Er wird immer unheimlicher. Arthur Cabral vom FC Basel schiesst beim 2:0-Sieg in St.Gallen zwei Tore – und kommt damit auf 10 Tore nach 7 Runden. So gut wie der Brasilianer ist noch kein Spieler in eine Super-League-Saison gestartet.

Cabral feiert sein erstes von zwei Toren in St.Gallen. Bild: keystone

Er wird immer unheimlicher. Arthur Cabral vom FC Basel schiesst beim 2:0-Sieg in St.Gallen zwei Tore – und kommt damit auf 10 Tore nach 7 Runden. So gut wie der Brasilianer ist noch kein Spieler in eine Super-League-Saison gestartet.

Er trifft und trifft und trifft einfach immer weiter: Arthur Cabral ist derzeit nicht zu stoppen. Gestern ist der 23-Jährige gnadenlos effizient, schlägt gegen St.Gallen doppelt zu. Wieder einmal darf sich der FC Basel auf die Tore seines Topskorers verlassen.

Die historische Einordnung seines guten Saisonstarts kommt nach dem ersten Treffer. Der ist Cabrals neunter in den ersten sieben Runden – und bedeutet den besten Start eines Spielers in eine Super-League-Saison.


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