Dieser Artikel wurde von 20 Minuten publiziert.

Kevin Carlos erlöst den FC Basel spät.

SRF

Die Szene des Spiels

Bis zur 84. Minute sieht es so aus, als würde der FC Basel an Étoile Carouge scheitern. Doch dann verwertet Joker Gabriel Sigua einen Prellball zum späten Ausgleich. Und damit nicht genug. Nicht mal eine Zeigerumdrehung später ist der Ball wieder drin. Dieses Mal setzt sich Kevin Carlos im Strafraum durch und trifft per Kopf. Kurz später stellt der FCB-Knipser auf 3:1-Endstand.

Die Schlüsselfigur

Kurz nach der Pause kann sich Xherdan Shaqiri den Ball auf dem Penaltypunkt zurecht legen und scheitert an Signori Antonio, dem ehemaligen FCB-Goalie im Dress von Étoile Carouge. Es ist die auffälligste Aktion des Captains, ansonsten ist der 125-fache Nati-Spieler gegen den Dritten der Challenge League komplett abgemeldet.

Die bessere Mannschaft

Der FC Basel spielt, wie ein Favorit spielt, der an einem Aussenseiter scheitert. Rotblau fehlt es an Tempo, Spielwitz und Präzision. Mit einem intensiven Schlussspurt schafft es das Team von Fabio Celestini das Cup-Aus abzuwenden. Wie sagt man so schön: Ein gutes Pferd springt nur so hoch, wie es muss.

Grosser Jubel beim FCB: Kevin Carlos erlöst die Basler spät.

Pascal Muller/freshfocus

Das Tribünengezwitscher

Für Schiedsrichter Lionel Tschudi gab es während des Spiels im Stade de la Fontenette kein Auffangnetz oder doppelten Boden. Denn im Stadion des Challenge-Ligisten gibt es keinen VAR und so sind Tschudi und seine Assistenten im Cup-Viertelfinal auf sich gestellt. In der ersten Hälfte wäre der FCB wohl froh gewesen, hätte es einen VAR gegeben. Denn Rotblau wurde ein zumindest umstrittener Handelfmeter nicht gegeben.

Die Tore

55’ I 1:0 I Oscar Correia trifft mit einem herrlichen Distanzschuss.

84’ I 1:1 I Gabriel Sigua kann für den FCB ausgleichen.

85’ I 1:2 I Kevin Carlos steigt nach einer Schmid-Flanke am höchsten.

88’ I 1:3 I Kevin Carlos schliesst trocken aus kurzer Distanz ab.

So gehts weiter

Der FC Basel trifft am Wochenende auf den FC Sion und versucht im Heimspiel wichtige Punkte im Meisterrennen einzusammeln. Étoile Carouge empfängt mit dem FC Vaduz den Tabellennachbarn.

Similar Posts

  • FCB-Superstar Shaqiri kritisiert Trainer – so reagiert dieser

    Publiziert21. August 2025, 04:48Playoffs Champions League: FCB-Superstar Shaqiri kritisiert Trainer – so reagiert dieserDas 1:1 des FC Basel gegen Kopenhagen sorgt für Gesprächsstoff: Xherdan Shaqiri hadert mit der Auswechslungspolitik, Ludovic Magnin sieht keinen Fehler.Dieses Tor des FC Kopenhage zählte am Ende wegen Abseits nicht.SRFDarum gehtsFC Basel und FC Kopenhagen trennen sich im Playoff-Hinspiel der Champions League 1:1.Basels Jonas Adjetey sieht in der Schlussphase Gelb-Rot und fehlt im Rückspiel.FCB-Captain Xherdan Shaqiri kritisiert die Entscheidung, Adjetey nicht früher auszuwechseln.Trainer Ludovic Magnin verteidigt seine Entscheidung und sieht kein Problem mit Shaqiris Kritik.Am Ende stand es 1:1 im Playoff-Hinspiel für die Champions League zwischen dem FC Basel und dem FC Kopenhagen. Nach einer guten Startphase hatten die Basler am Ende Glück, dass sie nicht als Verlierer vom Platz gehen müssen. So rettete am Ende auch der VAR Rotblau vor dem 1:2.Bitter für die Basler: Abwehrspieler Jonas Adjetey flog in der Schlussphase mit Gelb-Rot vom Platz. Er hatte das einstige BVB-Wunderkind Youssoufa Moukoko im Mittelkreis zurückgehalten und unterband so einen Konter. Dafür gab es zum zweiten Mal Gelb gegen den Basler. Er fehlt damit beim entscheidenden Millionen-Showdown gegen Kopenhagen nächste Woche.Xherdan Shaqiri: «Das ist halt der Fussball»Eine Tatsache, die nicht allen Baslern schmeckt. FCB-Captain Xherdan Shaqiri zum Beispiel. «Wir wussten, dass der Verteidiger bereits Gelb hatte, da muss man vielleicht anders reagieren und schon vorher rausnehmen», meinte er gegenüber blue Sport. «Wir wussten, dass die Gefahr da ist für Gelb-Rot, da es viele Fouls und Zweikämpfe gab. Am Schluss ist es Pech, dass es ihn erwischt. Aber es ist ein Foul und eine gerechte Gelb-Rote Karte.»Xherdan Shaqiri im Spiel gegen den FC Kopenhagen.IMAGO/Mike WissIn der Mixed Zone führte der FCB-Superstar aus: «Das ist halt der Fussball. Man hat im Verlauf des Spiels gesehen, dass es viele Gelbe Karten gab.» Wennein Spieler relativ schnell Gelb bekomme, sei die Chance gut, dass er Gelb-Rot kassiere, so Shaqiri weiter. «Daraus muss man lernen und dann vielleicht ein Wechsel machen.»Das 1:1 von Kopenhagen im Video.SRFAuf den Seitenhieb seines Starspielers von 20 Minuten angesprochen, lachte FCB-Coach Ludovic Magnin. «Ich bin anderer Meinung», stellte er dann klar. «Ich glaube nicht, dass ich sofort einen Spieler rausnehmen muss, wenn er Gelb hat.» Adjetey habe er nie in Problemen gesehen, es habe keine Situation gegeben, in der er gefährdet gewesen sei. «Ich würde es wieder so machen. Eine Gelbe Karte ist für einen Verteidiger nicht aussergewöhnlich.»Und wie geht er jetzt mit den Worten von Shaqiri um? «Ich kenne meine Beziehung zu Shaq. Es ist überhaupt kein Problem», erklärte der FCB-Trainer und lächelte: «Er ist am Anfang seiner Trainerkarriere. Er muss noch viel lernen.»Folgst du schon 20 Minuten auf Whatsapp?Eine Newsübersicht am Morgen und zum Feierabend, überraschende Storys und Breaking News: Abonniere den Whatsapp-Kanal von 20 Minuten und du bekommst regelmässige Updates mit unseren besten Storys direkt auf dein Handy.

  • Rot, annullierte Tore, Brutalo-Fouls: FCB hat den Leader-Fluch

    Xherdan Shaqiri erlebte ein wildes Spiel.freshfocusDie Szene des SpielsWas für ein wildes Spiel. Besonders die Schlussphase zwischen dem FC St. Gallen und dem FC Basel hatte es in sich. So traf Basels Anton Kade zum 1:1-Ausgleich. Doch der Jubel blieb ihm im Hals stecken, denn der VAR meldete sich.Auf den TV-Bildern war zu erkennen, dass Bénie Traoré Jordi Quintilla kurz vor dem Ausgleich hart am Knöchel traf. Für diese Intervention kassierte der Basler direkt Rot. Der Ausgleich zählte nicht. Bitter: Bereits zuvor zählte ein FCB-Tor wegen Abseits nicht. Die Basler gaben dennoch nicht auf und kamen durch Anton Kade noch zum 1:1.Die SchlüsselfigurXherdan Shaqiri. Nach der Pause wurde der FCB-Star über rechts in die Tiefe geschickt. Er spielte in der Folge in der Mitte zu Traoré, der aus zentraler Position traf. Da Goalgetter Kevin Carlos aber im Abseits stand, zählte der Treffer nicht. Besonders Shaqiri konnte es nicht fassen. Immer wieder verwarf er die Hände und redete verblüfft auf den Schiri und seine Mitspieler ein.Seine Wut wurde rund 15 Minuten vor Schluss nicht kleiner, als er erneut stinksauer auf den Schiri und den VAR war, als diese einen weiteren FCB-Treffer zurücknahmen und auf Rot gegen Traoré entschieden. In der Schlussphase bewarfen die Espen-Fans den Ex-Nati-Star noch mit Bierbechern.Das bessere TeamNach der Cup-Blamage unter der Woche gegen die AC Bellinzona präsentierten sich die Espen stark. Die Basler spielten hingegen lange Zeit uninspiriert und fahrig. Der FCB wurde erst in der zweiten Hälfte besser. Das Remis war am Ende verdient, zumal die Basler mit einem Mann weniger zum Ausgleich kamen.Anton Kade traf zum 1:1 für den FC Basel gegen den FC St. Gallen.freshfocusFür Aufsehen sorgte in der zweiten Hälfte zudem Leon Avdullahu, der kurz nach der Pause Espen-Profi Corsin Konietzke ganz übel umfoulte. Hier hatte das FCB-Talent Glück, dass er keine Karte sah. Weniger Glück hatte in der Folge Traoré, der für ein ähnliches Brutalo-Foul Rot sah.Das Tribünen-Gezwitscher 1.0Mit einem Sieg hätte Rotblau die Tabellenspitze zurückerobern können. Doch das schlug fehl. Will denn gar niemand Meister werden in der Super League? Es scheint fast so. Mit dem FCB schafften nun due letzten neun Leader keinen Sieg. Derzeit thronen die Tessiner aus Lugano auf dem Thron.Das Spiel zwischen dem FC Basel und dem FC St. Gallen endete mit einem 1:1.freshfocusDas Tribünen-Gezwitscher 2.0Albert Vallci versenkte die Kugel kurz vor der Pause unhaltbar im Netz zum 1:0 für den FCSG. Nach einem Einwurf legte Moustapha Cissé für den Espen-Profi auf. Brisant: Die Hand von Cissé war im Spiel. Doch der Schiri reagierte nicht und auch der VAR schwieg. Die Basler protestierten, doch es nützte nichts. Für blue-Schiri-Experte Stephan Klossner war das Tor korrekt. Er erklärte: «Die Hand war angelegt und Cissé war auch nicht der Torschütze.»Die Tore38’ I 1:0 I Albert Vallci schiesst die Espen in Führung. Die Kugel landet halbhoch links in den Maschen.85’ I 1:1 I Kade versenkte den Ball unten rechts. Eine Traumkiste des Deutschen.So gehts weiterNächstes Wochenende finden die letzten Super-League-Spiele in diesem Jahr statt. Basel spielt gegen die Grasshoppers und der FC St. Gallen trifft auf den FCZ.

  • FCB holt österreichischen Nationalspieler

    YB verkündet am Sonntagabend den Transfer des rechten Verteidigers Ryan Andrews. Der englische U20-Nationalspieler (bisher 6 Einsätze) kommt vom FC Watford und hat bei YB einen Vertrag über vier Jahre bis im Sommer 2029 unterschrieben.Der 21-Jährige bestritt für die erste Mannschaft von Watford 96 Partien, wovon 87 Spiele (6 Tore, 4 Assists) in der Championship, der zweithöchsten Spielklasse Englands, waren. «Ryan Andrews hat seine Qualitäten in England eindrücklich unter Beweis gestellt. Er wurde bei Watford sehr gut ausgebildet und in der Jugend oft auch in der Offensive eingesetzt», sagt YB-Boss Christoph Spycher in einer Medienmitteilung der Berner.BSC YB«Seinen Drang nach vorn merkt man ihm gut an. Wir sind überzeugt, dass er noch nicht am Ende seiner persönlichen Entwicklung angelangt und bei uns am richtigen Ort ist, um seine nächsten Karriereschritte zu machen», so Spycher weiter. (flo)

  • «Darf uns nicht passieren»: Frustrierter Shaqiri spricht Klartext

    Publiziert16. März 2025, 20:15Nach FCB-Pleite: «Darf uns nicht passieren»: Frustrierter Shaqiri spricht KlartextEin YB-Blitzstart und ein später Treffer von Christian Fassnacht sorgen für Enttäuschung beim FCB. Die Basler haderten mit der Effizienz.Nach 47 Sekunden traf Christian Fassnacht für die Young Boys im Spiel gegen den FC Basel.SRFDarum gehtsChristian Fassnacht trifft nach 47 Sekunden für die Young Boys gegen den FC Basel.Der FC Basel verliert das Spiel mit 1:2, trotz vieler Chancen.Captain Xherdan Shaqiri kritisiert die frühe Nervosität des Teams.YB feiert den Sieg, bleibt aber demütig im Titelkampf.47 Sekunden war die Partie zwischen dem FC Basel und den Young Boys jung. Dann schockten die Berner durch Christian Fassnacht die Basler. Und weil der Winter-Neuzugang in der Schlussphase nochmals traf, siegte YB auswärts mit 2:1. Nach der Fasnacht der Fassnacht-Schock für Rotblau.Besonders das Sekunden-Gegentor machte die Basler wütend. «Wir erhalten nach einer Minute ein Tor, das darf uns nicht passieren. Wir müssen da dagegenhalten und nicht nervös sein, das müssen wir lernen», sagte Captain Xherdan Shaqiri gegenüber blue Sport. «Wenn wir nach einer Minute ein Tor erhalten, kann man schon den Vorwurf ins Spiel bringen, ob wir bereit waren, oder nicht.»FCB-Captain Xherdan Shaqiri war nach der Niederlage gegen die Young Boys nicht happy.Claudio De Capitani/freshfocusKevin Rüegg: «Krise ist zu viel gesagt»Und weiter: «Wir haben viele junge Spieler, 30’000 Zuschauer, mit diesem Druck muss man umgehen können. Diese Top-Spiele sind genau die, in denen man sich zeigen muss. Hier müssen wir ansetzen.» Ins gleiche Horn blies der FCB-Coach Fabio Celestini. Auch er ist der festen Meinung, dass das frühe Gegentor seinem Team nicht hätte passieren dürfen: «Wir haben vor dem Spiel noch davon geredet, dass wir wach sein müssen und wir die ersten fünf bis zehn Minuten stabil stehen müssen.»Die Basler suchen derzeit ein wenig nach dem Erfolg. Sechs Punkte aus den letzten sechs Spielen entsprechen einem Schnitt von nur einem Zähler pro Partie. Es ist eine Mini-Krise, auch wenn die Basler noch immer auf Platz zwei stehen und nur zwei Punkte hinter Leader Servette liegen. Wobei: Von einer Krise wollten sowohl Torschütze Philip Otele wie auch Kevin Rüegg nichts wissen.Hier schoss Christian Fassnacht sein zweites Tor gegen den FC Basel. Am Ende siegten die Young Boys mit 2:1.SRFVon 20 Minuten gefragt, ob sich der FC Basel in einer Mini-Krise befinde, antwortete der FCB-Verteidiger: «Krise ist zu viel gesagt. Wir können nicht zufrieden sein, wo wir stehen. Ich will nicht von einer Krise reden.» Man habe noch alle Chancen. «Es ist alles offen und wir müssen positiv bleiben.» Doch woran liegt es, dass der FCB derzeit die Spiele nicht gewinnt? Die Antwort auf diese Frage ist schnell gefunden: fehlende Effizienz.Wie in den letzten Spielen auch, vergaben die FCB-Stars gegen die Young Boys viele Chancen. Zwar sind die Basler noch immer das Team in der Liga mit den meisten Toren, zuletzt haperte es jedoch ein wenig. Das sprach Fabio Celestini an, der wegen des Resultats «frustriert» sei, wie auch Rüegg in der Mixed Zone: «Im Gegensatz zu YB haben wir unsere Chancen nicht gemacht.» Und Shaqiri sagte bei blue: «Ich sehe das Problem bei der Chancenauswertung. Denn ich finde, dass wir das Spiel klar dominiert haben.»YB will noch nicht vom Titel redenBei YB war dagegen Party angesagt. Nach dem Spiel erschallte aus der Berner Kabine laute Musik, Spieler und Trainer Giorgio Contini waren bestens aufgelegt. Kein Wunder. Nach dem Sieg über Rotblau ist Bern definitiv wieder zurück im Meisterschaftskampf. YB hat nun 43 Punkte und liegt damit nur noch fünf Punkte hinter Leader Servette. Vom Titelkampf will jedoch noch niemand bei YB reden. Zumindest offiziell.Contini fände es «überheblich», wenn er davon reden würde. Ebenso Loris Benito. «Wir sind näher bei den ersten Plätzen. Es tut gut so ein Sieg, vor allem, weil wir in dieser Saison so viel Dreck gefressen haben», erklärte er. Doppeltorschütze Fassnacht sagte: «Ich weiss, dass ihr was hören wollt. Aber wir haben so viel Dreck gefressen, wir müssen demütig bleiben. Aber logisch, wir haben einen Schritt gemacht. Wir sind immer noch fünf Punkte zurück.»Folgst du schon 20 Minuten auf Whatsapp?Eine Newsübersicht am Morgen und zum Feierabend, überraschende Storys und Breaking News: Abonniere den Whatsapp-Kanal von 20 Minuten und du bekommst regelmässige Updates mit unseren besten Storys direkt auf dein Handy.

  • Ära von Novartis endet: Krypto-Broker wird neuer Sponsor des FCB

    Publiziert29. April 2025, 11:03Bitpanda: Ära von Novartis endet: Krypto-Broker wird neuer Sponsor des FCBDer FC Basel präsentiert einen neuen Trikotsponsor. Es ist Bitpanda, der führende Krypto-Broker in Europa. Eine Ära mit Novartis endet.FCB-Legende Karli Odermatt ist auf dem Video zu sehen.FC BaselDarum gehtsNovartis zieht sich nach 21 Jahren als Hauptsponsor des FC Basel zurück.Der neue Trikotsponsor des FCB ist der Finanzdienstleister Bitpanda.Bitpanda ist bekannt für den Handel mit Kryptowährungen und ist bereits im Sport-Sponsoring aktiv.Neben dem FC Basel unterstützt Bitpanda auch andere grosse Clubs wie Bayern München und PSG.21 Jahre lang prangte der Schriftzug Novartis auf dem Trikot des FC Basel. Vereinzelte Generationen kennen nur diesen Hauptsponsor des FCB. Doch das wird sich ab der kommenden Saison ändern. Novartis zieht sich zurück als Hauptsponsor, wird aber die Basler weiterhin unterstützen – besonders im Nachwuchsbereich und der Frauenabteilung.Jetzt ist klar, wer in Zukunft der Hauptsponsor des FC Basel sein wird. Es ist ein internationaler Finanzdienstleister mit dem Namen Bitpanda. Das Unternehmen wurde im Jahr 2014 gegründet und machte sich mit seiner Plattform für den Handel von Kryptowährungen einen Namen. Mittlerweile ermöglicht Bitpanda nicht nur den Krypto-Handel, sondern auch Rohstoffe, Wertpapiere und ETF.«Starker und internationaler Partner»Verwaltungsratspräsident David Degen sagt: «Wir sind stolz und voller Freude, Bitpanda als unseren neuen Hauptsponsor in der FCB-Familie willkommen zu heissen.» Man habe einen starken internationalen Partner an der Seite, der auch die gleichen Werte teilen würde. Degen weiter: «Wir gewinnen auch einen Partner, durch den unsere Fans auf neue Art und Weise mit dem Club in Verbindung treten können.»Auch Eric Demuth, Co-Founder und CEO von Bitpanda kommt zu Wort: «Als grosser Sportfan weiß ich, wie viel Leidenschaft, Identität und Herz in einem Verein wie dem FC Basel stecken. Für mich ist es immer etwas Besonderes, wenn man mit Menschen und Institutionen zusammenarbeiten darf, die ihre Wurzeln ehren, echte Werte leben und über Generationen hinweg eine starke Gemeinschaft aufgebaut haben.» Man freue sich auf die gemeinsame Zusammenarbeit.Auch Stan Wawrinka unter VertragBitpanda ist im Sport-Sponsoring bereits gross vertreten. Neben der ATP-Tour im Tennis und auch der NFL sind sie auch Partner von zahlreichen Fussballclubs. Darunter sind auch der FC Bayern München, die AC Mailand und Champions-League-Halbfinalist PSG. Der FC Basel ist aber nun der erste Club, der das Bitpanda-Logo auf der Brust tragen wird.Der FC Basel ist jedoch nicht der erste Schweizer Bezug zu Bitpanda. Auch Tennis-Grösse Stan Wawrinka wird von dem Finanzdienstleister unterstüzt.Folgst du schon 20 Minuten auf Whatsapp?Eine Newsübersicht am Morgen und zum Feierabend, überraschende Storys und Breaking News: Abonniere den Whatsapp-Kanal von 20 Minuten und du bekommst regelmässige Updates mit unseren besten Storys direkt auf dein Handy.