Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert.

Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Similar Posts

  • Transfermarkt: FC Basel verpflichtet serbisches Mittelfeld-Talent Andrej Bačanin

    Transfermarkt – FC Basel verpflichtet serbisches Mittelfeld-Talent Andrej BačaninDer serbische Nachwuchsnationalspieler hat beim FC Basel einen Fünfjahresvertrag unterzeichnet.Publiziert heute um 19:21 UhrAndrej Bačanin wird bei Rotblau die Nummer 14 tragen. Der defensive Mittelfeldspieler verfügt über eine starke Physis.Foto: FC BaselJetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDer italienische Transferexperte Fabrizio Romano meldete es schon gestern, heute machte der FC Basel den Transfer offiziell: Der Club verpflichtet Andrej Bačanin, einen 18-jährigen Mittelfeldspieler vom serbischen Erstligisten FK Cukaricki. Bačanin hat bei Rotblau einen Fünfjahresvertrag unterschrieben.Aus der Jugendabteilung des FC Roter Stern fand der 18-jährige Mittelfeldspieler den Weg in die Akademie des FC Cukaricki, wo er im April letztes Jahr debütierte. Seither kam Bačanin auf 18 weitere Einsätze in der höchsten serbischen Liga und im serbischen Cup, in denen ihm ein Treffer und zwei Vorlagen gelangen. In verschiedenen serbischen Jugendauswahlen wurde er zudem bisher in insgesamt 21 Partien eingesetzt und erzielte dabei einen Treffer, wie dem Communiqué des FCB entnommen werden kann.«Wir freuen uns sehr über die Verpflichtung Andrej Bačanins und dass er sich für uns entschieden hat, obwohl auch andere grössere Clubs in Europa um ihn gebuhlt haben», wird Sportdirektor Daniel Stucki zitiert. Der serbische Nachwuchsspieler wird als physisch stark beschrieben. Daneben hebt Stucki dessen «bemerkenswerte Ballbehandlung», seine Ruhe am Ball und seine Spielintelligenz hervor.Über die Transfermodalitäten verliert der FC Basel kein Wort. Gemäss Romano zahlt der Schweizer Doublegewinner für Bačanin 2,3 Millionen Euro plus 700’000 Euro an Zusatzzahlungen.An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosDer Saisonstart des FC Basel:NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Keine Preiserhöhung: FCB verzichtet auf Einzelticket-Zuschlag

    Keine Preiserhöhung – FCB verzichtet auf Einzelticket-ZuschlagDie geplante Erhöhung der Ticketpreise für die Heimspiele gegen Servette und Luzern wird der Verein als Reaktion auf Kritik nicht durchführen.Publiziert heute um 15:13 UhrAb Montag werden die Einzeltickets doch zum regulären Preis angeboten.Foto: Daniela Porcelli (Imago, Sports Press Photo)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkAm Freitag kündigte der FC Basel an, dass nach Ablauf des Bundle-Angebots für die Heimspiele gegen Servette und Luzern am Montag der Einzelticket-Verkauf startet. Für die beiden Partien werde allerdings ein Zuschlag von 30% gegenüber den Standardpreisen verlangt. Nun hat der FCB aber bekannt gegeben, dass man auf diese Preiserhöhung verzichten werde: «Aufgrund der starken Kritik betreffend den 30%-Zuschlag auf die Einzeltickets für die letzten beiden Heimspiele, wird auf die Preiserhöhung verzichtet. Die Einzeltickets werden ab Montag zu den regulären Preisen verfügbar sein», teilt der Verein auf seiner Webseite mit.Simon Tribelhorn ist freier Mitarbeiter im Ressort Sport bei der Basler Zeitung. Er berichtet regelmässig über den FC Basel, den EHC Basel und den RTV.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • FCB schlägt YB: Der VAR sieht ein Handspiel, aber übersieht eine Abseitsposition

    AboFCB schlägt YB – Der VAR sieht ein Handspiel, aber übersieht eine AbseitspositionDer FC Basel bezwingt die Young Boys mit 4:1. Es ist ein animiertes Spiel, aber am Ende sprechen alle nur über eine Szene.Publiziert heute um 23:34 UhrXherdan Shaqiri zeigt an, was Schiedsrichter Luca Cibelli nicht gesehen hat: YB-Akteur Edimilson hat den Ball im Strafraum mit der Hand berührt.Foto: Grant Hubb (Imago)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDer AufregerEs ist ja bereits vor der 56. Minute ein animiertes Spiel. Doch was dann geschieht, ist zum Vorteil des FCB. Eine Flanke von Léo Leroy lenkt Xherdan Shaqiri mit der Hacke weiter, ehe der Ball die Hand des Berners Edimilson Fernandes touchiert. Der Unparteiische siehts nicht, der VAR Urs Schnyder hingegen schon. Was der VAR jedoch nicht sieht: Dass Shaqiri bei der Ballabgabe Leroys im Abseits steht.Doch bevor Shaqiri überhaupt zum Elfmeter antreten kann, kommt es zum nächsten Aufreger. YB-Goalie Marvin Keller gibt den Ball nicht frei, Dominik Schmid findet das nicht okay, worauf es zu einer Rudelbildung kommt.Und in dieser fällt Edimilson Fernandes nichts Besseres ein, als Schmid zu ohrfeigen. Patsch! Da dies vor den Augen von Schiedsrichter Cibelli passiert, ist die Sachlage klar: Rot gegen Edimilson Fernandes. Und. Shaqiri verwertet den Penalty zum 2:1, während der Gast fortan in Unterzahl dem Rückstand hinterherrennen muss. Es sind die Minuten, in denen das Spiel in die für den Gastgeber gewünschten Bahnen gelenkt wird.Edimilson Fernandes sieht nach rund 60 Minuten Rot.Fotio: Martin Meienberger (Freshfocus)Der Mann des TagesXherdan Shaqiri ist in den ersten zwei Pflichtspielen der Saison noch nicht richtig in die Gänge gekommen. Das ändert sich im Spiel gegen die Berner Young Boys. Erst trifft er den Pfosten, dann schlenzt der den Ball zum zwischenzeitlichen 1:1 in die Maschen. Und schliesslich behält er die Nerven, als er am Elfmeterpunkt Keller gegenüber steht.Ist beim Basler 4:1-Sieg für die zwei ersten Tore verantwortlich: Xherdan Shaqiri.Foto: Claudio Thoma (Freshfocus)Der YB-Keeper wählt zwar die richtige Ecke, hat gegen den satten Schuss des FCB-Captains keine Chance. Basel führt danach 2:1 und das Gros der 26’978 Zuschauer im St.-Jakob-Park feiert den Mann des Tages.Die 90 MinutenWas für eine Partie im Joggeli! Am Ende sehen die Besucher fünf Tore – vier für Basel, eines für YB. Dabei rennt der FCB schon früh einem Rückstand hinterher. Ex-FCB-Akteur Darian Males stellt nach 17 Minuten auf 1:0. Doch der FCB arbeitet sich von Minute zu Minute besser in diese Partie. Und gelangt dank Shaqiri zum verdienten Ausgleich. Den Schwung aus der ersten Hälfte nimmt der Gastgeber in den zweiten Umgang mit. Aber erst nach dem Fehlentscheid des VAR kann sich der FCB für seinen guten Auftritt belohnen. Shaqiri auf Penalty, Kevin Carlos und Metinho heissen die weiteren Torschützen in Rotblau. Mit mehr Cleverness wären noch mehr Tore möglich gewesen. Das ist am Ende des Abends aber Makulatur. Denn der FCB hat gezeigt, welchen Fussball Ludovic Magnin spielen lässt: hoch stehen und schnell nach vorne spielen.Die UnparteiischenAcht Gelbe Karten und eine Rote – Schiedsrichter Cibelli hat im St.-Jakob-Park eine feurige Partie zu leiten. Nach Videostudium entscheidet er in der 56. Minute auf Elfmeter und hat kurz darauf keine andere Wahl, als Edimilson Fernandes für seine Tätlichkeit vom Platz zu stellen. In der Folge hat der vorbestrafte Jonas Adjetey Glück, dass er von Cibelli nach unsauberer Grätsche nicht mit Gelb-Rot des Feldes verwiesen wird.Und es bleibt die Frage, weshalb Shaqiris Abseitsposition vor Fernandes’ Handspiel im Zeitalter des VAR nicht geahndet wird.Die Stimme zum SpielDominik Schmid war in die spielentscheidende Szene involviert.Foto: Martin Meienberger (Freshfocus)Dominik Schmid ist der Mann in Rotblau, der die Hand von Edimilson Fernandes im Gesicht gespürt hat. Und der Basler Aussenverteidiger bestätigt: «Ja, es war eine Ohrfeige.» Ebenso findet Schmid, dass man diese Szene als matchentscheidend bezeichnen kann. Und Xherdan Shaqiri? Der sagt nach dem Spiel: «Wir haben ein starkes Ausrufezeichen gesetzt.»Das FazitEin Härtetest war zu erwarten – ein Härtetest wurde es für den FCB. Die Basler überstehen in einer wilden Partie im Joggeli Rückstand und Rudelbildung. Dass das Resultat durchaus noch höher hätte ausfallen können, spricht ebenso für Rotblau wie die Tatsache, dass Magnins Team nun die letzten acht Heimpartien allesamt gewonnen hat. Somit ist der 4:1-Erfolg gegen YB, auch und besonders aufgrund seiner Art und Weise, eine Ansage nach Bern. Und den Rest der Liga.So geht es weiterZum Abschluss der ersten englischen Woche der Saison steht dem FCB am Sonntag eine Reise ins Tessin zum FC Lugano an.  Eine Woche darauf kommt es  in der 1. Hauptrunde des Schweizer Cups zur Neuauflage des letzten Cupfinals gegen Biel, ehe die Basler am Mittwoch, 20. August, das Hinspiel der Champions-League-Playoffs gegen Kopenhagen oder Malmö bestreiten werden.Der FC Basel empfängt YBDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenDominic Willimann ist 1979 geboren. Er ist seit 2007 Sport-Redaktor der Basler Zeitung und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist der in der Stadt Basel aufgewachsene Journalist seit seiner Jugend mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut, über den er heute regelmässig berichtet. Und: Er hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Nach über 400 Spielen: Taulant Xhaka tritt im Sommer zurück

    Nach über 400 Spielen – Taulant Xhaka tritt im Sommer zurückDas Basler Urgestein beendet nach dieser Saison seine Karriere. Der Bruder von Granit spielte bis auf eine kurze Zeit nur für den FC Basel.Publiziert heute um 16:22 UhrTaulant Xhaka tritt vom Spitzensport zurück.Foto: Philipp Kresnik (Imago)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkNach dieser Saison ist Schluss: Taulant Xhaka beendet im Sommer seine langjährige Karriere beim FC Basel. Wie der Verein mitteilt, bat der 34-jährige Mittelfeldspieler den Club, seinen noch laufenden Vertrag im Sommer aufzulösen.Taulant Xhaka: «Was ich mit diesem Club bisher alles erleben durfte, fühlt sich für mich – insbesondere als Basler – nach wie vor wie ein Traum an. Ich durfte beim FCB so viele schöne Momente erleben. Für mich war immer wichtig, dass ich selber entscheiden kann, wann ich mit dem Fussball aufhöre und ich bin nun zum Schluss gekommen, dass im Sommer der richtige Moment ist. Ich werde Ende März 34 Jahre alt und was könnte besser passen, als mit 34, der Zahl, die ich seit der Jugend auf dem Rücken trage, aufzuhören. Wichtig ist mir zu betonen, dass ich bis im Sommer alles geben werde. Denn im Optimalfall endet meine Zeit beim FCB auf dem Barfi und nicht im Stadion.»Xhaka spielte ab 2003 in der Nachwuchsabteilung des FCB. 2010 schaffte der Mittelfeldspieler den Sprung in die 1. Mannschaft. Insgesamt bestritt der Bruder von Granit bisher 406 Pflichtspiele für die Basler und wurde mit ihnen sechs Mal Schweizer Meister und vier Mal Cupsieger. Abgesehen von einer eineinhalbjährigen Leihe zu GC (Saison 2012/13) trugt Xhaka nur das Trikot des FCB.NewsletterNeues vom NationalteamErhalten Sie jedes Mal eine Mail, wenn ein wichtiger Artikel zur Schweizer Nationalmannschaft erscheint.Weitere NewsletterEinloggenhegFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Vor dem Klassiker: Comas vor Wechsel nach Spanien

    Vor dem Klassiker – Comas vor Wechsel nach SpanienGegen den FCZ muss Fabio Celestini auf Arnau Comas verzichten. Der Innenverteidiger steht kurz vor einem Wechsel in die zweite spanische Liga.Publiziert heute um 16:17 UhrVerässt den FCB wohl bald: Arnau Comas.Foto: Claudio De Capitani (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkFür den Klassiker gegen den FC Zürich muss Fabio Celestini auf Arnau Comas verzichten, der für Vertragsverhandlungen mit einem anderen Verein nach Spanien gereist ist. Es soll sich dabei um den Zweitligisten SD Eibar handeln. Über den bevorstehenden Abgang des 24-jährigen Innenverteidigers sagt der FCB-Trainer: «Wir haben eine sehr gute Beziehung. Aber leider war er viel verletzt, und am Ende wurde der Konkurrenzkampf zu gross für ihn». Nicht dabei sein wird auch der gesperrte Albian Ajeti. Der Stürmer sah beim 4:1-Heimerfolg gegen Sion die Rote Karte und wird dem FC Basel in den nächsten drei Spielen fehlen.Der Rest der Mannschaft steht zur Verfügung, jedoch sind noch nicht alle Spieler zu 100 Prozent fit. Wie Taulant Xhaka, der nach zehntägiger Krankheit am Sonntag ins Aufgebot des FC Basel zurückkehren könnte. Auch der langzeitverletzte Junior Zé und Neuzugang Metinho sind bereit für einen Einsatz.Über letzteren sagt Celestini: «Er gibt unserem Mittelfeld mehr Flexibilität, weil er sowohl als Sechser als auch als Achter eingesetzt werden kann». Metinho sei gut in die Mannschaft integriert worden, nach wenigen Tagen sei es aber noch schwierig, eine Gesamtbeurteilung für den Brasilianer abzugeben.Den Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».Fehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare