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  • Für ein halbes Jahr: FCB-Talent Adriano Onyegbule von Schaffhausen zu Vaduz

    Für ein halbes Jahr – FCB-Talent Adriano Onyegbule von Schaffhausen zu VaduzDer FC Basel lässt seinen 18-jährigen Mittelfeldspieler für die Rückrunde den Leihclub wechseln.Publiziert heute um 10:30 UhrIn zwölf Spielen mit dem FC Schaffhausen gelang Adriano Onyegbule (rechts) ein Tor.Foto: Michael Zanghellini (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDer 18-jährige Mittelfeldspieler Adriano Onyegbule wechselt für die Rückrunde innerhalb der Challenge League vom FC Schaffhausen zum FC Vaduz. Das kommuniziert der FC Basel am Freitagmorgen. Auch die Liechtensteiner besitzen keine Kaufoption für den Deutschen, der im Sommer 2022 nach Basel kam und dort im letzten Juni bis 2027 verlängerte.Beim FC Schaffhausen, der derzeit auf dem letzten Platz der Challenge League steht und mit grossen finanziellen Problemen zu kämpfen hat, stand Onyegbule in den letzten fünf Pflichtspielen nicht im Kader. Beim erneuten Leihtransfer gehe es darum, dass Onyegbule noch mehr Spielpraxis erhält, so der FCB.Den Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».Linus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • FCB: Bemerkenswerte Zahlen: Der FC Basel ist auch der Meister der Statistiken

    FCB: Bemerkenswerte Zahlen – Der FC Basel ist auch der Meister der StatistikenIn seiner Meistersaison vollbringt Rotblau Dinge, die noch nie ein Team in der Super League geschafft hat.Publiziert heute um 19:14 UhrAlbian Ajeti und Co. haben in dieser Saison so manche Hürde erfolgreich genommen.Foto: Pascal Muller (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDer FC Basel hat noch vier Pflichtspiele vor der Brust – drei in der Super League und am 1. Juni den Cupfinal in Bern gegen den FC Biel. Doch bereits jetzt lässt sich sagen, dass Rotblau in dieser Saison in vielerlei Hinsicht Bestwerte erzielt hat, die es in der höchsten Schweizer Spielklasse so noch nie gegeben hat. Die Basler Zahlen sind vor dem Spiel vom Mittwoch bei Lausanne (20.30 Uhr, Stade de la Tuilière, BaZ-Liveticker) beeindruckend.Drei rotblaue PremierenVier Tore in Unterzahl, eines davon von Léo Leroy: Das hat es in der Super League noch nie gegeben.Foto: Marusca Rezzonico (Freshfocus)Der FCB hat geschafft, was seit der Gründung der Super League in der Saison 2003/04 noch keiner Mannschaft gelungen ist: Er ist das erste Team, das in drei Spielen in Serie je fünf Treffer erzielen konnte (5:0 gegen Yverdon, 5:1 gegen Servette und 5:2 gegen Lugano).Zudem ist es eine Premiere, dass der FCB in dieser Saison bislang sechs Partien mit mindestens fünf erzielten Toren beendet hat. Keine andere Mannschaft in der Super League hat das bislang geschafft. Ebenfalls ein Novum: In 45 Minuten in Lugano schoss Rotblau in Unterzahl vier Tore. Nie zuvor in der höchsten Schweizer Spielklasse hat eine Mannschaft mit einem Spieler weniger auf dem Platz derart oft getroffen.Der Hattrick von ShaqiriGrosser Auftritt im Tessin: Xherdan Shaqiri gelingt innerhalb von neun Minuten ein Hattrick.Foto: Marusca Rezzonico (Freshfocus)Wir erinnern uns an den vergangenen Samstag: Zwischen der 48. und der 57. Minute gelang Xherdan Shaqiri gegen den FC Lugano ein lupenreiner Hattrick – der erst 22. dieser Art seit Einführung der Super League. Besonders bemerkenswert: Der FCB spielte zu diesem Zeitpunkt mit einem Mann weniger. Doch Shaqiri liess sich davon nicht beirren und zeigte – einmal mehr in dieser Saison – seine ganze Klasse.Shaqiri reiht sich mit seinem Hattrick auf Rang 4 der schnellsten lupenreinen Hattricks – also drei Toren in einer Halbzeit direkt hintereinander – in der Geschichte der Super League ein. Nur Mohamed Kader, Goran Karanovic und Ezgjan Alioski waren schneller. Kader benötigte in der Premieren-Saison der Super-League im Dress von Servette nur gerade sechs Minuten für drei Tore. Ein anderer Bestwert hingegen gehört Shaqiri: Sein Hattrick in Lugano wird als schnellster Auswärts-Hattrick der Super League in den Statistikbüchern festgehalten.Marwin Hitz ist der BesteMarwin Hitz: Der Älteste in der Basler Mannschaft ist zwischen den Pfosten ein sicherer Wert.Foto: Claudio Thoma (Freshfocus)Der FC Basel hat bislang am meisten Tore aller zwölf Super-Ligisten erzielt (82). Und der FCB hat aktuell auch die beste Defensive, weil er in 35 Partien Partie im Schnitt nur ein Gegentor kassiert hat. Wesentlichen Anteil an dieser guten Abwehrleistung hat Goalie Marwin Hitz, dessen Vertrag im Januar bis Sommer 2026 verlängert worden ist.Mit 79 Prozent parierter Bälle wird der 37-Jährige, der hinter Sions Reto Ziegler (39) der zweitälteste Spieler der Liga ist, als Nummer 1 in der Abwehrquoten-Statistik geführt. Zudem spielte der Ostschweizer elfmal zu null – wie Zürichs Yanick Brecher. Auch das ist ein Topwert.Das ist umso bemerkenswerter, wenn man eine andere Statistik genauer betrachtet: Mit 482 zugelassenen gegnerischen Abschlüssen rangiert Basel in diesem Punkt nur auf Rang 10 – lediglich Winterthur, Yverdon und die Grasshoppers liessen mehr zu. Das hat aber auch damit zu tun, dass der FCB sehr offensiv ausgerichtet ist und deshalb in der Tendenz anfälliger ist für gegnerische Angriffe.In diesen Zahlen nicht miteinbezogen sind Marwin Hitz’ Leistungen im Schweizer Cup. Aber auch in diesem Wettbewerb hat der FCB-Goalie durch mehrere gehaltene Penaltys einen wesentlichen Anteil am Einzug ins Endspiel.Als Krönung winkt nun das Double. Meister war Hitz schon mal – in der Saison 2008/09 mit dem VfL Wolfsburg. Allerdings kam er in dieser Spielzeit in der Bundesliga nicht zum Einsatz.FC Basel: Meister der wenigen PunkteHolt der FCB in den letzten drei Liga-Spielen neun Punkte, ist er zählermässig fast auf dem Niveau der Young Boys in der Saison 2023/24.Foto: Claudio De Capitani (Freshfocus)Nach 35 Partien hat der FC Basel 67 Punkte gesammelt. Damit ist Basel der Meister mit den wenigsten Zählern nach 35 Spielen in der Super-League-Historie. Noch sind 9 Punkte zu vergeben. Im besten Fall beschliesst der FCB die Saison mit 76 Punkten. Zum Vergleich: Als der BSC Young Boys im Jahr 2024 die Meisterschaft feierte, totalisierten die Berner 77 Zähler.Interessant ist auch, wo der FCB vor Jahresfrist punktemässig stand: Als noch drei Runden in der Abstiegsrunde zu bestreiten waren, hatte Rotblau 49 Punkte gesammelt. Das sind 18 weniger als zum jetzigen Zeitpunkt. Und: Mit 45 erzielten Toren und 52 Gegentreffern war man damals sportlich an einem ganz anderen Ort als heute, wo sich der FC Basel vorzeitig als Schweizer Meister feiern lassen darf.Mehr zum Schweizer Meister FC Basel:Diesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenDominic Willimann ist seit 2007 Sport-Redaktor der Basler Zeitung und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist er seit seiner Jugend mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut, über den er heute regelmässig berichtet. Und: Er hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Interview mit Benjamin Kololli (31): Kololli: «Ich bin kein homophober Mensch»

    – Kololli: «Ich bin kein homophober Mensch»Der Neuzugang des FC Basel stellt sich nach dem ersten Training den Medien – und begegnet auch einer Aussage aus seiner Vergangenheit, die für Empörung sorgte.Publiziert heute um 15:59 UhrBenjamin Kololli im ersten Training mit dem FC Basel, bei dem er einen Vertrag bis Ende Juni 2025 unterschrieben hat.Foto: Georgios Kefalas (Keystone).Benjamin Kololli, Sie sind der erste Winter-Neuzugang des FC Basel. Wie kam der Transfer zustande?Ich hatte vor zwei oder drei Wochen erstmals Kontakt. Da ich ablösefrei zu verpflichten war, interessierte sich der FCB für mich. Und umgekehrt war natürlich auch mein Interesse sofort da, von Japan aus in die Schweiz zurückzukehren und für diesen grossen Club zu spielen.Auch, weil Sie den Trainer Fabio Celestini schon aus gemeinsamen Lausanner Zeiten kennen?Das spielte schon eine Rolle. Und ich denke auch, dass Fabio ein Grund war, warum mich der FCB holen wollte. Wir blieben nach Lausanne stets in Kontakt, ich schrieb ihm beispielsweise immer bei Clubwechseln.Sie waren zuletzt bei Shimizu S-Pulse in der zweithöchsten japanischen Liga meist Ersatz, haben seit Anfang August nur noch drei Teileinsätze gehabt. Wie fit sind Sie, um dem FCB zu helfen?Ich glaube, ich bin fit. Ich hatte ja Tests, die Werte waren gut. Und ja, es stimmt, ich hatte zuletzt kaum Pflichtspiele. Aber wir haben in Japan nicht nur intensiv trainiert, sondern auch mehrere Testspiele während der Saison absolviert.Ihre Verpflichtung sorgte nicht nur deswegen für negative Kommentare in den sozialen Medien – sondern auch, weil Sie sich 2017 nach Schiri Pascal Erlachners Outing so zum Thema Homosexualität und Fussball äusserten, dass dies als homophob taxiert wurde. Haben Sie damit gerechnet, dass dies nun wieder zu so heftigen Reaktionen führt?Nein, das habe ich nicht erwartet. Ich bin kein homophober, sondern ein guter Mensch. Wer mich kennenlernt, merkt das sofort. Und ich kann mich nur dafür entschuldigen, wenn sich jemand durch mich verletzt gefühlt hat.Können Sie im Rückblick erklären, wie die Aussagen damals zustande kamen?Ich war jung und hätte mich besser ausdrücken können. Aber wer Französisch versteht, weiss, dass ich eigentlich nichts Schlechtes gemeint habe. Was ich heute klar festhalte, aber schon immer empfand: Die Hautfarbe, Religion oder Sexualität eines Menschen macht für mich persönlich überhaupt keinen Unterschied.Der FC Basel zwischen Winterpause und TrainingsstartDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».Oliver Gut schreibt seit März 2001 für das Sport-Ressort der Basler Zeitung, das er seit 2019 leitet. Vorher für diverse Sportarten zuständig, konzentriert sich der Fricktaler seit 2011 auf den Fussball – und damit hauptsächlich auf den FC Basel. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Celestini-Nachfolger: Der neue FCB-Trainer heisst wohl Ludovic Magnin

    Celestini-Nachfolger – Der neue FCB-Trainer heisst wohl Ludovic MagninNoch ist es nicht offiziell: Doch nach Informationen dieser Zeitung ist sich der FC Basel mit dem 46-Jährigen einig.Publiziert heute um 15:12 UhrDer nächste Karriereschritt: Ludovic Magnin übernimmt wohl den Schweizer Doublegewinner 2024/25.Foto: Martin Meienberger (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkNoch hat der FC Basel den Abgang von Fabio Celestini nicht offiziell kommuniziert. Und bereits steht der neue Trainer vor der Tür. Nach Informationen dieser Zeitung soll sich Ludovic Magnin seit Dienstag mit dem FC Basel einig sein. Auch «blue Sport» berichtet am Donnerstag, dass der 46-Jährige der Wunschkandidat des FC Basel sei.Dass der Celestini-Nachfolger noch nicht präsentiert worden ist, dürfte damit zu tun haben, dass Magnin bei Lausanne-Sport noch ein gültiges Arbeitspapier bis im Sommer 2026 hat – und sich entsprechend auch die beiden Vereine über alle Modalitäten einigen müssen. Und vielleicht auch damit, dass es auch bei Celestini noch das eine oder andere zu klären gibt. Schliesslich läuft auch sein Kontrakt in Basel bis 2026.Magnin hat in den letzten drei Jahren bei Lausanne-Sport ansehnliche Arbeit geleistet: In seiner ersten Saison mit dem Club aus seiner Heimatstadt stieg er in die Super League auf. Und nun, im zweiten Jahr in der höchsten Spielklasse, gelang ihm mit den Westschweizern der Sprung in die Qualifikation des Europacups.Zwei Romands: Der neue FCB-Trainer Ludovic Magnin (links) und der bisherige Fabio Celestini.Foto: Marc Schumacher/Freshfocus)Mit Ludovic Magnin kommt ein Trainer nach Basel, den David Degen sehr schätzt. Die beiden kennen sich aus gemeinsamen Zeiten aus der Schweizer Nationalmannschaft.Mit Ludovic Magnin kommt aber auch ein Trainer nach Basel, der als emotional und zeitweise impulsiv gilt. Zudem verkörpert er den Typ «strenger Trainer». Eine Eigenschaft, die zum derzeitigen FC Basel sehr gut passt. Seitdem Daniel Stucki als Sportdirektor übernommen hat, scheint Disziplin nochmals einen höheren Stellenwert erhalten zu haben. Zuletzt in Lausanne soll Magnins klare Führung eine seiner Stärken gewesen sein.Davide Ancelotti, der wie Magnin auf der Basler Wunschliste stand, dürfte damit kein Thema mehr am Rheinknie sein. Nach den jüngsten Entwicklungen soll der 35-jährige Italiener bei La Coruña in der La Liga ein ernsthafter Trainerkandidat sein.Der FC Basel und der TrainerwechselDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenDominic Willimann ist 1979 geboren. Er ist seit 2007 Sport-Redaktor der Basler Zeitung und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist der in der Stadt Basel aufgewachsene Journalist seit seiner Jugend mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut, über den er heute regelmässig berichtet. Und: Er hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst.Mehr InfosLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Abgang bei Rotblau: Vertrag beim FCB aufgelöst: Kololli wechselt wohl zu Sion

    AboAbgang bei Rotblau – Vertrag beim FCB aufgelöst: Kololli wechselt wohl zu SionBenjamin Kololli ist nicht mehr Spieler des FC Basel. Gerüchten zufolge soll Sion am 32-Jährigen interessiert sein.Publiziert heute um 12:25 UhrDas wars: Nach ziemlich genau einem Jahr verlässt Benjamin Kololli den FC Basel.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkEs zeichnete sich ab. Einerseits durch die mangelnde Spielzeit. Andererseits durch jüngste Äusserungen von FCB-Sportdirektor Daniel Stucki im Interview mit der BaZ. Dieser sagte, angesprochen auf einen möglichen Abgang Benjamin Kolollis: «Es nützt weder dem Club noch dem Spieler, wenn dieser bei uns hauptsächlich auf der Tribüne sitzt.» Entsprechend kam es nun zur Trennung. Wie die BaZ weiss, wurde der Vertrag zwischen dem FC Basel und Benjamin Kololli aufgelöst.Gerüchten zufolge könnte der 32-jährige Offensivspieler aber bereits einen neuen Verein gefunden haben. Wie das Onlineportal «Corner Magazine» schreibt, stehe ein Vertrag über eineinhalb Jahre plus Option beim FC Sion im Raum. Jenem Club, bei dem Kololli in der U-21 spielte, bevor ihm der Sprung zu den Profis gelang.An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosWährend seiner Zeit beim FC Basel bestritt Benjamin Kololli wettbewerbsübergreifend 21 Spiele, in denen ihm drei Tore und ein Assist gelangen. Das Highlight dabei: sein Lupfer-Tor zum 1:0-Endstand beim ersten Sieg des FC Basel gegen YB seit dem 11. Juli 2020. Das war Ende Januar dieses Jahres.Es folgte eine Rückrunde mit zwei kleineren Verletzungen, aber ansonsten regelmässigen Einsätzen – auch als Teil der Startelf. Das sollte sich in der Hinrunde der Saison 2024/25 ändern.13 Spiele ohne EinsatzNach sechs Einsätzen in den ersten acht Partien der laufenden Spielzeit gab es einen harten Einschnitt. Es folgten 13 Spiele, in denen Kololli ausnahmslos entweder auf der Bank oder auf der Tribüne blieb. Auf die Frage nach dem Wieso antworteten die Entscheidungsträger wiederholt: «aus sportlichen Gründen». Dennoch hielt sich das Gerücht, dass das Abfallen Kolollis auch anderweitig begründet werden kann.Wie bereits seit einiger Zeit bekannt ist, war Kololli Teil der siebenköpfigen Gruppe an FCB-Spielern, die sich vor dem ersten Meisterschaftsspiel gegen Lausanne-Sport auf einen nächtlichen Ausflug in den Balz-Club begeben hat. Was die Konsequenzen daraus waren, ist ebenfalls bekannt: Geldstrafen für die Spieler sowie eine Spielsperre im Falle Kolollis, da dieser sich in der Folge ein Wortgefecht mit Sportdirektor Daniel Stucki lieferte.Laut Aussage Kolollis handelte es sich dabei um ein Missverständnis, das in einem weiteren, klärenden Gespräch vollständig ausgeräumt werden konnte. Auch das ist zweifelsohne möglich. Und diese Version scheint in Anbetracht dessen, dass Kolollis Einsatzzeit zu jenem Zeitpunkt schwand, als der FC Basel sein Kader beisammen hatte, gar plausibler als die Vermutung eines Bruchs mit den sportlichen Verantwortlichen.Klar ist so oder so: Benjamin Kololli ist rund ein Jahr nach seiner Verpflichtung von Shimizu S-Pulse am 26. Dezember 2023 nicht mehr Spieler des FC Basel.Winterpause beim FC BaselDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare