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AboTrainer des FC Basel

Für Fabio Celestini ist die Tür nach Getafe wohl zu

Trainer Fabio Celestini vom FC Basel vor dem SFV-Logo während des Schweizer Cup Finals gegen FC Biel-Bienne.
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Lange hielt sich das Gerücht wacker, dass Fabio Celestini nach seiner erfolgreichen Double-Saison mit dem FC Basel Trainer bei seinem Herzensclub Getafe CF werden könnte. Es soll sogar direkten Kontakt zwischen den beiden Parteien gegeben haben. Doch nun deutet vieles darauf, dass Celestini sich diesen Wunsch nicht erfüllen kann – zumindest nicht in diesem Sommer.

Im Rahmen einer Medienkonferenz des spanischen Clubs, in der es hauptsächlich um die Verpflichtung des zurückkehrenden Sportchefs Toni Muñoz, ging, sagte Präsident Angel Torres auch einige Worte über die Trainerposition. Unter anderem, dass Trainer José Bordalas nach Wechselgerüchten nun doch in Getafe bleiben wolle. Eine offizielle, unmissverständliche Bestätigung war das zwar nicht, aber es deutet alles darauf hin, dass es auf der Trainerposition bei Getafe in diesem Sommer keinen Wechsel geben wird.

Die Zeit drängt für den FC Basel

Für Fabio Celestini heisst das zwar, dass die Option Getafe nun erst mal in die Ferne gerückt ist. Jedoch bedeutet es nicht, dass ein Wechsel ins Ausland nun unmöglich ist. Als Double-Trainer mit einem Leistungsnachweis wie ihn Celestini hat, ist nach wie vor ohne weiteres vorstellbar, dass er in diesem Sommer eine Anstellung in einer der Top-Ligen Europas bekommt.

Auf der anderen Seite macht Bordalas Verbleib die Situation für den FC Basel nicht einfacher. Der Club hat noch immer nicht kommuniziert, wie es auf seiner Trainerposition weitergehen wird. Alle Anzeichen stehen nach wie vor so, dass Ludovic Magnin den Posten von Fabio Celestini übernimmt.

Die Zeit drängt nun allerdings. Bereits am 20. Juni nimmt der FCB den Trainingsbetrieb wieder auf. Bis dann wird auch für die Öffentlichkeit klar sein müssen, mit wem die Basler in die neue Saison gehen. Ob Fabio Celestini dann einen neuen Job hat, oder nicht.

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