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FCB forciert Fitness: Haben die Spieler zu viele Crèmeschnitten verputzt?

In Basel ists momentan ja so, dass die grösste rotblaue Schlagzeile eine tierische ist: Der Japankäfer plagt die Trainingsfelder des Clubs, das Interesse an diesem internationale Transfer, wenn man so will, ist gross, der Ärger aber auch.

Darum ist es ganz angenehm, weilt die Mannschaft von Fabio Celestini im Trainingslager im österreichischen Seefeld – begleitet von unseren FCB-Reportern Linus Schauffert und Dominic Willimann.

Während Schauffert bereits wieder aus dem Tirol aus den bezahlten Ferien, ähm pardon, von seiner Berichterstattungspflicht zurückgekehrt ist, meldet sich Willimann live aus Seefeld mit den neusten Eindrücken.

Mit «FCB direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann spricht Schauffert in Basel über die wichtigsten Entwicklungen beim FCB – und beantwortet die drängendsten Fragen:

  1. Wie fit ist diese Mannschaft, die in der letzten Saison einige nicht immer ganz austrainierte Spieler in seinen Reihen hatte?

  2. Warum braucht das Team einen Ernährungsberater – wurden zuvor zu viele Crèmeschnitten verputzt?

  3. Ist das Kader nicht immer noch viel zu gross?

  4. Stimmt der Eindruck, dass Celestini nicht mehr mit Michael Lang, Emmanuel Essiam, Bradley Fink und Adriano Onyegbule plant?

  5. Wann wird der FCB auf dem Transfermarkt aktiv – und spült Riccardo Calafiori dem Club mehr als 20 Millionen Franken in die Kasse?

Alle Antworten gibts nur bei uns, bei «FCB direkt» – und auf allen BaZ-Kanälen. Hören Sie rein, diskutieren Sie mit. Happy weekend.

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Der Vereinsvorstand setzt sich auch im kommenden Vereinsjahr aus den bewährten Kräften Baumgartner, Etter, Nicole Leuthardt, Andrea Häner-Roth, Edward Turner und Tobias Adler zusammen.Vereinsvorstand und Verwaltungsrat des FC Basel vereint: Edward Turner, Nicole Leuthardt, Ursula Rey-Krayer, Dan Holzmann, Tobias Adler, Andreas Rey, Reto Baumgartner, Andrea Häner-Roth, Carol Etter und David Degen (von links).Foto: Urs Lindt (Freshfocus)Dass sämtliche Wahlgeschäfte unter kurzweiliger Moderation des Tagespräsidenten Stephan Werthmüller rasch vonstattengingen und es auch kaum Fragen gab, lag mitunter an den präsentierten Zahlen. Wie bereits kommuniziert worden ist, schliesst die FC Basel 1893 AG das Jahr 2024 mit einem Gewinn von 15,6 Millionen Franken ab.Auch der Verein darf sich über ein Plus in der Buchhaltung freuen. Das sei erstmals seit 2006 der Fall, wie Edward Turner betonte. Die 42’000 Franken Mehreinnahmen konnte der Verein auch deshalb erwirtschaften, weil die Frauenabteilung inzwischen der AG angegliedert ist und das Budget des FC Basel nicht mehr belastet.Dieser Batzen geht ins Eigenkapital über und soll für interne Zwecke verwendet werden – wie etwa den Unterhalt des neuen FCB-Museums just neben dem St.-Jakob-Park, dessen Finanzierung sich auf der Zielgerade befindet.Auf der Zielgerade der Saison befindet sich auf der FC Basel. Und so wurden zum Ende der Versammlung unter den Anwesenden sechs Shaqiri-Trikots verlost – ein wahrlich begehrtes Souvenir an eine denkwürdige Saison. Dass «Glücksfee» David Degen ausgerechnet die Losnummer von Reto Baumgartner zog, sorgte für grosses Gelächter.Der Vereinspräsident aber gab sich sportlich, wies seinen Preis zurück und liess nochmals ein Los zu ziehen. In diesem Moment schimmerte das durch, was Baumgartner eingangs dieses Abends gesagt hatte: «Der Verwaltungsrat und der Verein sind zusammengerückt. 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