Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert.

Millionen für den FCB?

Atlético Madrid ist an Renato Veiga interessiert

Renato Veiga von Portugal hält den Ball während des UEFA Nations League 2025 Finalspiels gegen Spanien in der Münchner Fussballarena, München.
Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.

BotTalk

Renato Veiga hat einiges erlebt, seit er am 12. Juni 2024 für 14 Millionen Euro vom FC Basel zu Chelsea gewechselt ist. Bei den Engländern bestritt der 21-jährige portugiesische Nationalspieler 18 Spiele in fünf verschiedenen Wettbewerben, bevor er im Januar leihweise zu Juventus wechselte und zum Stammspieler wurde.

Im Juni gewann Veiga zudem mit Portugal die Nations League und wurde im Final in der 74. Minute eingewechselt. Und nun scheint bereits der nächste Schritt bevorzustehen.

An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.

Wie Transferexperte Fabrizio Romano auf X schreibt, soll der spanische Club Atlético Madrid Kontakt zu Veiga aufgenommen haben. Der Spieler selbst soll sich den Transfer gut vorstellen können, Chelsea fordere laut Romano mindestens 40 Millionen Euro Ablöse.

Bei einem solchen Betrag wird es auch für den FC Basel spannend. Denn der Club verfügt im Fall Veiga über eine Weiterverkaufsbeteiligung und würde so an der Ablösesumme partizipieren. Zu welchem Prozentsatz, ist nicht bekannt. Es kann – sollte es denn zu einem Transfer in dieser Höhe kommen – von einem tiefen Millionenbetrag ausgegangen werden.

Newsletter

Rotblau aktuell

Erhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.

Weitere Newsletter

Similar Posts

  • Die FCB-Spieler in der Einzelkritik: Avdullahu und Traoré können die Ferien planen

    AboDie FCB-Spieler in der Einzelkritik – Avdullahu und Traoré können die Ferien planenBeim 1:1 in St. Gallen ist Anton Kade der Beste. Schwach sind hingegen die Aussenverteidiger.Publiziert heute um 19:20 UhrLeon Avdullahu wird dem FC Basel im letzten Spiel des Jahres gesperrt fehlen.Foto: Claudio Thoma (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkMarwin Hitz: 4,5In seiner Heimat hat der St. Galler nicht viele Aktionen, in denen er sich auszeichnen darf. Wenn es ihn aber braucht, ist er da – etwa in der Endphase, als das Heimteam Flanke um Flanke in den Basler Strafraum schlägt. Beim Gegentor von Vallci chancenlos.Joe Mendes: 3,5Ja, der Schwede ist besser als Linksverteidiger Schmid, aber immer noch nicht genügend. Auch, weil seine Flanken an diesem kalten Nachmittag irgendwo im Nirgendwo landen.Adrian Barisic: 4,5Der Bosnier geht mit einem gebrochenen Nasenbein in diese Partie. Die Maske trägt der Innenverteidiger aber nur beim Aufwärmen. Im Spiel hat Barisic den Schutz nicht auf der Nase, doch man merkt ihm zu keiner Zeit an, dass er ein wenig handicapiert ist. Hält mit Adjetey das Abwehrzentrum zusammen.Jonas Adjetey: 4,5Weil Nicolas Vouilloz gesperrt fehlt, kehrt Adjetey in die Startformation zurück. Von Beginn an ist seine Präsenz und Aufmerksamkeit wichtig im Basler Defensivspiel. Gut, wie er den Körper – ohne Foulspiel – gegen Csoboth einsetzt (12.); noch besser, wie er nach 24 Minuten Witzigs Abschlussversuch blockt. Wird nach 79 Minuten ausgewechselt.Dominik Schmid: 3Vor dem Spiel ist unklar, ob er nach einer Wadenprellung aus dem Sion-Cupspiel am Sonntag in St. Gallen überhaupt mittun kann. Doch dann steht der Kaiseraugster in der Startformation, findet aber nie in die Partie. Er verliert nicht nur das Kopfballduell gegen Vallci vor dem 0:1, er gewährt den Ostschweizern auf seiner Seite generell viel zu viele Freiheiten. In der Pause bleibt der Captain – auch wegen seiner Wade – in der Kabine.Leon Avdullahu: 4,5Nach 55 Minuten hat Avdullahu die Gewissheit, dass er bereits jetzt seine Weihnachtsferien konkret planen kann. Sein taktisches Foul gegen Vandermersch bringt ihm jene Gelbe Karte ein, die dazu führt, dass der Mittelfeldspieler am Samstag im letzten Spiel des Jahres gegen GC gesperrt fehlen wird. Spielt aber im Zentrum so, wie man es sich von ihm in dieser Saison gewohnt ist: Ruhig und aufmerksam.Léo Leroy: 4,5Bekundet zu Beginn der Partie ein wenig Mühe, doch mit zunehmender Spieldauer wird der Franzose besser. Mit seinen zwei Weitschüssen sorgt er im zweiten Umgang für zwei Ausrufezeichen. Der erste Abschluss landet an der Querlatte, der zweite pariert St. Gallens Goalie Zigi.Anton Kade: 5,5Was für eine Woche für Anton Kade! Im Schweizer Cup gegen Sion erzielt er in der 86. Minute mit einem sehenswerten Weitschuss das 2:2, das den FCB in die Verlängerung bringt. Und am Sonntag nimmt der Deutsche in der 85. Minute erneut Mass und trifft in Unterzahl aus der Distanz zum 1:1. Es ist dies der zweite Jubel Kades an diesem Abend, nachdem sein Tor nach 72 Minuten und der Roten Karte gegen Traoré annulliert worden ist. Bester Basler im Kybunpark.Xherdan Shaqiri: 4Seine Körpersprache ist in der ersten Halbzeit nicht gut, seine Leistung ebenso nicht. Doch im zweiten Durchgang nimmt er mehr Einfluss auf das Spiel, ohne allerdings die entscheidenden Akzente setzen zu können.Marin Soticek: 3Nach 45 Minuten ist der Arbeitstag des Kroaten im Kybunpark zu Ende. Ein Abschluss steht in seiner Statistik, der nach 36 Minuten über das Tor fliegt. Offensiv ist der Flügelspieler harmlos – und in der Arbeit gegen hinten ungenügend.Kevin Carlos: 3,562 Minuten sind gespielt, da wird er durch Ajeti ersetzt. Kommt kaum zu Strafraumaktionen, da er kaum brauchbare Bälle erhält, Und: Mit Abdoulaye Diaby hat der Spanier einen Gegenspieler, der ihm physisch in nichts nachsteht. Carlos hat an diesem Nachmittag einen schweren Stand. Steht zudem bei Traorés aberkanntem Treffer hauchdünn im Abseits.Moussa Cissé: 4Der Franzose kommt gegen St. Gallen zu seinem längsten Einsatz im Dress des FC Basel. Wird in der 46. Minute für Schmid eingewechselt und zeigt danach eine solide Partie.Bénie Traoré: 4Knapp 30 Minuten steht der Ivorer nach seiner Einwechslung auf dem Rasen, als er von Schiedsrichter Tschudi die Rote Karte gezeigt bekommt. Ja, er trifft Quintillà, aber bestimmt nicht mit Absicht in dieser Aktion, in der Kade den vermeintlichen Basler Ausgleich erzielt. Aber nach VAR-Intervention kommt der Unparteiische zu jenem Entscheid, der dazu führt, dass der FCB in Unterzahl zu Ende spielen muss. Vor dieser Szene bringt Traoré viel Schwung ins Basler Angriffsspiel und erzielt gar ein Tor, das wegen Abseits aberkannt wird. Fehlt wie Avdullahu gegen GC.Albian Ajeti: 4Der ehemalige St.-Gallen-Spieler ersetzt nach 62 Minuten Carlos und hat drei Zeigerumdrehungen später bereits eine dieser Grosschancen, zu der sein Vorgänger nie gekommen ist. Aus aussichtsreicher Position scheitert Ajeti aber am Ostschweizer Torhüter Zigi.Bradley Fink: -Der Offensivspieler ersetzt nah 79 Minuten Leroy. Zu kurz im Einsatz für eine BaZ-Note.Finn van Breemen: -Der Holländer gibt nach langer Verletzungspause sein Comeback. Wird in der 79. Minute für Adjetey eingewechselt. Zu einer Benotung reicht dieser Kurzeinsatz nicht.Mehr zum FC Basel:Den Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenDominic Willimann ist seit 2007 Sport-Redaktor der BaZ und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist er mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut und hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst. Mehr InfosLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Abgang beim FC Basel: Bradley Fink wechselt nach England

    Abgang beim FC Basel – Bradley Fink wechselt nach EnglandDer 22-jährige Mittelstürmer unterschreibt beim Drittligisten Wycombe Wanderers.Publiziert heute um 19:43 UhrBradley Fink verlässt den FC Basel.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkNach drei Jahren ist die Zeit beim FC Basel für Bradley Fink vorbei: Der 22-jährige Mittelstürmer verlässt die Schweiz und spielt künftig für die Wycombe Wanderers in der EFL League One, der dritthöchsten Spielklasse Englands. Über die Ablösesumme wurde zwischen den beiden Clubs Stillschweigen vereinbart.An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosFink wechselte im Sommer 2022 aus dem Nachwuchs von Borussia Dortmund zum FCB und kam in seiner Debütsaison zu 38 Einsätzen für Rotblau, in denen er sechs Tore erzielte. Anschliessend wurde er für ein Jahr nach Zürich zu GC verliehen. Zu Beginn der abgelaufenen Doublesaison kam Fink für den FCB immer wieder als Joker zum Einsatz, in der Rückrunde erhielt er unter Ex-Trainer Fabio Celestini nur noch 21 Spielminuten.Diesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenSimon Tribelhorn ist freier Mitarbeiter im Ressort Sport bei der Basler Zeitung. Er berichtet regelmässig über den FC Basel, den EHC Basel und den RTV.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Celestinis Plan geht auf: Ein FCB-Sieg entgegen der Vorzeichen

    AboCelestinis Plan geht auf – Ein FCB-Sieg entgegen der VorzeichenDer FC Basel gewinnt in Lausanne trotz vielen Rotationen, einer kurzen Vorbereitung und ohne Xherdan Shaqiri in der Startelf.Publiziert heute um 12:39 UhrSein Plan ging auf: Fabio Celestini (rechts) feiert mit dem FCB in Lausanne den achten Super-League-Sieg in Serie.Foto: Pascal Muller (freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIn Kürze

  • Alles zum 1:5 des FCB bei YB: Der FC Basel kann in der 17. Minute einpacken

    – Der FC Basel kann in der 17. Minute einpackenEtwas mehr als eine Viertelstunde ist um, da der FCB in Bern mit 0:3 hoffnungslos zurückliegt. Am Ende verliert er gegen YB so hoch, wie seit 2018 nicht mehr.Publiziert heute um 19:44 UhrJoël Monteiro hämmert den Ball in der 2. Minute unter die Latte – und das Unheil bricht über den FC Basel herein.Foto: Urs Lindt (Freshfocus).Vor dem SpielDie Bilanz vor dieser Partie ist furchterregend – und zwar für den FC Basel: Letztmals hat Rotblau am 22. Mai 2016 beim BSC Young Boys ein Pflichtspiel gewonnen. Also zu einer Zeit, die eine ganz andere war als es sie jetzt ist. Danach, da hat der FC Basel in 16 Anläufen in Bern 13 Niederlagen kassiert, also in knapp acht Jahren nur gerade drei Remis geholt. Das, in Kombination mit den jüngsten Basler Eindrücken beim Cup-Aus gegen Lugano und danach bei der 1:2-Heimniederlage gegen Lausanne-Sport, macht wenig Hoffnung darauf, dass der FCB in der Liga – wie bisher immer unter Celestini – auf eine Niederlage mit einem Sieg antworten kann.Trotzdem gibt es auch Anlass zu Basler Optimismus. Dafür gesorgt hat in den vergangenen Wochen und Tagen aber weniger die eigene Zickzack-Formkurve, sondern das Bild, das dabei der Gegner abgab: Am Montag wurde Raphael Wicky als YB-Trainer freigestellt, nachdem er zuvor dreimal in Folge verloren hatte. YB ist dabei ebenfalls aus dem Cup ausgeschieden und hat als Leader der Super League innert kürzester Zeit einen Sieben-Punkte-Vorsprung auf Servette auf nur einen Zähler runterschmelzen lassen. Kommt hinzu: Den letzten Direktvergleich gewann am 27. Januar der FCB mit 1:0 – allerdings in Basel.Die erste HälfteBasel ist nicht Bern. Und es sind noch keine 17 Minuten rum, da die Pessimisten in rotblauen Reihen Hochkonjunktur feiern, während dort, wo Optimismus war, nur noch Ernüchterung ist. YB hat soeben durch Meschack Elia getroffen –und weil das zuvor schon Joël Monteiro (2.) nach dem ersten (und zu Unrecht) gegebenen Eckball sowie Cedric Itten (11.) nach der ersten Berner Freistoss-Flanke gelungen war, liegen die Basler bereits mit 0:3 hinten.Es läuft erst die 17. Minute – und Meschack Elia sorgt dafür, dass Marwin Hitz bereits zum dritten Mal den Ball aus seinem Tor holen muss.Foto: Urs Lindt (Feshfocus).Wie der Sieger dieser Partie heissen wird, ist damit klar. Die Fragen, die noch bleiben, sind andere.Zum Beispiel jene, warum die Basler zum dritten Mal in Folge miserabel in eine Partie gestartet sind. Aber auch, ob es dieses Mal etwas damit zu tun hat, dass ihr Trainer Fabio Celestini mit einer Dreier-Fünfer-Abwehrkette in einem 3-4-3 in die Partie geht, anstatt jenes 4-4-2 zu wählen, in dem sich der FCB unter ihm meist als sehr stabil erwies. Schliesslich erinnert man sich an den 23. September 2018. Das war damals, als der FCB mit Trainer Marcel Koller mit 1:7 vom Berner Plastik geprügelt wurde. Wird nun wieder etwas Ähnliches passieren, zumal mit Adrian Barisic bereits in der 23. der physisch robusteste Basler Innenverteidiger verletzt ausgewechselt werden muss?Sicher ist: Im Gegensatz zu den Basler wirken die Berner nicht wie eine Mannschaft in der Krise. Sondern haben gegen schläfrig-fahrige FCB-Profis so viel Dampf und Druck entwickelt, wie man das von früher kennt und wie sie dies unter Wicky kaum mehr getan haben.Die zweite HälfteDiese ist nur noch von statistischer Bedeutung. Nun mit einer Viererkette mit den Innenverteidigern Jonas Adjetey (kam für Barisic) und Renato Veiga unterwegs, während Fabian Frei den Sechser hinter einer Doppel-Acht mit Leon Avdullahu und dem zur Pause eingewechselten Dion Kacuri gibt, dauert es lediglich 26 Sekunden, bis YB auf 4:0 (Hadjam) erhöht. Es folgt in der 66. das 5:0 durch einen tollen Schlenzer Monteiros, bevor Camarra mit einem groben Schnitzer Thierno Barry (70.) den Basler Ehrentreffer ermöglicht.Die YB-Viertelstunde verläuft dann ziemlich ereignislos und bietet Gelegenheit, den Regenbogen über dem Wankdorf zu bestaunen. Es spielt aber auch überhaupt keine Rolle mehr.Impression mit Regenbogen.Foto: olg.Der KnackpunktMan könnte die Basler Einstellung oder das Basler Abwehrverhalten bei den ersten beiden YB-Standards nennen. Auch der Eckball, der keiner war und YB so bereits in der 2. Minute die Möglichkeit zum (womöglich befreienden) ersten Treffer gibt. Aber wir entscheiden uns für die simple, etwas bösere Variante und sagen: der Anpfiff.Die UnparteiischenMan muss nicht an der falschen, ersten Eckball-Entscheidung rummäkeln, wenn man bedenkt, dass Barry die anschliessende Hereingabe besser per Kopf klären und Vouilloz robuster in den darauf folgenden Zweikampf mit Torschütze Monteiro gehen könnte. Schiedsrichter Sandro Schärer und seine Assistenten im Wankdorf und in Volketswil haben die Partie im Griff.Der O-Ton«Das war mein Fehler», sagt Fabio Celestini nach der 1:5-Klatsche. Und der Trainer des FC Basel schiebt nach: «Wenn wir so spielen und so verlieren, dann habe ich in der Vorbereitung irgend etwas nicht richtig gemacht.»Auf der Suche nach Orientierung und Halt: FCB-Spieler Mohamed Dräger (links) und sein Trainer Fabio Celestini.Foto: Urs Lindt (Freshfocus).Die FolgeFür den FC Basel steht am Ende mit 1:5 die höchste Pflichtspiel-Niederlage seit dem 14. Mai 2023 und dem 1:6 in St. Gallen. Im Gegensatz zu damals, als es vier Tage später gegen die Fiorentina daheim um den Einzug in den Final der Conference League ging, sind dieses Mal keine Spieler geschont worden. Und auch gegen YB hat man seit jenem historischen 1:7 im 2018 trotz all der vielen Niederlagen, die da waren, nie mehr so hoch verloren.Damit einher gehen zwei unschöne Premieren mit Fabio Celestini als FCB-Trainer: Die Basler haben nun auch mit ihm erstmals zwei Ligapartien in Folge verloren. Und wenn man das Elfmeter-Aus im Cup ebenfalls mitrechnet, ging man nun bereits in drei aufeinanderfolgenden Pflichtspielen als Verlierer vom Feld.Weil Yverdon am Samstag den FC Zürich 3:2 bezwang, ist man in der Tabelle nun nur noch Neunter – weiterhin mit nur zwei Punkten Vorsprung auf den elften Platz, der zum Saisonende die Barrage bedeutet. Der Rückstand auf den sechsten Platz ist aber auf neun Punkte angewachsen, was bei sechs verbleibenden Partien nun wirklich uneinholbar wirkt. Auf diesem sechsten Platz steht neu der FC Winterthur, der am kommenden Samstag (18 Uhr) im St.-Jakob-Park der nächste Gegner ist.Wir berichten regelmässig über den FCB und möchten wissen, ob Sie sich diese Inhalte auch als Push-Nachricht auf Ihrem Smartphone wünschen. Füllen Sie diese kurze Umfrage aus und teilen Sie uns Ihre Meinung mit.Mehr zum FC Basel und der Niederlage bei YBOliver Gut schreibt seit März 2001 für das Sport-Ressort der Basler Zeitung, das er seit 2019 leitet. Vorher für diverse Sportarten zuständig, konzentriert sich der Fricktaler seit 2011 auf den Fussball – und damit hauptsächlich auf den FC Basel. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • FCB-Sportchef Stucki exklusiv: «Wir wollen mit Fabio Celestini in die nächste Saison gehen»

    AboFCB-Sportchef Stucki exklusiv – Daniel Stucki: «Wir wollen mit Fabio Celestini in die nächste Saison gehen»Der Sportchef des FC Basel will nun unbedingt den Meistertitel und träumt vor dem Cup-Halbfinal (Sonntag, 15.30 Uhr) vom Double.Publiziert heute um 23:47 Uhr«Ich fand die medialen Diskussionen vor allem für Fabio Celestini sehr schade», sagt Stucki über die unruhige Phase Anfang April. Patrick Straub/FreshfocusJetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkSeit einem knappen Jahr Sportdirektor des FC Basel, könnte Daniel Stucki (43) bereits in seiner ersten Saison in dieser Schlüsselfunktion den Gewinn des Meistertitels, ja gar des Doubles erleben. Ein Gespräch, das zeigt, dass dies ganz den Ambitionen des früheren Verteidigers in drei Meisterteams des FC Zürich entspricht.Daniel Stucki, der FC Basel wird die letzten fünf Partien in der sogenannten Championship Group mit sechs Punkten Vorsprung angehen. Darf man Ihnen schon zum Meistertitel gratulieren?Nein. Noch sind wir weit vom Titel entfernt. Unbestritten ist, dass wir einen guten Abschluss der Qualifikationsphase zeigten. Wir wussten auch stets um unser Potenzial, das wir nun absolut abgerufen haben. Und natürlich ist die Ausgangslage sehr gut.Aber?Wir haben nun erst den Cup-Halbfinal gegen Lausanne und dann – am Anfang der Meisterrunde – ein grosses Spiel gegen Servette. Mit einem Sieg stellen wir da die Weichen. Aber im Fussball braucht es manchmal wenig, damit es in die andere Richtung geht. Was ist, wenn wir gegen Servette früh eine Rote Karte erhalten? Was ist, wenn sich ein Schlüsselspieler verletzt? Was ist, wenn wir danach nur noch drei Punkte Vorsprung, aber eine englische Woche mit drei Auswärtsspielen in Lugano, Lausanne und Bern inklusive der Reisen vor uns haben?Sie meinen: Ein einzelnes unglückliches Ereignis kann zu einem negativen Resultat führen und die Dynamik unterbrechen?Das ist im Fussball schon vorgekommen. Ich habe zwar durchaus das Gefühl, dass das bei uns nicht diesen Einfluss hätte, so wie ich die Spieler und den Staff wahrnehme. Aber wir haben auch keine unglaublich gefestigte, über Jahre gewachsene Mannschaft, die fünfmal Meister geworden ist: Nimmt man den durchaus einschneidenden Shaqiri-Zuzug Ende August als Ausgangspunkt, dann arbeitet das Team in dieser Form erst seit acht Monaten zusammen. In den ersten zehn Minuten gegen den FCZ hat man beispielsweise gesehen, dass wir nicht unverwundbar sind.«Ich bin überzeugt, dass wir mit unserer Offensive weiterhin nur sehr schwer zu verteidigen sind.» Daniel Stucki über Bénie Traoré, Philipp Otele – und natürlich Xherdan Shaqiri (von links nach rechts).Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Wie nehmen Sie denn die Mannschaft und den Staff wahr?Ich durfte selbst dreimal Meister mit dem FCZ werden und spüre im Moment in der ganzen Einstellung und in der Atmosphäre viel Gutes, das mich daran erinnert. Ich sehe auch, dass wir im Flow und viele Spieler in Topform sind. Ich bin überzeugt, dass wir mit unserer Offensive weiterhin nur sehr schwer zu verteidigen sind. Und ich sehe ebenfalls, dass die Abwehr seit der Länderspiel-Pause nur ein Gegentor zugelassen hat.Darf man Ihnen aber zumindest schon zu einer guten Saison gratulieren?Absolut. Sogar zu einer sehr guten Saison. Wir werden am Ende auf einem der ersten drei Plätze stehen und nächste Saison die Chance dazu haben, im Europacup dabei sein. Das war unser Ziel. Mit der Rückholung von Xherdan Shaqiri konnten wir zudem eine einzigartige Dynamik und Euphorie auslösen. Und ich finde, dass man zu diesem fortgeschrittenen Zeitpunkt der Saison auch feststellen darf, dass wir darüber hinaus gute Transfers gemacht haben und einige Spieler im Kader haben, die nun auf eine gute Entwicklung zurückblicken können.Also wären Sie gar nicht enttäuscht, wenn es nun doch nicht klappt mit dem Meistertitel?Im Gegenteil: Verpassen wir den Titel nun noch, wäre die Enttäuschung für alle riesengross. Im ganzen Club sind gerade sehr viele Emotionen. Als Sportchef muss ich aber am Ende in der Lage sein, eine Saison ohne Emotionen zu bewerten. Wenn du aber fünf Runden vor Schluss mit sechs Punkten Vorsprung an der Spitze liegst, dann kann es nur noch ein Ziel geben: Meister werden.Einen grossen Anteil daran hätte Xherdan Shaqiri.Er ist eine absolute Identifikationsfigur, und dass er momentan so fit ist, ist für uns entscheidend. Er hat einen unglaublichen Siegeswillen, den er den anderen Spielern vermitteln kann. Er nimmt den Druck von den anderen Spielern und lädt ihn auf sich – und er mag das. Das ist eine Win-win-Situation.Es braucht auch Mut vom Trainer, das Offensivspiel so bedingungslos auf einen Spieler zuzuschneiden.Unser Spiel ist nicht per se auf Shaq zugeschnitten. Natürlich wirkt es ein Stück weit so, weil er derart dominant ist und oft gesucht wird. Aber schauen Sie sich sein Tor gegen Yverdon an: Dass er dort den freien Raum erkennt, hat nichts mit Zuschneiden zu tun, das ist Qualität. Zudem hat er alle Freiheiten, und das ist immer schwierig zu verteidigen. Dass er dadurch defensiv nicht immer Vollgas gibt, ist durch taktische Kniffe, die der Staff sehr gut anwendet, problemlos auszubaden in der Schweizer Liga.Bei der ganzen Offensivpower geht die gute Leistung der Verteidigung beinahe unter.Wir haben einen Toptorhüter und davor eine super Defensive mit vier Innenverteidigern, die für die Schweizer Liga sehr, sehr gut sind. Aber unsere Defensive ist auch jung. Dadurch können wir nicht einfach mal 30 Minuten lang Tempo rausnehmen und den Ball in den eigenen Reihen halten.Haben Sie sich Sorgen gemacht, als Adrian Barisic und Finn van Breemen beide verletzt ausfielen?Dass wir sie durch Jonas Adjetey und Nicolas Vouilloz ersetzen mussten, bereitete mir überhaupt kein Bauchweh. Sie sind unglaublich starke Zweikämpfer und haben eine Topmentalität. Mich hat aber der Gedanke ins Grübeln gebracht, was wäre, wenn sich noch ein Innenverteidiger verletzen würde. Marvin Akahomen ist zwar ein grosses Talent. Aber der Druck im Moment ist für einen 17-jährigen Spieler noch mal ein anderer. Denn jetzt geht es um den Titel. Im Team hätte es natürlich auch Alternativen, die man umfunktionieren könnte.Nicolas Vouilloz – hier am Boden, aktuell aber ganz oben: Daniel Stucki sieht im Innenverteidiger einen Typ Spieler, wie er jungen angehenden Profis als Vorbild dienen sollte.Foto: Daniela Frutiger (Freshfocus)Dann hat Vouilloz, der eigentlich schon als abgeschrieben galt, eine Chance erhalten.Nicolas ist ein absoluter Vollprofi und körperlich unglaublich fit. Sogar als er eine Zeit lang fast nur auf der Tribüne war, gehörte er im Training immer zu den Besten. Es ist eindrücklich, wie er bereit war, als es ihn brauchte. Junge Fussballer wollen immer werden wie Shaqiri. Das ist ja auch in Ordnung. Aber eigentlich sollte sich ein junger Spieler an Vouilloz’ aktuellem Beispiel orientieren: hart arbeiten und Geduld haben – aber die Chance nutzen, wenn sie kommt.Adrian Barisic ist wohl bald wieder einsatzbereit. Nun gilt aber: Never change a winning team. Nicht?Das ist Sache des Trainers.Wie sehen Sie das?«Never change a winning team» klingt so pauschal. Aber ja, es gibt viel, das dafür spricht, wenig an der Teamdynamik zu ändern. Wir sind im Flow, harmonieren gut, und wenn man etwas umstellt, macht man sich eventuell angreifbar. Klappt es nicht, dann unterbricht man womöglich die Dynamik und kann diese nicht mehr zurückerlangen.Im Flow befindet man sich seit der Nationalmannschaftspause. Hat es die Unruhen, die es da rund um interne Diskussionen mit und um den Trainer samt grossem Medienecho gab, am Ende sogar gebraucht?Nein, das würde ich nicht sagen. Natürlich braucht es immer wieder mal eine Challenge und gewisse Hebel, die man betätigen muss, auch wenn es unangenehm ist. Triggerpunkte zu treffen, ist etwas Positives, wenn es die richtigen sind. Man muss sehen: Es gibt ganz verschiedene Persönlichkeiten, Führungsstile und Arten, Trainer zu sein. Und jede davon hat Stärken und Schwächen. Aber ich fand die medialen Diskussionen vor allem auch für Fabio Celestini sehr schade, denn er hat es hauptsächlich in Form des Vorwurfs abbekommen, dass die Spieler nicht hinter ihm stehen würden. Das hat mich extrem gestört. Das fand ich durchaus unwürdig, gerade wenn man sieht, was er in seiner Zeit beim FCB geleistet hat.Er wurde halt danach gefragt, weil das eines der Themen war, die – ob zu Recht oder zu Unrecht – von innen nach aussen drangen … Hatten Sie denn das Gefühl, Sie müssten Fabio Celestini mit den Gesprächen in eine andere Richtung lenken?Überhaupt nicht. Wir haben einfach die Dinge angesprochen, von denen wir das Gefühl hatten, dass sie wichtig dafür sind, etwas zu gewinnen. Denn auch Dave und ich haben Erfahrungen, die produktiv sein können. Aber es geht mir immer um konstruktive Kritik und Offenheit. Und solche Gespräche gibt es laufend. Wir haben sie nicht geführt, weil wir in den sechs Spielen davor nur sechs Punkte geholt haben. Und ich habe nach wie vor ein sehr gutes Verhältnis mit Fabio.War es im Nachhinein richtig, bereits in der Nationalmannschaftspause andere Trainer zu kontaktieren?Dass Medien diese gestreuten Informationen aufgreifen, ist normal. Und ich musste für meinen Teil lernen, dass es in gewissen Kreisen Lecks gibt, bei denen solche Informationen nach aussen dringen können. Das ist jetzt halt zu einem schlechten Zeitpunkt und auch anders, als es tatsächlich war, in die Medien geraten. Das ist auch ein Learning für mich. Ich bin ein junger Sportdirektor und noch nicht mit allen Wassern gewaschen. Die Kritik, dass hier nicht alles gut gelaufen ist, nehme ich an.Wird man denn mit Fabio Celestini in die nächste Saison gehen?Ja, wir wollen mit Fabio in die nächste Saison gehen.Und will er auch mit dem FCB in die nächste Saison gehen?Darüber habe ich nicht mit ihm gesprochen. Sein Traum ist es, irgendwann mal in Spanien zu trainieren, das ist auch okay. Und wenn er diese Chance bekommt, werden wir wohl nicht mithalten können.Irgendwann muss es aber für beide Seiten klar sein.Richtig. Nach der Saison. Wir starten sicherlich mit dem Trainer in die Vorbereitung, der dann auch die Saison beginnen wird.Wie antizipiert man die Möglichkeit, dass Celestini nicht in Basel bleiben will?Wir haben keine Glaskugel. Aber wir bereiten uns die ganze Saison auf alle Eventualitäten vor – auch, indem wir Kontakte zu Trainern pflegen, die irgendwann einmal, sei das auch in fünf Jahren, Trainer beim FCB werden könnten. Das gehört einfach zu meinem Job.So auch bei der Kaderplanung. Wie steht es da eigentlich um einen Verbleib von Metinho im Sommer?Es wäre sicherlich in unserem Interesse, ihn beim FC Basel zu halten. Da wir ihn auf Leihbasis ohne Kaufoption verpflichtet haben, gibt es Verhandlungen. Im Vergleich mit anderen möglichen Interessenten befinden wir uns hierbei aber in der Poleposition, weil der Spieler Interesse an einem Verbleib hat.Aber der Preis ist noch nicht ausgehandelt.Also wir wissen, was die City Football Group will. Aber das kann er für uns nicht kosten. Für uns ist es nicht ganz einfach, wenn eine so grosse Organisation hinter einem Spieler steht, denn sie sind nicht auf unser Geld angewiesen.Wie ist es bei Philip Otele?Viele Argumente sprechen dafür, ihn zu behalten. Denn er ist ein Spieler, der eine hohe Performance bringen kann und bei dem wir nicht darauf warten müssen, bis sich sein Potenzial entfaltet.Man kann ja einfach die Kaufoption über 3,5 Millionen Dollar einlösen. Oder wird da nachverhandelt?Ich kann nichts Genaueres sagen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten …Im Geschäftsjahr 2024 wies der FCB einen Transfergewinn von 34,1 Millionen Franken aus. Will man das wieder erreichen?Durch die Brille des Sportchefs will ich Meister werden und nicht Millionen einnehmen. Mein Traum wäre es natürlich, wenn wir einen Spieler für 20 Millionen verkaufen könnten und der Rest im Kader bleibt. Aber das ist gleichzeitig unrealistisch, denn wir wollen keinen Spieler dazu zwingen, bei uns zu bleiben. Das ist einerseits nicht gut für seine Moral und hat andererseits die Folge, dass sich herumspricht, dass der FCB es Spielern verwehrt, den nächsten Schritt zu machen. Dann verlieren wir als Club an Strahlkraft bei den Spielern.Leon Avdullahu wird keine 20 Millionen einbringen. Erwarten Sie ihn dennoch in der Bundesliga nächste Saison?Da ich nichts anderes weiss, erwarte ich ihn beim FC Basel. Es gab auch noch kein Angebot für ihn. Noch bewegt sich ja auch der Markt in den grossen Ligen nicht. Aber es ist auch klar, dass wir einen möglichen Abgang auf der Rechnung haben müssen.Mit einem allfälligen Meistertitel würde der Anspruch für die nächste Saison stark steigen. Sie müssten die Abgänge so ersetzen, dass sie nicht ins Gewicht fallen.Ja, das wird unsere grösste Challenge in diesem Sommer sein. Die Spieler, die wir holen, müssen in der Lage sein, mindestens unter den ersten 15 des Kaders spielen zu können. Und zwar von Anfang an. Wir können nicht einfach zehn Talente im Team haben, die wir erst noch ein halbes Jahr lang entwickeln müssen, bevor sie Leistungen bringen. Wie es beispielsweise bei Thierno Barry der Fall war, der sich dann dafür umso rasanter in eine der grossen Ligen skorte.Ist man bei Barry an den Transferrechten beteiligt?Wir verkaufen nie einen Spieler ohne Beteiligung.Wie steht es um die Vertragsverlängerung mit Albian Ajeti?Wir sind dran. Momentan wird er leider nicht belohnt für das, was er macht. Aber er ist in einer super Verfassung. Wie er die Bälle verarbeitet und verteilt, ist stark.Was bedeutet ein Meistertitel mit der Chance auf Champions League in Bezug auf die Transfers?Dadurch werden wir logischerweise noch attraktiver für mögliche Zugänge. Diese werden wir auch brauchen, wenn ich an die Dreifachbelastung denke. Aber auch die Spieler, die schon hier sind, hätten dadurch ein weiteres Argument, um beim FCB zu bleiben.Wie anstrengend war Ihre Arbeit als Sportchef bisher?Sehr. Es war schwierig, dieses Schiff in eine komplett andere Richtung zu drehen, aber noch schwieriger wird es sein, diese Leistung zu bestätigen. Es ist aber sehr positiv, dass die gute Arbeit schon jetzt auch im Sport Erfolg bringt. Normalerweise geht das immer ein bisschen länger.Nun steht der Cup-Halbfinal gegen Lausanne an.Da bin ich sehr positiv eingestellt, auch wenn wir bisher im Cup die aus meiner Sicht schlechtesten Leistungen der Saison gezeigt haben. Wir sind bereit. Für die Spieler ist es ein absolutes Highlight, denn es ist ein Halbfinal, und das Joggeli wird sehr gut gefüllt sein. Dieses Mal auch die Kurve. Ich habe gesagt, dass ich während meines dreijährigen Vertrags auf den Barfi will. Ich habe aber nicht gesagt, wie oft ich dorthin will …Der FC Basel auf dem Weg zum MeistertitelDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenOliver Gut schreibt seit März 2001 für das Sport-Ressort der Basler Zeitung, das er seit 2019 leitet. Vorher für diverse Sportarten zuständig, konzentriert sich der Fricktaler seit 2011 auf den Fussball – und damit hauptsächlich auf den FC Basel. Zudem ist er regelmässiger Diskussionsgast im Fussball-Podcast «Dritte Halbzeit».Mehr InfosLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare