Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert.

Nachwuchs-Campus Basel. – Keine Zuschauer. – SR Sanli. – Tore: 20. Sigua 1:0. 27. Shaqiri 2:0. 60. Kade 3:0.

FCB (1. Halbzeit): Salvi; Mendes, Adjetey, van Breemen, Cissé; Baró, Avdullahu; Sigua, Shaqiri, Soticek; Kevin Carlos.

FCB (2. Halbzeit). Salvi; Rüegg, Barisic, Vouilloz, Schmid; Kade, Leroy, Xhaka, Traoré; Fink, Ajeti.

Schaffhausen (1. Halbzeit): De Nitti; Wetz, Hasani, Schläppi, Hoxha; Isaac Kwabena; Maluvunu, Hegglin, Vogt; de Donno, Appiah.

Schaffhausen (2. Halbzeit): Glaus; Wetz (67. Parente), Willimann, Schläppi, Lenjani; Berhane, Seiler; Giger, Bunjaku, Chiappetta (67. Rüeger); Appiah (67. Holenstein).

Bemerkungen: FCB ohne Junior Zé (rekonvaleszent), Comas (krank) und Dräger (kein Aufgebot). Schaffhausen ohne Gelmi und Lika (beide verletzt). – 85. Kopfball von Ajeti an die Unterlatte. – 86. Schuss von Vouilloz an den Pfosten.

Similar Posts

  • «BaZ direkt» – der tägliche Podcast: Krise beim FCB: Aktuell hilft wohl nur noch Nostalgie…

    Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert. – Krise beim FCB: Aktuell hilft wohl nur noch Nostalgie… 25 Jahre lang in Folge spielte Rotblau in Europa. Nun droht der Abstieg. Schliesst sich damit ein Kreis? Publiziert heute um 16:00 Uhr An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies…

  • FC Basel: Jetzt redet der Boss: David Degen: «Ich weiss nicht, ob Fabio Celestini im Sommer gehen will»

    FC Basel: Jetzt redet der Boss – David Degen: «Ich weiss nicht, ob Fabio Celestini im Sommer gehen will»Der FCB-Präsident will den Titel. Er spricht über die Trainer-Causa und sagt, dass Taulant Xhaka bei ihm wohl öfters im Kader stünde.Publiziert heute um 06:18 UhrDer Chef und sein Trainer: David Degen (links) und Fabio Celestini.Foto: Urs Lindt (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDer FC Basel hat einen neuen Podcast mit dem Namen «Achzädreyenünzig». In der ersten Folge ist FCB-Präsident David Degen zu Gast. Dabei spricht er unter anderem über …… seine allgemeine Stimmung«Wenn man die Tabelle anschaut, könnte die Stimmung natürlich nicht besser sein. Vor den letzten drei Siegen hatten wir sicher eine schwierige Phase. Aber nun hat man gesehen, dass die Mannschaft merkt, dass in dieser Saison etwas in der Luft liegt. Jetzt haben wir vier Punkte Vorsprung. Da fängt man irgendwo an, weiterzudenken.»… den Traum vom Titel«Unser Ziel war die Top sechs und das haben wir erreicht. Es ist klar, dass man Ziele immer mal wieder anpassen muss. Ein Titel ist kein Muss ist. Ich hoffe, dass uns das in den nächsten zwei, drei Jahren gelingt. Nur: So, wie wir sieben Runden vor Schluss dastehen, will ich Meister werden. Wenn nicht jetzt, wann dann?»… die Unruhe um Trainer Fabio Celestini«Natürlich haben wir von der Sportkommission Gespräche geführt in der Nationalmannschaftspause, auch mit dem Trainer. Die Diskussionen waren lang, intensiv und kritisch. Meine Einstellung dabei ist, dass man nicht das Maximum herausholen kann, wenn man nicht kritisch miteinander umgehen kann. Am Schluss zählt nur der Erfolg des Clubs. Fabio hat einen Vertrag bis 2026 und Stand jetzt ist er im Sommer unser Trainer. Ich kenne natürlich seine Sicht nicht. Ich weiss nicht, wie Fabio tickt und ob er im Sommer gehen will. Das werden wir sehen. Aber das ist für uns jetzt kein Thema.»… den Inhalt der Gespräche«Die Gespräche sind da, um das Maximum herauszuholen, gewisse Reize auszulösen und Punkte anzusprechen, die wir sehen. Wir reden dabei über alles: Auswechslungen, die taktische Ausrichtung, die Startaufstellung. Fabio ist beispielsweise stark darauf aus, sauber von hinten herauszuspielen. Dafür braucht man die entsprechenden Spieler. Wenn man diese Charaktere nicht unbedingt hat, muss man vielleicht etwas adaptieren, um erfolgreicher sein zu können. Ich würde Spieler nie so einsetzen, dass sie ihre Schwäche zeigen müssen, sondern so, dass diese auf ein Minimum reduziert werden. Ich versuche, die Stärken der Spieler einzusetzen. Aber wichtig ist dabei: Ich rede Fabio nicht rein. Ja, ich würde dem Trainer gerne mal eine Aufstellung diktieren, mache ich aber nicht. An dem Tag, an dem ich das mache, muss ich künftig selbst an die Linie stehen. Aber man diskutiert intensiv und sagt dem Trainer Dinge, die wir sehen. Am Schluss muss er aus dem Büro raus und es sich überlegen.»… Gespräche mit anderen Trainern«Natürlich haben wir vor allem mit der Sportkommission gewisse, lose Gespräche geführt, die normal sind im Fussballbusiness. Wir müssen den Club strategisch richtig für die Zukunft aufstellen und im Fussballbusiness kann jeden Tag etwas passieren. Es ist logisch, dass man für alle Eventualitäten vorbereitet sein muss. Aber wir stehen hundert Prozent hinter Fabio, er ist unser Trainer im Sommer, er hat einen Vertrag bis 2026. Gut, dass er und sein Team sich die Unruhe, die hereingetragen worden ist, nicht haben anmerken lassen und sie die drei Siege geholt haben.»… die wenige Spielzeit von Taulant Xhaka«Das ist reine Sache des Trainers. Ich habe mich noch nie eingemischt, auch wenn andere sagen, ich hätte es getan. Ehrlich gesagt: Ich würde Taulant wohl das eine oder andere Mal auf die Bank mitnehmen, auch wenn er nicht spielt. Aufgrund seiner Energie und seiner Motivation und weil er weiss, was Basel bedeutet. Ich hoffe schwer für Tauli, ja für alle, dass wir ihm einen schönen Abschied bereiten können. Das würde ihm sicher viel geben.»David Degen spricht im Podcast über viele weitere Themen. Beispielsweise über seine Karriere als Spieler, Erlebnisse aus seiner Kindheit und er verrät auch, dass er inzwischen eine Freundin hat. Die ganze Folge können Sie hier anhören.Der FC Basel und das Trainer-Thema CelestiniDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertOliver Gut schreibt seit März 2001 für das Sport-Ressort der Basler Zeitung, das er seit 2019 leitet. Vorher für diverse Sportarten zuständig, konzentriert sich der Fricktaler seit 2011 auf den Fussball – und damit hauptsächlich auf den FC Basel. Zudem ist er regelmässiger Diskussionsgast im Fussball-Podcast «Dritte Halbzeit».Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Playoffs zur Champions League: Warum Nicolas Vouilloz dem FC Basel den Sieg bringen könnte

    AboPlayoffs zur Champions League – Warum Nicolas Vouilloz dem FC Basel den Sieg bringen könnteDer Innenverteidiger wird beim Rückspiel in Kopenhagen von Anfang an im Abwehrzentrum stehen. Bisher gewann der FCB fast immer, wenn das der Fall war.Publiziert heute um 18:01 UhrWurde im Hinspiel nach der Gelb-Roten Karte gegen Jonas Adjetey eingewechselt: Nicolas Vouilloz.Foto: Mike Wiss (Imago)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIn Kürze

  • Alles zum FCB-Spiel gegen Luzern: Der FC Basel gewinnt zu null dank Pfosten, Latte und Hitz

    – Der FC Basel gewinnt zu null dank Pfosten, Latte und HitzDie Basler holen mit dem 1:0 gegen Luzern den zweiten Auswärtssieg der Saison. Und dies trotz weitaus mehr Spielanteilen für die Gastgeber. Publiziert heute um 20:07 UhrMarwin Hitz zeigt im Basler Tor eine sehr gute Leistung. Foto: Martin Meienberger (Freshfocus)Vor dem SpielNachdem der FCB zuletzt eine englische Woche mit einem Unentschieden gegen SLO, einem Sieg gegen Lugano und einer Niederlage gegen GC bestritten hatte, ist die laufende Woche weniger intensiv. Trainer Celestini genehmigte seiner Mannschaft am Montag wie auch am Donnerstag einen freien Tag. Im Hinblick auf das Spiel gegen Luzern ist schon vor der Verkündigung der Mannschaftsaufstellungen klar: Celestini wird eine Elf auf den Platz stellen, die so noch nie zusammen ein Spiel begonnen hat. Denn die Liste der Abwesenden ist lang. Gesperrt sind Veiga und Xhaka, wodurch Avdullahu zu seinem dritten Startelfeinsatz in der Liga kommt. Weitere Abwesende sind Augustin, Comas, Demir, Dräger, Hunziker, Lopez, Malone, Sigua, Zé und Rüegg. Zudem ist Lang, der ansonsten wohl zum Einsatz gekommen wäre, krank. Die erste HälfteDer FCB startet trotz der vielen Absenzen wie unter Celestini üblich in der Defensive in einem 4-4-2. Offensiv entspricht die Formation dann eher einem 4-2-3-1. Die Innenverteidigung bilden dabei Barisic und Van Breemen, während Frei und Avdullahu im Mittelfeldzentrum spielen. Das Spiel beginnt ereignisarm. In den ersten 20 Minuten schiesst einzig Fabian Frei aufs Tor. Dazu dribbelt Kade einmal gefährlich in den gegnerischen Sechzehner hinein, spielt dann den Pass aber zu ungenau. Luzern hat auf der anderen Seite zwei Eckbälle zu verzeichnen. Dann muss das Spiel von der 18. bis in die 21. Minute unterbrochen werden. Grund dafür sind die beiden Fankurven, die unter dem Motto «auf kollektive Strafen folgen kollektive Antworten» den Platz in weissen Pyrorauch hüllen. Mit dieser Aktion nehmen sie Bezug auf die Strafe, welche nach dem Ausschreitungen beim Spiel zwischen Lausanne-Sport und Servette verhängt wurde. Diese müssen je ein Spiel vor leeren Heimkurven bestreiten. Nach der Unterbrechung und bis zur Pause ist Luzern das bessere Team. Doch die Schüsse gehen entweder am Tor vorbei, oder werden von Hitz gehalten. Auf der Seite der Basler hat Kade einen Schuss, der geblockt wird und Schmid stösst einmal verheissungsvoll in den gegnerischen Sechzehner vor, doch auch hier misslingt der letzte Pass. So steht es zur Pause 0:0. Die zweite HälfteFür die zweite Halbzeit wechselt Celestini Beney für Gauto ein. Luzern erwischt aber den deutlich besseren Start. Noch in der 46. Minute trifft Ottiger mit einem Lupfer über Hitz aus ziemlich spitzem Winkel den Pfosten. In der darauffolgenden Minute bringt Chader den Basler Goalie dazu, seine wohl bisher beste Parade der Saison zu zeigen. Und wieder nur kurze Zeit später köpfelt Simani nach einem Eckball aus nur fünf Metern Hitz in die Hände. Die Spielanteile allein würden zu diesem Zeitpunkt auf eine Luzerner Führung schliessen lassen. Danach kann sich der FCB aber etwas fangen. Durch Jovanovic und Schmid kommt er zu zwei Abschlüssen, die aber ungefährlich bleiben. Luzern hat danach mehr vom Spiel, doch so gefährlich wie zu Beginn der zweiten Halbzeit werden die Gastgeber nicht. So ist es dann entgegen dem Spielverlauf der FC Basel, der nach 66 Minuten in Führung geht. Dubasin spielt zu Jovanovic, dieser über FCL-Verteidiger Jaquez zurück zu Dubasin und der Spanier schliesst unten rechts direkt ins Tor ab. Kurz darauf verlässt der Torschütze für Barry das Feld. Der FCL ist auch in Rückstand das bessere Team. Die beste Chance auf den Ausgleich hat er durch Okou in der 83. Minute. Dieser trifft von ausserhalb des Strafraums die Latte. Da die Basler aber solidarisch Verteidigen und sich immer wieder mit Kontern, die aber nicht konsequent zu Ende gespielt werden, entlasten können, bleibt es bei diesem 1:0 aus Sicht des FCB. Der KnackpunktDas Spielentscheidende in dieser Partie gegen den FC Luzern ist, dass die Basler zum zweiten Mal in dieser Super-League-Saison zu null gespielt haben. Denn aufgrund der nicht optimalen Zielstrebigkeit und Chancenauswertung in der Offensive, wäre man bei einem Gegentreffer möglicherweise nicht über ein Unentschieden hinausgekommen. Gründe dafür, dass der FCB kein Gegentor bekommt, gibt es mehrere. Allen voran zu nennen ist Hitz, der nach zuletzt zwei verpassten Partien wieder im Tor stand und eine sehr gute Leistung zeigte. Aber natürlich muss man sich aus Basler Sicht auch bewusst sein, dass dieses Spiel mit einem Pfosten- und einem Lattentreffer der Luzerner ohne das nötige Glück auch anders hätte ausgehen können. Die UnparteiischenSchiedsrichter Alessandro Dudic und sein Team zeigen in der Swissporarena eine solide, wenn auch nicht fehlerfreie Leistung. Richtig ist sicher, dass Dudic das Spiel in der 18. Minute unterbricht. Falsch ist dann, dass es in der 70. keinen Eckball für die Basler gibt, da Jaques als letzter am Ball ist. Auch gibt es vor dem Lattenschuss von Okou zwei Aktionen, in es nicht falsch gewesen wäre, den Baslern einen Freistoss zuzusprechen. Erst das vermeintliche Handspiel von Klidjé, dann das Foul von Frydek an Beney. Der O-TonEr glaube nicht an Glück, sagt Celestini nach der Partie. «Wenn die Jungs nicht gekämpft hätten, hätten wir dieses Spiel verloren.» Denn Luzern ist laut FCB-Trainer die bessere Mannschaft gewesen. Man hätte schon vor der Partie gewusst, dass es aufgrund der 13 Absenzen im Kader kompliziert werden würde. Zusammenfassend für seine bisherige Arbeit beim FC Basel sagt Celestini: «Die Bilanz fällt sehr gut aus. Wir holten 13 Punkte aus sieben Spielen. Und im Pokal sind wir im Viertelfinal.» Die FolgeMit diesem 1:0-Sieg gegen Luzern beschliesst der FCB das Jahr 2023. Er steht noch immer auf dem zweitletzten Platz in der Tabelle. Allerdings konnte er Stade Lausanne-Ouchy auf sieben Punkte distanzieren. Zu Platz sechs, wo der FC Luzern steht, und damit zur Championship Group sind es nach dem Sieg ebenfalls sieben Punkte. Nach einem gemeinsamen Abschlussessen am Sonntagabend geht es für die Basler Spieler in die Winterpause. Nach den medizinischen Checks am 2. Januar nehmen sie am 3. Januar das Training wieder auf. Der FCB gewinnt gegen Luzern«Dritte Halbzeit» – der FussballpodcastDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».Fehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare