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Will der FCB Taulant Xhaka wirklich loswerden?

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Weiterhin viel Unruhe im FC Hollywood der Schweiz. Ausgelöst durch Taulant Xhaka, der sich beklagt hat Anfang dieser Woche: Ein «Mister X», von dem man genau wisse, wer es sei, füttere Journalisten, um ihn, Xhaka, schlechtzumachen.

Er bezog sich dabei auf den Tamedia-Fussball-Podcast «Dritte Halbzeit», in dem Xhaka aber gar nicht schlecht wegkommt. Was ist da los? Hat Xhaka trotzdem recht – und will der FC Basel ihn loswerden? Und sowieso: Wer ist überhaupt dieser «Mister X»?

Fragen für den BaZ-Sportchef Oliver Gut. Im Gespräch mit Sebastian Briellmann sagt Gut, dass mit dem mysteriösen X eigentlich nur David Degen gemeint sein könne. Er analysiert zudem, wo es harzt im Verhältnis zwischen Spieler und Club – und wie es weitergehen könnte.

Und dann kommt er plötzlich zu einem sehr interessanten Gedanken: Gut, ein Fricktaler, hat in Basel schon mehrfach das Gerücht gehört, dass sich die Familie Xhaka vorstellen könnte, den FC Basel zu übernehmen. Wie realistisch ist das?

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Das beweisen die Zahlen: Einerseits die Skorerpunkte, andererseits der Fakt, dass er von Trainer Fabio Celestini in der Regel nur dann ausgewechselt wird und eine Pause bekommt, wenn die Partie deutlich zugunsten des FCB entschieden ist.Es gibt aber auch einen anderen Punkt, der ihn zum bislang besten Shaqiri macht. Als der FCB am Sonntag in Zürich siegte, sah man den Linksfuss in der einen oder anderen Szene die Hände verwerfen, den Mitspieler kritisieren, wild um sich herum gestikulieren. Weil ein offensiver Pass nicht so gespielt wurde, wie es sich der Star dieser Mannschaft wünscht. Eine Szene, die sich auch in anderen Partien beobachten liess.Was sagt uns das? Dass Shaqiri im Herbst seiner Karriere kompletter denn je ist und jene Qualitäten mitbringt, die ihn zum Unverzichtbaren machen. Und die braucht es, damit der FCB wieder Erfolg hat.Xherdan Shaqiri ist also zweifelsohne einen Schritt weiter als im Sommer 2012, als er den FCB als aufstrebender Jungprofi verliess. Nun ist er mit einem Rucksack an Erfahrung und immer noch mit einer gehörigen Portion frechem Spielwitz an einem Punkt seiner Karriere angelangt, wo er all seine gewinnbringenden Eigenschaften vereint auf den Platz bringen kann. Und erst noch bei jenem Verein, für den sein Herz besonders stark schlägt.In jedem Stadion ist das Scheinwerferlicht auf ihn gerichtet: Xherdan Shaqiri.Foto: Philipp Kresnik (Imago/Sports Press Photo)Nein! Wer zweimal die Königsklasse gewonnen hat, kann seine beste Form unmöglich in der Super League erreichen.Linus SchauffertXherdan Shaqiri hat in der Saison 2012/13 mit Bayern München das Triple geholt. Xherdan Shaqiri hat in der Saison 2018/19 mit Liverpool die Champions League gewonnen. Xherdan Shaqiri steht in der Saison 2024/25 mit dem FC Basel auf Platz 2 der Schweizer Super League. Es braucht viel Fantasie, um zum Schluss zu kommen, dass Letzteres den absoluten Höhepunkt aller Karriereleistungen des Offensivspielers darstellt. Nein, dieser ist nicht in Basel zu verorten. Damit will auf keinen Fall gesagt sein, dass Shaqiris Rückkehr zu seinem Jugendclub nicht eindrücklich verlaufen ist. Wie er nach ein paar Spielen Anlaufzeit zum absoluten Leader und Leistungsträger geworden ist, in den letzten elf Ligaspielen 17 Skorerpunkte gesammelt hat und dem FCB dazu verhilft, um die Meisterschaft zu spielen. Doch ein Beispiel reicht aus, um die vorliegende Frage mit einem deutlichen Nein zu beantworten. Zuerst darf man den in den letzten Jahren nur grösser gewordenen Niveauunterschied zwischen der Super League und den Top-5-Ligen nicht unterschätzen. Und was es bedeutet, bei entsprechenden Clubs unter Vertrag zu sein, zu spielen, zu treffen, Titel zu gewinnen. Die Bundesliga gehört zu diesen besten aller Ligen, und in der Saison 2012/13 gehörte Xherdan Shaqiri zu einem FC Bayern München, der diese Liga mit einer Tordifferenz von 98:18 Treffern und 25 Punkten Vorsprung gewonnen hat. Hinzu kamen die Champions League und der deutsche Pokal. Ob es jemals bessere Bayern gab, ist Gegenstand von Diskussionen. Auch wenn Shaqiri damals kein absoluter Leistungsträger war, kann sich sein Beitrag zum Erfolg sehen lassen. Er wurde in 39 der wettbewerbsübergreifend 54 Partien eingesetzt. Und war mit 8 Toren und 13 Assists an 21 Treffern direkt beteiligt. Damit reihte er sich in der damaligen Münchner Skorerliste auf Rang sieben ein, was auf den ersten Blick nicht überwältigend daherkommt. Doch wenn man beachtet, dass die sechs vor ihm Thomas Müller (40 Skorerpunkte), Franck Ribery (34), Arjen Robben (26), Mario Mandzukic (26), Mario Gomez (23) und Claudio Pizarro (22) hiessen, so ist das doch sehr beachtlich. Man darf davon ausgehen, dass ein gesunder Shaqiri diesen Wert, der den bisher höchsten in seiner Karriere darstellt, in der laufenden Saison übertrifft. Doch selbst wenn er ihn verdoppeln würde, könnte er damit nicht seine Leistung von damals übertreffen. 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    FC Basel – Erste, intensive Einheit im Trainingslager absolviertLudovic Magnin und sein Team nehmen den Trainingssbetrieb in Schruns auf. Das Team ist noch nicht ganz vollzählig.Publiziert heute um 22:08 UhrXherdan Shaqiri und Emmanuel Essiam bei der ersten einheit in Schruns.Foto: Daniela Frutiger (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkZum Auftakt der Trainingslagers in Schruns stand für die Spieler des FC Basel eine kürzere, intensive Einheit an. Nach dem Aufwärmen ohne und mit Ball wurde die Mannschaft in vier Teams eingeteilt, die sich in kurzen Spielen auf kleinen Feldern massen. Die Intensität war ausgesprochen hoch, geschenkt wurde sich nichts.Nach dem Training zeigte sich Trainer Ludovic Magnin zufrieden mit den Rahmenbedingungen in Schruns. «Die Spieler sind sehr gut drauf im Moment und haben Lust auf Fussball. Da muss man nicht künstlich bremsen», kommentiert der neue FCB-Trainer die hohe Intensität.Ein grosser Teil des Fokus liegt laut Magnin in den kommenden Tagen auf dem Pressing. Bereits zum Trainingsstart kündigte Magnin an, er wolle sein Team noch höher anlaufen lassen, als es das unter Fabio Celestini zuletzt tat. Zudem wolle Magnin weiterhin am Hunger arbeiten, den es brauche, um die beiden Titel zu verteidigen.Zur Fitness sagt Magnin: «In diesem Bereich sind die Spieler schon gut drauf. Da müssen wir einfach gleich weitermachen wie bisher.»Vier Kaderspieler nicht im MannschaftstrainingPersonell kann der FCB-Trainer fast aus dem Vollen schöpfen. Einzig vier Spieler aus dem Kader der ersten Mannschaft können zu Beginn des Trainingslagers nicht mittrainieren: Finn Van Breemen führt seine Reha in den Niederlanden weiter. Adrian Barisic stösst aufgrund von Einsätzen mit der bosnischen Nationalmannschaft erst im Verlauf der nächsten Woche zum Team.Auch Gabriel Sigua wird voraussichtlich erst im Verlauf der nächsten Woche nach Schruns kommen. Er war mit der georgischen U-21 unterwegs. Zudem kam Marin Soticek aufgrund von Einsätzen mit der U-21 Kroatiens erst am Donnerstag zurück und trainierte daher individuell.Dafür mit dabei sind vier Spieler aus dem Basler Nachwuchs. Der 18-jährige Agon Rexhaj (Flügelstürmer), die 19-jährigen Evann Senaya (Aussenverteidiger) und Demir Xhemalija (defensives Mittelfeld) und der 20-jährige Alexis Casadei (Mittelfeld) trainierten mit der ersten Mannschaft.Transferphase beim FCBDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare