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Transfergerücht

Der FCB soll für Jonas Adjetey 8 Millionen Euro verlangen

Jonas Adjetey von FC Basel im Zweikampf mit Filip Ugrinic von BSC Young Boys während eines Super League-Spiels in Bern.
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Wie diese Zeitung bereits am 28. Mai berichtete, soll sich Conference-League-Finalist Betis Sevilla mit einer Verpflichtung von Jonas Adjetey beschäftigen. Nun hat sich Betis gemäss spanischen Medienberichten nach der Preisvorstellung des FC Basel erkundigt. Der FCB soll für den 21-jährigen Innenverteidiger eine Ablösesumme in der Höhe von 8 Millionen Euro verlangen. Ein offizielles Angebot habe der spanische Club allerdings noch nicht abgegeben. Interesse am Ghanaer gäbe es auch von mehreren Vereinen aus Spanien, Frankreich und Deutschland.

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  • Alles zum FCB-Spiel gegen Luzern: Der FC Basel gewinnt zu null dank Pfosten, Latte und Hitz

    – Der FC Basel gewinnt zu null dank Pfosten, Latte und HitzDie Basler holen mit dem 1:0 gegen Luzern den zweiten Auswärtssieg der Saison. Und dies trotz weitaus mehr Spielanteilen für die Gastgeber. Publiziert heute um 20:07 UhrMarwin Hitz zeigt im Basler Tor eine sehr gute Leistung. Foto: Martin Meienberger (Freshfocus)Vor dem SpielNachdem der FCB zuletzt eine englische Woche mit einem Unentschieden gegen SLO, einem Sieg gegen Lugano und einer Niederlage gegen GC bestritten hatte, ist die laufende Woche weniger intensiv. Trainer Celestini genehmigte seiner Mannschaft am Montag wie auch am Donnerstag einen freien Tag. Im Hinblick auf das Spiel gegen Luzern ist schon vor der Verkündigung der Mannschaftsaufstellungen klar: Celestini wird eine Elf auf den Platz stellen, die so noch nie zusammen ein Spiel begonnen hat. Denn die Liste der Abwesenden ist lang. Gesperrt sind Veiga und Xhaka, wodurch Avdullahu zu seinem dritten Startelfeinsatz in der Liga kommt. Weitere Abwesende sind Augustin, Comas, Demir, Dräger, Hunziker, Lopez, Malone, Sigua, Zé und Rüegg. Zudem ist Lang, der ansonsten wohl zum Einsatz gekommen wäre, krank. Die erste HälfteDer FCB startet trotz der vielen Absenzen wie unter Celestini üblich in der Defensive in einem 4-4-2. Offensiv entspricht die Formation dann eher einem 4-2-3-1. Die Innenverteidigung bilden dabei Barisic und Van Breemen, während Frei und Avdullahu im Mittelfeldzentrum spielen. Das Spiel beginnt ereignisarm. In den ersten 20 Minuten schiesst einzig Fabian Frei aufs Tor. Dazu dribbelt Kade einmal gefährlich in den gegnerischen Sechzehner hinein, spielt dann den Pass aber zu ungenau. Luzern hat auf der anderen Seite zwei Eckbälle zu verzeichnen. Dann muss das Spiel von der 18. bis in die 21. Minute unterbrochen werden. Grund dafür sind die beiden Fankurven, die unter dem Motto «auf kollektive Strafen folgen kollektive Antworten» den Platz in weissen Pyrorauch hüllen. Mit dieser Aktion nehmen sie Bezug auf die Strafe, welche nach dem Ausschreitungen beim Spiel zwischen Lausanne-Sport und Servette verhängt wurde. Diese müssen je ein Spiel vor leeren Heimkurven bestreiten. Nach der Unterbrechung und bis zur Pause ist Luzern das bessere Team. Doch die Schüsse gehen entweder am Tor vorbei, oder werden von Hitz gehalten. Auf der Seite der Basler hat Kade einen Schuss, der geblockt wird und Schmid stösst einmal verheissungsvoll in den gegnerischen Sechzehner vor, doch auch hier misslingt der letzte Pass. So steht es zur Pause 0:0. Die zweite HälfteFür die zweite Halbzeit wechselt Celestini Beney für Gauto ein. Luzern erwischt aber den deutlich besseren Start. Noch in der 46. Minute trifft Ottiger mit einem Lupfer über Hitz aus ziemlich spitzem Winkel den Pfosten. In der darauffolgenden Minute bringt Chader den Basler Goalie dazu, seine wohl bisher beste Parade der Saison zu zeigen. Und wieder nur kurze Zeit später köpfelt Simani nach einem Eckball aus nur fünf Metern Hitz in die Hände. Die Spielanteile allein würden zu diesem Zeitpunkt auf eine Luzerner Führung schliessen lassen. Danach kann sich der FCB aber etwas fangen. Durch Jovanovic und Schmid kommt er zu zwei Abschlüssen, die aber ungefährlich bleiben. Luzern hat danach mehr vom Spiel, doch so gefährlich wie zu Beginn der zweiten Halbzeit werden die Gastgeber nicht. So ist es dann entgegen dem Spielverlauf der FC Basel, der nach 66 Minuten in Führung geht. Dubasin spielt zu Jovanovic, dieser über FCL-Verteidiger Jaquez zurück zu Dubasin und der Spanier schliesst unten rechts direkt ins Tor ab. Kurz darauf verlässt der Torschütze für Barry das Feld. Der FCL ist auch in Rückstand das bessere Team. Die beste Chance auf den Ausgleich hat er durch Okou in der 83. Minute. Dieser trifft von ausserhalb des Strafraums die Latte. Da die Basler aber solidarisch Verteidigen und sich immer wieder mit Kontern, die aber nicht konsequent zu Ende gespielt werden, entlasten können, bleibt es bei diesem 1:0 aus Sicht des FCB. Der KnackpunktDas Spielentscheidende in dieser Partie gegen den FC Luzern ist, dass die Basler zum zweiten Mal in dieser Super-League-Saison zu null gespielt haben. Denn aufgrund der nicht optimalen Zielstrebigkeit und Chancenauswertung in der Offensive, wäre man bei einem Gegentreffer möglicherweise nicht über ein Unentschieden hinausgekommen. Gründe dafür, dass der FCB kein Gegentor bekommt, gibt es mehrere. Allen voran zu nennen ist Hitz, der nach zuletzt zwei verpassten Partien wieder im Tor stand und eine sehr gute Leistung zeigte. Aber natürlich muss man sich aus Basler Sicht auch bewusst sein, dass dieses Spiel mit einem Pfosten- und einem Lattentreffer der Luzerner ohne das nötige Glück auch anders hätte ausgehen können. 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  • Trainingsstart des FC Basel: Diese sechs Aufgaben muss Ludovic Magnin als Erstes lösen

    AboTrainingsstart des FC Basel – Diese sechs Aufgaben muss Ludovic Magnin als Erstes lösenAb Samstag trainiert der neue FCB-Trainer mit seiner Mannschaft. Einen Monat später muss Rotblau bereit sein.Publiziert heute um 17:11 UhrEnde Juli beginnt für Ludovic Magnin seine erste Saison als FCB-Trainer.Foto: Philipp Kresnik (Imago, Sports Press Photo)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkNach knapp drei Wochen Ferien hat für den FC Basel die Vorbereitung auf die neue Saison bereits wieder begonnen. Am Freitag begrüsste der neue Trainer Ludovic Magnin seine Mannschaft zu den internen Leistungstests. Am Samstag um 10.30 Uhr ist das erste öffentliche Training auf den Plätzen 19 und 20 der Sportanlagen St. Jakob angesetzt. Und am darauffolgenden Donnerstag, dem 26. Juni, reist Rotblau für zehn Tage ins Trainingslager nach Schruns-Tschagguns (AUT).Für Ludovic Magnin wird dies eine sehr intensive Zeit werden, bei der ein übergeordnetes Ziel die Richtung weist: Seine Mannschaft muss gleich zu Beginn der Pflichtspiele Ende Juli voll leistungsfähig sein. Die BaZ listet sechs Punkte auf, die für dieses Vorhaben zentral sind. Den Draht zu Xherdan Shaqiri findenAm 11. Mai 2011 standen sich Xherdan Shaqiri und Ludovic Magnin im Letzigrund gegenüber.Foto: Andreas Meier (Freshfocus)Gewiss, Xherdan Shaqiri und Ludovic Magnin kennen sich aus gemeinsamen Nationalmannschaftszeiten – auch wenn der neue FCB-Trainer zwölfeinhalb Jahre älter ist als sein Captain. Ein einziges Mal standen die beiden gemeinsam in der Schweizer Auswahl auf dem Rasen: 2010 in einem Freundschaftsspiel in Genf gegen Italien. Magnin wurde in der 81. Minute eingewechselt, Shaqiri kam nach 88 Minuten aufs Feld. Es gibt also Berührungspunkte aus der Vergangenheit. Doch nun haben sich die Rollen geändert: Magnin ist der Chef an der Linie, Shaqiri der Chef auf dem Platz. Für den 46-Jährigen wird es in diesen ersten Wochen darum gehen, seinen Leader in seine Überlegungen miteinzubeziehen. Und zu ihm ein Vertrauensverhältnis aufzubauen, das es braucht, um die nächsten Monate ähnlich erfolgreich zu gestalten wie die vergangenen, als der Trainer noch Fabio Celestini hiess und sein Team rund um Shaqiri formierte.An dieser Grundausrichtung möchte Magnin nichts ändern. Das hat er am Dienstag an seiner Vorstellung in Basel betont. Ebenso wie er gesagt hat, dass er in seiner Zeit als Spieler zu den Jungen in der Nationalmannschaft «stets nett» gewesen sei. Das dürfte ihm die Zusammenarbeit mit Shaqiri zumindest nicht erschweren. Die Mehrfachbelastung steuernIm letztjährigen Trainingslager in Seefeld war die Vorbereitung bemerkenswert intensiv.Foto: Erich Spiess (Freshfocus)Vor Jahresfrist absolvierte der FC Basel sein Trainingslager in Seefeld in Tirol. Am Fusse der Skisprungschanze schuftete die Mannschaft so hart wie lange nicht mehr. Die neuen Athletiktrainer Carlos Menendez und Thomas Bernhard, der in diesem Sommer vom FCB zur Schweizer U21-Auswahl weiterziehen wird, forderten die Spieler stark. Manch einer dürfte froh gewesen sein, wenn das Training in spielerische Formen übergegangen ist. Doch der Effort hat sich gelohnt. Die FCB-Spieler waren zuletzt nicht nur seltener verletzt als zuvor, sie wirkten auch bei zunehmender Spieldauer noch spritzig. Anders als in der Vorsaison wird Rotblau sich nun aber mit einer Dreifachbelastung auseinandersetzen müssen. Die Europacup-Spiele bringen mehr Ernstkämpfe, aber auch mehr Reisen und entsprechend weniger Regenerationszeit. Da gilt es für Magnin und seinen Staff, die richtige Dosierung für seine Mannschaft zu finden. Dazu soll bereits die Vorbereitung dienen, in der man ab dem 5. Juli Testspiele im Rhythmus von englischen Wochen angesetzt hat.Denkt man an die erhöhte Belastung, ist man schnell wieder bei Xherdan Shaqiri. Der Dreh- und Angelpunkt des Basler Spiels wird im Oktober 34 und hatte in der Vorsaison nur vereinzelt englische Wochen bestritten. Kann er dies auch regelmässig tun – und ist das ratsam, wenn es um Leistungsvermögen und Verletzungsprävention geht? Auch dies ist ein Thema, über das Magnin sich mit seinem Leader unterhalten muss.Sich David Degens Respekt verdienenDavid Degen beim FCB-Spiel gegen Luzern Ende Mai.Foto: Priscila Bütler (Imago, Sports Press Photo)Zu Beginn der Amtszeit eines Trainers haben dessen Vorgesetzte uneingeschränktes Vertrauen in ihn. Denn seine Anstellung entsprang ja ihrer Arbeit. So dürften auch FCB-Präsident David Degen und sein Sportdirektor Daniel Stucki derzeit uneingeschränktes Vertrauen in Ludovic Magnin haben. Dass das ändert, ist praktisch bei jedem Club und jedem Trainer irgendwann der Fall. Dass es manchmal sehr schnell gehen kann, hat das Beispiel Timo Schultz gezeigt: An der Arbeit des Deutschen sollen in der Chefetage bereits erste Zweifel aufgekommen sein, noch bevor der FCB überhaupt eine Partie bestritten hatte. Die gemeinsame Zeit endete schliesslich nach nur drei Monaten und elf Pflichtspielen.Natürlich sind die Resultate dabei von entscheidendem Gewicht. Doch Magnin kann seine Position schon festigen (oder schwächen), bevor diese zählen: mit seiner Arbeit auf dem Trainingsplatz, aber auch mit seinem Auftritt und mit seiner Meinung.Denn Letztere wird von der Sportkommission ab und an konsultiert werden. Etwa, wenn es um die Vorstellung seines Fussballs geht – aber auch bei Transfers. Je schlüssiger Magnin dabei argumentiert, desto mehr Respekt wird er sich dadurch verdienen. Marwin Hitz, Dominik Schmid und Co. gewinnenAuch über die Führungsspieler Marwin Hitz und Dominik Schmid kann Ludovic Magnin den Zugang zur Mannschaft finden.Foto: Grant Hubbs (Imago, Steinsiek.ch)Xherdan Shaqiri, David Degen und Daniel Stucki sind drei der Protagonisten, die für den Erfolg Magnins in Basel entscheidend sein werden. Aber sie sind nicht die einzigen. Parallel zu ihnen gilt es für den neuen Trainer des FC Basel, den Draht zum Rest der Mannschaft zu finden. Und das funktioniert am besten über die Führungsspieler: Neben Shaqiri sind das Marwin Hitz, Dominik Schmid und Albian Ajeti. Hat Magnin diese im Boot respektive hat er deren Boot erfolgreich bestiegen, wird es keine grosse Hürde mehr sein, auch den Rest der Mannschaft abzuholen. Dass Magnin junge Spieler entwickeln kann, konnte man bereits in Lausanne beobachten. Ebenso, dass er mit seiner Leidenschaft für den Fussball in der Lage ist, Menschen mitzureissen. Und spätestens seit der Vorstellung am letzten Dienstag weiss Basel auch, dass der Romand sehr sympathisch rüberkommen kann. Neuen Hunger weckenHat im Jahr seiner Rückkehr bereits das Double geholt: Xherdan Shaqiri.Foto: Claudio De Capitani (Freshfocus)In den letzten Wochen der abgelaufenen Saison hat sich der FC Basel vor allem auch durch seinen fortwährenden Hunger ausgezeichnet – angeleitet von Xherdan Shaqiri. Hunger auf Erfolg, auf die beiden Titel, auf das Toreschiessen. In den letzten sieben Meisterschaftsspielen erzielte Rotblau 28 Treffer. Auf die grossen Anstrengungen und den maximalen Erfolg folgten dann die verdienten Ferien. Die Spieler verbrachten Zeit mit ihren Familien, genossen die Sonne am Strand und konnten den Druck hinter sich lassen, der sie die ganze Saison über begleitete. An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosUnter diesen Voraussetzungen ist es nun Ludovic Magnins Aufgabe, sein Team zum Saisonstart bei voller Leistungsfähigkeit und vollem Ehrgeiz zu haben. Denn in der Meisterschaft beginnt alles bei null, und ein guter Start legt den Grundstein dafür, dass auch in der Folge in Ruhe gearbeitet werden kann. Ende August steht mit den Playoffs zur Champions League zudem die erste grosse Entscheidung an. Gerade aus psychologischer Perspektive ist es für einen Trainer und seinen Staff eine Herausforderung, dass nach einer solch erfolgreichen Saison die hundertprozentige Spannung sofort wieder Einzug hält – insbesondere bei den vermeintlich kleineren Spielen. Diese Challenge gilt es für Magnin zu meistern. Auf die Richtigen setzenPhilip Otele (links) und Bénie Traoré: Wird sie der FCB in diesem Sommer halten können?Foto: Daniela Porcelli (Imago), Sports Press PhotoJeder Super-League-Club muss damit rechnen, dass er nicht mit derselben Mannschaft in die Vorbereitung oder gar in die Meisterschaft startet, mit der er nach Transferschluss Anfang September den Rest des Halbjahres bestreitet. Aber bei kaum einem Club gab es in der jüngeren Vergangenheit so viele späte Ab- und Zugänge wie beim FC Basel.Es ist nicht anzunehmen, dass es in diesem Sommer komplett anders sein wird. Deshalb muss Magnin in Zusammenarbeit mit der Sportkommission bereits jetzt antizipieren, auf wen er zum Saisonstart wirklich zählen kann – und aus jenem Personal eine erste Mannschaft formen, die ihm und dem Club den erwünschten guten Saisonstart beschert.Da beispielsweise sowohl Adrian Barisic als auch Jonas Adjetey als Transferkandidaten gelten, macht es womöglich Sinn, in der Innenverteidigung von Anfang an voll auf Nicolas Vouilloz zu setzen und die anderen beiden Akteure im Wechsel einzusetzen. Genauso, wie man sich auf den Flügeln fragen muss, ob Philip Otele und Bénie Traoré wirklich noch beide beim FC Basel sind, wenn es in die millionenschweren Playoffs zur Champions League geht.Alles zum Trainerwechsel beim FC BaselDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare