanagasingam richtig. 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FCB-Trainer Celestini hat nochmals betont, dass der Schweizer Cup natürlich ein Ziel des FCB sei, entsprechend wichtig ist die Partie. Am nächsten Wochenende treffen die Basler auf den FC Lausanne-Sport.Mehr zum FCB-Sieg in YverdonTilman Pauls arbeitet seit über zehn Jahren für die Sportredaktion der Basler Zeitung und beschäftigt sich seit 2013 intensiv mit dem FC Basel.Mehr Infos@tilman_pFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare