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FCB mit günstigem Restprogramm: Xherdan Shaqiri und Co. müssen nun die Weichen Richtung Titel stellen
ByRSSAboFCB mit günstigem Restprogramm – Xherdan Shaqiri und Co. können die Weichen Richtung Titel stellenZuletzt wars mager. Trotzdem hat der FCB gute Chancen, sich im engen Meisterschaftskampf in die Poleposition zu bringen.Publiziert heute um 16:35 UhrSiegesjubel von Xherdan Shaqiri und dem FCB gabs zuletzt am 1. März beim 2:0 gegen Sion.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIn Kürze
Torflut bei Rotblau: Der FC Basel übertrifft seine letzte Saison bereits nach 20 Runden
ByRSSTorflut bei Rotblau – Der FC Basel übertrifft seine letzte Saison bereits nach 20 RundenSeit dem 4:1 gegen Sion hat der FCB mehr Tore erzielt als in der gesamten Vorsaison. Und so viele wie seit Jahren nicht mehr.Publiziert heute um 16:05 UhrKevin Carlos, mit sieben Toren derzeitiger Ligatopskorer des FC Basel.Foto: Philipp Kresnik (Imago/Sports Press Photo)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIn Kürze
Premiere für Fischer, Ende der Ära Degen: Als der FC Basel das letzte Mal bei den Young Boys gewann, da …
ByRSS– Als der FC Basel das letzte Mal bei den Young Boys gewann, da …Am 22. Mai 2016 gewinnt der FC Basel letztmals bei den Young Boys. Am Sonntag folgt in Bern der 17. Basler Anlauf, um die Bedeutung dieses Datums zu schmälern.Publiziert heute um 17:59 UhrDrei Tage nach dem letzten Sieg bei YB endet im St.-Jakob-Park die Saison des FC Basel – und auch die erste Ära Degen: Während David Degen (links) seine Spielerkarriere bereits zwei Jahre zuvor beendet hat, sagt nun auch Zwillingsbruder Philipp (3. von rechts) gemeinsam mit Behrang Safari (2. von rechts) und Walter Samuel Adieu. Alles im Beisein der ebenfalls bereits zurückgetretenen Basler Sturmlegenden Alex Frei (2. von links) und Marco Streller.Foto: Georgios Kefalas (Keystone).Zeit ist relativ. Und siebeneinhalb Jahre sind rasch vorbei. Doch wenn man auf den 22. Mai 2016 zurückschaut, da der FC Basel bereits als Schweizer Meister feststand, um schliesslich auf dem Berner Plastikrasen den BSC Young Boys mit 3:2 zu besiegen, dann stellt man anhand der Protagonisten von damals und heute fest: Es ist unglaublich viel passiert, und es ist (fast) nichts mehr so, wie es damals war. Denn als der FC Basel zum letzten Mal bei YB gewann, da …
FCB-Verteidiger vor Transfer: Wechselt Comas nach Barcelona?
ByRSSFCB-Verteidiger vor Transfer – Wechselt Comas nach Barcelona?Spanische Medien berichten, dass Arnau Comas beim RCD Espanyol ein Thema sein soll.Publiziert heute um 09:57 UhrArnau Comas könnte schon bald vom kühlen Basel ins wärmere Barcelona wechseln.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkArnau Comas hat beim FC Basel in dieser Saison eine untergeordnete Rolle gespielt. Der Spanier kam in Super League und Schweizer Cup auf total fünf Einsätze. Die meiste Zeit über fiel der Spanier wegen einer Schulterverletzung aus.Nun melden Medien aus seiner Heimat, dass RCD Espanyol Barcelona am Innenverteidiger interessiert sein soll. Der Tabellen-18. aus der La Liga würde den 24-Jährigen gerne unter Vertrag nehmen. Die sich im Abstiegskampf befindenden Katalanen brauchen mehr Stabilität in der Defensive.An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosFür Comas wäre es eine Rückkehr in die Heimat. Gross geworden ist der Abwehrspieler in Cassà de la Selva, seine fussballerische Ausbildung genoss er beim FC Barcelona.Beim FC Basel spielt der Spanier seit Sommer 2022 und hat einen gültigen Kontrakt bis Ende Juni 2026. Allerdings hat er auf seiner Position aktuell mit Adrian Barisic, Jonas Adjetey, Finn van Breemen und Nicolas Vouilloz vier Mitspieler, die in der internen Hierarchie vor ihm stehen.Den Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».Dominic Willimann ist seit 2007 Sport-Redaktor der BaZ und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist er mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut und hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
Analyse zu Thierno Barrys Abgang: Der FCB verliert einen Stürmer, der Spuren hinterlässt
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Legendäre Momente: Als die Bundesliga-Stars den FCB fast ins Verderben führen
ByRSS– Als die Bundesliga-Stars den FCB fast ins Verderben führenDer Strichkampf ist zurück im Schweizer Fussball. Die besten Episoden – mit enttäuschenden Basler Stars, einem GC-Absturz, YB-Tränen und FCZ-Chaos. Publiziert heute um 12:19 Uhr1992: Der sensationelle Absturz von GCDie «SonntagsZeitung» schreibt in ihrer Vorschau auf die Saison 1992/93: «GC ist unbestrittener Favorit auf den Titel. Wer über so viel Potenzial verfügt, muss im Prinzip nicht nur Meister werden, sondern dies auch in einem Stil, der dem Ansehen des Schweizer Fussballs etwas bringt.» Und dann starten die Grasshoppers mit acht sieglosen Spielen in die Qualifikation, bis der bemitleidenswerte Trainer Oldrich Svab ersetzt wird. Sportchef Erich Vogel zaubert Leo Beenhakker herbei, eine Trainergrösse. Trotzdem wird es kaum besser, selbst gegen Chiasso bringt die Mannschaft mit Zuberbühler, Gren, Vega, Yakin, Bickel, Sutter, Sforza, Hermann, Közle und Elber in der vorletzten Runde nur ein 1:1 zustande.Damit muss in der letzten Runde in Bern gegen YB die Entscheidung fallen, ob die Zürcher sich doch noch in die Finalrunde retten. Der 6. Dezember ist ein denkwürdiger Termin, weil das Land über den Beitritt zum EWR abstimmt. Vega gleicht nach einer halben Stunde zum 1:1 aus. In der zweiten Halbzeit taucht Vogel auf einmal an der Seitenlinie auf, um mit Beenhakker zu reden. GC kassiert in der 82. Minute das 1:2 und stürzt in die Auf-/Abstiegsrunde.Ein rares Bilddokument vom schicksalhaften 6. Dezember 1992 im Wankdorf: YB-Haudegen Martin Weber stoppt GC-Stürmer Adrian de Vicente.Foto: KeystoneAm Montag berichtet der «Tages-Anzeiger»: Vogel sei bei Beenhakker gewesen, um ihm zu erklären, dass ein Punkt für die Finalrunde genüge. Tags darauf, am gleichen Ort, streitet Vogel das in alter Vogel-Manier ab. Erst viele Jahre später gibt er zu, dass Beenhakker an jenem schicksalhaften Tag unwissend gewesen sei und er ihn mit seiner Lüge habe schützen müssen. Beenhakker ist in Bern übrigens nicht der Einzige, der den Modus nicht kennt. Als Thomas Bickel nach dem Spiel, hinter der alten Haupttribüne des Wankdorfs, vernimmt, ein Remis wäre gut genug gewesen, sagt er: «Das habe ich nicht gewusst.»Zum Start in die Auf-/Abstiegsrunde gewinnt GC gegen Locarno 9:0. Nach wenigstens souveränem Ligaerhalt korrigiert Vogel seinen Irrtum mit Beenhakker, holt Christian Gross aus Wil und leitet so eine glorreiche Ära ein.1996: YB erhält 2000 Läckerli für 2 PunkteDie Pakete aus Basel erreichen die YB-Geschäftsstelle im Dezember 1996. Zwanzig sind es, gefüllt mit je hundert Läckerli.Den Bernern fehlt es nicht an Süssigkeiten, aber sonst fast an allem: an Geld, die Spieler warten manchmal monatelang auf den Lohn, an Zuschauern und an Punkten. Die Young Boys setzen den Schweden Erol Bekirovski ein, obwohl dieser ohne Spielbewilligung ist. Das 2:2 gegen Basel wird so in ein 0:3 umgewandelt. Der FCB bekommt zwei zusätzliche Punkte, das sollte noch wesentlich sein.Die Young Boys verlieren in der Qualifikationsrunde 1996 zwölfmal in Folge, gar 18 Wochen lang holen sie keinen Sieg. Trainer Jean-Marie Conz bleibt gleichwohl im Amt. Auch die Ansprüche sind bei YB damals andere: Kürzlich war Raphael Wicky nach drei Niederlagen in Folge seinen Job los.Der Strichkampf bewegt die Schweiz. Der FCZ, Basel, Servette und Luzern – sie alle müssen bangen. Der «Blick» holt täglich eine Promi-Prognose ein, DJ Bobo schafft es, jede Partie falsch zu tippen – so auch jene in Bern: YB gewinnt an diesem 2. Dezember im Wankdorf gegen Luzern 2:1. Der junge Andres Gerber, heutiger Präsident des FC Thun, erzielt ein wunderbares Tor. Die Berner schliessen die Qualifikation als Letzte ab. Trotzdem spielen sie eine entscheidende Rolle.Die Freude über die Basler Läckerli ist von kurzer Dauer – am Ende der Saison weint YB über den Abstieg.Foto: Patrick Aviolat (Keystone)Luzern begleitet die Berner in die Auf-/Abstiegsrunde. Der FC Basel profitiert – aber auch nur dank des Forfaitsieges, den ihm die Peinlichkeit der Young Boys beschert hat. «Wir YB-Spieler essen alle gerne Läckerli», lässt sich Alain Baumann im «Blick» zitieren. Bald darauf treffen tatsächlich 2000 Läckerli in Bern ein, Absender: der FC Basel. «Das gibt wahrscheinlich die süsseste Abstiegsrunde, die wir je erlebt haben!», sagt Baumann. Er irrt: Sie nimmt ein saures Ende. YB steigt erstmals seit fünfzig Jahren ab. 1997: Mit dem Velo im Basler Stadtwald statt mit der Concorde in New YorkKommt er? Kommt er nicht? Der Basler Frühling 1997 ist voller Verheissungen. Die grösste heisst Maurizio Gaudino. Ehemaliger deutscher Nationalspieler. Einer, zu dem das Wort «Star» passt. Einen Monat lang geht es hin und her, bis Gaudino endlich unterschreibt.Er ist nicht der Einzige mit grossem Namen. «Bundesliga-Konzept» nennt sich, was FCB-Präsident René C. Jäggi da zusammenkauft. In einer beispiellosen Transferoffensive holt er neben Gaudino (Frankfurt) auch Oliver Kreuzer (Bayern) und Jürgen Hartmann (Hamburger SV). Keine Frage, dass auch Trainer Jörg Berger aus Deutschland kommt (Schalke).Als dann in der Vorbereitung noch Dortmund geschlagen wird, wähnt sich Fussballbasel im Himmel. Es folgt ein Höllenritt, der fast in den Abstieg mündet.Von den ersten sechs Partien gewinnt Basel nicht eine. Vom Heimspiel gegen Étoile Carouge ist Bergers Teamansprache überliefert: «Wir haben Gaudino, wir haben Zuffi, wir haben Huber! Wen haben die? Niemanden!» Danach spielt der FCB vor 12’000 Fans 0:0.Bergers Amtszeit dauert bis Oktober. Nach einem 1:2 in Carouge stellt Präsident Jäggi fest: «Ich wollte mit der Concorde nach New York. Jetzt stehe ich mit dem Velo in den Langen Erlen.» Das ist ein Naherholungsgebiet vor den Toren Basels.Berger muss gehen. Aber nicht, ohne an einer Medienkonferenz den Schweizer Fussballern «ein Problem mit der Einstellung zum Beruf» vorzuhalten. Jäggi grollt an selber Stelle gegen die Spieler: «Jetzt haben sie auch Berger abgeschossen. Es war ihr einziger Sieg in dieser Saison.»Der Traum vom Aufschwung mit den Stars platzt: Maurizio Gaudinos Zeit beim FC Basel ist eine Enttäuschung.Foto: Michael Kupferschmidt (Keystone)Trotz Trainerwechsel taucht der FCB in die Auf-/Abstiegsrunde. Und als sich dort in der 89. Minute der zweitletzten Runde der Krienser Reto Burri den Ball zum Elfmeter hinlegt, könnte er den Basler Abstieg besiegeln. Doch der Sohn des Präsidenten des SC Kriens scheitert an Stefan Huber.In der letzten Runde kauft schliesslich die Migros alle Tickets im alten Joggeli und verschenkt sie. Vor 36’500 Menschen gewinnt Basel das entscheidende Spiel gegen Solothurn 3:0. Gaudino verwertet einen Penalty – und zieht wieder in die Bundesliga.1999: Der FCZ droht im Chaos zu versinkenSven Hotz sitzt auf der Tribüne und weint. Das werde mit der Zeit alles zu viel für ihn, sagt er, 70-jährig zu der Zeit. Der alte Masseur des FCZ, Hermann Burgermeister, meldet: «Der FCZ lebt noch!» Dank eines 1:1 an diesem schwer verregneten Sonntag, dem 12. Dezember 1999, haben sich die Zürcher im Sumpf der Neuenburger Maladière im letzten Moment in die Finalrunde gezittert. Xamax dagegen landet unter dem Strich in der Auf-/Abstiegsrunde.Unvergessen: Wie Raimondo Ponte nach seinem letzten Einsatz als FCZ-Trainer aus seinem Büro steigt.Foto: PrivatKaum aber ist das Spiel zu Ende, macht die Meldung des Protests von Xamax gegen die Wertung des Remis die Runde. Grund: Der FCZ hat acht statt der zulässigen sieben Ausländer auf dem Matchblatt gehabt. Was im ersten Moment eine Bagatelle zu sein scheint, weil Trainer Raimondo Ponte das schon seit langer Zeit praktiziert hat, weitet sich zum Drama aus.Einen Tag vor Weihnachten streicht die Disziplinarkommission der Nationalliga das 1:1 und wertet das Spiel Xamax – FCZ 3:0 forfait. Die Konsequenzen sind gravierend: Xamax kommt in die Finalrunde, der FCZ fällt unter den Strich. Am folgenden 11. Februar bestätigt das Schiedsgericht das Urteil. Ponte ist an jenem Tag mit seiner Mannschaft im Trainingslager in Florenz. Ob er noch der richtige Trainer sei, fragt ihn die «SonntagsZeitung». Ponte brüllt seine Antwort so laut, dass sie selbst ohne Telefon ein paar Hundert Kilometer nördlich zu verstehen gewesen wäre: «Wenn ich da bin, bin ich da, und wenn ich weg bin, bin ich weg!»Der FCZ droht im Chaos zu versinken. Goalie Pascolo geht einem Fan an die Gurgel. Stürmer Chassot schlägt auf eine TV-Kamera und attackiert einen «Blick»-Journalisten, alles zu sehen in der «Tagesschau». Stunden später trennt sich Hotz schweren Herzens von Ponte. Der Witz an der Sache ist, dass Ponte danach trotzdem noch ein letztes Training leitet. Dann steigt er, mit Badelatschen an den Füssen, aus dem Fenster seines Büros, um zu seinem Auto zu kommen. Ein Radio-24-Reporter fängt ihn an diesem 18. April 2000 ab, ein «Blick»-Fotograf hält die Szene fest, und Ponte schnauzt ihn an: «Willst du eins an die Ohren?»Gilbert Gress wird neuer Trainer, führt den FCZ erst zum Cupsieg und dann zum Ligaerhalt. Ponte dagegen erholt sich als Trainer nie mehr von seinem traumatischen Absturz.Mehr zum Schweizer FussballDritte Halbzeit – der Tamedia-FussballpodcastAn dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

