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  • Podcast zum Schweizer Fussball: «Qualität, Form, Körpersprache – alles spricht für den FC Basel als Meister»

    PodcastPodcast zum Schweizer Fussball – «Qualität, Form, Körpersprache – alles spricht für den FC Basel als Meister»Die Basler gewinnen den Klassiker beim FCZ mit 4:0 und Präsident David Degen spricht vom Meistertitel. Ist der FCB noch aufzuhalten? Hören Sie jetzt die «Dritte Halbzeit»!Publiziert heute um 18:20 UhrIn der 281. Ausgabe der «Dritten Halbzeit» geht es um die Titelaussichten des FC Basel. Die Basler haben nämlich nicht nur den Klassiker gegen den FC Zürich 4:0 gewonnen, sie stehen auch mit sechs Punkten Vorsprung an der Tabellenspitze. Und Präsident David Degen hat sich im Podcast des Clubs getraut, das sonst so verpönte M-Wort auszusprechen: «Jetzt will ich Meister werden. Wenn nicht jetzt, wann dann?» Bei der aktuellen Form des FCB und seinem Captain Xherdan Shaqiri stehen die Chancen auf den ersten Meistertitel seit 2017 aktuell sehr gut.Viele Gründe zum Feiern hat nach dem letzten Wochenende auch der FC Luzern. Das Team von Trainer Mario Frick gewinnt gegen die Young Boys gleich 5:0 und darf sich über die definitive Teilnahme an der Top-6 freuen. Die Berner befinden sich – nicht zum ersten Mal in dieser Saison – in einer Formkrise. Thomas Schifferle sagt in der «Dritten Halbzeit»: «Die Leistungen von YB können nur mit fehlendem Charakter gewisser Spieler zusammenhängen.»Vor der Liga-Teilung am nächsten Wochenende darf man zudem mit Spannung erwarten, wer sich im Strichkampf durchsetzt. Und auch das Abstiegsrennen zwischen Yverdon, GC und Winterthur verspricht im Hinblick auf die kommenden Wochen noch viele packende Duelle in der Relegation Round.Wann welches Thema besprochen wird: 00:00 Intro04:56 Shaqiri soll zurück in die Nati 12:11 Der FCB ist bereit für den Titel33:35 Luzern fertigt YB ab48:14 GC will nicht in die Barrage57:56 Spannung im Strich- und AbstiegskampfAn dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosDie letzten Folgen der «Dritten Halbzeit»Diesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterNeues vom NationalteamErhalten Sie jedes Mal eine Mail, wenn ein wichtiger Artikel zur Schweizer Nationalmannschaft erscheint.Weitere NewsletterEinloggenTilman Pauls ist Redaktor im Sportressort des Tages-Anzeigers. Schwerpunkt: Fussball.Mehr Infos@tilman_pFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Servette oder YB?: Wer kann dem FC Basel jetzt noch den Titel streitig machen?

    Servette oder YB? – Wer kann dem FC Basel jetzt noch den Titel streitig machen?Der FCB geht als Tabellenführer in die Meisterrunde. Weil Servette und YB am Ostermontag gewinnen, bleiben sie im Titelrennen.Publiziert heute um 08:14 UhrDer FC Basel feiert gegen Yverdon den fünften Sieg in Serie und rückt dem Titel immer näher.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkNach dem 5:0 Heimsieg gegen Yverdon am Ostermontag spricht der FCB-Stammverteidiger Dominik Schmid von einer entscheidenden Partie gegen Servette Genf in der Finalrunde. Er betitelt die anstehende Begegnung mit den Genfern als «Finalspiel».Dies, weil die Westschweizer bei einem FCB-Sieg kaum mehr an die Basler rankommen dürften. Sollte den Genfern jedoch einen Sieg gegen Rotblau gelingen, müsste der FCB wohl noch ein Mal zittern. Fakt ist: Der FC Basel beginnt die Finalrunde, die aus fünf Runden besteht, mit einem Vorsprung von sechs und mehr Punkten auf die restlichen Teams. Reicht das für die Meisterfeier auf dem Barfi? Oder muss man sich als FCB-Fan vor den anderen Teams weiterhin in Acht nehmen?Der grösste Herausforderer ist, wie Schmid das nach dem Spiel auch antönen lässt, wohl Servette Genf. Die Westschweizer liegen sechs Punkte hinter dem FCB. Falls die Servettiens die Direktbegegnung gegen den FCB für sich entscheiden, würde es im Rennen um den Titel noch ein Mal eng werden und der Druck und damit eventuell auch die Nervosität der Equipe von Fabio Celestini würde wieder steigen.Auch die Berner Young Boys haben sich noch nicht aus dem Titelrennen verabschiedet. Mit dem 2:1-Erfolg gegen den FCZ bleibt der Abstand von acht Punkten auf den Tabellenführer aus Basel erhalten.Sechs Punkte Vorsprung bedeuten aber auch, dass der FCB alles in seinen Händen hat. Dazu sagt Dominik Schmid: «Wir können uns nur selbst im Weg stehen.» Der FCB konnte die letzten fünf Spiel siegreich gestalten und ist damit in der Formtabelle klar die beste Mannschaft der Liga.Gelingt es dem FC Basel, auch in den letzten fünf Ligaspielen konstant gute Leistungen auf den Platz zu bringen, scheint der Meisterfeier auf dem Barfüsserplatz nichts mehr im Weg zu stehen.FC Basel gegen YverdonDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenYomo Isler ist Praktikant bei der Basler Zeitung. Er schloss 2024 die Matura am Gymnasium am Münsterplatz ab und ist seit Februar 2025 als Praktikant bei der BaZ tätig.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Champions-League-Aus: FCB hadert mit dem Schicksal – und einem Würgegriff, der nicht geahndet wurde

    Champions-League-Aus – FCB hadert mit dem Schicksal – und einem Würgegriff, der nicht geahndet wurdeDer FC Basel ist in den Playoffs der Champions League gescheitert, das ist bitter. Noch mehr zu reden gibt eine Tätlichkeit gegen Rotblau.Publiziert heute um 09:29 UhrTsunemoto im Würgegriff: Der Basler wird bei einem Eckball von Cornelius hart angegangen.SRFJetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalk0:2 unterlag der FC Basel in Kopenhagen im Rückspiel der Playoffs für die Champions League. Damit verpassen die Basler die Königsklasse und müssen sich mit der Europa League begnügen. «Wenn du auswärts kein Tor schiesst, ist es schwierig», sagte FCB-Captain Xherdan Shaqiri.Doch nicht nur über das eigene Unvermögen sprachen die Spieler, sondern auch über eine Szene aus der 15. Minute. Da packte Andreas Cornelius den Basler Keigo Tsunemoto am Hals. Eine Tätlichkeit? Weder der Referee, der die Szene wohl nicht gesehen hatte, noch der VAR griffen ein. Völlig unverständlich für die Fans und auch für die Spieler.Ludovic Magnin versteht es nichtBesonders bitter daran: Cornelius flog nicht vom Platz, dafür erzielte er kurz nach der Pause das wegweisende 1:0 für die Hausherren – der Anfang vom Ende für Rotblau. «Ich persönlich verstehe es nicht, dass der VAR nicht eingegriffen hat. Ich bin gespannt, was neutrale Beobachter zu dieser Szene sagen», sagte FCB-Trainer Ludovic Magnin nach dem Spiel.Die umstrittene Szene: Andreas Cornelius packt Keigo Tsunemoto deutlich am Hals.Foto: Daniela Frutiger (Freshfocus)Verteidiger Dominik Schmid war nach der diskutablen Aktion ratlos: «Ich habe die Szene kurz vorher in einem Video gesehen. Das sind Champions-League-Schiedsrichter, und wenn die das nicht sehen, dann kann man auch nichts machen.»Deutlicher wurde Sportchef Daniel Stucki. Für ihn war klar, dass Cornelius Tsunemoto an den Hals gefasst hatte. «Der VAR hätte eingreifen müssen, um eine Rote Karte zu prüfen», so Stucki. Wobei man davon ausgehen kann, dass die Szene im Hintergrund betrachtet wurde.An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosNur an dieser Szene wollten weder Stucki noch Magnin oder Schmid die Niederlage festmachen. «Uns fehlte die Kaltblütigkeit, wir hatten genügend Chancen, um hier zu gewinnen. Wenn man die Chancen nicht nutzt, bekommt man sie hinten rein», bilanzierte Schmid im SRF.FCB in der Champions-League-QualiFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Die FCB-Spieler in der Einzelkritik: Marwin Hitz hält dicht – Junior Zé hält drauf

    AboDie FCB-Spieler in der Einzelkritik – Marwin Hitz hält dicht – Junior Zé hält draufBeim 1:0-Sieg des FC Basel in Sion verdient sich der Torhüter die Maximalnote und erzielt ein Teenager den goldenen Treffer.Publiziert heute um 22:38 UhrOb auf Flanken oder auf Schüsse: FCB-Goalie Marwin Hitz macht in Sion alles unschädlich.Foto: Pascal Muller (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkMarwin Hitz: 6Strahlt in dieser Partie viel Ruhe aus und pariert zweimal gegen Kololli (10. und 59.) sowie in der Nachspielzeit gegen Bouchlarhem stark. Hat so grossen Anteil daran, dass der FCB erstmals in dieser Saison überhaupt zu null spielt und erstmals auswärts siegt. Verdient sich folglich die Maximalnote.Keigo Tsunemoto: 5Das Pensum, das Keigo Tsunemoto als Rechtsverteidiger abspult, ist abermals beeindruckend gross. Scheint nimmermüde und macht viele kleine Dinge gut.Adrian Barisic: 4,5Adrian Barisic zeigt insgesamt eine aufmerksame Partie, auch wenn die Basler Abwehr nicht in jeder Szene sicher wirkt.Nicolas Vouilloz: 4In den Zweikämpfen ist er aufmerksam. Hat aber den einen oder anderen schlechten Pass in seinem Spiel.Dominik Schmid: 4Linksverteidiger Schmid ist vorne wie hinten anzutreffen. Wirkt ab und an etwas müde, was sich mit Ball in schlechten Entscheidungen äussert, wovon er eine nur mit einem Foul gegen Chouaref korrigeren kann, das ihm Gelb bringt (31.). Macht in der 62. Platz für Cissé.Léo Leroy: 4,5Steht im Durchschnitt von allen drei zentralen Basler Mittelfeldspielern am tiefsten. Und hat seinen Höhepunkt in der 57. Minute, als er mit einem langen Ball Ajeti auf die Reise schickt, worauf dieser allein vor Raccioppi scheitert.Xherdan Shaqiri: 4,5Als Xherdan Shaqiri letztmals als rechter Flügel in eine FCB-Partie ging, war September und suchte der damalige Trainer Fabio Celestini noch das ideale System um seinen damaligen Neuzugang. In Sion nimmt ihn nun Trainer Ludovic Magnin aus dem Zentrum und auf die rechte Seite raus. Und man fragt sich: Wird man das künftig häufiger sehen? Fakt ist: Hat im Zusammenspiel mit Tsunemoto einige aSzenen und schlägt die Flanke, die Zé findet und die dieser zum 1:0 nutzt. Hängt aber am Flügel mit zunehmender Dauer auch immer mal wieder etwas in der Luft und kann nicht den gewohnten Einfluss auf das Basler Spiel nehmen. Wird dann bereits in der 71. für Soticek ausgewechselt.Metinho: 4,5Metinho ist derjenige der drei zentralen Basler Mittelfeldspieler, der sich bei Ballbesitz in die vordere Linie begibt, um sich gegen den Ball neben Leroy zurückfallen zu lassen, so dass die Basler vor der Vierer-Abwehrkette eine zweite Viererkette formieren können.Koba Koindredi: 4Dass Koba Koindredi die Hereingabe in der 14. nicht aufnimmt, sondern für Zé durchlässt, ist eine gute Tat an diesem Abend, an dem er überraschend in der Startelf steht, da Trainer Ludovic Magnin mit einem 4-1-4-1-System beginnt und Shaqiri an den rechten Flügel stellt. Verrichtet gegen den Ball viel Laufarbeit, da er gemeinsam mit Ajeti dafür zuständig ist, die Sion-Verteidiger beim Aufbau unter Druck zu setzen. Hat aber dafür, dass er zwischenzeitlich fast wie eine zweite Sturmspitze wirkt, nebst einigen nicht eben zwingenden Abschlüssen wenig Ideen, wie der FCB zu weiteren Treffern kommen könnte.Junior Zé: 5Überraschend als linker Flügel in der Startaufstellung, zahlt Junior Zé das ihm entgegen gebrachte Vertrauen in der 14. Minute zurück, als er eine von Koindredi durchgelassene Shaqiri-Hereingabe in bester Position erreicht und per Lattenunterkante zur Basler 1:0-Führung ins Sion-Tor zimmert. Es ist sein erster Super-League-Treffer, nachdem er vor zwei Jahren in der ersten Cup-Runde gegen Saint-Blaise (8:1) schon mal für die FCB-Profis getroffen hat. Holt zudem den einen oder anderen Standard raus und kommt in der 51. nach einem Dribbling noch einmal zu einem guten Abschluss, den Raccioppi zum Corner pariert.Albian Ajeti: 3,5In der 57. bietet sich ihm allein vor Sion-Goalie Raccioppi die grosse Chance zum 2:0. Dass er sie nicht nutzt, wird ihm nicht das Selbstvertrauen geben, das er nach einem bescheidenen Sommer brauchen könnte. In der 62. kommt für ihn Broschinski.Moussa Cissé: 4,5Moussa Cissé kommt in der 62. bei einem Doppelwechsel für Schmid als Linksverteidiger. Guter Vorstoss in der 76. als er aus etwas spitzem Winkel ins Aussennetz schiesst.Moritz Broschinski: 4Moritz Broschinski kommt in der 62. bei einem Doppelwechsel für Ajeti als Sturmspitze. Zu wirklichen Szenen kommt er nicht.Marin Soticek: 4Marin Soticek ersetzt in der 72. Shaqiri am rechten Flügel. Zeigt sich lauffreudig.Andrej Bacanin: –In der 87. für Koindredi eingewechselt, erlebt der 18-jährige Serbe sein Debüt beim FC Basel. Zu kurz im Spiel für eine Note.Philip OtelePhilip Otele kommt erst in der 87. für Zé in die Partie und erhält keine Note.Der FC Basel in der Super LeagueDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare