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    Knieverletzung schwerwiegend – Bei Finn van Breemen deutet alles auf SaisonendeBis und mit dem Spiel gegen YB bildeten Barisic und Van Breemen zuletzt die Basler Innenverteidigung. Bis sich beide verletzten.Publiziert heute um 17:51 UhrFinn van Breemen wird in dieser Saison wohl nicht mehr für den FCB auf dem Platz stehen.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus) Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkWas spätestens am Montag mit der Rückholung Marwin Akahomens vermutet werden musste, bestätigt sich zusehends: Finn van Breemen hat sich am Sonntag in Luzern beim Aufwärmen so schwer am Knie verletzt, dass er in dieser Saison kaum mehr zum Einsatz kommen wird. Oder wie das Fabio Celestini in Worte fasst, während das Knie des Niederländers zwecks klarer Diagnose weiter untersucht wird: “Bei Van Breemen bin ich pessimistisch.”Der Trainer des FC Basel geht ebenfalls davon aus, dass Van Breemen in dieser Saison nicht mehr fit werden wird – anders als beim zweiten Innenverteidiger, der bis vor kurzem in seiner Startelf gesetzt war: Adrian Barisic hat einen Muskelfaserriss erlitten, von dem Celestini sagt, dass er auf einen Einsatz ab Mai hoffe. “Bei Barisic bin ich positiv.”Vorerst werden damit weiterhin Jonas Adjetey und Nicolas Vouilloz die Basler Innenverteidigung bilden. So wie schon in Winterthur, wo die neue Abwehr, die erst wenige gemeinsame Minuten sammeln konnte, nach wackligen Startminuten eine solide Leistung zeigte und schliesslich ohne Gegentor blieb. Diesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.Yomo Isler ist Praktikant bei der Basler Zeitung. Er schloss 2024 die Matura am Gymnasium am Münsterplatz ab und ist seit Februar 2025 als Praktikant bei der BaZ tätig.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

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Scheint nimmermüde und macht viele kleine Dinge gut.Adrian Barisic: 4,5Adrian Barisic zeigt insgesamt eine aufmerksame Partie, auch wenn die Basler Abwehr nicht in jeder Szene sicher wirkt.Nicolas Vouilloz: 4In den Zweikämpfen ist er aufmerksam. Hat aber den einen oder anderen schlechten Pass in seinem Spiel.Dominik Schmid: 4Linksverteidiger Schmid ist vorne wie hinten anzutreffen. Wirkt ab und an etwas müde, was sich mit Ball in schlechten Entscheidungen äussert, wovon er eine nur mit einem Foul gegen Chouaref korrigeren kann, das ihm Gelb bringt (31.). Macht in der 62. Platz für Cissé.Léo Leroy: 4,5Steht im Durchschnitt von allen drei zentralen Basler Mittelfeldspielern am tiefsten. Und hat seinen Höhepunkt in der 57. Minute, als er mit einem langen Ball Ajeti auf die Reise schickt, worauf dieser allein vor Raccioppi scheitert.Xherdan Shaqiri: 4,5Als Xherdan Shaqiri letztmals als rechter Flügel in eine FCB-Partie ging, war September und suchte der damalige Trainer Fabio Celestini noch das ideale System um seinen damaligen Neuzugang. In Sion nimmt ihn nun Trainer Ludovic Magnin aus dem Zentrum und auf die rechte Seite raus. Und man fragt sich: Wird man das künftig häufiger sehen? Fakt ist: Hat im Zusammenspiel mit Tsunemoto einige aSzenen und schlägt die Flanke, die Zé findet und die dieser zum 1:0 nutzt. Hängt aber am Flügel mit zunehmender Dauer auch immer mal wieder etwas in der Luft und kann nicht den gewohnten Einfluss auf das Basler Spiel nehmen. Wird dann bereits in der 71. für Soticek ausgewechselt.Metinho: 4,5Metinho ist derjenige der drei zentralen Basler Mittelfeldspieler, der sich bei Ballbesitz in die vordere Linie begibt, um sich gegen den Ball neben Leroy zurückfallen zu lassen, so dass die Basler vor der Vierer-Abwehrkette eine zweite Viererkette formieren können.Koba Koindredi: 4Dass Koba Koindredi die Hereingabe in der 14. nicht aufnimmt, sondern für Zé durchlässt, ist eine gute Tat an diesem Abend, an dem er überraschend in der Startelf steht, da Trainer Ludovic Magnin mit einem 4-1-4-1-System beginnt und Shaqiri an den rechten Flügel stellt. Verrichtet gegen den Ball viel Laufarbeit, da er gemeinsam mit Ajeti dafür zuständig ist, die Sion-Verteidiger beim Aufbau unter Druck zu setzen. Hat aber dafür, dass er zwischenzeitlich fast wie eine zweite Sturmspitze wirkt, nebst einigen nicht eben zwingenden Abschlüssen wenig Ideen, wie der FCB zu weiteren Treffern kommen könnte.Junior Zé: 5Überraschend als linker Flügel in der Startaufstellung, zahlt Junior Zé das ihm entgegen gebrachte Vertrauen in der 14. Minute zurück, als er eine von Koindredi durchgelassene Shaqiri-Hereingabe in bester Position erreicht und per Lattenunterkante zur Basler 1:0-Führung ins Sion-Tor zimmert. Es ist sein erster Super-League-Treffer, nachdem er vor zwei Jahren in der ersten Cup-Runde gegen Saint-Blaise (8:1) schon mal für die FCB-Profis getroffen hat. Holt zudem den einen oder anderen Standard raus und kommt in der 51. nach einem Dribbling noch einmal zu einem guten Abschluss, den Raccioppi zum Corner pariert.Albian Ajeti: 3,5In der 57. bietet sich ihm allein vor Sion-Goalie Raccioppi die grosse Chance zum 2:0. 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