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In der 2. Runde des Schweizer Cups traf der FC Basel auswärts auf Étoile Carouge aus der Challenge League. Die Basler gewannen im Penaltyschiessen.
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Publiziert29. April 2025, 11:03Bitpanda: Ära von Novartis endet: Krypto-Broker wird neuer Sponsor des FCBDer FC Basel präsentiert einen neuen Trikotsponsor. Es ist Bitpanda, der führende Krypto-Broker in Europa. Eine Ära mit Novartis endet.FCB-Legende Karli Odermatt ist auf dem Video zu sehen.FC BaselDarum gehtsNovartis zieht sich nach 21 Jahren als Hauptsponsor des FC Basel zurück.Der neue Trikotsponsor des FCB ist der Finanzdienstleister Bitpanda.Bitpanda ist bekannt für den Handel mit Kryptowährungen und ist bereits im Sport-Sponsoring aktiv.Neben dem FC Basel unterstützt Bitpanda auch andere grosse Clubs wie Bayern München und PSG.21 Jahre lang prangte der Schriftzug Novartis auf dem Trikot des FC Basel. Vereinzelte Generationen kennen nur diesen Hauptsponsor des FCB. Doch das wird sich ab der kommenden Saison ändern. Novartis zieht sich zurück als Hauptsponsor, wird aber die Basler weiterhin unterstützen – besonders im Nachwuchsbereich und der Frauenabteilung.Jetzt ist klar, wer in Zukunft der Hauptsponsor des FC Basel sein wird. Es ist ein internationaler Finanzdienstleister mit dem Namen Bitpanda. Das Unternehmen wurde im Jahr 2014 gegründet und machte sich mit seiner Plattform für den Handel von Kryptowährungen einen Namen. Mittlerweile ermöglicht Bitpanda nicht nur den Krypto-Handel, sondern auch Rohstoffe, Wertpapiere und ETF.«Starker und internationaler Partner»Verwaltungsratspräsident David Degen sagt: «Wir sind stolz und voller Freude, Bitpanda als unseren neuen Hauptsponsor in der FCB-Familie willkommen zu heissen.» Man habe einen starken internationalen Partner an der Seite, der auch die gleichen Werte teilen würde. Degen weiter: «Wir gewinnen auch einen Partner, durch den unsere Fans auf neue Art und Weise mit dem Club in Verbindung treten können.»Auch Eric Demuth, Co-Founder und CEO von Bitpanda kommt zu Wort: «Als grosser Sportfan weiß ich, wie viel Leidenschaft, Identität und Herz in einem Verein wie dem FC Basel stecken. Für mich ist es immer etwas Besonderes, wenn man mit Menschen und Institutionen zusammenarbeiten darf, die ihre Wurzeln ehren, echte Werte leben und über Generationen hinweg eine starke Gemeinschaft aufgebaut haben.» Man freue sich auf die gemeinsame Zusammenarbeit.Auch Stan Wawrinka unter VertragBitpanda ist im Sport-Sponsoring bereits gross vertreten. Neben der ATP-Tour im Tennis und auch der NFL sind sie auch Partner von zahlreichen Fussballclubs. Darunter sind auch der FC Bayern München, die AC Mailand und Champions-League-Halbfinalist PSG. Der FC Basel ist aber nun der erste Club, der das Bitpanda-Logo auf der Brust tragen wird.Der FC Basel ist jedoch nicht der erste Schweizer Bezug zu Bitpanda. Auch Tennis-Grösse Stan Wawrinka wird von dem Finanzdienstleister unterstüzt.Folgst du schon 20 Minuten auf Whatsapp?Eine Newsübersicht am Morgen und zum Feierabend, überraschende Storys und Breaking News: Abonniere den Whatsapp-Kanal von 20 Minuten und du bekommst regelmässige Updates mit unseren besten Storys direkt auf dein Handy.
Die FCB-Stars sind bestens gelaunt.freshfocusDie Szene des SpielsIm Spiel zwischen dem FC Basel und Servette lief die 34. Minute, als Albian Ajeti nach einem Zuckerpass von Xherdan Shaqiri zum 2:0 traf. Ausgerechnet Ajeti. Der Stürmer traf zuletzt Anfang November beim 5:0-Sieg über den FC Winterthur: Nun platzte der Knoten bei ihm, er erzielte kurz darauf auch noch das 3:0.Dank des 5:1-Siegs ist der FC Basel mit mehr als einer Hand am Meisterkübel. Bei noch vier zu spielenden Partien hat Rotblau neun Punkte Vorsprung auf Servette. Basel kann nächste Woche Meister werden.Die SchlüsselfigurXherdan Shaqiri. Wer auch sonst? Gegen die Genfer traf er selbst und bereitete drei Treffer weltklasse vor. Daher stellt sich die Frage: Was würde der FC Basel bloss ohne den Heilsbringer machen? In der laufenden Saison steht Shaqiri wettbewerbsübergreifend bei 17 Toren und 21 Assists. 38 Skorerpunkte in nur 34 Spielen sind persönlicher Rekord für den 1,69-Meter-Mann. Ausserdem hat Shaqiri einen historische Bestmarke aufgestellt. Der bisherige Rekord lag bei 20, aufgestellt von Servette-Star Miroslav Stevanovic 2022.Xherdan Shaqiri begeistert die Fussball-Schweiz. freshfocusDas bessere TeamLetztmals verlor der FC Basel am 16. März mit 1:2 gegen die Young Boys. Seither sind die Basler eine Macht. In der Liga gab es fünf Siege, zudem zogen sie in den Cupfinal ein. Die bestechende Form bestätigte die Elf von Fabio Celestini auch gegen Servette. Die Führung durch Shaqiri nach rund 30 Minuten war daher verdient.In der Folge drückten die Basler weiter, Servette bekam kaum einmal Luft zum Verschnaufen. In der zweiten Hälfte sah Alexis Antunes auch noch Gelb-Rot. Das 1:3 war nicht mehr als Ergebniskorrektur. Servette hatte keine Chance.Das Tribünen-GezwitscherGanz Basel lechzt nach dem Meistertitel. Diesen holte sich der FCB zuletzt in der Saison 2016/2017. Als Basel das 3:0 schoss, bebte das Joggeli. Alle Fans standen auf und feierten die Basel-Stars. Nach dem 5:1 sangen die Anhängerinnen und Anhänger: «FC Basel, Schweizer Meister!» Kurz vor der Partie begeisterten die Fans bereits mit einer riesigen Choreo quer durch den ganzen St. Jakob-Park.«FCB» stand in Form einer riesigen Choreographie auf der gesamten Gegentribüne.freshfocusDie Tore28’ I 1:0 I Xherdan Shaqiri zog ab. Servette-Goalie Joël Mall war zwar noch mit den Fingerspitzen dran, die Kugel fand dennoch den Weg ins Tor.34’ I 2:0 I Albian Ajeti machte seinen 6. Ligatreffer klar und traf erstmals seit November letzten Jahres wieder in der Liga.38’ I 3:0 I Und wieder Ajeti! Zuerst pfiff der Schiri zwar noch Abseits, nach einem kurzen Check zählte der Treffer jedoch.55’ I 3:1 I Nach einem Eckball traf Kasim Adams Nuhu. Er schraubte sich in die Höhe und köpfelte den Ball ins Tor.76’ I 4:1 I Der nächste Treffer für den FC Basel! Benié Traoré vollendete einen Weltklasse-Pass von Xherdan Shaqiri.79’ I 5:1 I Nicolas Vouilloz durfte auch noch über ein Tor jubeln. Er nickte nach einem Eckball von Xherdan Shaqiri ein.Die weiteren SpieleLugano war zu Gast in Luzern. Von Beginn an war in diesem Spiel Feuer drin. Gute Angriffe auf beiden Seiten, harte Zweikämpfe, viel zu tun für den Schiedsrichter. Nach 12 Minuten traf Lugano-Captain Mattia Bottani herrlich per Schlenzer zur Tessiner Führung. Das Tor war allerdings auch ein Stimmungsdämpfer. Luzern hatte Mühe, wieder ins Spiel hineinzufinden.Lugano gewinnt auswärts in Luzern. Martin Meienberger/freshfocusKurz vor der Pause musste Lugano um seinen Torhüter zittern. Amir Saipi fischte eine Flanke aus der Luft und fiel unglücklich auf die Schulter. Der Goalie musste lange gepflegt werden, versuchte es aber nochmals. Nach 60 Minuten konnte Saipi nicht mehr, er musste verletzt ausgewechselt werden.Luzern machte in der zweiten Hälfte das Spiel, kreierte viele Torchancen. Jedoch konnten die Innerschweizer keine davon nutzen. In der Nachspielzeit machte Koutsias für die Gäste den Deckel drauf. So nahm Lugano alle drei Punkte mit ins Tessin.Das Stade Municipal in Yverdon steht unter Wasser. X/FC St. GallenEigentlich hätte an diesem Nachmittag auch noch Yverdon gegen den FC St. Gallen gespielt. Die Partie musste allerdings abgesagt werden. Die Begegnung fiel regelrecht ins Wasser. Der Regen setzte dem Spielfeld im Stade Municipal zu sehr zu, dass ein Fussballspiel unmöglich wurde. Wann die Partie wiederholt wird, ist noch unklar.So gehts weiterDer FC Basel spielt nächsten Samstag auswärts gegen den FC Basel. Servette muss gegen die Young Boys ran. Luzern spielt gegen Lausanne. St. Gallen kickt gegen den FC Winterthur und Yverdon spielt gegen Sion.
Publiziert28. April 2025, 04:38Interview: Shaqiri verrät, was in den letzten Jahren das FCB-Problem warXherdan Shaqiri spricht nach dem spektakulären 3:2-Sieg des FC Basel gegen Lausanne über Siegermentalität, Emotionen – und Partylaune.Das entscheidende Tor im Video.SRFDarum gehtsNach einem 3:2-Erfolg gegen Lausanne zieht der FC Basel in den Cupfinal ein.Xherdan Shaqiri lobt die Fans und die Moral des Teams.Shaqiri betont die Wichtigkeit des Glaubens an den Sieg und die Unterstützung der Fans.Xherdan Shaqiri ist bestens gelaunt, als er nach dem 3:2-Sieg nach Verlängerung im Cup-Halbfinal über Lausanne in die Mixed Zone kommt. Mit einem Grinsen auf den Lippen nimmt er sich viel Zeit für die Fragen.Xherdan Shaqiri, Sie sind nach Basel gekommen und haben gesagt, dass Sie Titel holen wollen. Jetzt würde ich sagen: Mit einer Hand sind Sie am Cup.Das ist so. Es war ein schwieriges Spiel heute, aber wir haben immer daran geglaubt und wir haben es geschafft. Es war ein tolles Spiel auf beiden Seiten. Am Schluss hatten wir einfach den besseren Willen. Am Ende haben eigentlich nur noch wir gespielt.Der FC Basel hat zweimal einen Rückstand aufgeholt. Das beweist die super Moral.Genau. Das zeigt die Winner-Mentalität: nie stoppen, obwohl wir auch immer wieder Rückschläge zu verkraften hatten. Wir haben bis zum Schluss an uns geglaubt. Die Fans haben uns natürlich auch gepusht. Wichtig war auch, dass wir gleich nach der Pause das Tor (1:1, d. Red.) geschossen haben.Auch ein Zeichen, dass die Mannschaft nochmals einen Schritt gemacht hat?Absolut. Wir haben das jetzt mehrmals bewiesen. Im Fußball ist es wichtig, mental stark zu bleiben. Das 2:1 darf uns beispielsweise nicht passieren, da muss die Kommunikation besser sein. Aber wir haben an uns geglaubt und prompt das 2:2 geschossen. Wir haben an uns geglaubt, wir müssen pushen. Das habe ich auch dem Team gesagt.FCB-Star Xherdan Shaqiri hatte einen wunderbaren Sonntagnachmittag.IMAGO/Sports Press PhotoWie stolz sind Sie auf die Mannschaft?Ich habe sehr Freude, alle haben Freude. Wenn man in den Cupfinal kommt, ist das harte Arbeit. Wir sind alle sehr stolz und natürlich wollen wir den Titel in Bern jetzt auch holen. Das wird ein schönes Spiel vor voller Hütte. Cupfinals sind immer speziell zu spielen.Ist Ihnen bewusst, dass Sie das Double holen können?Das ist Fakt, ja. Ich probiere alles, um mit dem FCB erfolgreich zu sein. Jetzt können wir uns aber erstmals auf die Liga konzentrieren. Mit Servette steht ein schwieriges Spiel bevor, aber mit dieser vollen Hütte können wir einen Schritt nach vorne machen.Was lief nach dem Schlusspfiff ab? Wie ist es in der Kabine?Ich war noch nicht (lacht) Ich musste Interviews machen. Es ist aber noch ruhig, habe ich das Gefühl. Ich muss Musik laufen lassen…Shaqiri grinst. Dann macht ihm die FCB-Mediensprecherin darauf aufmerksam, dass durchaus Musik in der Kabine laufe.Ah, es läuft? Ah, easy (lacht)Xherdan Shaqiri als neuer Papst?Pascal Muller/freshfocusWas würde der FC Basel ohne Ihre stehenden Bälle machen?Jetzt ist nicht die Zeit, um darüber zu sprechen. Ich weiss meine Qualitäten. Und diese muss man natürlich gut ausnutzen, aber das machen wir. Schön, dass mein Eckball zu einem Tor führte. Schade ist, dass mein Freistoss nicht reinging, aber da war der Lausanner Goalie einfach ein bisschen gross. Er hatte lange Arme (lacht).Wie feiern Sie jetzt?Ich geniesse es. Es ist schön, wenn man in den Cupfinal einzieht. Es ist auch eine Genugtuung für die ganzen letzten Jahre und der Lohn für unsere harte Arbeit. Aber wir sind eine Mannschaft, die hungrig ist und immer mehr will. Wir geniessen das jetzt und dann bereiten wir uns auf Servette vor. Wir bleiben am Boden, noch haben wir nichts gewonnen.Letzter Titel ist ein paar Jahre her. Was haben Sie gemacht, dass nun die Winnermentalität wieder da ist?Die Formel zu nennen, ist schwierig. Wenn das so einfach wäre … Wir reden viel miteinander. Im Training fängt es schon an, da will schon jeder alles gewinnen. Die Mannschaft muss daran glauben, dass man immer gewinnen kann. Das war, glaube ich, auch das Problem in den letzten Jahren. Es weht wieder ein anderer Wind. Wir sind wieder auf dem guten Weg erfolgreich zu sein.Haben Sie diese Mentalität schon gesehen, als Sie zum FC Basel kamen?Sicher muss man da einen Push geben. Ich habe ja gesehen, wie die Mannschaft ist. Vielleicht hat es auch 1–2 gebraucht wie mich, dass auf die Jungen geschaut wird. Aber wir reden wirklich oft miteinander – in guten und in schlechten Zeiten.20 Minuten Fantasy LeagueStell dir vor, du kannst dein eigenes Fussballteam managen und die Topstars auf den Platz schicken – genau das bietet dir die 20 Minuten Fantasy League! Erstelle dein individuelles Dreamteam, zeig dein Gespür für Taktik und erklimme die Rangliste.Deine Spieler punkten basierend auf ihren realen Leistungen: Tore sorgen für Jubel und Extrapunkte, rote Karten können hingegen teuer werden. Strategisches Denken ist gefragt, wenn du der oder die beste Manager*in werden willst.Spannung, Wettbewerb und grossartige Preise erwarten dich jeden Monat. Bist du bereit, die Herausforderung anzunehmen?Folgst du schon 20 Minuten auf Whatsapp?Eine Newsübersicht am Morgen und zum Feierabend, überraschende Storys und Breaking News: Abonniere den Whatsapp-Kanal von 20 Minuten und du bekommst regelmässige Updates mit unseren besten Storys direkt auf dein Handy.
Publiziert19. August 2025, 20:12Champions League: «Knallhart ausnutzen»: Shaqiri vor Millionen-Duell mit KopenhagenDer FC Basel empfängt im Hinspiel der Champions-League-Playoffs den FC Kopenhagen. FCB-Trainer Ludovic Magnin und Captain Xherdan Shaqiri sind angespannt, aber optimistisch.Darum gehtsDer FC Basel spielt im Champions-League-Playoff gegen den FC Kopenhagen.Trainer Ludovic Magnin sieht das Spiel als entscheidend für seine Karriere.Captain Xherdan Shaqiri betont die Wichtigkeit, Chancen konsequent zu nutzen.Kopenhagen ist stark in die Saison gestartet und ein ernstzunehmender Gegner.Heute trifft der FC Basel im St. Jakob-Park im Hinspiel der Champions-League-Qualifikation auf den FC Kopenhagen (21 Uhr – im Live-Ticker). Für Ludovic Magnin ist es eines der wichtigsten Spiele seiner Karriere als Trainer, wie er selber sagt. Schliesslich geht es um den millionenschweren Honigtopf der Königsklasse.Entsprechend gross ist der Druck gegen den dänischen Meister. «Wir spielen zu Hause und wollen Strom in die Luft bringen. Uns ist klar, dass es auf viele Faktoren ankommt – wir müssen eine Top-Leistung abrufen. Kopenhagen ist ein sehr guter Gegner, das zeigt schon ihre Statistik», sagt Magnin.Die Erfahrung eines Champions-League-SiegersKopenhagen ist mit vier Siegen aus fünf Spielen stark in die neue Saison gestartet, was auch Xherdan Shaqiri nicht entgangen ist. Der FCB-Captain hat zwar schon zweimal die Champions League gewonnen – mit Liverpool und Bayern München.Trotzdem bleibt er demütig und sieht das Duell gegen die Dänen als ein 50/50-Spiel: «Es wird auf Details ankommen.»Ein wichtiges Detail könnte sein, ob Shaqiri einen Manndecker kriegt. Das kümmert den 33-jährigen Basler aber herzlich wenig – und er sieht es gar als Vorteil, wenn er durch mögliche Fouls ein paar Freistösse rausholen kann: «Ich hoffe, dass die Bälle gut kommen.»Xherdan Shaqiri hebt den MahnfingerTrotz seiner Erfahrung und Lockerheit ist auch bei Shaqiri für einmal die Anspannung spürbar: «Ich werde alles tun und mit der Mannschaft konzentriert bleiben. Die Spiele sind auch für mich enorm wichtig. Ich denke, wir haben gute Chancen und müssen sie knallhart ausnutzen.»Seit der Generalprobe am Samstag im Cupspiel gegen Biel (6:1) habe er sich nur auf Kopenhagen fokussiert und sein Wissen auf das Team transferiert. «Internationale Spiele sind nochmal etwas anderes», sagt Shaqiri und hebt den Mahnfinger. «Wir müssen unser Spiel über zweimal 90 Minuten richtig aufziehen, nach vorne wie auch defensiv stark arbeiten.»Folgst du schon 20 Minuten auf Whatsapp?Eine Newsübersicht am Morgen und zum Feierabend, überraschende Storys und Breaking News: Abonniere den Whatsapp-Kanal von 20 Minuten und du bekommst regelmässige Updates mit unseren besten Storys direkt auf dein Handy.