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AboFCB: Zickzackkurs zum Titel

«Jetzt habe ich ein sehr schönes Problem»

Trainer Fabio Celestini von FC Basel jubelt am 27. April 2025 beim Schweizer Cup-Spiel gegen FC Lausanne-Sport in Basel.
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«Wir haben eingesehen, dass wir Mist gebaut haben»

Michael Lang, Mohamed Draeger und Benjamin Kololli vom FC Basel bei der Verabschiedung im Spiel gegen FC Lugano. Basel, Juli 2024.

Am Donnerstag vor dem Saisonstart schlagen ein paar FCB-Spieler nach einem Vereinsanlass über die Stränge und feiern abends im Basler Balz Klub. Das hat Folgen: Am 27. Juli fehlen beim ersten Heimspiel gegen Lugano Thierno Barry und Benjamin Kololli im Aufgebot. Andere Nachtschwärmer hingegen sind für diese Partie nominiert worden. Doch der rotblaue Ausgang dringt beim Spiel, in dem Michael Lang verabschiedet wird, an die Öffentlichkeit. Später sagt Kololli in einem Interview mit der BaZ: «Wir haben eingesehen, dass wir Mist gebaut haben.»

Der Start ist alles andere als meisterlich: zwei Spiele, null Punkte und jede Menge Nebengeräusche.

«Jetzt habe ich ein sehr schönes Problem»

Basel-Spieler Dominik Schmid, Torschütze Thierno Barry, Adama Traore und Albian Ajeti feiern ein Tor gegen Servette FC im Super League-Spiel in Genf. Banner und Tribüne im Hintergrund.

«Servette – Basel 0:6 (0:1)» steht am Ende dieses Nachmittags auf der Anzeigetafel des Stade de Genève. Sechs zu null. Mit diesem Ergebnis gewinnt der FCB am 11. August bei Servette. Albian Ajeti ist Doppeltorschütze, die anderen Tore verteilen sich auf Thierno Barry, Marin Soticek, Benjamin Kololli und Bénie Traoré.

Die Erleichterung nach diesem zweiten Zu-null-Auswärtssieg der noch jungen Saison ist bei Rotblau riesig. Und Fabio Celestini sagt: «Jetzt habe ich ein sehr schönes Problem.» Was er damit meint: die vielen Treffer der verschiedenen Offensivspieler.

Was er nach diesem höchsten Basler Sieg seit der Ära von Präsident Bernhard Heusler noch nicht weiss: Fünf Tage später unterschreibt Xherdan Shaqiri bei Basel; jener Spieler, der das FCB-Offensivspiel in den kommenden Monaten so sehr prägen wird. Da geht fast unter, dass die Basler gleichzeitig den Abgang Thierno Barrys nach Villareal verkraften müssen.

«Ich wohne jetzt erst mal wieder bei meinen Eltern»

Xherdan Shaqiri auf einem Balkon in Basel bei der Fussball Super League Präsentation, spricht zu einer Menschenmenge.

Es ist der Transfercoup der Saison, ja, diese Rückkehr ist gar der Schlüssel für den 21. Meistertitel des FC Basel. Am 16. August meldet der FCB, dass Xherdan Shaqiri ans Rheinknie wechsle. Es ist ein Transfer, der auf vielen Ebenen Rotblau in neue Sphären aufsteigen lässt.

Drei Tage nach seiner Verpflichtung wird Shaqiri auf dem Balkon der Geschäftsstelle neben dem Joggeli den Fans präsentiert. Die Supporter kommen in Scharen, die Flammen-Trikots mit der Nummer 10 gehen zu Tausenden über den Tresen. Und bei seinem ersten Medientermin sagt der 33-jährige zweimalige Champions-League-Sieger ganz bescheiden: «Ich wohne jetzt erst mal wieder bei meinen Eltern.»

Was folgt, ist eine Shaqiri-Show sondergleichen: Über 30’000 Zuschauer kommen bei seiner Premiere gegen Yverdon ins Joggeli. Doch ins Staunen versetzt der ehemalige Nationalspieler die FCB-Fans vor allem vom 26. Oktober an, als das Basler Spiel ganz auf ihn ausgerichtet und Rotblau eingespielt ist: Der FCB gewinnt in Winterthur 6:1, Shaqiri steuert zwei Treffer und drei Assists bei. Von da an rollt der Shaqiri-Express…

«Hier gehe ich ins Migros-Resti – und finds Hammer»

Fabian Frei wird am 21. September 2024 im Stadion in Basel verabschiedet. Im Hintergrund jubeln Fans auf den Tribünen. Ein grosser Bildschirm zeigt die Nummer 20.

Dieses Winterthur-Spiel am 26. Oktober ist auch eine besondere Angelegenheit für Fabian Frei. Am 9. September verlässt der FCB-Rekordspieler (543 Partien) den Verein am Deadline-Day in Richtung Winterthur, ein paar Wochen später steht das erste Spiel zwischen seinem neuen und alten Arbeitgeber an. Für ihn ist es ein Vergleich zum Abhaken, da Xherdan Shaqiri diese Partie quasi im Alleingang entscheidet.

Frei will seine Karriere in Winterthur ausklingen lassen, nahe seinem Wohnort im Thurgau. Hier fühlt er sich «befreit und geschätzt». Deshalb sagt er vor dem ersten Wiedersehen mit Rotblau im Interview mit dieser Zeitung: «Hier gehe ich ins Migros-Resti – und finds Hammer.»

Während seine einstigen Teamkollegen im Mai den Meistertitel feierten, kämpfte er mit Winterthur auf den letzten Metern seiner Laufbahn erfolgreich um den Verbleib in der Super League. Ganz entspannt dürfte Fabian Frei die nächste Saison angehen: Als SRF-Experte wird er mit seiner erfrischenden Art das TV-Fussball-Publikum unterhalten.

«Dreimal in Folge darfst du in der Liga nicht verlieren, denn sonst werden die zwei Wochen Pause bis zum nächsten Spiel sehr, sehr lang»

Die Trainer Fabio Celestini vom FC Basel und Patrick Rahmen von den BSC Young Boys stellen sich vor dem Super League Spiel in Basel gegenüber, 6. Oktober 2024.

Anfang Oktober steckt der FC Basel in einer delikaten Lage: Nach zwei Niederlagen kommt der BSC Young Boys ins Joggeli. Für beide Teams gilt: verlieren verboten! Zumal auch der Basler in Berner Diensten, Patrick Rahmen, nach einem missratenen Ligastart auf Punkte angewiesen ist.

Der FCB gewinnt 1:0, und Fabio Celestini ist die Erleichterung anzumerken. Er sagt: «Dreimal in Folge darfst du in der Liga nicht verlieren, denn sonst werden die zwei Wochen Pause bis zum nächsten Spiel sehr, sehr lang.» Der Romand weiss, wie wichtig dieser Erfolg vor dem Nationalmannschaftszusammenzug ist und wie schmal der Grat in diesem Geschäft sein kann, wenn es um seine Zukunft in Rotblau geht. Celestini bleibt, für Rahmen ist dieses 0:1 jedoch die eine Niederlage zu viel.

«Lewin Blum, hoch vorne rein, könnte ja was passieren – ja, und es passiert was!»

Mohamed Draeger von FC Basel erzielt ein Eigentor im Spiel gegen BSC Young Boys in der Fussball Super League am 30. Oktober 2024 in Bern.

Selbst SRF-Kommentator Jeff Baltmeria kann es kaum fassen: «Lewin Blum, hoch vorne rein, könnte ja was passieren – ja, und es passiert was!» Die Beschreibung des Eigentors von Mohamed Dräger beim 2:3 in Bern Ende Oktober könnte nicht passender sein.

Dieses zwischenzeitliche 1:2 leitet den Berner Sieg ein – und bedeutet für Dräger einen ganz bitteren Abend. Erst Minuten vor diesem Eigentor wird der Tunesier eingewechselt. Danach muss festgehalten werden: Diese 14 Minuten im Wankdorf waren seine einzigen in dieser Saison und zugleich letzten im Dress des FC Basel. Seit Ende Januar steht der 28-Jährige bei Braunschweig unter Vertrag.

«Es ist eine schöne Momentaufnahme»

Xherdan Shaqiri von FC Basel verwandelt einen Elfmeter gegen Servette FC in Basel am 24. November 2024 in der Super League.

Xherdan Shaqiri ist der Mann des Spiels. 3:1 gewinnt der FC Basel am 24. November gegen Servette. Dreimal darf sich der Rückkehrer zum Torerfolg gratulieren lassen. Nach dem Spiel sagt er: «Es ist eine schöne Momentaufnahme.»

Was er damit meint? Nicht seine Tore, sondern der Fakt, dass Rotblau dank dieses dreifachen Punktgewinns die Tabellenspitze der Super League übernimmt. Das ist aussergewöhnlich, wenn man die letzten Jahre betrachtet. Aber in diesem Augenblick eben schlicht eine Momentaufnahme.

Letztmals Erster in der höchsten Schweizer Liga war der FCB im November 2021. Der Trainer damals? Patrick Rahmen.

«Er sagte mir: Das ist ein grosser Club, du musst sofort gehen. Sie werden sich gut um dich kümmern»

Mattia Zanotti von FC Lugano und Benie Adama Traore von FC Basel im Laufduell während eines Super League-Spiels in Lugano am 19. Januar 2025.

Bénie Traoré zählt inzwischen zu den wichtigsten Spielern in Rotblau. Vor dem ersten Spiel des Jahres 2025 gibt der Fussballer von der Elfenbeinküste dieser Zeitung ein Interview und erzählt, dass bei seinem Transfer nach Basel auch Landsmann Geoffroy Serey Die eine Rolle gespielt habe: «Er sagte mir: Das ist ein grosser Club, du musst sofort gehen. Sie werden sich gut um dich kümmern.»

Beim Rückrundenauftakt in Lugano darf der Flügelspieler nur mittun, weil seine Rotsperre von zwei Partien auf ein Spiel reduziert worden ist. Für viele Exponenten des FCB ist dieses spektakuläre 2:2 ein wichtiges Zeichen, dass Rotblau für die zweite Meisterschaftshälfte bereit ist. Als der FCB im Mai den Titel auf sicher hat, sagt Fabio Celestini: «Diese Partie gegen das damals als Meisterfavorit gehandelte Lugano war einer unserer Schlüsselmomente.»

«Ich bin brutal hässig, weil wir nicht reif genug sind, die Führung über die Zeit zu bringen»

Christian Witzig von FC St.Gallen schiesst gegen Torhüter Marwin Hitz und Dominik Schmid von FC Basel ein Tor in einem Super League-Spiel.

Selten hat man Dominik Schmid in dieser Saison so wütend gesehen wie am 22. Februar nach dem 2:2 in St. Gallen. Der Kaiseraugster sagt nach Abpfiff im Bauch des Kybunparks: «Ich bin brutal hässig, weil wir nicht reif genug sind, die Führung über die Zeit zu bringen.»

78 Minuten führt der FCB in der Ostschweiz mit 2:0, doch ohne den ausgewechselten Xherdan Shaqiri beginnt das rotblaue Gefüge plötzlich fragil zu werden. Die St. Galler nutzen das Basler Wackeln aus und holen sich aus dem Nichts einen Zähler. Für den FCB ist dieser doppelte Punktverlust ein herber Rückschlag.

«Jetzt sind wir Meister»

Trainer Fabio Celestini vom FC Basel jubelt mit Fans nach einem Super League Spiel gegen FC Lugano in Lugano am 10. Mai 2025.

Wochenlang redet Fabio Celestini um dieses Wort herum. Dann gewinnt seine Mannschaft am 10. Mai in Lugano in Unterzahl 5:2. Nach diesem Spektakelspiel weiss der emotionale Romand, dass der FCB von Platz 1 nicht mehr zu verdrängen ist. Deshalb sagt er mit voller Inbrunst: «Jetzt sind wir Meister.»

Einen Tag später ist es amtlich: Weil Servette und YB sich remis trennen, ist dem FC Basel drei Spieltage vor Saisonende der 21. Meistertitel der Clubgeschichte nicht mehr zu nehmen.

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Bajrami).Bemerkungen: FCB ohne Adjetey, Rüegg, van Breemen, Junior Zé (alle verletzt), Comas und Sigua (beide im Aufbau) und Leroy (gesperrt). FCW ohne Diaby, Jankewitz, Rohner (alle verletzt). – Ersatzbank FCB: Salvi; Cissé; Kololli. – Verwarnungen: 25. Mendes. 56. Lekaj. 64. Schmid.Der SchwächsteDer FC Winterthur. Die Mannschaft von Ognjen Zaric hatte vor der Partie ein klares Ziel: Sie wollte beweisen, dass die 1:6-Niederlage von letzter Woche auf der Schützenwiese der Qualität ihrer Mannschaft nicht würdig und zu hoch war. Nun lassen sich die Winterthurer in Basel erneut vorführen. «Uns fehlte die Konsequenz im Angriff sowie in der Verteidigung», meint Zaric nach dem Spiel.Das muss besser werdenGegen Winterthur lässt Fabio Celestini seine Mannschaft wie gegen YB im 4-2-3-1 auflaufen. Dass im Basler Zweiermittelfeld noch nicht alle Automatismen greifen, zeigt sich auch in dieser Partie. 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