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FCB-Gegner im Tief

Servettes schwierige Saison

Ali Kabacalman vom FC Sion im Zweikampf mit Alexis Antunes von Servette FC während eines Super League Spiels in Sion am 04. Februar 2025.
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Vor dem dritten Aufeinandertreffen mit dem FC Basel in dieser Saison befindet sich Servette Genf in einer Ergebniskrise. Die Romands haben nur eines der letzten elf Ligaspiele gewinnen können: am 1. Dezember 2024 ein 3:0 über Lugano.

Gegen Basel hat die Mannschaft von Trainer Thomas Häberli bislang keine gute Figur abgegeben. Auf das denkwürdige 0:6 vor heimischer Kulisse folgte ein 1:3 im St.-Jakob-Park. Die Genfer haben mit dem FCB also noch eine Rechnung zu begleichen – auch wenn statistisch wenig für ein Erfolgserlebnis spricht: Die letzten vier Servette-Ligaspiele endeten jeweils unentschieden. Insgesamt steht die Häberli-Mannschaft bei neun Remis. Zum Vergleich: Der FCB hat erst viermal die Punkte teilen müssen.

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    FC Basel: Abgang – Germano Vailati kehrt heim13 Jahre lang war der Tessiner beim FC Basel als Goalie und Torhütertrainer angestellt. Nun schliesst er sich dem FC Lugano an.Publiziert heute um 08:42 UhrAdieu FCB: Germano Vailati war viele Jahre dem FC Basel treu.Foto: Martin Meienberger (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkNach 13 Jahren beim FC Basel verlässt Germano Vailati Rotblau und wird per sofort Torhütertrainer bei der 1. Mannschaft des FC Lugano.Im Sommer 2012 stiess Vailati als Spieler vom FC St.Gallen zum FCB. In der Folge war er während sechs Jahren stets ein zuverlässiger zweiter Torhüter – zunächst hinter Yann Sommer und danach hinter Tomas Vaclik. Als solcher wurde er in Basel fünfmal Meister, einmal Cupsieger und er gehörte zum Team, das im Jahr 2013 bis in die Halbfinals der Europa League vorstiess. Mit drei Einsätzen in der Gruppenphase desselben Wettbewerbs im Jahr 2015 hatte er auch grossen Anteil am ersten Gruppensieg des FCB im Europacup. Insgesamt hütete Vailati das FCB-Tor in 37 Ernstkämpfen der 1. Mannschaft.Nach seiner Aktivkarriere blieb Vailati Rotblau treu und amtete während den letzten sieben Jahren als Torhütertrainer in der Nachwuchsabteilung. Nun kehrt der 44-jährige Tessiner in seine Heimatstadt zurück. Zu jenem Verein, bei dem er im Juli 1999, gegen den FCB, in der höchsten Schweizer Spielklasse debütierte – und wird Torhütertrainer bei der 1. Mannschaft des FC Lugano.Mehr zum FC Basel:Diesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenDominic Willimann ist 1979 geboren. Er ist seit 2007 Sport-Redaktor der Basler Zeitung und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist der in der Stadt Basel aufgewachsene Journalist seit seiner Jugend mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut, über den er heute regelmässig berichtet. Und: Er hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

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    AboAlles zum FCB-Spiel gegen GC – Es fehlt an Präzision, Überzeugung – und nicht zuletzt an HighlightsDer FC Basel zeigt zum Abschluss einer guten Vorrunde wenig – und überwintert in den Top 3.Publiziert heute um 06:00 UhrTaulant Xhaka muss bei seinem ersten Ligaspiel von Beginn an die erste Niederlage seit Ende Oktober mitansehen.Foto: Georgios Kefalas (Keystone)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDie AusgangslageEs geht in diesem letzten Spiel des Jahres darum, die Chancen zu bewahren, als Leader in die Winterpause zu gehen. Es geht für den FCB darum, die gute erste Saisonhälfte mit einem Erfolgserlebnis zu beschliessen. Und es geht darum, mit einem positiven Gefühl ins neue Jahr und in die Rückrunde zu gehen. Dafür braucht es gegen das letztplatzierte GC einen Sieg – den erwartet auch Trainer Fabio Celestini von seinem Team, wie er am Freitag davor klarmacht. Erschwert wird diese Aufgabe durch drei gewichtige Absenzen aufseiten der Basler. Leon Avdullahu und Bénie Traoré, beides unangefochtene Stammspieler, fehlen gesperrt. Zudem fällt Romario Baro aufgrund seiner Prellung am Oberschenkel aus.Das HighlightEin wahres Highlight hat diese Partie nicht – vor allem nicht aus Sicht des FCB. Das ist ungewöhnlich für diese Mannschaft, die in den bisherigen Spielen mit nur wenig Ausnahmen für einiges an Unterhaltung gesorgt hat. Zynisch könnte man an dieser Stelle den misslungenen Volley-Schuss von Léo Leroy anführen, der meterweit am Tor vorbeigeht. Für Unterhaltung sorgt auch die kleine Rudelbildung mit Xherdan Shaqiri, Taulant Xhaka und Amir Abrashi zum Ende der ersten Halbzeit, die sich aber schnell auflöst. Eine dritte Möglichkeit stellt der Beinschuss-Pass Shaqiris auf Joe Mendes dar, der den Aussenverteidiger in Abschluss-Position bringt. Entscheiden Sie am besten selbst.Die StärkstenZwei Spieler gilt es in einer mehrheitlich schwachen Basler Mannschaft positiv zu erwähnen. Da wäre zum einen Goalie Marwin Hitz. 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Muci); Lee (60. Bojang).Bemerkungen: FCB ohne Avdullahu und Traoré (beide gesperrt), Dräger, Baro und Junior Zé (alle verletzt). GC ohne Tobers (gesperrt), Schmitz und Pasktsi (beide vereltzt). Ersatzbank FCB: Salvi, Vouilloz, Essiam, Cissé. – Verwarnungen: 28. Decarli, 43. Abrashi, 54. Meyer, 56. Lee, 73. van Breemen (alle wegen Foulspiel) – 32. Pfosten-Kopfball von Lee.Das muss besser werdenEs ist nicht das erste Mal in dieser Saison, dass es beim FC Basel besonders im letzten Drittel nicht gut läuft. Von den 23 Schüssen der Basler gehen nur sechs aufs Tor und von diesen ist wiederum keiner gut platziert. Auffällig ist das vor allem, weil der FC Basel nach wie vor die beste Offensive der Liga stellt – doch die Konstanz geht ihr nach zwischenzeitlichen Höhenflügen derzeit ab. Kommen dazu noch individuelle Fehler in der Defensive wie jener von Jonas Adjetey beim 0:1, verliert man auch gegen das vom Abstieg bedrohte GC.Das sagt der TrainerKann der Niederlage gegen GC auch etwas Positives abgewinnen: FCB-Trainer Fabio Celestini.Foto: Daniela Frutiger (Freshfocus)Es fehle Fabio Celestini etwas, sagt er nach der Niederlage gegen GC. Wobei es in seiner Aufzählung nicht bei einer Sache bleibt. Eine Idee auf den letzten 30 Metern, Präzision, Energie, Überzeugung. Das sind alles Punkte, die der FCB-Trainer beanstandet. Doch eine Niederlage zum Jahresende habe auch etwas Positives: «Dieses Spiel hilft uns dabei, zu verstehen, dass wir noch viel Arbeit vor uns haben.» Dennoch sei Celestini stolz auf seine Mannschaft. «Es war eine super Vorrunde, auch wenn nicht alles perfekt war. Die Entwicklung des Teams in diesem Jahr ist unglaublich. 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