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Neuzugang aus Genf: Der FC Basel holt Keigo Tsunemoto
ByRSSNeuzugang aus Genf – Der FC Basel holt Keigo TsunemotoDer 26-jährige Rechtsverteidiger von Servette unterschreibt bis 2028 beim FCB.Publiziert heute um 20:47 UhrKeigo Tsunemoto lief insgesamt 83-mal für Servette auf.Foto: Claudio De Capitani (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkNach der Rückkehr von Leihspieler Joe Mendes zum SC Braga verstärkt sich der FC Basel auf der Rechtsverteidigerposition mit Keigo Tsunemoto. Der 26-jährige Japaner kommt vom Ligakonkurrenten Servette, unterschreibt einen Dreijahresvertrag bis 2028 und soll die Lücke auf der rechten Abwehrseite stopfen. Über die Modalitäten der Ablösesumme teilen die beiden Vereine nichts mit. Bekannt ist jedoch, dass Tsunemoto in Genf noch ein Jahr Restvertrag gehabt hätte.Damit sichert sich der FCB nach der Verpflichtung von Koba Koindredi die Dienste eines weiteren Spielers, der in der Super League bereits seine Qualitäten unter Beweis gestellt hat. Sportchef Daniel Stucki wird vom Club zitiert: «Mit Keigo Tsnuemoto konnten wir einen dynamischen, schellen und defensiv starken Aussenverteidiger verpflichten, der die Super League bereits gut kennt. In den letzten zwei Saison bei Servette konnte er überzeugen und war stets ein unangenehmer Gegenspieler für uns. Er ist eine klare Verstärkung im Hinblick auf unsere internationale Kampagne und wir freuen uns sehr, dass wir ihn verpflichten konnten.».Tsunemoto bringt Europacup-Erfahrung mitTsunemoto spielte zwei Jahre lang für die Genfer, mit denen er 2024 Cupsieger wurde. Während seiner Zeit in Genf kam er in 83 Pflichtspielen zum Einsatz, in denen er ein Tor erzielte und acht weitere Treffer vorbereitete. Europacup-Erfahrung konnte er mit Servette ebenfalls sammeln: In der Saison 2023/24 kam er in der Europa League und in der Conference League jeweils zu vier Einsätzen. Vor seinem Wechsel in die Schweiz im Sommer 2023 trug Tsunemoto das Trikot der Kashima Antlers in der J1 League, der höchsten japanischen Spielklasse.Tsunemoto ist zudem erst der dritte Japaner, der das Trikot von Rotblau trägt. Vor ihm taten dies nur Koji Nakata (2006–2008) und Yoichiro Kakitani (2014–2016).An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosMit dem Transfer von Tsunemoto hat Trainer Ludovic Magnin nun verschiedene Optionen auf der Rechtsverteidigerposition. Neben dem Japaner stehen ihm weiterhin Kevin Rüegg sowie Anton Kade zur Verfügung. Letzterer wurde zwar bisher vorwiegend offensiver eingesetzt, ist aber laut Daniel Stucki ebenfalls als Rechtsverteidiger eingeplant.Gerade für Rüegg werden deswegen die Chancen auf mehr Spielzeit in der kommenden Saison wohl sinken. Dieser fiel einen Grossteil der abgelaufenen Spielzeit verletzt aus und kam lediglich zu acht Pflichtspielensätzen.Aktuelles zum FC BaselDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenSimon Tribelhorn ist freier Mitarbeiter im Ressort Sport bei der Basler Zeitung. Er berichtet regelmässig über den FC Basel, den EHC Basel und den RTV.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
«BaZ direkt» – der tägliche Podcast: Die Schlecht-Starter des FC Basel
ByRSS– Die Schlecht-Starter des FC BaselImmer wieder spielt Rotblau enorm bescheidene erste Halbzeiten. Im Cup gegen Lugano war es sogar richtig mies. Und auch danach wird es nicht immer besser. Publiziert heute um 16:00 UhrAn dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosDer FC Basel aktuell: Mal gewinnt er, nur um danach wieder zu verlieren.Und trotzdem hat man den Eindruck, dass sowohl in der Eigen- als auch in der Aussenwahrnehmung das Gefühl vorherrscht: Doch, wir sind wieder wer, nichts mehr mit Superkrise wie im Herbst. Das mag ja sogar stimmen. Nur: Konstant ist der FCB halt auch nicht, im Gegenteil, und darum noch immer ziemlich weit von den Top 6 entfernt. Und nun auch noch im Cup ausgeschieden. Nach einer richtig schlechten ersten Halbzeit. Etwas, das Rotblau immer wieder passiert, wie FCB-Redaktor Dominic Willimann im Gespräch mit Sebastian Briellmann sagt. Warum das so ist – und alle News vor dem Heimspiel gegen Lausanne (St.-Jakob-Park, 20.30 Uhr): in unserer heutigen FCB-Podcast-Folge. Hören Sie rein.Der Lesestoff zum Thema:An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosSebastian Briellmann ist Autor der Basler Zeitung.Mehr InfosDominic Willimann ist seit 2007 Sport-Redaktor der BaZ und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist er mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut und hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
Wochenduell zum FC Basel: Trikot-Hype beim FCB – braucht es das?
ByRSSAboWochenduell zu den Goldtrikots – Sind vier FCB-Shirts in einer halben Saison zu viel?Erst sind es Flammen-Tenüs, jetzt läuft der FCB gegen Servette in Gold auf. Die Trikots dieser Saison spalten die Anhängerschaft.Publiziert heute um 07:02 UhrHattrick und Platz 1: Der Sonntagabend war für Xherdan Shaqiri ein goldener.Foto: Ennio LeanzaJetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkJa! Mit dieser Trikot-Schwemme geht der Erinnerungswert des Einzelstücks vollends verloren. Freuen kann sich nur die Fanshop-Kasse.Fussball, das sei mehr als nur ein Sport – so zumindest lautet ein gängiger Spruch. Eine These, die genauerer Betrachtung bedarf: Worum geht es beim Fussball denn eigentlich?Um Unterhaltung, sagen die einen. Um Emotionen, um Ästhetik, ums Zusammensein. Dafür gehen wir gern ins Joggeli.Um Geld, entgegnen die anderen. Die Erfolgsrechnung sei doch der wahre Antrieb der Clubs. Fussball, nichts anderes als Mittel zu Umsatz und Gewinn.Ums Toreschiessen, meint dann vielleicht ein Dritter und grinst über den gelungenen Scherz. Und darüber, der explosiven Fragestellung geschickt ausgewichen zu sein.Einig wird man sich offenbar nur darin, dass es einer Organisation wie dem FC Basel um mehr geht als den grünen Rasen. Exemplarisch dafür: die diesjährige Basler Trikot-Strategie.Die Flammen-Trikots sorgten anfänglich für eine grosse Kontroverse.Foto: Anthony AnexGanze vier Trikotsorten sind es nämlich, die der FC Basel in dieser so jungen Saison bereits in den Verkauf gebracht hat. Hinzu kommen etliche Trainings- und Ausgangskollektionen. Dabei sind erst 15 Runden gespielt.Bestätigt sehen sich damit natürlich sofort diejenigen, die hinter grossen Fussballvereinen ohnehin schon Geldmaschinerien vermuten. Und ihre Argumente sitzen. Denn selbst wenn ausser Frage steht, dass sich jede und jeder selbstverständlich über neue FCB-Trikots freuen darf (und keinerlei Kaufzwang besteht): Gleich vier Trikots innert vier Monaten braucht es dafür nicht. Zu nützen scheint dies nur der Kasse des Fanshops. «Nimmersatt, dieser FCB», wird dann leise geraunt.Hinzu kommt: Der Erinnerungswert eines Trikots, die Identifikation mit einer spezifischen Saison, sie löst sich mit einer derartigen Schwemme an Stoff allmählich auf. Das FCB-Tenü verkommt zum reinen Modeobjekt. «Aus welcher Saison stammt dein Shaqiri-Shirt?» – «Keine Ahnung, aber schau, das Gold passt zu meiner Armbanduhr.»Immer bunter, immer mehr. Natürlich ist der FC Basel nicht der einzige Verein, dessen Marketingabteilung auf Hochtouren läuft, vielmehr ist dies eine globale Entwicklung. Am Ende des Tages geht es aber eben doch um Geld, das zu machen ist.Das ist kein Verbrechen, sondern letztlich überlebenswichtig. Trotzdem sollte der FCB, möchte er weiterhin regionale Akzeptanz geniessen, auf seine Prioritäten achten. Weniger Nebenschauplätze, weniger Extravaganz – weniger goldene Spezialtrikots. Das wäre unter dem Strich mehr – und täte dem Basler Fussballerlebnis ganz sicher keinen Abbruch. Jankó WeibelNein! Die Fans lieben die Leibchen – warum sollte man den Hype künstlich bremsen?Zugegeben: Es war schon etwas ungewohnt, den FC Basel am Sonntagabend in goldenen Trikots zu sehen. Mit dunkelroten Akzenten. Gegen Servette. Und ja: Das grüne Basler Trikot, das dritte dieser Saison, wäre nur minimal weniger ungewohnt gewesen, hatten es die Spieler doch nur im Cupspiel gegen Subingen an. Es ist nicht schwierig, daran Kritikpunkte zu finden. Aber man muss auch die positiven Seiten der bisherigen vier FCB-Trikots dieser Saison anerkennen. Und von denen gibt es einige. Grün wie der Basilisk: Das dritte FCB-Trikot dieser Saison.Foto: Peter Klaunzer (Keystone)Die lange Schlange vor dem Fanshop am Sonntagmorgen vor dem Servette-Spiel spricht für sich. Auch die Goldtrikots sind ein absoluter Fan-Favorit. Manche der Käuferinnen und Käufer sind eine Stunde für das neue Leibchen angestanden. Am Montagmittag vermeldete der FCB, dass der «kleine Restbestand» der Goldtrikots jetzt im Onlineshop erhältlich sei. Der Hype um den Club ist derzeit riesig. Wieso sollte der FCB das nicht ausnutzen? Letztlich kommen die Einnahmen der Trikots ja zu einem Teil auch den Fans wieder zugute. Denn geht es dem FCB gut, sportlich und finanziell, sind auch seine Anhängerinnen und Anhänger glücklich.Es ist ja auch nicht so, dass der FCB wahllos Trikots herausbringt, die lieblos gemacht sind oder keine Qualität haben. Die beiden Flammen- sowie die beiden Basilisken-Designs wurden in Zusammenarbeit mit der Modedesignerin Anaïs Marti und den Grafikdesignern des Basler Designstudios Tristesse entworfen. Die Schrift für die Rückennummern und Spielernamen des Basler Grafikers Sylvan Lanz erhielt den Swiss Design Award. Diese Qualität macht sich bezahlt: Schon vor der Rückkehr Xherdan Shaqiris verkaufte man zehn Prozent mehr Trikots als im Vorjahr. Ende September, nach dem Coup, waren es dann hundert Prozent mehr. Haben sich ebenfalls gut verkauft: Die schwarz-weissen Flammen-Trikots.Foto: Jean-Christophe Bott (Keystone)Nun bringt man eben mit dem goldenen Trikot das vierte der Hinrunde heraus. Doch macht man das nicht lieblos. Sondern der FCB verbindet es mit seinem 131. Geburtstag und bietet den Fans während der Länderspielpause in Form einer Schnitzeljagd die Möglichkeit, vorab an ein Leibchen zu kommen. Dass das nun gleich zusammenkommt mit dem ersten Mal seit 2021, dass der FCB auf Platz 1 der Super League steht, und dem ersten Hattrick Xherdan Shaqiris auf Clubebene, konnte man nicht voraussehen. Es ist fast schon zu kitschig, hat dieses Goldtrikot nun doch auch noch einen kleinen historischen Wert. Aber es zeigt, dass der FCB derzeit auf verschiedenen Ebenen vieles richtig macht.Der FCB ist LeaderDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
FC Basel: Der FCB verzichtet erneut auf ein Trainingslager
ByRSSFC Basel – Der FCB verzichtet erneut auf ein TrainingslagerFabio Celestini nimmt mit seinem Team am 2. Januar den Trainingsbetrieb in Form von Tests wieder auf – und bleibt in Basel.Publiziert heute um 16:33 UhrTaulant Xhaka beim Basler Trainingsauftakt am 3. Januar 2024.Foto: Georgios Kefalas (Keystone)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkWie schon vor einem Jahr verzichtet der FC Basel auch im kommenden Januar auf ein Winter-Trainingslager. Das Team von Fabio Celestini nimmt den Trainingsbetrieb in Form von Leistungstests am 2. und 3. Januar wieder auf. Der reguläre Trainingsbetrieb startet am Samstag, den 4. Januar, mit dem ersten öffentlichen Training.Grund dafür, dass die Basler Mannschaft in Basel bleibt, ist laut Angaben des Clubs in erster Linie die kurze Vorbereitungszeit. Bereits am 19. Januar wird der Meisterschaftsbetrieb mit dem Auswärtsspiel gegen den FC Lugano wiederaufgenommen. Der Aufwand einer Reise mitsamt Anpassung an die klimatischen Bedingungen sei nicht nötig, wenn man auf dem Basler Campus ideale Plätze vorfinden würde, auf denen man trainieren kann.Den Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».Linus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
Stürmerproblem beim FCB: Ludovic Magnin innoviert – aber klappen will das nicht
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Neuer Trainer des FC Basel: Jetzt muss Stephan Lichtsteiner beweisen, dass er die richtige Wahl ist
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