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Das sind alle Meistermannschaften des FC Basel

Spieler des FC Basel, darunter Xherdan Shaqiri und Torhüter Mirko Salvi, jubeln nach einem Super-League-Sieg gegen Servette FC in Basel.
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2024/25: Der 21. Meistertitel

Gruppenfoto beim FC Basel Training mit Bundesrat Beat Jans und Frau Tracy Jans in Basel, 08.03.2025, umgeben von Spielern und Teammitgliedern des FC Basel.

2016/17: Der 20. Meistertitel

Der FC Basel feiert die Meisterschaft der Schweizer Super League 2017 auf dem Spielfeld, umgeben von goldenen Konfetti und jubelnden Teammitgliedern.

2015/16: Der 19. Meistertitel

FC Basel feiert den Gewinn der Super League 2016 mit dem Pokal, umgeben von Spielern und Trainern im Stadion.

2014/15: Der 18. Meistertitel

FC Basel Mannschaft feiert ausgelassen mit dem Meisterpokal vor begeistertem Publikum im Stadion, 29. Mai 2015.

2013/14: Der 17. Meistertitel

FC Basel Mannschaftsbild nach dem Gewinn der Super League 2014 im Stadion in Basel, Spieler und Betreuer jubeln mit Medaillen.

2012/13: Der 16. Meistertitel

Feiernde FC Basel Spieler auf dem Rasen mit Meisterschale nach Gewinn der Schweizer Meisterschaft 2013 in Basel.

2011/12: Der 15. Meistertitel

FC Basel Spieler feiern mit dem Super League Pokal in Basel, 23. Mai 2012.

2010/11: Der 14. Meistertitel

Spieler des FC Basel feiern den Gewinn der Schweizer Super League 2011 und posieren mit dem Pokal in Basel.

2009/10: Der 13. Meistertitel

Jubelnde Spieler des FC Basel feiern den Gewinn der Schweizer Axpo Super League 2009/2010. Sichtbare Spieler in der vorderen Reihe sind Samuel Inkoom, Benjamin Huggel, Xherdan Shaqiri, Cagdas Atan, Marco Streller und Alexander Frei. Hinter der Bande ist Trainer Thorsten Fink mit dem Team zu sehen. Die Spieler tragen rote Trikots und posieren freudig mit einer Trophäe auf dem Rasen.

2007/08: Der 12. Meistertitel

Die Mannschaft des FC Basel, Schweizer Meister 2007/2008, feiert mit Jubel und Pokal auf dem Spielfeld. Spieler tragen rote Trikots.

2004/05: Der 11. Meistertitel

Die Basler Fussballmannschaft feiert den Gewinn des Meisterpokals nach dem Axpo Super League Spiel gegen Neuchâtel Xamax in Basel am 28. Mai 2005.

2003/04: Der 10. Meistertitel

Teamfoto des FC Basel vom 11. Juli 2003 mit Spielern, Trainern und Vereinsmitgliedern im Stadion in Basel, mit Pokalen im Vordergrund.

2001/02: Der 9. Meistertitel

Die Basler Mannschaft feiert den Meistertitel im Stadion mit freudigen Gesichtern vor Publikum.

1979/80: Der 8. Meistertitel

Der FC Basel feiert den Meistertitel 1980 im Stadion. Im Vordergrund Spieler und Trainer Helmut Benthaus, die den Pokal zeigen. Die Mannschaft posiert mit Fahnen, darunter Stohler, Kuettel, Demarmels, Benthaus, Maradan, Lauscher, von Wartburg, Hasler, Schleiffer, Maissen, und weitere. Aufnahme vom 12. Juni 1980.

1976/77: Der 7. Meistertitel

Mannschaft des FC Basel posiert mit dem Meisterpokal nach dem Sieg im Entscheidungsspiel gegen Servette Genf am 28. Juni 1977 im Wankdorfstadion in Bern.

1972/73: Der 6. Meistertitel

Die Mannschaft des FC Basel mit Ottmar Hitzfeld, Vierter von links, Goalie Marcel Kunz, Zweiter von rechts, und Captain Karl Odermatt, ganz rechts, vor dem Cupfinal gegen den FCZ am 23. April 1973 im Wankdorf-Stadion in Bern.

1971/72: Der 5. Meistertitel

Die FC Basel Mannschaft feiert im Stadion St. Jakob ihren 4:0 Sieg über den FC Zürich am 10. Juni 1972, mit Marcel Kunz, Karl Odermatt und Ottmar Hitzfeld vorne.

1969/70: Der 4. Meistertitel

Die Spieler des FC Basel feiern auf einem Wagen, umgeben von jubelnden Fans am 31. Mai 1970 in Basel den Gewinn des Schweizermeister-Titels.

1968/69: Der 3. Meistertitel

Der FC Basel wird nach einem 2:3 Auswärtssieg gegen Luzern am 7. Juni 1969 Schweizermeister. Mannschaftsaufstellung mit Karl Odermatt, Goalie Kunz, Michaud, Hauser, Siegenthaler, Ramseier, Sundermann, Balmer, Spielertrainer Helmut Benthaus, Wenger und Kiefer im Allmendstadion. Die Spieler stehen nebeneinander mit FCB-Banner im Hintergrund.

1966/67: Der 2. Meistertitel

Historisches Foto von der FC Basel Mannschaft nach dem Gewinn des Schweizer Fussballmeistertitels 1967 am 11. Juni in Basel, mit dem Pokal im Vordergrund.

1952/53: Der 1. Meistertitel

Historisches Foto des FC Basel-Teams von 1953, das den Schweizer Meistertitel gewonnen hat, mit Spielern um den Pokal versammelt. Hintergrund zeigt Hügel und Gebäude.
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Minute lässt er seine Klasse durchblicken, als er per platziertem Schlenzer unten rechts zum 4:0 trifft. In der 82. Minute verlässt er das Feld für Gabriel Sigua.Xherdan Shaqiri: 5,5In der 16. Minute schliesst Shaqiri ein erstes Mal ab. Er versucht FCL-Goalie Pascal Loretz knapp innerhalb des Strafraums zu überlupfen. Der Schuss sieht im Ansatz gut aus und lässt ein Raunen durch das Joggeli gehen. Es wäre ein weiterer Geniestreich gewesen – doch Loretz lenkt den Ball über die Latte. Zählbar wird es für Shaqiri dann in der 40. Minute, als er durch seinen Assist für Philip Otele seinen Skorerpunkt Nummer 39 in dieser Saison gutgeschrieben bekommt. Kurz darauf tritt Shaqiri einen Freistoss an den Luzerner Querbalken. Einen zweiten Assist kann Shaqiri nach einem schönen Dribbling auf der rechten Seite dank dem Treffer von Anton Kade verbuchen. Damit bricht er Miroslav Stevanovics bisherigen Rekord für die meisten Assists in einer Super-League-Saison. Die Bestmarke für die Skorerpunkte von Séphane Chapuisat hat er nicht erreicht.Philip Otele: 5,5Philip Otele hat den ersten Abschluss der Partie, der knapp über das Tor geht. In der 28. Minute versucht er sich an einem Seitfallzieher, wie er ihm in dieser Saison schon einmal geglückt ist. Dieses Mal findet sein Schuss den Weg aufs Tor nicht. In der 40. Minute gelingt es ihm besser. Den Pass von Xherdan Shaqiri verwertet Otele sehenswert zum 2:0. In der 61. Minute gelingt ihm dann beinahe das 4:0, als er mit einem Weitschuss nur das Lattenkreuz trifft. Es ist alles in allem ein sehr guter Auftritt des Flügelläufers. In der 82. Minute verlässt er das Feld für Marin Soticek.Albian Ajeti: 5Vor dem Spiel wird bekannt gegeben, dass Albian Ajeti seinen Vertrag um drei Jahre bis zum Sommer 2028 verlängert hat. Scheinbar beflügelt ihn das. Denn in der 18. Minute ist er es, der das Basler 1:0 erzielt und im Joggeli zum wiederholten Mal an diesem Abend Jubel ausbrechen lässt. 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Doch der Treffer von Mohcine Bouriga zählt zu Recht wegen Abseits nicht. Vorbei ist es mit dem Walliser Startfurioso, als Benjamin Kololli ein kurioses Eigentor produziert (17.).Diese 1:0-Führung gibt dem FCB die notwendige Sicherheit, um den Gegner besser in den Griff zu kriegen. Offensiv geht aber wenig. Doch ein Pass in den Strafraum von Xherdan Shaqiri wird plötzlich zum Torschuss, weil Dominik Schmid den Ball geschickt durchlässt, und das Spielobjekt danach vorbei an Freund und Feind ins Tor kullert.Nach 45 Minuten steht es nach Torschüssen 1:2, doch der FCB führt 2:0. Anders als vor Wochenfrist in St. Gallen gibt der Leader diese Führung nicht mehr preis. Weil Sion nicht mehr kreieren kann und der FCB nicht mehr kreieren muss, plätschert das Geschehen bis zum Schlusspfiff dahin. Der Premierensieg als Leader ist aber nie in Gefahr, sodass sich Basel über den ersten dreifachen Punktgewinn seit dem 6. Februar freuen darf.Die TaktikDer FC Basel vertraut auf sein bewährtes 4-2-3-1-System. Dabei darf Finn van Breemen anstelle von Jonas Adjetey in der Innenverteidigung beginnen. Und weil Kevin Carlos gesperrt fehlt, stürmt Albian Ajeti. Zudem bekommt Aussenverteidiger Kevin Rüegg wie schon am Mittwoch in Genf den Vorzug gegenüber Joe Mendes.Rotblau gefällt als Kollektiv. Auch nach der Auswechslung von Xherdan Shaqiri nach einer guten Stunde setzt das Heimteam die Gäste konsequent unter Druck, sodass die Mannschaft von Didier Tholot ihr Spiel nie aufziehen kann. Die Bälle in die Tiefe beschäftigen den Gast immer wieder.Die AufregerEin grosses Tamtam gibt es bereits vor dem Anpfiff. Nachdem am Freitag im «Pfyfferli» das Fasnachts-Trikot präsentiert worden ist, werden am Spieltag im Fanshop die Sonder-Shirts fleissig verkauft. Im Innern des Stadions hingegen stimmt Aufstiegstrainer Claude «Didi» Andrey auf die Sion-Partie ein und als schliesslich die Akteure das Spielfeld betreten, tun sie das an der Hand verschiedener Fasnachtsfiguren. Die Einlaufkinder kommen diesmal in Kostümen zu ihrem grossen Auftritt.An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosAuf dem Rasen gibt es drei Aufreger: Den ersten bereits nach 15 Sekunden, als Leon Avdullahu für sein Einsteigen Gelb sieht. Den zweiten nach 17 Minuten, als Benjamin Kololli seinen ehemaligen Arbeitgeber mit einem kuriosen Eigentor in Führung bringt. Der 32-Jährige köpfelt eine Flanke von Dominik Schmid völlig unbedrängt ins eigene Tor.Und auch der dritte Aufreger spielt sich rund um den Sechzehner der Gäste ab. Xherdan Shaqiri spielt den Ball von ausserhalb des Strafraums in diesen – und plötzlich liegt der Ball im Tor. Es steht nach 25 Minuten 2:0, ohne dass der FCB nur einmal aufs Sion-Tor geschossen hat…Das muss besser werdenDer Rasen! Es hat sich bereits in den vorangegangen Heimspielen in diesem Jahr gezeigt, dass das neue Grün im Joggeli noch nicht jene Qualität hat, die sich die Fussballer wünschen. Technisch sauberen Fussball zu spielen, scheint auf dieser Unterlage kein leichtes Unterfangen zu sein. Es bleibt zu hoffen, dass in den nächsten Tagen, wenn die Temperaturen in Basel steigen sollen, der Joggeli-Rasen davon profitieren kann.Das sagt der TrainerFabio Celestini ist voll des Lobes über seine Mannschaft, die die Aufgabe sehr gut gelöst habe. Er sei mit dieser Woche sehr zufrieden: Ein Punkt in St. Gallen, ein Sieg in Carouge und nun das Festigen der Tabellenführung gegen Sion. In seiner Analyse nach dem dritten Heimsieg über die Walliser in dieser Saison (zweimal Liga, einmal Cup) sagt der Romand: «Das erste Tor hat uns die notwendige Power gegeben, danach hat es Klick gemacht.» Es ist eben jener Treffer von Celestinis Ex-Spieler Kololli…So geht es weiterNach dem strengen Programm mit dem Cupspiel bei Etoile Carouge in den letzten Tagen steht für den FCB eine «normale» Woche an. Sprich: Am Sonntag vor dem Morgestraich gastiert Rotblau beim FC Luzern. Es ist dies ein nächstes Spitzenspiel.Alles zum FC Basel:NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenDominic Willimann ist seit 2007 Sport-Redaktor der BaZ und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. 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