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Sportduell nach Finaleinzug: FC Basel: Wäre nun alles andere als das Double eine Enttäuschung?
ByRSSMeinungSportduell nach Finaleinzug – FC Basel: Wäre nun alles andere als das Double eine Enttäuschung?Der FC Basel ist Favorit auf die Meisterschaft und auf den Cupsieg. Über die Relevanz des Doubles sind sich zwei Autoren uneinig. Publiziert heute um 15:53 UhrNach dem Sieg im Cup-Halbfinal gegen Lausanne ist das Double zum Greifen nah.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkWer so nahe an zwei Titeln dran ist, der will sich diese nicht mehr vor den Augen nehmen lassen.Simon TribelhornNoch vor wenigen Monaten hätten wohl die wenigsten damit gerechnet, dass der FC Basel am Ende der Saison um das Double kämpft. Der FCB hatte eine Spielzeit hinter sich, in der er lange ernsthaft um den Klassenerhalt zittern musste. Entsprechend vorsichtig formulierte die Clubführung vor Saisonstart die Ziele: Das Erreichen der Top 6 lautete die Vorgabe für Trainer Fabio Celestini und seine Mannschaft. Doch nun hat sich der FCB durch seine guten Leistungen in den letzten Wochen eine völlig neue Ausgangslage geschaffen.In der Super League marschiert der FC Basel vorneweg. Fünf Spiele vor Schluss beträgt der Vorsprung auf die Konkurrenz sechs und mehr Punkte – der FCB kann mit viel Selbstvertrauen in die Meisterrunde starten, zumal die Mannschaft in der Liga zuletzt nicht nur fünf Spiele in Folge gewann, sondern auch spielerisch überzeugen konnte. Ein plötzlicher Leistungsabfall müsste nun eintreten, damit sich die Basler noch von der Tabellenspitze verdrängen liessen.Mit dem Sieg im Cup-Halbfinal gegen Lausanne hat sich der FCB nun auch noch im Pokalwettbewerb eine komfortable Ausgangslage geschaffen. Gegner im Endspiel ist der FC Biel aus der drittklassigen Promotion League – ein Kontrahent, den man unter normalen Umständen klar schlagen muss. Natürlich schreibt der Cup immer seine eigenen Gesetze, wie Biel mit den Siegen gegen Lugano und YB bewies. Doch allein am Klassenunterschied gemessen gibt es schlichtweg keine Ausreden: Die Cup-Trophäe muss nach Basel.Angesichts dieser Rahmenbedingungen wäre es falsch, weiterhin in Zurückhaltung zu verharren. Wer so nahe an zwei Titeln dran ist, der will sich diese nicht mehr vor den Augen nehmen lassen. Dazu bringt der FCB auch die richtige Mentalität auf den Platz. Er ist nicht mehr der verunsicherte Club von vor einem Jahr – er ist wieder der FC Basel, vor dem sich einst die gesamte Fussballschweiz fürchtete: Er zeigt sich kämpferisch, selbstbewusst und wirkt bereit, Grosses zu erreichen.Das Double ist deshalb längst mehr als nur eine theoretische Möglichkeit. Es wäre die logische Konsequenz einer Saison, in der der FCB von allen Teams am besten und konstantesten performt – und sich beide Titel redlich verdient hätte. Alles andere wäre eine Enttäuschung.Egal, wie die letzten Saisonspiele ausgehen, hat diese Mannschaft Unglaubliches geschafft.Yomo IslerXherdan Shaqiri wird vor jedem Eckball angefeuert, und jede erfolgreiche Grätsche wird mit lautstarkem Beifall belohnt. Nach dem Sieg nach Verlängerung im Cup-Halbfinal gegen Lausanne läuft Fabio Celestini jubelnd und hüpfend auf die Muttenzerkurve zu. Kurz: Solch eine Euphorie war im Joggeli lange nicht mehr zu spüren.Die Basler sind im Cupfinal gegen den Drittligisten FC Biel haushoher Favorit. Die Liga führt der FCB fünf Runden vor Schluss mit sechs und mehr Punkten an. Der Traum vom Double ist nun zum Greifen nah. Ein Zustand, den man in den vergangenen Spielzeiten so nicht erleben durfte.Ja, der FCB ist auf dem Weg zum ersten Titel seit dem Cupsieg 2019 und vielleicht sogar zum Double. Dabei muss man sich in Erinnerung rufen: Vor Jahresfrist spielte der FC Basel gegen den Abstieg aus der höchsten Liga und zitterte sich von Spiel zu Spiel. Und auch im Cup war schon im Viertelfinal Schluss. Nach einer solchen Saison hätte wohl keiner darauf gewettet, dass der FC Basel fünf Runden vor Schluss das Double nur noch selbst verspielen kann. Eine derartige Entwicklung der Formkurve ist bemerkenswert; selbst dann, wenn es nicht zum Double reichen sollte.Auch gilt es zu beachten, dass die Mannschaft des FC Basel einen weiteren Umbruch hinter sich hat: Mit Jonas Adjetey und Dominik Schmid standen im Cup-Halbfinal nur zwei Spieler in der Startelf, die auch im letzten Meisterschaftsspiel der vergangenen Saison von Anfang an spielten. Mit Philip Otele und Metinho stiessen zwei der aktuellen Leistungsträger gar erst im Winter dazu.Und der Transfer des von Lob überschütteten Shaqiri wurde anfänglich kritisiert. Es war unklar, was Shaqiri nach seiner Zeit bei Chicago Fire in den USA in der Super League auf den Platz bringen wird. Inzwischen ist es der Rückkehrer, der Rotblau von Erfolgserlebnis zu Erfolgserlebnis dirigiert. Nun heisst es, dass man mit einem solchen Kader einfach Meister werden muss.Ganz gleich, ob der FC Basel zwei oder keinen Titel holt, muss man vor der Leistung dieser Mannschaft den Hut ziehen. Sie hat es unter der Führung von Fabio Celestini geschafft, eine Stadt wieder voll und ganz für ihren Fussballverein zu begeistern und das nach der schlechtesten Saison seit dem 11. Schlussrang in der Nationalliga A von 1997/98. Von einer Enttäuschung zu reden, wenn es nicht zum Double reicht, ist eine vom kurzfristigen Erfolg geblendete Sichtweise, bei der vergessen wird, wo der FC Basel noch vor kurzem stand und was diese Mannschaft bereits jetzt erreicht hat. Der Einzug in den CupfinalDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenSimon Tribelhorn ist freier Mitarbeiter im Ressort Sport bei der Basler Zeitung. Er berichtet regelmässig über den FC Basel, den EHC Basel und den RTV.Mehr InfosYomo Isler ist Praktikant bei der Basler Zeitung. Er schloss 2024 die Matura am Gymnasium am Münsterplatz ab und ist seit Februar 2025 als Praktikant bei der BaZ tätig.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
Transfergerücht: Kommt ein nordirischer Nationalspieler zum FCB?
ByRSSTransfergerücht – Kommt ein nordirischer Nationalspieler zum FCB?Der FC Basel soll Interesse am 22-jährigen Ross McCausland zeigen.Publiziert heute um 12:54 UhrRoss McCausland steht derzeit bei den Glasgow Rangers unter Vertrag.Foto: Imago, Sipa USAJetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkWie der schottische Journalist Anthony Joseph berichtet, soll sich der FC Basel um eine Verpflichtung von Ross McCausland bemühen. Der 22-jährige Rechtsaussen steht derzeit bei den Glasgow Rangers unter Vertrag und kam in dieser Saison zu wettbewerbsübergreifend 25 Einsätzen, in denen ihm drei Tore und ein Assist gelangen.An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosMcCausland ist zudem Nationalspieler von Nordirland. Bisher hat er fünf Länderspiele bestreiten dürfen. Interesse am Offensivspieler gibt es gemäss Joseph auch aus Belgien (OH Leuven) und den USA (FC Cincinnati).Diesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.Simon Tribelhorn ist freier Mitarbeiter im Ressort Sport bei der Basler Zeitung. Er berichtet regelmässig über den FC Basel, den EHC Basel und den RTV.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
FC Basel: Moritz Broschinski fällt mehrere Wochen aus
ByRSSDer FCB-Angreifer zog sich im letzten Pflichtspiel des Jahres gegen Servette eine Knieverletzung zu.
FCB mit 6:1 im Cup: Xherdan Shaqiri und Co. liefern – aber keiner weiss, was das heisst
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Champions-League-Aus: FCB hadert mit dem Schicksal – und einem Würgegriff, der nicht geahndet wurde
ByRSSChampions-League-Aus – FCB hadert mit dem Schicksal – und einem Würgegriff, der nicht geahndet wurdeDer FC Basel ist in den Playoffs der Champions League gescheitert, das ist bitter. Noch mehr zu reden gibt eine Tätlichkeit gegen Rotblau.Publiziert heute um 09:29 UhrTsunemoto im Würgegriff: Der Basler wird bei einem Eckball von Cornelius hart angegangen.SRFJetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalk0:2 unterlag der FC Basel in Kopenhagen im Rückspiel der Playoffs für die Champions League. Damit verpassen die Basler die Königsklasse und müssen sich mit der Europa League begnügen. «Wenn du auswärts kein Tor schiesst, ist es schwierig», sagte FCB-Captain Xherdan Shaqiri.Doch nicht nur über das eigene Unvermögen sprachen die Spieler, sondern auch über eine Szene aus der 15. Minute. Da packte Andreas Cornelius den Basler Keigo Tsunemoto am Hals. Eine Tätlichkeit? Weder der Referee, der die Szene wohl nicht gesehen hatte, noch der VAR griffen ein. Völlig unverständlich für die Fans und auch für die Spieler.Ludovic Magnin versteht es nichtBesonders bitter daran: Cornelius flog nicht vom Platz, dafür erzielte er kurz nach der Pause das wegweisende 1:0 für die Hausherren – der Anfang vom Ende für Rotblau. «Ich persönlich verstehe es nicht, dass der VAR nicht eingegriffen hat. Ich bin gespannt, was neutrale Beobachter zu dieser Szene sagen», sagte FCB-Trainer Ludovic Magnin nach dem Spiel.Die umstrittene Szene: Andreas Cornelius packt Keigo Tsunemoto deutlich am Hals.Foto: Daniela Frutiger (Freshfocus)Verteidiger Dominik Schmid war nach der diskutablen Aktion ratlos: «Ich habe die Szene kurz vorher in einem Video gesehen. Das sind Champions-League-Schiedsrichter, und wenn die das nicht sehen, dann kann man auch nichts machen.»Deutlicher wurde Sportchef Daniel Stucki. Für ihn war klar, dass Cornelius Tsunemoto an den Hals gefasst hatte. «Der VAR hätte eingreifen müssen, um eine Rote Karte zu prüfen», so Stucki. Wobei man davon ausgehen kann, dass die Szene im Hintergrund betrachtet wurde.An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosNur an dieser Szene wollten weder Stucki noch Magnin oder Schmid die Niederlage festmachen. «Uns fehlte die Kaltblütigkeit, wir hatten genügend Chancen, um hier zu gewinnen. Wenn man die Chancen nicht nutzt, bekommt man sie hinten rein», bilanzierte Schmid im SRF.FCB in der Champions-League-QualiFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
Alles zum FCB-Spiel gegen GC: Wieder bringt eine Rote Karte den entscheidenden Nachteil
ByRSS– Wieder bringt eine Rote Karte den entscheidenden NachteilBei der 0:1-Niederlage gegen GC sind die Basler wie schon gegen Servette früh in Unterzahl. Die Chance auf Punkte wäre dennoch da gewesen. Bis in die Nachspielzeit hinein. Publiziert: 09.12.2023, 22:15Dorian Babunski trifft via Pfosten zum 0:1 für GC. Foto: Georgios Kefalas (Keystone) Vor dem SpielDie Formkurve des FC Basel zeigt nach oben. Wenn man die Zeit vor dem jüngsten Trainerwechsel als Vergleich heranzieht, dann tut sie das sogar steil. So folgte auf den ersten Auswärtspunkt gegen Stade Lausanne-Ouchy am Mittwoch der erste Auswärtssieg gegen den FC Lugano. In den letzten fünf Spielen holten die Basler zehn Punkte. Das sind doppelt so viele Zähler wie in den elf Spielen davor. Gründe für diesen Aufwärtstrend gibt es mehrere. Die Mannschaft tritt geschlossener auf, verteidigt besser, hat so etwas wie eine Stammelf gefunden, einzelne Spieler haben sich individuell gesteigert. Gegenüber dem Spiel in Lugano nimmt Trainer Fabio Celestini keine Veränderungen in der Startformation vor. Das Basler Tor hütet erneut Mirko Salvi, da Marwin Hitz aufgrund von muskulären Problemen im Oberschenkel aussetzen muss. Bevor Schiedsrichter Luca Piccolo das Spiel eröffnet, wird noch die ehemalige Capitaine der FCB-Frauen und aktuelle Teammanagerin der Männer, Melanie Huber, von Taulant Xhaka und Fabian Frei verabschiedet. Die erste HälfteDer FCB startet im bekannten 4-2-3-1, GC in einem 4-1-4-1. Die Partie ist in der Anfangsphase mehrheitlich ausgeglichen, allerdings gehört GC die erste gute Chance. Nach einem Fehlpass von Xhaka zieht Awer Mabil auf Salvi los, doch er schiesst den Ball übers Tor. Nach einem Rückschlag für GC in Form der frühen verletzungsbedingten Auswechslung von Mabil folgt auf der Gegenseite derjenige in Form des Platzverweises gegen Xhaka. Der Routinier trifft Bradley Fink mit offener Sohle zwischen den Beinen. Nachdem Renato Veiga per Kopf eine gute Chance auf den Ausgleich hat, wechselt Celestini in der 26. Minute als Reaktion auf die Rote Karte Leon Avdullahu ein. Der FCB spielt ab diesem Zeitpunkt in einem 4-4-1. Das Spiel wird daraufhin hitziger, und obwohl die Zürcher in Überzahl zunehmend druckvoll auftreten, endet die erste Halbzeit 0:0. Nicht zuletzt wegen eines gut parierenden Mirko Salvi. Die zweite HälfteFür die zweite Halbzeit bringt Fabio Celestini Roméo Beney, den 18-jährigen Torschützen vom Lugano-Sieg, im Sturm. Gleichzeitig stellt er auf ein 4-3-2 um, will demnach nicht, dass sich seine Spieler in die Defensive zurückziehen. Tatsächlich kann der FCB so mit GC mithalten und kommt auch zu ein paar Chancen.Dann aber nimmt GC-Trainer Bruno Berner einen spielentscheidenden Dreifachwechsel vor. Ins Spiel kommen in der 58. Minute Théo Ndicka, Francis Momoh und Dorian Babunski. Die letzteren beiden sind dann auch verantwortlich für den GC-Siegtreffer. Nachdem beide Teams Chancen auf die Führung hatten, nimmt der eingewechselte Momoh Jovanovic, der bis in die eigene Hälfte zurückgedribbelt ist, in der 72. Minute den Ball ab. Er lässt Fabian Frei aussteigen und spielt zu Babunski. Dieser verschafft sich mit einer Finte Platz gegen Finn Van Breemen und trifft oben links via Pfosten ins Tor. Gleich nach dem Tor wechselt Celestini Thierno Barry und Adrian Barisic, der nach einer mehrwöchigen Verletzungspause zurückkommt, ein. Frei rückt ins Mittelfeld. Gegen Schluss der Partie können die Basler den Druck noch einmal erhöhen. Barry hat in der Nachspielzeit die beste Basler Chance auf den Ausgleich. Doch sein Schuss wird von GC-Goalie Justin Pete Hammel gut pariert. So verliert der FCB erstmals unter Celestini zu Hause. Der KnackpunktIn einem Spiel, in dem diejenige Mannschaft verliert, die über mehr als 70 Minuten in Unterzahl spielen muss, liegt der Knackpunkt auf der Hand. Es ist Xhakas Rote Karte in der 18. Minute, welche an jene von Gabriel Sigua gegen Servette erinnert. Auch damals verloren die Basler in Unterzahl das Spiel. Die UnparteiischenNach dem Spiel stehen Schiedsrichter Luca Piccolo und sein Team von diversen Seiten aus in der Kritik. Die Fans pfeifen sie aus, Fabio Celestini und Fabian Frei scheinen ihnen noch auf dem Feld die Meinung zu sagen, und auch Mohamed Dräger lässt nach dem Spiel durchblicken, dass er mit der Schiedsrichterleistung nicht zufrieden ist und sich wünschte, dass man mehr mit den Spielern kommunizieren würde. Gerade bei Roten Karten. Es ist richtig, dass es in dieser Partie Entscheide gegen den FCB gab, die man anders treffen könnte. Oder auch müsste. Aber: Spielentscheidendes war nicht darunter. So ist die Rote Karte korrekt, und auch einen Penalty hätte den Baslern nicht zugesprochen werden müssen. Der O-TonSeine Mannschaft habe nicht so schlecht begonnen, sagt Fabio Celestini nach dem Spiel. «Dann haben wir drei, vier grosse Fehler mit dem Ball gemacht.» Mit der Roten Karte sei es dann natürlich zunehmend schwierig geworden für sein Team. Gerade wenn man beachte, dass die Basler erst am Mittwoch das letzte Spiel bestritten haben, die Heimreise aus Lugano lange und beschwerlich war und man wenig Schlaf bekommen hat. Dennoch sagt Celestini: «Wir sind auf dem richtigen Weg.» Die FolgeDie Niederlage gegen GC ist ein Dämpfer für den Basler Aufwärtstrend. Umso mehr, weil man den Gegner mit einem Sieg in der Tabelle hätte überholen können. Nun steht der FCB noch immer auf Rang 11. Erfreulich ist aus Basler Sicht dennoch, dass die Mannschaft weiter zusammenzurücken scheint. Trotz Unterzahl über 70 Minuten zeigte man einen solidarischen Auftritt, fiel nicht in sich zusammen und hätte zum Schluss beinahe noch einen Punkt in Basel behalten können. Klar ist aber auch: Für die Tabelle bringen solche Erkenntnisse nichts. Weiter geht es für die Basler am kommenden Wochenende auswärts gegen Luzern (Sonntag, 16.30 Uhr). Dabei handelt es sich um das letzte Spiel vor der Winterpause. Diese dauert bis zum 21. Januar. Dann spielt der FCB auswärts gegen Zürich. Aktuelles zum FCB«Dritte Halbzeit» – der Fussball-PodcastDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».Fehler gefunden?Jetzt melden.1 Kommentar

