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    Wohl ohne Traoré – So könnte Ludovic Magnin den FC Basel gegen YB aufstellenAm Mittwoch um 20.30 Uhr (BaZ-Liveticker) empfängt Rotblau im Joggeli YB. Das ist die mögliche Basler Aufstellung.Publiziert heute um 14:38 UhrBénie Traoré ist für das Spiel gegen YB als fraglich gemeldet.Foto: Claudio Thoma (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkBénie Traoré hat sich im Abschlusstraining vor dem Spiel des FC Basel gegen GC am Sprunggelenk wehgetan. Nun ist unsicher, ob er am Mittwochabend gegen YB spielen können wird. Der FCB listet ihn an der Medienkonferenz vor dem Spiel als «fraglich». Laut dem Social-Media-Kanal des «Corner Magazine» ist aber bereits jetzt sicher, dass Traoré nicht eingesetzt wird.An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosInteressant wird zu sehen sein, wer Trainer Ludovic Magnin auf dem rechten Flügel spielen lässt, sollte Traoré wirklich ausfallen. Am Wochenende kam auf dieser Position Junior Zé zum Einsatz. Laut Magnin ist durchaus möglich, dass sich das wiederholt. Jedoch ist aufgrund der Hierarchien im Team wahrscheinlicher, dass Marin Soticek oder Anton Kade Traoré ersetzen würden.Im Übrigen muss Magnin weiterhin auf die Verteidiger Kevin Rüegg und Finn Van Breemen. Der Rest des Kaders ist am Vortag des Spiels fit.Stadion: St.-Jakob-Park. – SR: Luca Cibelli. FC BaselVoraussichtliche Aufstellung (4-2-3-1): Hitz; Tsunemoto, Adjetey, Vouilloz, Schmid; Metinho, Leroy; Kade, Shaqiri, Otele; Ajeti.Ersatz: Salvi, Pfeiffer; Barisic, Cissé, Akahomen, Koindredi, Bacanin, Essiam, Sigua, Kacuri, Carlos, Soticek, Gauto, Zé, Eduardo. Verletzt: Van Breemen (Meniskus), Rüegg (Syndesmoseband).Fraglich: Traoré (Sprunggelenk).Neues zum FC BaselDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

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    Schweizer Cup – Der FC Basel trifft schon wieder auf Etoile CarougeGegen den Challenge-League-Vertreter war es für den FCB im Cup immer schwierig. Und schwierig dürfte es auch für Concordia gegen Lausanne-Sport werden …Publiziert heute um 20:07 UhrDer FC Basel siegte am Samstag gegen den FC Biel souverän mit 6:1.Foto: Philipp Kresnik (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkFür den FC Basel wird es kaum einfach werden. Doch für den kleinen Bruder, den FC Concordia Basel, wird es bestimmt nicht leichter. So lässt sich die Auslosung der Sechzehntelfinals zusammenfassen, die dem FCB eine Reise nach Genf und ein Wiedersehen mit Etoile Carouge beschert, während Concordia mit Lausanne-Sport am 19., 20. oder 21. September einen Super-League-Vertreter empfängt.Eine Direktbegegnung wäre wohl beiden im Cup verbliebenen Vertreter lieber gewesen – und irgendwie hätten sie es sich auch verdient, dass die FCB-Legende Fabian Frei sie bei der Auslosung zusammenführt. Denn zuvor, da hatte nicht nur Rotblau beim 6:1 gegen den FC Biel, sondern auch der FC Concordia beim klaren 8:0 gegen dessen kleinen Bruder, den Zweitligisten Azzurri Biel, überzeugt.Stattdessen muss der FCB nun gegen den Challenge-League-Aufsteiger ran, gegen den er im Frühjahr in den Achtelfinals erst in der Schlussphase aus einem 0:1 ein 3:1 machte – und gegen den er im Herbst 2021 gar aus dem Cup ausgeschieden ist. Dies, während Erstligist Concordia einen übermächtig scheinenden Super-League-Gegner empfängt, der aber nicht unbedingt den Effekt eines Zuschauermagneten haben wird.Ausgeschieden ist hingegen der FC Breitenbach: Der regionale Zweitligist unterlag dem FC Bosna Neuchâtel am Samstag mit 0:5 deutlicher, als es der Klassenunterschied zu einer Equipe aus der Zweitliga interregional hätte erwarten lassen.Der FC Basel und der Schweizer CupDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenOliver Gut schreibt seit März 2001 für das Sport-Ressort der Basler Zeitung, das er seit 2019 leitet. Vorher für diverse Sportarten zuständig, konzentriert sich der Fricktaler seit 2011 auf den Fussball – und damit hauptsächlich auf den FC Basel. Zudem ist er regelmässiger Diskussionsgast im Fussball-Podcast «Dritte Halbzeit».Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • FCB-Trainer: Fabio Celestini über seine Pläne im Sommer

    FCB-Trainer – Fabio Celestini über seine Pläne im SommerVor dem Spiel gegen Lausanne beantwortet Fabio Celestini Fragen zu seiner Zukunft.Publiziert heute um 18:50 UhrBleibt er oder geht er? Fabio Celestini beim Spiel des FC Basel gegen Lugano.Foto: Daniela Frutiger (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDie Zukunft Fabio Celestinis beim FC Basel ist noch nicht abschliessend geklärt. Der Club will laut Aussage des Sportchefs Daniel Stucki mit dem Trainer weiterarbeiten, jener äussert sich zurückhaltend zur Thematik. Ein klares Bekenntnis zu einer weiteren Saison beim FCB ist bisher noch nicht erfolgt.Auch im Rahmen der Medienkonferenz vor dem Lausanne-Spiel wird der frischgebackene Meistertrainer Celestini nach seinen Plänen für den Sommer gefragt. Die würden noch nicht ganz stehen, sagt er mit einem Augenzwinkern. «Sommer, Sonne, Meer», sei seine Vorstellung. Später folgt die Frage, ob er widerstehen könnte, wenn beispielsweise seine ehemaligen Clubs Getafe oder Marseille ihm einen Job anbieten würden. Darauf antwortet Celestini: «Wir können nicht immer von Eventualitäten sprechen.» Er sei nicht im Modus, in dem er sich Gedanken über seine Zukunft mache. Er sei jetzt Meister mit dem FC Basel und wolle die Zeit geniessen. Dass er in Basel sehr glücklich sei, betonte Celestini in der Vergangenheit wiederholt.Neues zum FC BaselDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.Linus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

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    Vor FCB-Lausanne – Das sagt Celestini zu Xhakas RücktrittAm Mittwoch kommunizierte Taulant Xhaka seine Vertragsauflösung. Fabio Celestini kann den Routinier verstehen.Publiziert heute um 16:24 UhrFabio Celestini spürt bei Taulant Xhaka nach wie vor die totale Bereitschaft.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkAm Mittwoch hat Taulant Xhaka seinen Rücktritt per Juni 2025 kommuniziert. Eine Nachricht, die im und rund um den FC Basel Wellen geschlagen hat. Der 33-Jährige hätte noch einen Kontrakt mit Laufzeit bis 2027 gehabt.Am Freitag nahm nun Trainer Fabio Celestini erstmals Stellung zum Karrierenende des Routiniers. Zum einen fände er es schade für die Mannschaft, dass Xhaka aufhöre. Zum anderen sei es aber «fantastisch», dass Xhaka den Zeitpunkt des Kürzertretens selbst bestimmen könne. Celestini sagt:  «In 90 Prozent der Fälle sagt dir der Trainer oder der Verein, dass fertig ist.»Auf alle Fälle zeigt sich Celestini beeindruckt, wie sich Xhaka im Training verhält, obwohl er in diesem Kalenderjahr noch keine Minute gespielt hat. «Er wirkt nicht wie ein Spieler, der vor seinen letzten drei Monaten steht.» Deshalb hat Celestini einen ganz besonderen Wunsch: «Ich hoffe, wir können Tauli zu seinem Abschied ein Geschenk machen.» Dass damit mehr gemeint ist als das Erreichen der Finalrunde, versteht sich von selbst…Den Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».Dominic Willimann ist seit 2007 Sport-Redaktor der BaZ und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist er mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut und hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare