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FC Basel

Heimspiel gegen Yverdon am Ostermontag

Albian Ajeti von FC Basel schiesst während des Super League-Spiels gegen Yverdon FC im St. Jakob Park, Basel.
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Das letzte Spiel der Regular Season wird der FC Basel am Ostermontag, dem 21. April, austragen. Um 16.30 Uhr empfängt die Mannschaft von Trainer Fabio Celestini dann Yverdon im St. Jakob-Park, bevor die Tabelle der Super League in zwei geteilt wird. Informationen zum Ticketverkauf folgen schnellstmöglich, teilt der Verein mit.

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    Die Frage nach dem FCB-Spiel – Ist dieser FC Basel bereit für Lugano?Die Basler siegten nach der Nationalmannschaftspause zweimal in Folge. Mit Lugano wartet am Sonntag aber ein schwierigerer Gegner.Publiziert heute um 10:56 UhrDie letzten beiden Spiele konnte der FC Basel gewinnen. Mit Lugano wartet am Sonntag aber eine grosse Herausforderung auf die Basler.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkNach dem Sieg gegen den Grasshopper Club aus Zürich führt der FC Basel die Tabelle der Super League wieder an. Mit einer Heimniederlage gegen die Berner Young Boys musste Fabio Celestinis Mannschaft auf dem zweiten Rang in die Nationalmannschaftspause. Die Reaktion auf dieses 1:2 von Mitte März ist gelungen: Zwei Siege aus zwei Spielen bedeuten die erneute Tabellenführung. Geht es nach dem FCB, soll diese Platzierung am Sonntag gegen den FC Lugano verteidigt werden.Dank den jüngsten Siegen steht der FCB nun mit Sicherheit in der Meisterrunde. Damit wird das Basler Selbstvertrauen weiter gestärkt. Im Spiel gegen GC gelang es den Baslern, vor allem in der ersten Halbzeit, immer wieder gefährlich vor GC-Torhüter Justin Hammel aufzutauchen. Eine höhere Führung wäre vor dem Anschlusstreffer durch die Zürcher durchaus möglich gewesen.Zudem lies die Basler Abwehr kaum etwas zu. Verteidigt der FCB auch am Sonntag gegen Lugano so solidarisch, werden die Tessiner Mühe bekunden, gefährlich zu werden. Den Baslern kommt auch gelegen, dass sie vor heimischer Kulisse im Joggeli spielen dürfen und dass die Bianconeri zuletzt Formschwierigkeiten bekundeten.Klar ist aber auch, dass mit dem FC Lugano ein weitaus besserer Gegner als es zuletzt Winterthur und GC waren gegen den FCB spielt. Die Tessiner liegen nur vier Punkte hinter Rotblau zurück und mit einem Sieg wären sie wieder voll im Titelrennen mit dabei.Auch die Bilanz aus den letzten Begegnungen spricht für die Luganesi. Gerade einmal einen Punkt konnten die Basler in den letzten vier Ligabegegnungen gewinnen. Der letzte Basler Sieg gegen die Tessiner gelang im Juni 2023.Ebenfalls hat der FC Lugano im Vergleich zum FCB zwei Tage mehr, um sich auf das Spiel am Wochenende vorzubereiten. Die Tessiner spielten unter der Woche bereits am Dienstag und nicht wie die Basler erst am Donnerstag.Ob der FCB die Siegesserie ausbauen kann und damit dann auch mit Sicherheit die Tabellenführung verteidigen würde, zeigt sich am Sonntag ab 16.30 Uhr.Diesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenYomo Isler ist Praktikant bei der Basler Zeitung. Er schloss 2024 die Matura am Gymnasium am Münsterplatz ab und ist seit Februar 2025 als Praktikant bei der BaZ tätig.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • FC Basel hat, was er wollte: Metinho ist nun doch die Antwort auf die grösste FCB-Problemzone

    AboFC Basel hat, was er wollte – Metinho ist nun doch die Antwort auf die grösste FCB-ProblemzoneDer brasilianische Zentrumsspieler bleibt dem FCB erhalten. Damit kann der Verein, was die Kaderzusammenstellung angeht, ein erstes Mal aufatmen.Publiziert heute um 18:36 UhrDer Brasilianer Metinho spielte in der Double-Saison des FCB eine wichtige Rolle – und wurde nun definitiv verpflichtet.Foto: Martin Meienberger (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkEin beharrliches Seilziehen dürfte es gewesen sein: Einige Wochen lang verhandelte der FC Basel mit der City Football Group, der Grossorganisation rund um den englischen Premier-Leaguer-Vertreter Manchester City, um die Personalie des brasilianischen Mittelfeldmannes Metinho. Nun ist es zu einer Einigung gekommen. Was Transferexperte Fabrizio Romano bereits heute morgen ankündigte, kommuniziert nun auch der FCB: Der 22-jährige Brasilianer hat einen Vertrag bis 2030 beim FC Basel unterschrieben.Mit der Verpflichtung von Metinho wird der FC Basel hinsichtlich einer Problemzone tätig, die ihn schon seit geraumer Zeit beschäftigt. Seit den Abgängen von Leon Avullahu und Romario Baro sowie dem Rücktritt von Taulant Xhaka klaffte im defensiven Mittelfeld plötzlich eine Lücke, die einer Reaktion bedurfte. Mit der Verpflichtung von Koba Koindredi wurde der FCB ein erstes Mal tätig. Doch Handlungsbedarf bestand nach wie vor, wie auch Trainer Ludovic Magnin feststellte. Nach der Testpartie gegen Winterthur machte er eine Schwachstelle im «Herzen der Mannschaft» aus.Rasch entwickelte sich Metinho zur StützeNun verbleibt Metinho also definitiv in Basel. Im Januar von der französischen City-Football-Group-Filiale Troyes nach Basel ausgeliehen, gehörte er rasch zum Stammpersonal und agierte im defensiven Mittelfeld als Taktgeber. Dabei war der Brasilianer leicht offensiver ausgerichtet als sein Pendant Leon Avdullahu. In jener Phase im Frühling, während derer der FC Basel mit sieben Siegen in Folge alle Zeichen auf Meistertitel setzte, stand er ausnahmslos in der Startelf. Nach einem halben Jahr standen so 14 Einsätze für Rotblau zu Buche.Für den FCB dürfte rasch festgestanden haben, dass eine definitive Verpflichtung von Metinho der Mannschaftsstabilität durchaus dienlich sein könnte. Und auch Metinho sowie sein Berater wollten in Basel bleiben – so zumindest erklärte es FCB-Sportdirektor Daniel Stucki anlässlich einer Medienrunde.Dass sich der FC Basel dieser Einigkeit zum Trotz dennoch plötzlich in einem Wettbieten um Metinho wiederfand, dürfte zu grossen Teilen mit den Verhandlungspartnern zu tun haben. Als Grossnetzwerk kann sich die City Group, Haupteigentümer ist ein Unternehmen aus den vereinigten arabischen Emiraten, Geduld leisten. Und siehe da: Sogleich klopften weitere Interessenten an. Mit den Glasgow Rangers beispielsweise hatte ein namhafter Verein ein Auge auf den Brasilianer geworfen.Das nahm auch die FCB-Führung so wahr. «Die Verhandlungen sind sehr hart» – so beurteilte FCB-Sportchef die Verhandlungssituation Anfang Juli. «Doch was die City Football Group verlangt, wollen wir aktuell nicht zahlen», sagte er damals. Andere Parteien seien seiner Ansicht nach bereit, den Forderungen von City nachzukommen. Aber eben, der Spieler wollte in Basel bleiben. Und Stucki sagte: «Irgendwann wird eine Seite weich».Genügend Erfahrung im Mittelfeld?Welche Seite im Seilziehen um Metinho nun nachgegeben hat, lässt sich angesichts der unbekannten Ablösemodalitäten nicht rekonstruieren. Womöglich gelang es Metinho und der Beratung, seinen Willen gegenüber der Organisation kundzutun und anschliessend durchzusetzen. Gleichermassen möglich ist es aber, dass der FC Basel sein Portmonnaie weiter öffnen musste, als er ursprünglich gewillt war.Den ansprechenden Auftritten in der entscheidenden Saisonpause zum Trotz: Als 22-jähriger Perspektivspieler dürften die Leistungen von Metinho auch in Zukunft gewissen Schwankungen unterliegen – so, wie sie dies auch in der vergangenen Saison zuweilen taten. Hinzu kommt: Mit Koba Koindredi (23), Leo Leroy (25) und Dion Kacuri (21) bringt kein Mittelfeldspieler wirklich langjährige Erfahrung auf höchstem Niveau mit. Insbesondere, was internationale Spiele angeht. Abgesehen von Koindredi, der bei Sporting Lissabon drei Teileinsätze in der Europa-League absolvierte, bestritt keiner der genannten Spieler je eine Partie auf internationalem Parkett. Entsprechend bleibt offen, ob der FC Basel im weiteren Verlauf der Transferphase im zentralen Mittelfeld womöglich noch weiter nachbessern will.Dennoch ist die Verpflichtung von Metinho durchaus eine klare Antwort auf die bis anhin grösste Problemzone des FC Basel. Zudem ist sie ein Zeichen der FCB-Führung, das Meisterteam der vergangenen Saison nach Möglichkeit zusammenzuhalten. Bis anhin hat noch kein namhafter Akteur des Double-Team verlassen. Abgesehen von Leon Avdullahu natürlich. Sein Abgang stand am Ursprung einer Ereigniskette, die nun in Metinhos Festanstellung mündete.Saisonvorbereitung FC BaselDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Die FCB-Spieler in der Einzelkritik: Schmid wird geohrfeigt, Shaqiri zaubert einen Penalty herbei

    AboDie FCB-Spieler in der Einzelkritik – Schmid wird geohrfeigt, Shaqiri zaubert einen Penalty herbeiDer FC Basel gewinnt gegen YB mit 4:1. Xherdan Shaqiri erhält die Bestnote, nur ein Basler ist ungenügend.Publiziert heute um 23:04 UhrXherdan Shaqiri (vorne) und Keigo Tsunemoto zeigen gegen YB beide ein gutes Spiel.Foto: Claudio Thoma (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkMarwin Hitz: 4Die Startphase verläuft ruhig für Marwin Hitz, doch in der 17. Minute taucht plötzlich Darian Males vor dem Basler Goalie auf, versucht aus sehr spitzem Winkel sein Glück und trifft. An einem guten Tag hält der Basler Goalie diesen Schuss – auch wenn er aus kurzer Distanz kommt. Ansonsten ist Hitz auf der Linie sicher, im Aufbau schleichen sich ein paar Fehler ein.Keigo Tsunemoto: 5,5Rechtsverteidiger Keigo Tsunemoto weiss gegen YB erneut mit seiner Agilität und souveränität zu überzeugen. Doch auch im Angriff ist der Japaner wiederholt anzutreffen. So auch vor dem 4:1, als er die Vorlage für Metinho gibt.Jonas Adjetey: 5Zu Beginn der Partie wirkt Adjetey mit dem Ball am Fuss etwas unsicher, doch das wird mit der Zeit besser. In Halbzeit zwei, nachdem Adjetey auf die halblinke Seite gewechselt hat, macht er ein mehrheitlich gutes Spiel.Nicolas Vouilloz: 3Beim langen Ball auf Darian Males, der zum 0:1 führt, sieht Nicolas Vouilloz nicht gut aus. Zu einfach lässt er sich vom YB-Spieler abschütteln. Es ist nicht die einzige Unsicherheit, die er in seinem Spiel hat, auch im Aufbau wirkt er wiederholt nicht sattelfest. Ludovic Magnin entscheidet sich dazu, den Innenverteidiger in der Halbzeit auszuwechseln und Adrian Barisic zu bringen.Dominik Schmid: 5In der 57. Minute ist Dominik Schmid plötzlich mittendrin. Eine Auseinandersetzung zwischen dem Linksverteidiger und YB-Goalie Marvin Keller, verleitet Edimilson Fernandes letztlich dazu, Schmid eine Ohrfeige zu verpassen. Der Berner sieht Rot. Gut, wie Schmid vor dem 1:1 von Xherdan Shaqiri grätscht, den Ball damit zum Basler Captain befördert und sich somit einen Assist verbuchen kann. Kurz vor Schluss hat er die Möglichkeit, selbst zu treffen, doch er scheitert an Keller.Metinho: 5,5In der Nachspielzeit kann sich Metinho mit einem sehenswerten Treffer zum 4:1 für eine gute Leistung belohnen. Der Brasilianer wirkt über 90 Minuten ballsicher, verteilt die Bälle gut und weiss auch defensiv zu gefallen.Léo Leroy: 4,5Léo Leroy ist der schwächere der beiden zentralen Mittelfeldspieler. Dennoch ist seine Leistung solide. Seine beste Aktion hat er, als er vor dem Penalty-Entscheid die Flanke in den Strafraum schlägt.Bénie Traoré: 4Am Dienstag war fraglich, ob Bénie Traoré gegen YB spielen wird – er hatte sich vor dem Spiel gegen GC am Knöchel wehgetan. Doch Traoré ist am Mittwoch fit und steht somit in der Startelf. Über weite Strecken hat er zwar immer wieder den Ball am Fuss, doch wirklich Produktives will ihm nicht gelingen. Beim Stand von 2:1 hat er eine gute Chance auf einen Treffer, doch scheitert an Marvin Keller. In der 75. Minute verlässt er die Partie für Anton Kade.Xherdan Shaqiri: 6Xherdan Shaqiri macht gegen YB kein perfektes Spiel. Dennoch reichen die guten Aktionen, die er hat, für die Bestnote. In der 39. Minute prallt seine Hereingabe, bei der es sich auch um einen Schuss handeln könnte, an den Pfosten, ehe der Ball über Umwege zu Shaqiri zurückkommt und er diesen mit dem rechten Fuss unten links das 1:1 erzielt. In der 60. Minute ist es dann erneut der Captain, der den Penalty zum 2:1 selbst mit einem Hackentrick, der an die Hand von Edimilson Fernandes prallt, herbeizaubert und nach VAR-Intervention verwandelt.Philip Otele: 5Lange ist Otele bemüht und hat immer wieder ansatzweise gute Aktionen. Seine erste richtige Chance hat der Nigerianer aber erst in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit, als er von Shaqiri hoch in den Lauf geschickt wird, aber dann am Marvin Keller scheitert. Das 3:1 von Kevin Carlos bereitet Otele mit einem toll getimten Pass vor, in der 77. Minute wird ein aussichtsreicher Abschluss von ihm pariert.Albian Ajeti: 4In der 30. Minute gibt Albian Ajeti den ersten Basler Torschuss ab. Dass es sich dabei um einen gänzlich harmlosen Kopfball in Rücklage handelt, ist zu diesem Zeitpunkt des Spiels exemplarisch. Danach bleibt Ajeti abgesehen von einer Kopfball-Grosschance, bei der er aber im Abseits stand unauffällig und wird in der 67. Minute für Kevin Carlos ausgewechselt.Adrian Barisic: 4,5In der Halbzeit wird Adrian Barisic für Nicolas Vouilloz eingewechselt. Danach zeigt er eine solide Leistung, die allerdings nicht über alle Zweifel erhaben bleibt.Kevin Carlos: 5In der 67. Minute wird Kevin Carlos für Albian Ajeti eingewechselt. Nur acht Minuten danach vollendet er einen Angriff, den er selbst eingeleitet hat zum 3:1 und hat dabei etwas Glück, dass er mit seinem Haken an Gegenspieler Saidy Janko vorbeikommt.Anton Kade: 4,5In der 75. Minute wird Anton Kade für Bénie Traoré eingewechselt. Danach zeigt er eine mehrheitlich unauffällige Leistung.Kobe Koindredi: 4,5Koba Koindredi kommt in der 75. Minute für Léo Leroy in die Partie und zeigt danach eine souveräne Leistung. Gut vor allem sein Pass auf Keigo Tsunemoto vor dem 4:1.Marin Soticek: –In der 87. Minute wird Marin Soticek für Philip Otele eingewechselt und ist damit zu kurz in der Partie, um benotet zu werden.News zum FC BaselDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertDominic Willimann ist 1979 geboren. Er ist seit 2007 Sport-Redaktor der Basler Zeitung und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist der in der Stadt Basel aufgewachsene Journalist seit seiner Jugend mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut, über den er heute regelmässig berichtet. Und: Er hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

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    FC Basel meldet 16’500 Abos – Die Muttenzerkurve des FCB ist für den Rest der Saison ausverkauftSämtliche Saisonkarten im Stehplatz-Sektor D des St.-Jakob-Parks sind vergeben.Publiziert heute um 11:38 UhrStehplatz Sektor D im St.-Jakob-Park – oder zum besseren Verständnis: die Muttenzerkurve.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus).Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkEs geht wieder aufwärts mit dem FC Basel. Das liess sich zuletzt auch mit einem Blick auf die Tabelle der Super League feststellen, wo Rotblau auf dem zweiten Platz überwintert hat, bevor man nun am Sonntag in Lugano (16.30 Uhr) wieder den Meisterschaftsbetrieb aufnimmt. Aber es lässt sich auch aufgrund der jüngsten Meldung behaupten, welche der Club der Öffentlichkeit hat zukommen lassen: Demnach sind inzwischen inklusive Halbjahres-Aktion nun 16’500 Saison-Abos abgesetzt.Dabei ist bemerkenswert, dass der Stehplatz-Sektor D des St.-Jakob-Parks inzwischen komplett mit Saisonkarten-Inhabern gefüllt werden konnte. In der Muttenzerkurve sind für die restlichen Liga-Heimspiele folglich keine einzelnen Matchtickets mehr erhältlich. Der Sektor der Hardcore-Fans ist offiziell für den Rest der Saison ausverkauft.Weitere Kurzmeldungen zum FC BaselDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».Oliver Gut schreibt seit März 2001 für das Sport-Ressort der Basler Zeitung, das er seit 2019 leitet. Vorher für diverse Sportarten zuständig, konzentriert sich der Fricktaler seit 2011 auf den Fussball – und damit hauptsächlich auf den FC Basel. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

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    Talent des FC Basel – Saisonende für Adriano OnyegbuleDer 18-jährige Mittelfeldspieler zog sich eine schwere Knieverletzung zu. Er kehrt vom FC Vaduz zurück zum FCB.Publiziert heute um 14:52 UhrZurück zum FC Basel: Die Leihe von Adriano Onyegbule zum FC Vaduz kommt zu einem vorzeitigen Ende.Foto: Michael Zanghellini (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkSchon wieder muss Adriano Onyegbule während der Saison den Club wechseln. Es ist das dritte Mal in dieser Spielzeit. Erst wurde er Ende Juli vom FC Basel zum FC Schaffhausen ausgeliehen. Als dort die Spielzeit rar und die Situation um den Club angespannt wurde, erfolgte Anfang Januar der Wechsel zum FC Vaduz. Und nun kehrt der 18-jährige Mittelfeldspieler bereits wieder nach Basel zurück.An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosGrund dafür ist eine laut Communiqué des FCB «schwere Knieverletzung», die Onyegbule sich im Training zuzog. In den kommenden Tagen wird der Spieler operiert, den Reha-Prozess wird er beim FC Basel absolvieren. Die Saison ist für Onyegbule damit vorzeitig beendet.Den Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».Linus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare