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Interview mit Benjamin Kololli (31): Kololli: «Ich bin kein homophober Mensch»
ByRSS– Kololli: «Ich bin kein homophober Mensch»Der Neuzugang des FC Basel stellt sich nach dem ersten Training den Medien – und begegnet auch einer Aussage aus seiner Vergangenheit, die für Empörung sorgte.Publiziert heute um 15:59 UhrBenjamin Kololli im ersten Training mit dem FC Basel, bei dem er einen Vertrag bis Ende Juni 2025 unterschrieben hat.Foto: Georgios Kefalas (Keystone).Benjamin Kololli, Sie sind der erste Winter-Neuzugang des FC Basel. Wie kam der Transfer zustande?Ich hatte vor zwei oder drei Wochen erstmals Kontakt. Da ich ablösefrei zu verpflichten war, interessierte sich der FCB für mich. Und umgekehrt war natürlich auch mein Interesse sofort da, von Japan aus in die Schweiz zurückzukehren und für diesen grossen Club zu spielen.Auch, weil Sie den Trainer Fabio Celestini schon aus gemeinsamen Lausanner Zeiten kennen?Das spielte schon eine Rolle. Und ich denke auch, dass Fabio ein Grund war, warum mich der FCB holen wollte. Wir blieben nach Lausanne stets in Kontakt, ich schrieb ihm beispielsweise immer bei Clubwechseln.Sie waren zuletzt bei Shimizu S-Pulse in der zweithöchsten japanischen Liga meist Ersatz, haben seit Anfang August nur noch drei Teileinsätze gehabt. Wie fit sind Sie, um dem FCB zu helfen?Ich glaube, ich bin fit. Ich hatte ja Tests, die Werte waren gut. Und ja, es stimmt, ich hatte zuletzt kaum Pflichtspiele. Aber wir haben in Japan nicht nur intensiv trainiert, sondern auch mehrere Testspiele während der Saison absolviert.Ihre Verpflichtung sorgte nicht nur deswegen für negative Kommentare in den sozialen Medien – sondern auch, weil Sie sich 2017 nach Schiri Pascal Erlachners Outing so zum Thema Homosexualität und Fussball äusserten, dass dies als homophob taxiert wurde. Haben Sie damit gerechnet, dass dies nun wieder zu so heftigen Reaktionen führt?Nein, das habe ich nicht erwartet. Ich bin kein homophober, sondern ein guter Mensch. Wer mich kennenlernt, merkt das sofort. Und ich kann mich nur dafür entschuldigen, wenn sich jemand durch mich verletzt gefühlt hat.Können Sie im Rückblick erklären, wie die Aussagen damals zustande kamen?Ich war jung und hätte mich besser ausdrücken können. Aber wer Französisch versteht, weiss, dass ich eigentlich nichts Schlechtes gemeint habe. Was ich heute klar festhalte, aber schon immer empfand: Die Hautfarbe, Religion oder Sexualität eines Menschen macht für mich persönlich überhaupt keinen Unterschied.Der FC Basel zwischen Winterpause und TrainingsstartDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».Oliver Gut schreibt seit März 2001 für das Sport-Ressort der Basler Zeitung, das er seit 2019 leitet. Vorher für diverse Sportarten zuständig, konzentriert sich der Fricktaler seit 2011 auf den Fussball – und damit hauptsächlich auf den FC Basel. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
Podcast zum Schweizer Fussball: «David Degen und Ludovic Magnin? Das würde funktionieren!»
ByRSSPodcastPodcast zum Schweizer Fussball – «David Degen und Ludovic Magnin? Das würde funktionieren!»Yakin und Xhaka, Shaqiri und Magnin, Sutter und Oral. Wir beantworten 40 Fragen in 72 Minuten. Hören Sie die «Dritte Halbzeit».Publiziert heute um 18:22 UhrIn der 289. Ausgabe der «Dritten Halbzeit» beantworten wir die Fragen unserer Hörerinnen und Hörer. Es geht um die Kommunikation von Murat Yakin im Rahmen der Testspiel-Reise des Schweizer Nationalteams. Um die Zukunft von Granit Xhaka und darum, wieso er in Leverkusen bleiben sollte, bevor er – vielleicht – in die Super League zurückkehrt. Es geht um Ludovic Magnin, der zum FCB wechseln wird, den weiteren Weg von Ancillo Canepa mit dem FC Zürich und darum, wieso der Grasshopper Club durchaus relevant ist.Die Themen der 289. Ausgabe der «Dritten Halbzeit»:00:00 Unsere Anfänge im Journalismus13:20 Murat Yakin und das Nationalteam25:19 Wilde Prognosen zur Super League35:45 Ludovic Magnin und David Degen43:57 Die beiden Zürcher Clubs 52:37 Die Baustellen der Young Boys57:35 Lob für unsere Schiedsrichter01:03:59 Die Women’s Euro 2025Wir möchten wissen, wie Ihnen unser Podcast «Dritte Halbzeit» gefällt. Danke, dass Sie sich Zeit für diese kurze Umfrage nehmen.Diesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.Schweizer Fussball in der «Dritten Halbzeit» – die letzten drei FolgenTilman Pauls ist Redaktor im Sportressort des Tages-Anzeigers und befasst sich in erster Linie mit dem Thema Fussball und der Super League. Er moderiert den Fussball-Podcast «Dritte Halbzeit».Mehr Infos@tilman_pFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
Juan Gauto nach Spanien: Der FC Basel hat keinen Platz mehr für sein einstiges Juwel
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Voraussichtliche Aufstellung: So könnte der FC Basel gegen Sion spielen
ByRSSVoraussichtliche Aufstellung – So könnte der FC Basel gegen Sion spielenAm Sonntag um 16.30 Uhr empfängt der FC Basel in der 20. Runde der Super League den FC Sion.Publiziert heute um 14:16 UhrWie wird FCB-Trainer Fabio Celestini sein Team gegen Sion aufstellen?Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Nach dem 2:2 in Lugano empfängt der FC Basel am Sonntag (16.30 Uhr, BaZ-Liveticker) den FC Sion zum ersten Super-League-Heimspiel des Jahres. Die Sittener verloren letzte Woche zum Rückrundenauftakt trotz fast 90-minütiger Überzahl gegen GC 0:1.Stadion: St. Jakob-Park. – Schiedsrichter: Schärer.FC Basel Voraussichtliche Aufstellung (4-4-2): Hitz; Mendes, Barisic, Adjetey, Schmid; Shaqiri, Avdullahu, Leroy, Kade; Carlos, Traoré.Ersatz: Salvi, Pfeiffer, Spycher; Comas, Vouilloz, Dräger, Van Breemen, Rüegg, Cissé, Baro, Sigua, Otele, Fink, Soticek, Ajeti. Im Aufbau: Junior Zé.Fraglich: Xhaka (krank).
Mitgliedersammlung des FC Basel: David Degen bekommt den Pokal schon mal in Kuchenform
ByRSSAboMitgliedersammlung des FC Basel – David Degen bekommt den Pokal schon mal in KuchenformDie 131. Mitgliederversammlung des FC Basel verläuft ganz anders als vor Jahresfrist: ruhig und gesittet. Und der Verwaltungsratspräsident erzielt ein Glanzresultat.Publiziert heute um 21:55 UhrVereinspräsident Reto Baumgartner (rechts) und Vereinsvorstand Carol Etter überreichen Verwaltungsratspräsident David Degen einen Pokalkuchen.Foto: Urs Lindt (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDas Drehbuch für die 131. ordentliche Mitgliederversammlung des FC Basel hätte kaum besser sein können. Einen Tag nach dem Gewinn der 21. Meisterschaft und nach einer rauschenden Partynacht am Barfi lud der FCB seine Mitglieder ins Congress Center Basel zur jährlichen Versammlung.Und die Stimmung der 950 anwesenden Stimmberechtigten sowie der Vertreter des FC Basel und der FC Basel AG hätte nicht besser sein können. Vor allem, wenn man bedenkt, dass die rotblaue Gefühlslage vor Jahresfrist eine ganz andere gewesen war: Als der FCB seine Mitglieder zur 130. Versammlung begrüsste, war die Mannschaft auf Rang 9 der Super League klassiert und kämpfte gegen den Abstieg.Zudem kam es im Vorfeld der letztjährigen Versammlung zu Unruhen rund um die Clubspitze, was einen Abend nach sich zog, der den Basler Protagonisten auf dem Podium einiges abverlangt hatte. David Degen erhielt einen Denkzettel und so wenig Stimmen wie nie zuvor (76,1 Prozent). Es war offensichtlich: Nicht alle zeigten sich mit der Arbeit der FCB-Führung einverstanden.David Degen: Nur eine GegenstimmeDiesmal ist jedoch im Sog des Meistertitels und des bevorstehenden, möglichen Doubles alles anders. Nur eine einzige Gegenstimme und eine Enthalung gibt es, als es um die Nominationswahl von David Degen als Verwaltungsratspräsidenten geht. Das ist ein absolutes Spitzenergebnis für ihn – und eine Bestätigung seiner Arbeit der letzten Monate. Verwaltungsrat Dan Holzmann sagte: «Dave wurde hart kritisiert. Aber er hat es geschafft, den Club dorthin zu bringen, wo er heute ist.»Der Applaus ist kräftig, wie schon zu Beginn der Versammlung im Saal San Francisco. Zum Dank für seine geleistete Arbeit erhält der 42-Jährige zur Ouvertüre des 90-minütigen, straff durchgeführten Anlasses vom Verein einen ersten Meisterpokal in Kuchenform. Den richtigen «Kübel», seinen ersten als FCB-Mitinhaber, gibt es am 24. Mai nach dem letzten Super-League-Spiel gegen den FC Luzern.Baumgartner ersetzt EtterEbenso reibungslos wie die Nominationswahlen der Verwaltungsräte Degen, Holzmann, Andreas Rey und Ursula Rey-Krayver gehen an diesem Abend die Vorstandswahlen über die Bühne. Im Protokoll muss nur ein interner Wechsel notiert werden: Anstelle von Carol Etter übernimmt Vereinspräsident Reto Baumgartner den Posten des Vereinsdelegierten in der AG. Der Vereinsvorstand setzt sich auch im kommenden Vereinsjahr aus den bewährten Kräften Baumgartner, Etter, Nicole Leuthardt, Andrea Häner-Roth, Edward Turner und Tobias Adler zusammen.Vereinsvorstand und Verwaltungsrat des FC Basel vereint: Edward Turner, Nicole Leuthardt, Ursula Rey-Krayer, Dan Holzmann, Tobias Adler, Andreas Rey, Reto Baumgartner, Andrea Häner-Roth, Carol Etter und David Degen (von links).Foto: Urs Lindt (Freshfocus)Dass sämtliche Wahlgeschäfte unter kurzweiliger Moderation des Tagespräsidenten Stephan Werthmüller rasch vonstattengingen und es auch kaum Fragen gab, lag mitunter an den präsentierten Zahlen. Wie bereits kommuniziert worden ist, schliesst die FC Basel 1893 AG das Jahr 2024 mit einem Gewinn von 15,6 Millionen Franken ab.Auch der Verein darf sich über ein Plus in der Buchhaltung freuen. Das sei erstmals seit 2006 der Fall, wie Edward Turner betonte. Die 42’000 Franken Mehreinnahmen konnte der Verein auch deshalb erwirtschaften, weil die Frauenabteilung inzwischen der AG angegliedert ist und das Budget des FC Basel nicht mehr belastet.Dieser Batzen geht ins Eigenkapital über und soll für interne Zwecke verwendet werden – wie etwa den Unterhalt des neuen FCB-Museums just neben dem St.-Jakob-Park, dessen Finanzierung sich auf der Zielgerade befindet.Auf der Zielgerade der Saison befindet sich auf der FC Basel. Und so wurden zum Ende der Versammlung unter den Anwesenden sechs Shaqiri-Trikots verlost – ein wahrlich begehrtes Souvenir an eine denkwürdige Saison. Dass «Glücksfee» David Degen ausgerechnet die Losnummer von Reto Baumgartner zog, sorgte für grosses Gelächter.Der Vereinspräsident aber gab sich sportlich, wies seinen Preis zurück und liess nochmals ein Los zu ziehen. In diesem Moment schimmerte das durch, was Baumgartner eingangs dieses Abends gesagt hatte: «Der Verwaltungsrat und der Verein sind zusammengerückt. Unsere Zusammenarbeit gestaltet sich konstruktiv, transparent, kritisch und respektvoll.»FC Basel und seine Zahlen:Diesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.Dominic Willimann ist seit 2007 Sport-Redaktor der Basler Zeitung und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist er seit seiner Jugend mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut, über den er heute regelmässig berichtet. Und: Er hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
