Dieser Artikel wurde von 20 Minuten publiziert.

Publiziert12. Juni 2025, 16:50

BaselTrainer-Wirrwarr beim FCB: Was passiert mit Celestini?

Fabio Celestini ist auch 12 Tage nach dem Cupfinal noch Trainer in Basel. Unterdessen gibt es neue Entwicklungen aus Spanien.

Pascal  Ruckstuhl

Darum gehts

  • Fabio Celestini bleibt vorerst Trainer beim FC Basel, obwohl Gerüchte über seinen Abgang kursieren.

  • Celestini war als Favorit für den Trainerposten bei Getafe im Gespräch, doch der Club sucht keinen neuen Trainer.

  • Auch bei Sevilla gibt es keine konkreten Verhandlungen für Celestini als Nachfolger von Joaquín Caparrós.

Wann geht er? Das ist die grosse Frage um FCB-Trainer Fabio Celestini (49). Um den Meister- und Doublemacher ranken sich aktuell lauter Gerüchte, doch Neuigkeiten gibts auch fast zwei Wochen nach dem Cupfinal keine.

Eigentlich galt Celestini als Kronfavorit auf den Posten als Getafe-Trainer, doch der Präsident des spanischen Clubs brachte auf einer Pressekonferenz des Vereins am Mittwoch zum Ausdruck, dass Getafe keinen neuen Trainer einstellen werde. Diese Tür ist also zu. Sevilla? Als Nachfolger von Joaquín Caparrós war Celestini auch im Gespräch. Doch nach der Trennung von Sportdirektor Victor Orta soll da mittlerweile kein Interesse mehr bestehen.

Mehrere Gründe sprechen für Abgang, aber …

Wie es jetzt weitergehen soll: Die neue Entwicklung in Getafe dürfte kaum etwas an Celestinis Plan ändern, den FC Basel zu verlassen. Der FCB-Coach hatte in den vergangenen Monaten immer wieder den Wunsch geäussert, in einer Top-5-Liga zu trainieren. Ausserdem soll sich der FCB gemäss mehreren Medienberichten bereits mit Ludovic Magnin über eine Zusammenarbeit geeinigt haben.

Ludovic Magnin (links) mit Fabio Celestini.

Ludovic Magnin (links) mit Fabio Celestini.

IMAGO/Sports Press Photo

Unrealistisch, aber nicht unmöglich: Es kommt zur irren Wende und Celestini bleibt doch Trainer. Der FCB betonte im Saisonendspurt, dass man mit ihm weitermachen wolle. Und auch Spieler setzten sich für ihn ein.

In Basel hätte Celestini ausserdem die Chance, nächste Saison in der Champions League zu spielen. Als Meister muss Basel nur noch eine Hürde überwinden, um in die Königsklasse zu spielen. Da könnte er sein Standing weiter verbessern.

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  • FC Basel verleiht Spielmacher an Ligakonkurrent

    Thomas Müller setzt seine grosse Fussball-Karriere mit einem Auslandsabenteuer in Kanada fort. Nachdem der Vertrag in München nicht verlängert worden war, entschied sich der 35-Jährige nach einigen Wochen Bedenkzeit zu einem Wechsel in die nordamerikanische Profiliga Major League Soccer (MLS). Die Vancouver Whitecaps sind Müller neues Team – an der kanadischen Westküste erhält er einen Vertrag bis Ende 2026.«Whitecaps – let’s make history», sagte Müller in einem Video, das er im Internet veröffentlichte. Dazu schrieb er: «Es ist vollbracht.» In einer Mitteilung des neuen Vereins sagte er: «Ich freue mich darauf, nach Vancouver zu kommen und diesem Team zu helfen, die Meisterschaft zu gewinnen.» Er habe viel Gutes über die Stadt gehört, komme in erster Linie aber, um Siege zu feiern.«Thomas ist ein Weltklasse-Spieler – der ultimative Raumdeuter – bekannt für seine herausragende Chancenverwertung, sein unübertroffenes Raumverständnis und seine unermüdlichen Bewegungen ohne Ball», sagte der Whitecaps-Vorstandvorsitzende Axel Schuster in einer Mitteilung. (nih)