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Publiziert1. Juni 2025, 19:31Nach Doublesieg: «Er hat Legendenstatus»: Shaqiri-Lob für FCB-Coach CelestiniOb Fabio Celestini auch in der nächsten Saison noch FCB-Trainer ist, bleibt offen. Von Xherdan Shaqiri gibts für den Doublesieger-Coach grosses Lob.Shaqiri traf im Cupfinal gegen Biel per Penalty.SRFDarum gehtsXherdan Shaqiri lobt FCB-Coach Fabio Celestini nach dem Doublesieg.Celestinis Zukunft als Trainer beim FC Basel ist ungewiss.Gerüchte über einen möglichen Abgang des Trainers kursieren.Celestini wird sich am Montag mit der sportlichen Führung des FCB beraten.War der Cupfinal gegen Biel das letzte Spiel von Fabio Celestini als FCB-Trainer? Möglich ist es, kursieren doch bereits seit geraumer Zeit Gerüchte um einen Abgang des Romands. Am Sonntag wollte sich Celestini bei der Pressekonferenz nach dem Cupsieg in Bern nicht aus der Reserve locken lassen.«Ich habe keine Angebote und keine anderen Überlegungen an andere Vereine», erklärte der frischgebackene Doublesieger. Man werde nun die Situation mit der sportlichen Führung des FCB analysieren und dann die beste Entscheidung für den Verein fällen. Am Montag trifft sich Celestini mit David Degen und Daniel Stucki zu Gesprächen. Dann dürfte man mehr über die Zukunft des Romands wissen.Fabio Celestini: Bleibt er in Basel?«Ich bin auch gespannt, was passiert», meinte derweil Xherdan Shaqiri, als er auf die offene Zukunft von Celestini angesprochen wurde. «Er hat auch etwas Grosses geleistet für den FC Basel diese Saison und wird für immer in den Geschichtsbüchern bleiben, egal was passiert», lobte der FCB-Captain seinen Trainer.«Er hat schon ein wenig einen Legendenstatus mittlerweile. Das mit dem Double haben nicht viele Trainer geschafft», erklärte Shaqiri. In der Tat holte Celestini am Sonntag das erst siebte Double in der Basler Vereinsgeschichte. «Ich hoffe natürlich, dass er bleibt. Aber wir wissen, wie das Fussballgeschäft ist, und müssen alles akzeptieren», so der Topscorer, der laut eigener Aussage ein sehr gutes Verhältnis mit Celestini pflege.20 Minuten Fantasy LeagueStell dir vor, du kannst dein eigenes Fussballteam managen und die Topstars auf den Platz schicken – genau das bietet dir die 20 Minuten Fantasy League! Erstelle dein individuelles Dreamteam, zeig dein Gespür für Taktik und erklimme die Rangliste.Deine Spieler punkten basierend auf ihren realen Leistungen: Tore sorgen für Jubel und Extrapunkte, rote Karten können hingegen teuer werden. Strategisches Denken ist gefragt, wenn du der oder die beste Manager*in werden willst.Spannung, Wettbewerb und grossartige Preise erwarten dich jeden Monat. Bist du bereit, die Herausforderung anzunehmen?Folgst du schon 20 Minuten auf Whatsapp?Eine Newsübersicht am Morgen und zum Feierabend, überraschende Storys und Breaking News: Abonniere den Whatsapp-Kanal von 20 Minuten und du bekommst regelmässige Updates mit unseren besten Storys direkt auf dein Handy.
Publiziert12. Juni 2025, 16:50Basel: Trainer-Wirrwarr beim FCB: Was passiert mit Celestini?Fabio Celestini ist auch 12 Tage nach dem Cupfinal noch Trainer in Basel. Unterdessen gibt es neue Entwicklungen aus Spanien.Darum gehtsFabio Celestini bleibt vorerst Trainer beim FC Basel, obwohl Gerüchte über seinen Abgang kursieren.Celestini war als Favorit für den Trainerposten bei Getafe im Gespräch, doch der Club sucht keinen neuen Trainer.Auch bei Sevilla gibt es keine konkreten Verhandlungen für Celestini als Nachfolger von Joaquín Caparrós.Wann geht er? Das ist die grosse Frage um FCB-Trainer Fabio Celestini (49). Um den Meister- und Doublemacher ranken sich aktuell lauter Gerüchte, doch Neuigkeiten gibts auch fast zwei Wochen nach dem Cupfinal keine.Eigentlich galt Celestini als Kronfavorit auf den Posten als Getafe-Trainer, doch der Präsident des spanischen Clubs brachte auf einer Pressekonferenz des Vereins am Mittwoch zum Ausdruck, dass Getafe keinen neuen Trainer einstellen werde. Diese Tür ist also zu. Sevilla? Als Nachfolger von Joaquín Caparrós war Celestini auch im Gespräch. Doch nach der Trennung von Sportdirektor Victor Orta soll da mittlerweile kein Interesse mehr bestehen.Mehrere Gründe sprechen für Abgang, aber …Wie es jetzt weitergehen soll: Die neue Entwicklung in Getafe dürfte kaum etwas an Celestinis Plan ändern, den FC Basel zu verlassen. Der FCB-Coach hatte in den vergangenen Monaten immer wieder den Wunsch geäussert, in einer Top-5-Liga zu trainieren. Ausserdem soll sich der FCB gemäss mehreren Medienberichten bereits mit Ludovic Magnin über eine Zusammenarbeit geeinigt haben.Ludovic Magnin (links) mit Fabio Celestini.IMAGO/Sports Press PhotoUnrealistisch, aber nicht unmöglich: Es kommt zur irren Wende und Celestini bleibt doch Trainer. Der FCB betonte im Saisonendspurt, dass man mit ihm weitermachen wolle. Und auch Spieler setzten sich für ihn ein.In Basel hätte Celestini ausserdem die Chance, nächste Saison in der Champions League zu spielen. Als Meister muss Basel nur noch eine Hürde überwinden, um in die Königsklasse zu spielen. Da könnte er sein Standing weiter verbessern.Folgst du schon 20 Minuten auf Whatsapp?Eine Newsübersicht am Morgen und zum Feierabend, überraschende Storys und Breaking News: Abonniere den Whatsapp-Kanal von 20 Minuten und du bekommst regelmässige Updates mit unseren besten Storys direkt auf dein Handy.
Der FC Basel feiert einen grossen Sieg in der Europa League und schlägt den VfB Stuttgart zuhause mit 2:0
Der FC Basel reagiert auf die sportliche Flaute und entlässt Cheftrainer Ludovic Magnin per sofort.
Publiziert19. August 2025, 20:12Champions League: «Knallhart ausnutzen»: Shaqiri vor Millionen-Duell mit KopenhagenDer FC Basel empfängt im Hinspiel der Champions-League-Playoffs den FC Kopenhagen. FCB-Trainer Ludovic Magnin und Captain Xherdan Shaqiri sind angespannt, aber optimistisch.Darum gehtsDer FC Basel spielt im Champions-League-Playoff gegen den FC Kopenhagen.Trainer Ludovic Magnin sieht das Spiel als entscheidend für seine Karriere.Captain Xherdan Shaqiri betont die Wichtigkeit, Chancen konsequent zu nutzen.Kopenhagen ist stark in die Saison gestartet und ein ernstzunehmender Gegner.Heute trifft der FC Basel im St. Jakob-Park im Hinspiel der Champions-League-Qualifikation auf den FC Kopenhagen (21 Uhr – im Live-Ticker). Für Ludovic Magnin ist es eines der wichtigsten Spiele seiner Karriere als Trainer, wie er selber sagt. Schliesslich geht es um den millionenschweren Honigtopf der Königsklasse.Entsprechend gross ist der Druck gegen den dänischen Meister. «Wir spielen zu Hause und wollen Strom in die Luft bringen. Uns ist klar, dass es auf viele Faktoren ankommt – wir müssen eine Top-Leistung abrufen. Kopenhagen ist ein sehr guter Gegner, das zeigt schon ihre Statistik», sagt Magnin.Die Erfahrung eines Champions-League-SiegersKopenhagen ist mit vier Siegen aus fünf Spielen stark in die neue Saison gestartet, was auch Xherdan Shaqiri nicht entgangen ist. Der FCB-Captain hat zwar schon zweimal die Champions League gewonnen – mit Liverpool und Bayern München.Trotzdem bleibt er demütig und sieht das Duell gegen die Dänen als ein 50/50-Spiel: «Es wird auf Details ankommen.»Ein wichtiges Detail könnte sein, ob Shaqiri einen Manndecker kriegt. Das kümmert den 33-jährigen Basler aber herzlich wenig – und er sieht es gar als Vorteil, wenn er durch mögliche Fouls ein paar Freistösse rausholen kann: «Ich hoffe, dass die Bälle gut kommen.»Xherdan Shaqiri hebt den MahnfingerTrotz seiner Erfahrung und Lockerheit ist auch bei Shaqiri für einmal die Anspannung spürbar: «Ich werde alles tun und mit der Mannschaft konzentriert bleiben. Die Spiele sind auch für mich enorm wichtig. Ich denke, wir haben gute Chancen und müssen sie knallhart ausnutzen.»Seit der Generalprobe am Samstag im Cupspiel gegen Biel (6:1) habe er sich nur auf Kopenhagen fokussiert und sein Wissen auf das Team transferiert. «Internationale Spiele sind nochmal etwas anderes», sagt Shaqiri und hebt den Mahnfinger. «Wir müssen unser Spiel über zweimal 90 Minuten richtig aufziehen, nach vorne wie auch defensiv stark arbeiten.»Folgst du schon 20 Minuten auf Whatsapp?Eine Newsübersicht am Morgen und zum Feierabend, überraschende Storys und Breaking News: Abonniere den Whatsapp-Kanal von 20 Minuten und du bekommst regelmässige Updates mit unseren besten Storys direkt auf dein Handy.
Shaqiri war am Samstag nicht zu bremsen.freshfocusDie Szene des SpielsEs fällt uns schwer, bei der grossen Shaqiri-Show ein einziges unter den zahlreichen Highlights herauszustreichen. Wir entscheiden uns für die 67. Minute, in welcher der 33-Jährige einen Eckball direkt verwandelt. Weil Winterthur-Goalie Stefanos Kapino noch leicht dran ist, wird der Treffer (zumindest vorerst) als Eigentor gewertet. Trotzdem war die Aktion Shaqiris an Genialität und Frechheit nicht zu überbieten. Schon in der ersten Halbzeit versucht er, einen Eckball direkt zu verwandeln und scheitert noch am Lattenkreuz.Die SchlüsselfigurXherdan Shaqiri, ohne Wenn und Aber. Der Ex-Natistar sprüht gegen Winti von der ersten Sekunde an nur so vor Spielfreude und zaubert wie zu besten Zeiten. Beim 1:0 gibt Shaqiri mit einer präzisen Ecke den Assist zu Carlos’ Dosenöffner, beim 2:0 lanciert er Traoré mit einem Traumpass und für das 3:0 ist die Nummer 10 gleich selbst zuständig mit einem schönen Schlenzer. Beim 4:0 holt er sich den zweiten Assist ab und beim 5:0 dreht er eine Ecke direkt rein. Es ist der bis anhin beste Auftritt Shaqiris seit seiner Rückkehr nach Basel. Note 6! Das quittieren sogar viele Winti-Fans, als sie dem FCB-Star mit Applaus huldigen nach seiner Auswechslung in der 69. Minute.freshfocusDie bessere MannschaftDefinitiv der FC Basel. Rotblau zeigt auf der Schützenwiese einen reifen Auftritt und dominiert von A-Z. Mit dem dritten Sieg in Serie rutschen die Basler zumindest für eine Nacht auf Platz drei vor. Winterthur ist komplett überfordert und in der Verfassung Abstiegskandidat Nummer 1.Das TribünengezwitscherDie ersten paar Spiele im FCB-Trikot hatte Kevin Carlos noch etwas Anlaufschwierigkeiten, nun ist der Spanier definitiv in Basel angekommen. Im Schatten der grossen Shaqiri-Show liefert Carlos auch in Winterthur seine Leistung ab und markiert mit dem 1:0 nach dem Doppelpack gegen St. Gallen wieder einen Treffer für seine Farben.freshfocusDie Tore8.’ I 0:1 I Ecke Shaqiri, Kopfball Carlos und schon führt der FCB.25.’ I 0:2 I Shaqiri lanciert Traoré mit einem Traumpass. Der Ivorer vollstreckt stark.33.’ I 0:3 I Nach einer schlechten Winti-Abwehr landet der Ball bei Shaqiri, der die Kugel herrlich in die Maschen schlenzt.48.’ I 0:4 I Wieder liefert Shaqiri die Vorlage. Dieses Mal ist es Baró, der sein erstes FCB-Tor schiesst.57.’ I 0:5 I Shaqiri zirkelt einen Corner direkt rein.73.’ I 0:6 I Soticek macht 11 Minuten nach seiner Auswechslung mit einem schönen Schlenzer das halbe Dutzend voll.90.’ I 1:6 I In der letzten regulären Spielminute macht Schneider noch den Ehrentreffer für Winti.Der AusblickEine englische Woche steht an. Der FCB reist am Mittwoch nach Bern zum Kräftemessen mit Meister YB. Für Winti gehts zum FC St. Gallen in den Kybunpark.Das andere SpielAlvyn Sanches (Lausanne) erzielt das Tor zum 1:0.Pascal Muller/freshfocusAuf der Pontaise profitiert Lausanne-Juwel Alvyn Sanches schon in der zweiten Minute von einem bösen Schnitzer in der GC-Abwehr und bringt die Waadtländer mit 1:0 in Front. Nach ca. 20 Minuten kommen die Hoppers etwas besser in die Partie und versuchen mit Kampfgeist zum Erfolg zu kommen. Dies klappt aber nicht. Im Gegenteil: Mouanga erzielt in der Schlussphase nach einem Eckball noch das 2:0, bevor ein Penaltytreffer Lausannes den Endstand von 3:0 besiegelt.GC kommt dazwischen zwar noch zu einem Pfostenschuss, aber für Tore reicht es nicht. Der Rekordmeister verliert damit die dritte Partie in Serie, womit der Druck auf Trainer Marco Schällibaum weiter steigt. Die Hoppers empfangen nun als nächstes Lugano zuhause, für Lausanne gehts mit dem Kantonsderby in Yverdon weiter.