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Der FCB ist Schweizer Meister: Die Meisterfeier beginnt im Cornaredo und endet auf dem Barfüsserplatz
ByRSSDer FCB ist Schweizer Meister – Die Meisterfeier beginnt im Cornaredo und endet auf dem BarfüsserplatzDer FC Basel gewinnt in Lugano, Servette spielt 0:0 gegen YB – und in Basel steigt eine ausgelassene Meisterfeier.Publiziert heute um 19:03 Uhr10.05.2025; Lugano; Fussball Super League – FC Lugano – FC Basel; Xherdan Shaqiri (Basel) jubelt mit der Mannschaft (Daniela Frutiger/freshfocus)Foto: Daniela Frutiger(Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIn Kürze
Die Frage nach dem FCB-Spiel: Ist dieses Unentschieden in Lugano zufriedenstellend?
ByRSSDie Frage nach dem FCB-Spiel – Ist dieses Unentschieden in Lugano zufriedenstellend?Die Basler dominieren das Spitzenspiel im Tessin bis kurz vor der Pause. Danach müssen sie sich in der 87. Minute noch zum Punktgewinn retten.Publiziert heute um 09:04 UhrMit einem Sieg in Lugano hätte es bei den Spielern des FCB «Click» machen können, sagte Fabio Celestini vor der Partie.Foto: FreshfocusJetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkFabio Celestinis Plan schien in der ersten Halbzeit gegen den FC Lugano lange aufzugehen: Er nahm eine Systemanpassung vor, in der Xherdan Shaqiri die rechte Flügelposition bekleidete. Dies kam für die Tessiner überraschend, wie ihr Cheftrainer Mattia Croci-Torti nach der Partie sagte. Entsprechend gelang es dem FC Basel, die Luganesi schon früh aus dem Konzept zu bringen und zu guten Chancen zu kommen. Schliesslich ging er in der 24. Minute durch Kevin Carlos in Führung. Doch es gelang den Baslern nicht, den Druck hochzuhalten. Stattdessen waren es Eigenfehler des FCB, welche die Luganesi zurück ins Spiel brachten.Da war beispielsweise der von Dominik Schmid verursachte Elfmeter. Oder der unnötige Fehlpass Jonas Adjeteys beim Pfostenschuss durch Hadj Mahmoud und dem darauffolgenden Beinahe-Eigentor. Es waren solche Aktionen, die Lugano aufbauten und die Partie in die andere Richtung kippen liessen. Schliesslich waren es ein Kollektivversagen der Basler Verteidigung, das den Luganesi die Führung ermöglichte. Es hätte eine Partie werden können, bei der es in den Köpfen der FCB-Spieler «Click» macht. So sagte das Trainer Fabio Celestini am letzten Freitag. Und es wirkte nach den dominanten Startminuten des FCB auch so, als wäre ein Sieg an diesem Sonntagnachmittag in Greifweite. Doch am Schluss benötigte es einen Penalty von Xherdan Shaqiri nur wenige Minuten vor Schluss, um den Baslern überhaupt noch einen Punkt zu retten.Einerseits ist dieser Punkt gar nicht so schlecht für den FCB, hat man ihn immerhin auswärts beim Tabellenführer geholt und bleibt so weiterhin nur einen Zähler hinter Lugano auf Platz zwei der Super League. Andererseits war dieses Spiel eine verpasste Chance, den von Celestini angesprochenen Effekt zu erzeugen und zurück an die Tabellenspitze zu kehren. Ist das 2:2 in Lugano für den FCB also zufriedenstellend?Rückrundenstart in LuganoDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
Abgang beim FCB: Djordje Jovanovic wechselt zu Maccabi Haifa
ByRSSAbgang beim FCB – Djordje Jovanovic wechselt zu Maccabi HaifaDer 26-jährige Mittelstürmer vom FC Basel wird für die nächste Saison nach Israel verliehen.Publiziert heute um 18:41 UhrZuletzt war Djordje Jovanovic (r.) an Partizan Belgrad verliehen.Foto: Marko Metlas (Imago/MN Press Photo)Wie erwartet wird Djordje Jovanovic nach der Rückkehr von seiner Leihe bei Partizan Belgrad nicht wieder für den FC Basel auflaufen. Der 26-jährige Mittelstürmer wird erneut verliehen. Diesmal geht es für Jovanovic nach Israel zu Maccabi Haifa. Der Drittplatzierte der vergangenen Saison besitzt zudem eine Kaufoption. Die israelische Liga kennt Jovanovic bereits: Vor seinem Wechsel zum FCB im Sommer 2023 spielte der Serbe während zwei Jahren bei Maccabi Tel Aviv und schoss dort in 64 Pflichtspielen 32 Tore.An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr Infos
Dank Doppel-Assistgeber Shaqiri: Basel bezwingt Zürich im Klassiker
ByRSSDer FC Basel schlägt den FC Zürich im ersten Klassiker der Saison mit 2:0 und findet nach der Klatsche in Lausanne wieder zum Siegen zurück. Der Liveticker zum Nachlesen.
Die FCB-Spieler in der Einzelkritik: Philip Otele als Einziger gut – Xherdan Shaqiri zählt zu den Ungenügenden
ByRSSAboDie FCB-Spieler in der Einzelkritik – Philip Otele als Einziger gut – Xherdan Shaqiri zählt zu den UngenügendenBei der 1:2-Niederlage des FC Basel in Genf sticht nur der Basler Torschütze positiv heraus.Publiziert heute um 17:49 UhrPhilip Otele erzielte den einzigen FCB-Treffer bei der 1:2-Niederlage gegen Servette Genf.Foto: Pascal Muller (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkMirko Salvi: 4Aufgrund von Marvin Hitz’ Oberschenkelverletzung kommt Salvi zu seinem ersten Super-League-Startelfeinsatz in dieser Saison. In der 44. Minute muss der 30-Jährige erstmals eingreifen, indem er nach einer Servette-Ecke einen Crivelli-Kopfball pariert. Danach ist er beim ersten Gegentreffer machtlos, der zweite wirkt nicht unhaltbar.Kevin Rüegg: 3,5Rüegg darf nach über sechsmonatiger Verletzungspause wieder für den FCB auflaufen. Man merkt ihm die fehlende Spielpraxis an, es unterlaufen ihm einige Fehlpässe. Beim Führungstreffer der Servettiens in 50. Minute kann er Assistgeber Kutesa nicht an der Flanke hindern. In der 58. Minute wird er durch Finn van Breemen ersetzt.Jonas Adjetey: 3,5Adjetey gewinnt viele Zweikämpfe und ist mitverantwortlich, dass Servette in der ersten Halbzeit nur zu einem Torabschluss kommt. Abzüge gibt es, weil beim 0:1 von Alexis Antunes die Abstimmung mit Barisic nicht stimmt und der Genfer Torschütze frei zum Kopfball kommt.Adrian Barisic: 3,5Der Bosnier leitet nach einer Viertelstunde mit einer punktgenauen Flanke die erste FCB-Grosschance von Philip Otele ein. Weil er zuvor mit dem Ellbogen am Ball ist, ist er aber auch die Ursache für Kades aberkanntes Tor in der 34. Minute. Bei beiden Gegentoren sieht Barisic nicht gut aus, weil beim 0:1 die Abstimmung mit Adjetey nicht stimmt und weil er beim 0:2 von Kutesa im Laufduell nicht mehr an den Torschützen herankommt. In der 85. Minute wird er durch Bradley Fink ersetzt.Dominik Schmid: 4Ist mit dem Ball unauffälliger als auch schon – lässt sich im Spiel gegen diesen aber nichts Nennenswertes zuschulden kommen.Leon Avdullahu: 4,5Auch in diesem Spiel kommen fast alle Zuspiele von Avdullahu bei seinen Mitspielern an (95%). In der 68. Minute lanciert er mit einem langen Ball Otele im Servette-Strafraum, dieser kann die Chance aber nicht verwerten.Metinho: 3,5Der 21-jährige Neuzugang gibt gegen Servette sein Debüt für Rotblau – und das gleich in der Startelf. Metinho fällt erstmals richtig auf in der 21. Minute, indem er mit seiner Grätsche im Basler Strafraum den Ball im letzten Moment klärt. Gleichzeitig leistet er sich aber auch einige Fehlpässe und wird in der 58. Minute durch Léo Leroy ersetzt.Anton Kade: 3,5Der Deutsche bleibt zu Beginn der Partie unauffällig, erzielt dann aber das vermeintliche Basler Führungstor in der 34. Minute, welches nach VAR-Intervention aberkannt wird. Verpasst kurz vor der Pause in aussichtsreicher Position das Abspiel zu einem von zwei besser postierten Mitspielern. Und trabt dann vor dem 0:2 zu gemächlich zurück, anstatt Vollgas zu geben, um Barisic gegen Kutesa zu unterstützen.Xherdan Shaqiri: 3,5Der Basler Captain wirkt etwas müde, in vielen Aktionen verpasst er den Zeitpunkt fürs richtige Abspiel. Wie beim Offside-Tor des FCB der 25. Minute, wobei man in dieser Situation auch den Laufweg von Traoré kritisieren könnte. Ansonsten schafft es Servette, Shaqiri grösstenteils aus dem Spiel zu nehmen. Es ist definitiv einer der schlechteren Auftritte seit seiner Rückkehr.Bénie Traoré: 3,5Der Ivorer wirkt oftmals zu unkonzentriert und verliert viele Bälle. Seine beste Aktion hat er mit seiner Direktabnahme von der Strafraumgrenze in der 32. Minute. In der 58. Minute wird er durch Kevin Carlos ersetzt.Philip Otele: 5Der Winter-Neuzugang übernimmt erstmals die Rolle des Mittelstürmers. In der 15. Minute vergibt er die erste Basler Grosschance per Kopf aus kurzer Distanz, zehn Minuten später zählt sein Tor nicht, weil Traoré zuvor im Offside stand. Offensiv ist Otele der auffälligste Basler und belohnt sich in der 73. Minute mit dem Anschlusstreffer, indem sich erst gegen Adams durchsetzt und dann mit einem platzierten Schuss Mall düpiert. In der 79. Minute muss er für Gabriel Sigua weichen.Finn van Breemen: 4Van Breemen kommt in der 58. Minute für Rüegg und damit folgt die Umstellung von einer Vierer- auf eine Dreierkette in der Abwehr. Der Niederländer verliert in der 84. Minute den Ball vor dem FCB-Strafraum und hat Glück, dass Kutesa daraufhin nicht das 3:1 erzielt, bereitet danach aber auch die Kopfball-Chance von Fink vor.Léo Leroy: 4Der Franzose ersetzt in der 58. Minute Metinho und erwischt sogleich einen denkbar schlechten Start. Steht mit einem Ballverlust vor dem Genfer Strafraum am Ursprung des Konters zum 0:2. Er ist es dann aber auch, der den Anschlusstreffer von Otele vorbereitet.Kevin Carlos: 3,5Der beste Basler Torschütze steht zum ersten Mal in diesem Jahr nicht in der Startelf, weil er in den Tagen vor dem Spiel krank war. In der 58. Minute ersetzt der Spanier Bénie Traoré. Die sonst von ihm gewohnte Offensivpower kann er nicht aufs Feld bringen.Gabriel Sigua: –Der Georgier kommt in der 79. Minute für Otele und ist damit zu kurz im Einsatz für eine Note.Bradley Fink: –Fink kommt in der 85. Minute für Barisic und ist damit zu kurz im Einsatz für eine Note. In der 87. Minute hat er völlig freistehend die Chance auf den Ausgleich, sein Kopfball landet jedoch direkt in den Armen von Joël MallDer FCB gewinnt gegen LuzernDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. 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«BaZ direkt» – der tägliche Podcast: Noch nie so wenige Tore: Die grosse FCB-Stürmerkrise
ByRSS– Noch nie so wenige Tore: Die grosse FCB-StürmerkriseSturm und Drang im Angriff? Eher ein rotblaues Lüftchen. Ob ausgerechnet ein Heimkehrer für Besserung sorgen kann: fraglich.Publiziert heute um 16:00 UhrAbonnieren Sie diesen Podcast: auf Spotify, Apple Podcast oder Google Podcasts.Thierno Barry, im Sommer eigentlich als Stürmer Nummer 1 vorgesehen, hat in 17 Super-League-Spiele null Tore erzielt. Null.Djordje Jovanovic, im Sommer geholt als Stürmer Nummer 1 (weil Barry es nicht sein konnte), hat in 15 Super-League-Spielen zwei Tore erzielt. Immerhin.Der rotblaue Angriff ist nicht wirklich Sturm und Drang, sondern ein laues Lüftchen. Die Konsequenz: 19 Tore in bisher 23 Partien sind – wenig überraschend – der schlechteste Wert seit Einführung der Super League. Das wissen die Verantwortlichen beim FC Basel natürlich auch, ein neuer Stürmer ist längst angekündigt worden. Nur: Wo ist der? Ist es Albian Ajeti, wie das neuste Gerücht lautet? Und würde der Heimkehrer dem Club überhaupt weiterhelfen können? Fragen von «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann für FCB-Redaktor Dominic Willimann. Hören Sie rein.Der Lesestoff zum Thema:Den Podcast können Sie kostenlos hören und abonnieren auf Spotify oder Apple Podcast. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «BaZ direkt».Sebastian Briellmann ist Autor der Basler Zeitung.Mehr InfosDominic Willimann ist seit 2007 Sport-Redaktor der BaZ und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist er mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut und hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

