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Vierter Sieg in Serie winkt

Vor dem Klassiker: Der FCB ist Favorit

Spieler des FC Basel, darunter Xherdan Shaqiri, jubeln nach dem Fussballspiel gegen den FC Zürich am 02.02.2025 in Zürich.
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Am Samstag um 20.30 Uhr (BaZ-Liveticker und SRF 2) wird im Letzigrund der dritte Klassiker der laufenden Saison ausgetragen. Ins Spiel, das gewöhnlich Emotionen verspricht, steigt der FC Basel als Favorit.

Im Letzigrund blieb der FC Basel zuletzt in vier aufeinanderfolgenden Spielen gegen die Zürcher ungeschlagen. Zwei Unentschieden und zwei Siege konnten sich die Basler erspielen. Auch Fabio Celestini war in der Vergangenheit im Letzigrund oftmals erfolgreich. Von den letzten sieben FCZ-Auswärtspartien konnte Celestini als Trainer für Lugano, Luzern und Basel fünf Erfolge feiern. Zuletzt beim 1:0-Sieg im Februar.

Fabio Celestini warnt vor dem Klassiker vor den Qualitäten der Zürcher. Der FCZ hätte eine Mannschaft, die variabel spielen kann, sowie Spieler mit hoher Geschwindigkeit und Qualität. «Wir brauchen am Samstag viel Kommunikation», hält der 49-Jährige fest. Fakt ist: Der FC Basel hat am Samstag die Möglichkeit, das erste Mal seit September 2019 vier Ligaspiele in Folge zu gewinnen. Der FCB-Trainer hiess damals Marcel Koller.

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    Metinho soll kommen – FCB mit Brasilianer, der Taulant Xhaka zusätzlich konkurrenziertOffenbar verpflichten die Basler noch einen zentralen Mittelfeldspieler auf Leihbasis.Publiziert heute um 16:13 UhrJetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkGemäss dem italienischen Transfer-Experten Fabrizio Romano steht der FC Basel vor der Verpflichtung eines weiteren Spielers. Demnach soll Metinho leihweise zum FCB wechseln. Die Transferrechte des 21-jährigen Brasilianers liegen beim französischen Ligue-2-Club ESTAC Troyes, bislang ist er allerdings an Sparta Rotterdam ausgeliehen. Dort kam er in dieser Saison bislang zu zwölf Einsätzen in der holländischen Eeredivisie.Metinhos bevorzugte Position liegt im zentralen Mittelfeld. So sich der Transfer bewahrheitet, wird also im Basler Aufbau-Zentrum der Konkurrenzkampf zunehmen. Gerade für die routinierte Clublegende Taulant Xhaka, die schon zuvor nur wenig Einsatzzeit erhielt, dürfte sich die Situation damit zusätzlich verschärfen.Alle Kurznachrichten zum FC BaselOliver Gut schreibt seit März 2001 für das Sport-Ressort der Basler Zeitung, das er seit 2019 leitet. Vorher für diverse Sportarten zuständig, konzentriert sich der Fricktaler seit 2011 auf den Fussball – und damit hauptsächlich auf den FC Basel. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Alles zum FCB-Spiel gegen Luzern: Der FC Basel gewinnt zu null dank Pfosten, Latte und Hitz

    – Der FC Basel gewinnt zu null dank Pfosten, Latte und HitzDie Basler holen mit dem 1:0 gegen Luzern den zweiten Auswärtssieg der Saison. Und dies trotz weitaus mehr Spielanteilen für die Gastgeber. Publiziert heute um 20:07 UhrMarwin Hitz zeigt im Basler Tor eine sehr gute Leistung. Foto: Martin Meienberger (Freshfocus)Vor dem SpielNachdem der FCB zuletzt eine englische Woche mit einem Unentschieden gegen SLO, einem Sieg gegen Lugano und einer Niederlage gegen GC bestritten hatte, ist die laufende Woche weniger intensiv. Trainer Celestini genehmigte seiner Mannschaft am Montag wie auch am Donnerstag einen freien Tag. Im Hinblick auf das Spiel gegen Luzern ist schon vor der Verkündigung der Mannschaftsaufstellungen klar: Celestini wird eine Elf auf den Platz stellen, die so noch nie zusammen ein Spiel begonnen hat. Denn die Liste der Abwesenden ist lang. Gesperrt sind Veiga und Xhaka, wodurch Avdullahu zu seinem dritten Startelfeinsatz in der Liga kommt. Weitere Abwesende sind Augustin, Comas, Demir, Dräger, Hunziker, Lopez, Malone, Sigua, Zé und Rüegg. Zudem ist Lang, der ansonsten wohl zum Einsatz gekommen wäre, krank. Die erste HälfteDer FCB startet trotz der vielen Absenzen wie unter Celestini üblich in der Defensive in einem 4-4-2. Offensiv entspricht die Formation dann eher einem 4-2-3-1. Die Innenverteidigung bilden dabei Barisic und Van Breemen, während Frei und Avdullahu im Mittelfeldzentrum spielen. Das Spiel beginnt ereignisarm. In den ersten 20 Minuten schiesst einzig Fabian Frei aufs Tor. Dazu dribbelt Kade einmal gefährlich in den gegnerischen Sechzehner hinein, spielt dann den Pass aber zu ungenau. Luzern hat auf der anderen Seite zwei Eckbälle zu verzeichnen. Dann muss das Spiel von der 18. bis in die 21. Minute unterbrochen werden. Grund dafür sind die beiden Fankurven, die unter dem Motto «auf kollektive Strafen folgen kollektive Antworten» den Platz in weissen Pyrorauch hüllen. Mit dieser Aktion nehmen sie Bezug auf die Strafe, welche nach dem Ausschreitungen beim Spiel zwischen Lausanne-Sport und Servette verhängt wurde. Diese müssen je ein Spiel vor leeren Heimkurven bestreiten. Nach der Unterbrechung und bis zur Pause ist Luzern das bessere Team. Doch die Schüsse gehen entweder am Tor vorbei, oder werden von Hitz gehalten. Auf der Seite der Basler hat Kade einen Schuss, der geblockt wird und Schmid stösst einmal verheissungsvoll in den gegnerischen Sechzehner vor, doch auch hier misslingt der letzte Pass. So steht es zur Pause 0:0. Die zweite HälfteFür die zweite Halbzeit wechselt Celestini Beney für Gauto ein. Luzern erwischt aber den deutlich besseren Start. Noch in der 46. Minute trifft Ottiger mit einem Lupfer über Hitz aus ziemlich spitzem Winkel den Pfosten. In der darauffolgenden Minute bringt Chader den Basler Goalie dazu, seine wohl bisher beste Parade der Saison zu zeigen. Und wieder nur kurze Zeit später köpfelt Simani nach einem Eckball aus nur fünf Metern Hitz in die Hände. Die Spielanteile allein würden zu diesem Zeitpunkt auf eine Luzerner Führung schliessen lassen. Danach kann sich der FCB aber etwas fangen. Durch Jovanovic und Schmid kommt er zu zwei Abschlüssen, die aber ungefährlich bleiben. Luzern hat danach mehr vom Spiel, doch so gefährlich wie zu Beginn der zweiten Halbzeit werden die Gastgeber nicht. So ist es dann entgegen dem Spielverlauf der FC Basel, der nach 66 Minuten in Führung geht. Dubasin spielt zu Jovanovic, dieser über FCL-Verteidiger Jaquez zurück zu Dubasin und der Spanier schliesst unten rechts direkt ins Tor ab. Kurz darauf verlässt der Torschütze für Barry das Feld. Der FCL ist auch in Rückstand das bessere Team. Die beste Chance auf den Ausgleich hat er durch Okou in der 83. Minute. Dieser trifft von ausserhalb des Strafraums die Latte. Da die Basler aber solidarisch Verteidigen und sich immer wieder mit Kontern, die aber nicht konsequent zu Ende gespielt werden, entlasten können, bleibt es bei diesem 1:0 aus Sicht des FCB. Der KnackpunktDas Spielentscheidende in dieser Partie gegen den FC Luzern ist, dass die Basler zum zweiten Mal in dieser Super-League-Saison zu null gespielt haben. Denn aufgrund der nicht optimalen Zielstrebigkeit und Chancenauswertung in der Offensive, wäre man bei einem Gegentreffer möglicherweise nicht über ein Unentschieden hinausgekommen. Gründe dafür, dass der FCB kein Gegentor bekommt, gibt es mehrere. Allen voran zu nennen ist Hitz, der nach zuletzt zwei verpassten Partien wieder im Tor stand und eine sehr gute Leistung zeigte. Aber natürlich muss man sich aus Basler Sicht auch bewusst sein, dass dieses Spiel mit einem Pfosten- und einem Lattentreffer der Luzerner ohne das nötige Glück auch anders hätte ausgehen können. Die UnparteiischenSchiedsrichter Alessandro Dudic und sein Team zeigen in der Swissporarena eine solide, wenn auch nicht fehlerfreie Leistung. Richtig ist sicher, dass Dudic das Spiel in der 18. Minute unterbricht. Falsch ist dann, dass es in der 70. keinen Eckball für die Basler gibt, da Jaques als letzter am Ball ist. Auch gibt es vor dem Lattenschuss von Okou zwei Aktionen, in es nicht falsch gewesen wäre, den Baslern einen Freistoss zuzusprechen. Erst das vermeintliche Handspiel von Klidjé, dann das Foul von Frydek an Beney. Der O-TonEr glaube nicht an Glück, sagt Celestini nach der Partie. «Wenn die Jungs nicht gekämpft hätten, hätten wir dieses Spiel verloren.» Denn Luzern ist laut FCB-Trainer die bessere Mannschaft gewesen. Man hätte schon vor der Partie gewusst, dass es aufgrund der 13 Absenzen im Kader kompliziert werden würde. Zusammenfassend für seine bisherige Arbeit beim FC Basel sagt Celestini: «Die Bilanz fällt sehr gut aus. Wir holten 13 Punkte aus sieben Spielen. Und im Pokal sind wir im Viertelfinal.» Die FolgeMit diesem 1:0-Sieg gegen Luzern beschliesst der FCB das Jahr 2023. Er steht noch immer auf dem zweitletzten Platz in der Tabelle. Allerdings konnte er Stade Lausanne-Ouchy auf sieben Punkte distanzieren. Zu Platz sechs, wo der FC Luzern steht, und damit zur Championship Group sind es nach dem Sieg ebenfalls sieben Punkte. Nach einem gemeinsamen Abschlussessen am Sonntagabend geht es für die Basler Spieler in die Winterpause. Nach den medizinischen Checks am 2. Januar nehmen sie am 3. Januar das Training wieder auf. Der FCB gewinnt gegen Luzern«Dritte Halbzeit» – der FussballpodcastDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».Fehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Die Frage nach dem FCB-Spiel: Gehört Albian Ajeti zurück in die Startformation?

    Die Frage nach dem FCB-Spiel – Gehört Albian Ajeti zurück in die Startformation?Kevin Carlos’ Leistung gegen YB war ungenügend. Mit Albian Ajeti hat der FCB einen weiteren Stürmer, der weiss, wie man Tore schiesst.Publiziert heute um 10:35 UhrNach der verhaltenen Leistung von Kevin Carlos gegen YB stellt sich die Frage, ob Ajeti zurück in die Startelf gehört.Foto: Philipp Kresnik (Imago)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkKevin Carlos zeigte bei der 1:2-Niederlage gegen YB eine ungenügende Leistung (BaZ-Note 3). Der 23-jährige Stürmer konnte sich über das gesamte Spiel kaum in Szene setzen. Er kam kaum zu Chancen, und die, die er hatte, vergab er. Es stellt sich deshalb die Frage, ob es an der Zeit ist, Ajeti zurück in die Startelf zu holen.Ajeti hat gerade zu Beginn der Saison gezeigt, dass er für Torgefahr sorgen kann. Der Basler, dessen Vertrag Ende Saison ausläuft, lief in den Ligarunden zwei bis sechs von Beginn an für den FCB auf. In jedem dieser fünf Spiele gelang es Ajeti, Skorerpunkte zu sammeln. Vier Tore und drei Vorlagen. Im 4. Ligaspiel gegen Genf traf er sogar doppelt und bereitete ein Tor vor. Ab der 9. Runde musste Ajeti hinter Carlos anstehen und startete danach nur noch einmal gegen Sion, als sein Teamkollege gesperrt war.Für Kevin Carlos spricht vor allem ein Argument: Mit 10 Ligatoren ist er nach wie vor der beste Basler Torschütze. Zudem hat Carlos in dieser Saison schon bewiesen, dass er nach Durststrecken wieder in den Tritt finden kann. Ende November bestritt er schon vier Spiele ohne Skorer, nur um dann in den nächsten vier jedes Mal selbst zu treffen oder ein Tor vorzubereiten.Fabio Celestini hat mit der Nationalmannschaftspause nun etwas Zeit, sich zu überlegen, wie er seinen Sturm wieder torreicher gestalten kann. Ob sich Celestini für eine Variante mit Ajeti oder Carlos entscheidet, wird sich im nächsten Ligaspiel gegen Winterthur am 30. März zeigen.Der FCB verliert gegen YBDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenYomo Isler ist Praktikant bei der Basler Zeitung. Er schloss 2024 die Matura am Gymnasium am Münsterplatz ab und ist seit Februar 2025 als Praktikant bei der BaZ tätig.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Millionen für den FCB?: Atlético Madrid ist an Renato Veiga interessiert

    Millionen für den FCB? – Atlético Madrid ist an Renato Veiga interessiertWie Transferexperte Fabrizio Romano schreibt, hat der spanische Club Kontakt zum Spieler vom Chelsea FC aufgenommen.Publiziert heute um 11:01 UhrSteht bei Renato Veiga schon der nächste Wechsel bevor?Foto: Mikolaj Barbanell (Imago)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkRenato Veiga hat einiges erlebt, seit er am 12. Juni 2024 für 14 Millionen Euro vom FC Basel zu Chelsea gewechselt ist. Bei den Engländern bestritt der 21-jährige portugiesische Nationalspieler 18 Spiele in fünf verschiedenen Wettbewerben, bevor er im Januar leihweise zu Juventus wechselte und zum Stammspieler wurde.Im Juni gewann Veiga zudem mit Portugal die Nations League und wurde im Final in der 74. Minute eingewechselt. Und nun scheint bereits der nächste Schritt bevorzustehen.An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosWie Transferexperte Fabrizio Romano auf X schreibt, soll der spanische Club Atlético Madrid Kontakt zu Veiga aufgenommen haben. Der Spieler selbst soll sich den Transfer gut vorstellen können, Chelsea fordere laut Romano mindestens 40 Millionen Euro Ablöse.Bei einem solchen Betrag wird es auch für den FC Basel spannend. Denn der Club verfügt im Fall Veiga über eine Weiterverkaufsbeteiligung und würde so an der Ablösesumme partizipieren. Zu welchem Prozentsatz, ist nicht bekannt. Es kann – sollte es denn zu einem Transfer in dieser Höhe kommen – von einem tiefen Millionenbetrag ausgegangen werden.Der FC Basel in der TransferphaseDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • FCB-Transferbilanz: Der FC Basel investiert in die Zukunft

    AboFCB-Transferbilanz – Der FC Basel investiert in die ZukunftBasel hat im Winter nur wenige Korrekturen an seinem Kader vorgenommen. Dazugestossen sind in erster Linie Perspektivspieler.Publiziert heute um 17:35 UhrFCB-Winter-Neuzugang Philip Otele hat in fünf Einsätzen bereits zwei Tore erzielt.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkSeit Montag ist das Transferfenster in der Schweiz geschlossen. Wie schon im Winter 2023/24 hat der FC Basel auch zur Saisonhalbzeit 2024/25 nicht viel an seinem Kader gewerkelt. Die BaZ zeigt, wie sich Rotblau personell in den letzten Wochen verändert hat.Diese Spieler sind neuAm Montagnachmittag, dem Schweizer Deadline-Day, meldete der FC Basel seinen letzten Zuzug in diesem Winter. Daniel Theophilus Asiedu stösst von Berekum Chelsea aus Ghana bis Sommer 2026 (plus Option auf weitere drei Jahre) zum FCB. Wobei präzisiert werden muss: Der 20-jährige Verteidiger ist bereits seit einigen Monaten in Basel, wo er am Knie operiert worden ist und seine Reha bestritt. Der U-Nationalspieler, der aus dem gleichen Club wie Emmanuel Essiam oder Jonas Adjetey stammt, soll erst in der U21 Spielpraxis sammeln, ehe er in die erste Mannschaft integriert werden soll.Fixer Bestandteil des Super-Ligisten hingegen sind bereits Philip Otele (25) und Metinho (21). Otele, ein offensiver Akteur aus Nigeria, kam aus den Vereinigten Arabischen Emiraten und hat bereits seine ersten zwei Torerfolge in Rotblau feiern können. Metinho, ein defensiver Mittelfeldspieler aus Brasilien, wechselte von Troyes ans Rheinknie und hat seinen ersten Teileinsatz hinter sich. Beide Akteure sind auf Leihbasis verpflichtet worden. Die nächsten Monate werden zeigen, ob sie in Basel eine Zukunft über den Sommer hinaus haben werden.Ebenfalls zu den Neuzugängen zählt Tim Spycher. Der Goalie kehrte im Januar «im Sinne der sportlichen und persönlichen Entwicklung» vorzeitig von seiner Leihe bei Nyon zurück in den St.-Jakob-Park. Der 20-Jährige nimmt am Trainingsbetrieb der ersten Mannschaft teil.Diese Spieler spielen keine Rolle mehrStürmt jetzt für den FC Sion: Benjamin Kololli.Foto: Pascal Muller (Freshfocus)Den ersten Abgang beim FC Basel in diesem Winter-Transferfenster machte Benjamin Kololli. Unter Fabio Celestini kam der 32-Jährige in der Hinrunde der Super League lediglich zu vier Einsätzen. Die Mehrheit der Spiele musste Kololli auf der Tribüne verbringen. Wenig überraschend war deshalb sein Wechsel zum FC Sion Ende Dezember. Bei den Wallisern läuft es dem Offensivspieler besser: drei Tore in fünf Einsätzen – Chapeau!Genauso wenig aussichtsreich waren die Chancen auf mehr Spielzeit bei Mohamed Dräger. Erst recht nach seinem einzigen Einsatz in dieser Saison für den FC Basel, als er bei der 2:3-Niederlage in Bern gegen YB in Topstürmer-Manier ein Eigentor erzielte. Kurz vor Ablauf des internationalen Transferfensters fand der FCB einen Abnehmer für den Rechtsverteidiger: Dräger wechselte zur abstiegsbedrohten Eintracht aus Braunschweig in die 2. Bundesliga.Mehr seinen vielen Verletzungen als seinen Leistungen geschuldet, verliess auch Arnau Comas den FC Basel in diesem Winter. Insgesamt 61 Spiele verpasste der Spanier, seit er im Sommer 2022 zu Rotblau wechselte. Der ehemalige Captain der zweiten Mannschaft des FC Barcelona wurde bis Ende Saison an Eibar ausgeliehen, der spanische Zweitligist besitzt eine Kaufoption zur festen Übernahme. In seiner Heimat will der 24-jährige Innenverteidiger seine Karriere neu lancieren. Diese Spieler sollen Spielpraxis sammelnKaio Eduardo ist Mittelstürmer und aktuell beim FC Vaduz in der Challenge League eine wichtige Stütze.Foto: Michael Zanghellini (Freshfocus)Gleich fünf U21-Spieler wurden vom FCB in diesem Winter in die Challenge League verliehen. Es sind dies Emmanuel Essiam (21, Aarau), Roméo Beney (20, Lausanne-Ouchy), Marvin Akahomen (17, Wil), Adriano Onyegbule (18, Vaduz) und Kaio Eduardo (19, Vaduz). Während Onyegbule in dieser Saison bereits mit dem FC Schaffhausen Challenge-League-Luft schnuppern durfte (11 Einsätze, 1 Tor), sollen Essiam, Beney und Akahomen in diesem Halbjahr ebenfalls Spielpraxis im Profifussball sammeln. Am erfolgreichsten von diesen dreien tut dies bisher Beney: In seinen ersten fünf Spielen (davon drei in der Startelf) für den Super-League-Absteiger gelangen ihm ein Tor und ein Assist. Essiam und Akahomen mussten sich hingegen vorerst mit Teileinsätzen begnügen. Kaio Eduardo kam im Januar aus ​​der Jugendabteilung des Capivariano FC, der in der zweithöchsten Liga des Bundesstaats São Paulo in Brasilien spielt. Der 19-jährige Mittelstürmer wurde sogleich an den FC Vaduz weiterverleihen und soll ab Sommer beim FCB in die erste Mannschaft integriert werden. «Beim liechtensteinischen Challenge-Ligisten soll Kaio Eduardo die Möglichkeit bekommen, sich an die europäischen Verhältnisse zu gewöhnen und Matchpraxis in der zweithöchsten Schweizer Spielklasse zu sammeln», kommunizierte der FCB bei Bekanntgabe des Transfers.Das Leihgeschäft ist bislang erfolgreich, Eduardo brauchte kaum Zeit, sich an den europäischen Fussball zu akklimatisieren. Um genauer zu sein, waren es exakt 15 Sekunden: So lange benötigte er, um in seinem ersten Testspiel für den FC Vaduz zu treffen. In der Challenge League durfte der 19-Jährige seine ersten vier Spiele alle in der Startelf bestreiten, dabei gelangen ihm bereits zwei Tore für den Tabellenvierten.Diese Spieler sind für den Nachwuchs vorgesehenAuch im FCB-Nachwuchs kam es in den letzten Wochen zu Veränderungen: Zwei Talente konnte der Verein längerfristig an sich binden. Zum einen verpflichtete man mit Evelyn Boum um einen 16-jährigen Kameruner von Servette, dem in der U17-Meisterschaft in zwölf Einsätzen zehn Tore gelangen. Ebenso stattete Rotblau Christian Duah mit einem Vertrag bis Januar 2028 aus. Der 15-jährige Bruder von Nationalspieler Kwadwo Duah ist seit 2023 im Club und gilt als eines der grössten Versprechen im Schweizer Fussball.Der FC Basel im Februar 2025Den Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenDominic Willimann ist seit 2007 Sport-Redaktor der BaZ und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist er mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut und hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare