Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert.

FC Basel

Heimspiel gegen Yverdon am Ostermontag

Albian Ajeti von FC Basel schiesst während des Super League-Spiels gegen Yverdon FC im St. Jakob Park, Basel.
Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.

BotTalk

Das letzte Spiel der Regular Season wird der FC Basel am Ostermontag, dem 21. April, austragen. Um 16.30 Uhr empfängt die Mannschaft von Trainer Fabio Celestini dann Yverdon im St. Jakob-Park, bevor die Tabelle der Super League in zwei geteilt wird. Informationen zum Ticketverkauf folgen schnellstmöglich, teilt der Verein mit.

Similar Posts

  • Nach dem FCB-Sieg gegen GC: Ludovic Magnin zeigt sich erleichtert über einen erkämpften Sieg

    AboNach dem FCB-Sieg gegen GC – Ludovic Magnin zeigt sich erleichtert über einen erkämpften SiegDer FC Basel bezwingt GC mit 2:1 und ist das klar besser Team. Trotzdem muss er zeitweise um die drei Punkte zittern.Publiziert: 02.08.2025, 23:59Ludovic Magnin beim Spiel gegen GC.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDer Mann des TagesPhilipp Otele ist der Spieler dieses Spiels. Und er wäre es wahrscheinlich auch gewesen, wenn er nur ein Tor erzielt hätte. Von keinem anderen Spieler auf dem Feld geht eine vergleichbare Gefahr aus. Wenn der 26-jährige Nigerianer an den Ball kommt, darf man immer damit rechnen, dass etwas passiert – aber man weiss nie, was. Manchmal sprintet er mit seinem Tempo die Linie hinunter und schlägt eine Flanke zur Mitte, dann zieht er mit einem Dribbling am Gegner vorbei und spielt einen öffnenden Pass – oder schliesst wie beim 1:0 selbst ab. Und beim 2:1 zeigt Otele, dass er auch per Kopf gefährlich sein kann. Trainer Ludovic Magnin sagt nach dem Spiel, «Er hat es sich verdient, weil er viel für die Mannschaft gearbeitet hat», und stimmt zu, wenn Otele als Man of the Match bezeichnet wird. Dominik Schmid, der mit Otele auf der linken Seite spielt, wählt das Wort «sensationell». Er fügt mit einem Augenzwinkern an, dass er seinen Mitspieler aber auch immer wieder zur Defensivarbeit pushen müsse.Aus Basler Sicht hat es nun eine hohe Priorität, Otele im Club zu halten. Doch die beiden jüngsten Tore zusammen mit den neun Treffern und vier Assists der Rückrunde dürften Begehrlichkeiten geweckt haben. Ende Juni kursierte das Gerücht, dass Sheffield United und Clubs aus der Bundesliga an Otele interessiert sein sollen. Seither war es diesbezüglich ruhig. Das Transferfenster ist in den meisten grossen europäischen Ligen noch bis zum 1. September geöffnet.Die 90 MinutenIm Vergleich zur Niederlage gegen St. Gallen nimmt Ludovic Magnin zwei Änderungen in der Startformation vor. Junior Zé ersetzt den verletzten Bénie Traoré und Metinho spielt für Koba Koindredi. In Sachen Taktik bleibt derweil vieles gleich. Der FCB will dominant sein, läuft gerade zu Beginn sehr hoch an. Doch mit dem Toreschiessen tut sich der FCB trotz hoher Spielanteile und Chancen für 44 Minuten schwer. Erst kurz vor der Pause, GC kam gerade besser ins Spiel, erzielt Philip Otele nach einem Basler Ballgewinn im Mittelfeld das 1:0. Auch danach ist der FCB dominant, doch lässt er zu viele Chancen aus. So kommt GC entgegen dem Spielverlauf in der 69. Minute nach einem Eckball zum Ausgleich. Nur sechs Minuten später ist es erneut Philip Otele, der nach einem Freistoss von Xherdan Shaqiri per Kopf trifft. In der Schlussphase versucht GC noch einmal, nach vorne zu spielen, doch wirkliche Gefahr entsteht nicht.St.-Jakob-Park. – 25’556 Zuschauer. – SR Wolfensberger. Tore: Tore: 45. Otele 1:0 (Schmid). 69. Paskotsi 1:1 (Zvonarek). 75. Otele 2:1 (Shaqiri) FCB (4-2-3-1): Hitz; Tsunemoto, Adjetey, Vouilloz, Schmid; Metinho, Leroy; Zé (55. Kade), Shaqiri, Otele (88. Koindredi); Ajeti (76. Carlos). GC (3-4-3): Hammel; Abels, Decarli, Paskotsi; Marques (55. Giandemonico), Hassane (81. Mantini), Zvoranek, Stroscio (55. Arigoni); Plange, Muci (61. Diarrasouba), Jensen. Bemerkungen: FCB ohne Van Breemen, Traoré und Rüegg (alle verletzt), Spycher, Pfeiffer; Asiedu, Akahomen, Bacanin, Essiam, Kacuri und Gauto (alle kein Aufgebot). – Ersatzbank FCB: Salvi; Soticek, Sigua, Barisic, Cissé, Eduardo. – Verwarnungen: 13. Hasane (Foul). 24. Muci (Foul). 29. Decarli (Foul). 58. Otele (Unsportlichkeit). 78. Paskotsi (Foul). – Startelfdebüt von Junior Zé. – Xherdan Shaqiri wurde vor dem Spiel als Torschützenkönig der vergangenen Saison geehrt.Die UnparteiischenBei den grossen Entscheidungen liegen die Unparteiischen um Schiedsrichter Sven Wolfensberger richtig. So wurde das 1:0 von Philip Otele trotz Reklamationen richtigerweise nicht vom VAR zurückgenommen. Korrekt ist auch, dass Xherdan Shaqiri in der 58. Minute keinen Penalty zugesprochen bekommt. Der Basler Captain macht zu viel aus dem Halten von Imourane Hassane. Eine tadellose Leistung der Unparteiischen war das allerdings nicht. Da waren zu viele kleine Entscheidungen, die bei genauerem Hinschauen Diskussionsbedarf bieten.Die Stimme zum SpielTrainer Ludovic Magnin sagt nach seinem ersten Sieg als FCB-Trainer: «Ich bin erleichtert – als neuer Trainer braucht man den ersten Sieg. Dieser war erkämpft, aber wenn man die Statistik anschaut, muss man nicht darüber diskutieren, dass er verdient war.»Gerade in der ersten Halbzeit habe man auf ein Tor gespielt, gepowert und viele Torchancen erarbeitet. Jedoch fehle im Abschluss weiterhin die Sauberkeit.Das FazitDer FC Basel gewinnt das zweite Saisonspiel gegen GC. Das ist gut. Die Art und Weise, wie er das tut, weiss jedoch nicht vollends zu überzeugen. Als Double-Sieger mit dem Meistertitel als Ziel muss der Anspruch sein, dieses GC deutlich zu bezwingen. Doch vor allem die Effizienz, aber auch das Verteidigen beim Eckball, der zum Gegentreffer führt, geben Fragen auf. Gut vorstellbar, dass eine solche Leistung – trotz des dominanten Auftritts – gegen YB nicht zum Sieg reichen würde.So geht es weiterDas nächste Spiel bestreitet der FC Basel bereits am kommenden Mittwoch um 20.30 Uhr (BaZ-Liveticker) im Joggeli gegen YB. Die Berner haben ihr erstes Spiel gegen Servette gewonnen, doch gegen Winterthur kamen sie jüngst nicht über ein 1:1 hinaus.Der Saisonstart des FC Basel:Diesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenDominic Willimann ist 1979 geboren. Er ist seit 2007 Sport-Redaktor der Basler Zeitung und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist der in der Stadt Basel aufgewachsene Journalist seit seiner Jugend mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut, über den er heute regelmässig berichtet. Und: Er hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst.Mehr InfosLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Xherdan Shaqiri im Interview: Xherdan Shaqiri: «Ich habe bereits genug Ansagen gemacht»

    AboXherdan Shaqiri im Interview – Xherdan Shaqiri: «Ich habe bereits genug Ansagen gemacht»Nach dem Sieg gegen Lugano (2:0) spricht der Captain des FC Basel über sein Tor, seinen Sturz – und die Unruhen um Fabio Celestini.Publiziert heute um 07:13 Uhr«Dieses Wochenende ist sicher für uns gelaufen.» Xherdan Shaqiri (vorne) jubelt am Sonntagabend mit den Teamkollegen vor der Muttenzerkurve als Sieger und Leader.Foto: Urs Lindt (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIn Kürze

  • Die Frage nach dem FCB-Spiel: Startet der FC Basel jetzt eine neue Siegesserie?

    Die Frage nach dem FCB-Spiel – Startet der FC Basel jetzt eine neue Siegesserie?Nach zuletzt drei Super-League-Spielen in Folge ohne Sieg gewinnt der FCB gegen Sion. Können die Basler in den nächsten Spielen an diese Leistung anknüpfen?Publiziert heute um 17:26 UhrFür Finn van Breemen ist es wichtig, dass der FCB in den nächsten Spielen auch wie ein Tabellenführer auftritt.Foto: ImagoJetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkAuf die Niederlage in Genf und die beiden Unentschieden gegen Lausanne und St. Gallen folgte für den FC Basel am Samstag ein 2:0-Heimsieg gegen den FC Sion. Es war damit nicht nur der erste Saisonsieg des FCB als Tabellenführer, sondern auch der erste Erfolg nach zuletzt drei sieglosen Super-League-Spielen in Folge.Angesprochen auf den Premierensieg als Leader und den Ausblick auf die nächsten Spiele, sagte FCB-Verteidiger Finn van Breemen: «Nicht nur der Sieg heute, sondern auch das Cupspiel in Carouge hat uns viel Selbstvertrauen gegeben. In den nächsten Wochen wird es wichtig sein, dass wir uns unseres Status als Tabellenführer bewusst werden und entsprechend auftreten.»Die Partie gegen Sion könnte der Startschuss einer neuen Siegesserie gewesen sein, wie sie der FCB zuletzt im Januar hingelegt hatte. Da hatten die Basler nach dem 2:2 in Lugano zum Rückrundenstart sogar vier Spiele am Stück nicht gewinnen können. Das änderte sich mit einem Heimsieg am 26. Januar. Der Gegner damals? Ebenfalls der FC Sion. Der FCB schlug die Sittener 4:1 und gewann daraufhin auch den Klassiker in Zürich und zu Hause gegen den FC Luzern. Die nächsten Aufgaben werden für den FCB aber alles andere als einfach: In einer Woche reist die Mannschaft von Fabio Celestini erst in die Zentralschweiz zum FC Luzern, bevor er sieben Tage später YB im St.-Jakob-Park empfängt. Danach steht die erste Nationalmannschaftspause des Jahres an. Sollte der FC Basel eine Siegesserie starten wollen, dann müsste er dem FC Luzern die erste Heimspielniederlage seit Anfang Dezember zufügen. Und das wiedererstarkte YB wird sich vermutlich auch als zäherer Gegner herausstellen als noch Anfang Oktober, als der FCB gegen die Berner zu Hause 1:0 gewann.So oder so: Mit dem Sieg gegen Sion hat sich der FCB wieder auf Kurs gebracht. In den kommenden Spielen hat die Mannschaft nun die Möglichkeit, zu beweisen, ob sie mit der Rolle als Erster weiterhin umgehen kann. Oder ob das 2:0 gegen die Walliser nur ein Ausreisser war.Mehr zum Spiel gegen SionDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Die FCB-Spieler in der Einzelkritik: Otele sorgt für den Befreiungsschlag, Shaqiri notiert sich den ersten Assist

    AboDie FCB-Spieler in der Einzelkritik – Otele sorgt für den Befreiungsschlag, Shaqiri notiert sich den ersten AssistDer FCB bezwingt den Grasshopper Club Zürich mit 2:1. Nicht nur Doppeltorschütze Philip Otele weiss zu überzeugen.Publiziert heute um 23:22 UhrPhilip Otele ist der bislang einzige Saisontorschütze in Rotblau.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkMarwin Hitz: 467 Minuten sind im Joggeli gespielt, da muss Marwin Hitz erstmals einen Ball fangen. Beim 1:1 kurz darauf hat er keine Abwehrchance. Kaum beschäftigt, zählt er diesmal nicht zu den Hauptprotagonisten in Rotblau.Keigo Tsunemoto: 5Heimspiel-Premiere für den Japaner. Keigo Tsunemoto zeigt dabei, weshalb ihn die Basler Sportkommission von Genf nach Basel lotste. Nicht nur in den Zweikämpfen zeigt sich der Aussenverteidiger von seiner besten Seite. Auch seine schnellen Angriffsauslösungen sind eine Bereicherung für das Basler Spiel.Jonas Adjetey: 4,5Nach 37 Minuten hat der Ghanaer einen Aussetzer. Der Querpass von Jonas Adjetey landet nicht bei Nicolas Vouilloz, sondern im Seitenaus. Das ist aber der einzige Lapsus des Innenverteidigers, der im Zentrum seine Sache im Griff hat.Nicolas Vouilloz: 4,5Der Westschweizer hat Glück, dass sein Trikotzupfer gegen Luke Plange nicht geahndet wird, denn in derselben Aktion geht Rotblau in Führung – ohne dass der mögliche Foulpfiff von Schiedsrichter Sven Wolfensberger ertönt. Wie Adjetey ist auch Vouilloz gegen GC ein sicherer Wert dieser Vierer-Abwehrkette.Dominik Schmid: 4Gegen seinen Ex-Club lässt der linke Basler Aussenverteidiger kaum etwas anbrennen. Dominik Schmid ist weniger auffällig als auf der Gegenseite Tsunemoto. Er zeigte eine ansprechende Partie. Doch in der 69. Minute, als die Zürcher zu ihrem Treffer kommen, springt der 27-Jährige an Lovro Zvonareks Cornerball vorbei. Das ist nicht so gut.Metinho: 5,5Beim St.-Gallen-Spiel vor Wochenfrist war der Brasilianer noch Reservist. Nun erhält Metinho von Ludovic Magnin das Vertrauen von Beginn an. Und der Südamerikaner drängt sich für weitere Startelf-Nominationen auf: Ein Aussenristpass da, ein Sprint dort. Umsichtig, wie er das Basler Spiel im Zentrum führt. Und beinahe hätte er nach 48 Minuten das 2:0 auf sehenswerte Weise erzielt. Neben Otele der Beste in Rotblau an diesem Abend.Léo Leroy: 4,5Wo ist Léo Leroy in 69. Minute? Ja, er ist im eigenen Strafraum, als der Gast aus Zürich den zweiten Eckball treten darf. Doch der Franzose ist zu weit weg von Maksim Paskotsi, der per Kopf zum zwischenzeitlichen 1:1 trifft. Das gibt eine halbe Note Abzug für ein sonst gutes Spiel Leroys.Junior Zé: 4Der 19-Jährige kommt zu seinem Startelf-Debüt in der Super League. Weil Bénie Traoré ausfällt, darf Junior Zé den rechten Flügel bespielen. Er habe im Training in der letzten Woche überzeugt, erklärt Ludovic Magnin die überraschende Nomination. Anfangs agiert Zé mit viel Schwung und Mut. Danach wollen ihm die Aktionen nicht mehr in demselben Fluss gelingen.Xherdan Shaqiri: 4Bereits vor dem Spiel wird Xherdan Shaqiri geehrt – für seine 18 Treffer in der vergangenen Super-League-Saison. Von dieser Torgefahr ist in den nachfolgenden 90 Minuten wenig zu sehen. Doch beim Siegtreffer ist er zur Stelle: Erst provoziert er den Freistoss, den er schliesslich perfekt auf Oteles Kopf zirkelt. Wie schon in St. Gallen zeigt er auch gegen GC nicht das, was er kann. Immerhin darf er sich nun den ersten Skorerpunkt der Saison gutschreiben lassen.Philip Otele: 6Der Flügelspieler ist der erste Torschütze des Abends. Ab durch die Mitte wird sich Philip Otele gesagt haben, als er just vor dem Seitenwechsel GC-Hüter Justin Hammel mit dem Fuss erwischt. Im zweiten Umgang doppelt der Nigerianer per Kopf nach. Damit ist Otele der bislang einzige Torschütze in Rotblau in dieser Saison, In St. Gallen bejubelte der FCB bekanntlich ein Eigentor vor Lukas Görtler. Zwei Tore bis zu seiner Auswechslung in der 88. Minute und vor allem viel Speed und Kreativität in der Anfangsphase – das wird mit der BaZ-Maximalnote belohnt.Albian Ajeti: 3,5An guten Tagen macht er den – nicht aber am Samstag. 50 Minuten sind im St.-Jakob-Park gespielt, als Albian Ajeti aus elf Metern den Ball weit über das GC-Tor haut. Seine Laufbereitschaft ist hoch, aber in seiner Zone kommt von ihm zu wenig. Wird nach 76 Minuten ausgewechselt, doch sein Ersatz Kevin Carlos kann auch nichts Wesentliches zum Basler Offensivspiel beitragen.Anton Kade: 3,5Der Deutsche ersetzt nach 55 Minuten Junior Zé. Der Auftritt von Anton Kade ist diskret – oder anders gesagt: zu wenig gut für einen Reservisten seiner Klasse. Als er nach 82 Minuten die Möglichkeit hat, auf 3:1 zu erhöhen, macht er aus dieser Chance zu wenig.Zu kurz im Einsatz für eine Note:76. Kevin Carlos für Ajeti. 88. Koba Koiendredi für Otele.Der Saisonstart des FC Basel:Diesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenDominic Willimann ist 1979 geboren. Er ist seit 2007 Sport-Redaktor der Basler Zeitung und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist der in der Stadt Basel aufgewachsene Journalist seit seiner Jugend mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut, über den er heute regelmässig berichtet. Und: Er hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst.Mehr InfosLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare