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Der FC Basel muss gegen Sion und wohl auch noch die nächsten Wochen auf Xherdan Shaqiri verzichten. Der FCB-Captain verletzte sich im Training.

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    Publiziert23. Mai 2025, 20:19Super League: Nach Shaqiri-Rückkehr: Holt der FCB weitere Superstars zurück?Nach dem Coup mit Xherdan Shaqiri träumen viele Fans des FC Basel von weiteren Rückkehraktionen und dem Double. 20 Minuten sprach Shaqiri darauf an.Xherdan Shaqiri spricht über die Schweizer Nati.Youtube/FCBaselDarum gehtsXherdan Shaqiri kehrte erfolgreich zum FC Basel zurück und gewann den Meistertitel.Fans hoffen auf weitere Rückkehrer wie Granit Xhaka oder Yann Sommer.Shaqiri betont, dass die Rückkehr von Ex-Spielern willkommen ist, wenn die Bedingungen passen.Sportdirektor Daniel Stucki plant, das Kader in der Breite zu verstärken.Was für eine unglaubliche Saison! Xherdan Shaqiri kündigte im letzten Sommer bei seiner Sensationsrückkehr zum FC Basel Titel an – und er lieferte. Den Meistertitel schnappte sich Rotblau schon, das Double ist noch möglich. So spielen die Basler am 1. Juni im Cupfinal gegen Aussenseiter Biel. So gut wie die Rückkehr des 33-Jährigen funktionierte, stellt sich die Frage: Kommt es bald zu weiteren Comebacks beim FC Basel?Theoretische Möglichkeiten gibt es hierfür ja einige. Granit Xhaka zum Beispiel. Der 32-Jährige stand von 2010 bis 2012 im Profikader des FC Basel. Oder Yann Sommer: Sein Vertrag bei Inter Mailand läuft 2026 aus. Der Champions-League-Finalist stand von 2006 bis 2009 und 2010 bis 2014 im Basler Kader. Auch Breel Embolo oder Fabian Schär sind Namen, die die FCB-Fanherzen immer noch höher schlagen lassen.Xherdan Shaqiri: «Habe noch keinen angefragt»20 Minuten sprach FCB-Superstar Shaqiri im Rahmen einer Medienkonferenz auf mögliche Rückkehrer an. «Ich habe noch keinen angefragt. Dafür haben wir Daniel Stucki, der einen super Job macht beim FCB. Wir wissen, dass alle, die beim FCB gespielt haben, in Basel willkommen sind. Wir sind offen», erklärte Shaqiri. «Es muss das Ziel sein, dass mehr Einheimische im Kader stehen. Das war doch immer der FCB, der mit eigenen Talenten erfolgreich war.»Xherdan Shaqiri ist derzeit gut gelaunt.Urs Lindt/freshfocusUnd weiter: «Wir freuen uns, wenn Spieler mit FCB-Vergangenheit zurückkommen wollen. Aber dafür muss die Konstellation passen. Durch den Europacup werden wir dafür nun wieder eine attraktivere Adresse.» Das wissen auch die FCB-Bosse, die am Donnerstag ebenso vor die Medien traten.So sprach Stucki zwar nicht über mögliche Rückkehrer zum FC Basel – dafür aber über die Kadergrösse nächste Saison. «Es ist klar, dass wir hohe Ambitionen haben in der nächsten Saison. Wir haben bereits jetzt viele Spieler, die noch in der Lage sind, sich zu entwickeln», so der Sportdirektor. «Dennoch brauchen wir Verstärkungen. Beispielsweise in der Innenverteidigung. Zudem müsse man das Kader in der Breite ausbauen.»20 Minuten Fantasy LeagueStell dir vor, du kannst dein eigenes Fussballteam managen und die Topstars auf den Platz schicken – genau das bietet dir die 20 Minuten Fantasy League! Erstelle dein individuelles Dreamteam, zeig dein Gespür für Taktik und erklimme die Rangliste.Deine Spieler punkten basierend auf ihren realen Leistungen: Tore sorgen für Jubel und Extrapunkte, rote Karten können hingegen teuer werden. Strategisches Denken ist gefragt, wenn du der oder die beste Manager*in werden willst.Spannung, Wettbewerb und grossartige Preise erwarten dich jeden Monat. Bist du bereit, die Herausforderung anzunehmen?Folgst du schon 20 Minuten auf Whatsapp?Eine Newsübersicht am Morgen und zum Feierabend, überraschende Storys und Breaking News: Abonniere den Whatsapp-Kanal von 20 Minuten und du bekommst regelmässige Updates mit unseren besten Storys direkt auf dein Handy.

  • Nach Remis im Spitzenduell: Hälfte der Liga steckt im Titelkampf

    Publiziert19. Januar 2025, 20:39Super League: Nach Remis im Spitzenduell: Hälfte der Liga steckt im TitelkampfEng, enger, Super-League-Tabelle. Die höchste Schweizer Liga ist aktuell so spannend wie lange nicht mehr.vonDarum gehtsDas Spitzenspiel zwischen Lugano und Basel endet mit einem 2:2-Unentschieden.Lugano bleibt an der Tabellenspitze, hat aber nur zwei Punkte Vorsprung auf den sechstplatzierten FCZ.Renato Steffen und Xherdan Shaqiri sind mit dem Ergebnis unzufrieden und sehen es als verpasste Chance.Die Super League ist so spannend wie lange nicht mehr, mit vielen Teams im Titelrennen.Es hatte sich schon zu Beginn der Saison abgezeichnet, dass viele Teams der Super League auf ähnlichem Niveau spielen. Dass die Tabelle nach 19 Spieltagen jedoch so eng ist, hätten wohl nur wenige vorausgesagt.Nach dem Unentschieden im Spitzenspiel zwischen Lugano und Basel sieht die Situation wie folgt aus: Die Tessiner an der Tabellenspitze haben zwei Pünktchen mehr auf dem Konto als der FCZ auf Platz sechs mit deren 30. Die Zürcher feierten einen Mini-Sieg gegen Yverdon am Sonntagnachmittag.Renato Steffen: «Zwei verlorene Punkte»Die Bianconeri haben es gegen den FCB verpasst, die Tabellenführung weiter auszubauen. «Ich bin sicher nicht zufrieden mit dem 2:2», konstatierte Lugano-Coach Mattia Croci-Torti nach der Partie bei blue Sport. «Es ist schade, dass wir nicht das dritte Tor geschossen haben.»Steffen verlängerte seinen Vertrag vor dem FCB-Spiel bis 2028. freshfocusAuch Renato Steffen ist nicht glücklich mit dem Resultat. «Wenn wir die zweite Halbzeit anschauen, dann müssen wir einfach kaltschnäuziger sein und den Sack zu machen. Wer mich kennt, der weiss, dass ich es eher als zwei verlorene Punkte ansehe.»Xherdan Shaqiri als FCB-CaptainAuf der anderen Seite ist der Tenor ähnlich. «Ich glaube wir müssen heute drei Punkte mitnehmen. In der ersten Halbzeit waren wir besser, in der zweiten sie. Am Ende ist es wohl ein gerechtes Unentschieden», sagte Xherdan Shaqiri, der kurz vor Schluss den Ausgleich erzielte.Der Rückkehrer führte den FCB als Captain aufs Feld im Cornaredo. «Dass ich nun Captain bin, ist eine grosse Ehre und ich freue mich sehr. Ich bin in der Region aufgewachsen und bin stolz, den FCB als Captain anzuführen.»Auch im zweiten Spiel am Sonntagabend gab es keinen Sieger. Die Partie zwischen Lausanne und Luzern endete torlos. FCL-Keeper Pascal Loretz war froh über den Punktgewinn. «Wir haben viele Fehler gemacht und sind froh, die Null gehalten zu haben. Darum nehmen wir den Punkt gerne mit.»Mit der aktuellen Tabellensituation darf man sogar YB auf Rang 9 nicht abschreiben. Der aktuelle Meister liegt nach dem Unentschieden gegen Winterthur immer noch nur acht Zähler hinter der Spitze. Schwierig zu sagen, wer das Momentum in den kommenden Spielen an sich reissen wird. Nur eines ist sicher: Die Super League ist so spannend, wie lange nicht mehr.20 Minuten Fantasy LeagueStell dir vor, du kannst dein eigenes Fussballteam managen und die Topstars auf den Platz schicken – genau das bietet dir die 20 Minuten Fantasy League! Erstelle dein individuelles Dreamteam, zeig dein Gespür für Taktik und erklimme die Rangliste.Deine Spieler punkten basierend auf ihren realen Leistungen: Tore sorgen für Jubel und Extrapunkte, rote Karten können hingegen teuer werden. Strategisches Denken ist gefragt, wenn du der oder die beste Manager*in werden willst.Spannung, Wettbewerb und grossartige Preise erwarten dich jeden Monat. Bist du bereit, die Herausforderung anzunehmen?

  • Trotz Sieg und Titeltraum: FCB-Coach kritisiert sein Team sehr scharf

    Publiziert5. Dezember 2024, 04:46«Grosse Enttäuschung»: Trotz Sieg und Titeltraum: FCB-Coach kritisiert sein Team sehr scharfDer FC Basel triumphiert nach Elfmeterschiessen gegen Sion im Achtelfinal des Schweizer Cups. Trainer Fabio Celestini zeigt sich trotz Sieg unzufrieden und findet klare Worte.vonHier traf Xherdan Shaqiri wunderschön zum 1:0 gegen den FC Sion im Schweizer Cup.SRFDarum gehtsDer FC Basel besiegt den FC Sion im Cup-Achtelfinal nach Penaltyschiessen mit 4:1.Xherdan Shaqiri erzielt ein frühes Freistoss-Tor, doch das Team gerät in Rückstand.Trainer Fabio Celestini kritisiert die Mannschaft trotz des Sieges scharf.Celestini betont die Wichtigkeit von Konstanz und Mentalität im Team.Am Sonntag trifft der FC Basel auf den FC St. Gallen.Der Titeltraum des FC Basel lebt weiter. In einem dramatischen Cup-Achtelfinal besiegte der FCB daheim den FC Sion nach Penaltyschiessen mit 4:1. Die Erleichterung bei den Basel-Stars war nach dem erfolgreichen Ende spürbar. So zum Beispiel bei Xherdan Shaqiri, der bereits in der 5. Minute dank eines Zauber-Freistosses das 1:0 schoss.Der Superstar sagte nach der Partie in der Mixed Zone: «Die frühe Führung war sehr gut. Doch danach haben wir sehr viele Fehler gemacht und nicht mehr gut gespielt. Wir gerieten verdient in Rückstand.» Dass man das Spiel dann doch noch gewonnen habe, zeige die Entwicklung und die Moral der Mannschaft.Fabio Celestini war nicht happy mit dem gesamten Spiel des FC Basel.IMAGO/Steinsiek.chFabio Celestini: «Wir haben komplett den Kopf verloren»«Letztes Jahr hätte der FC Basel so ein Spiel vielleicht noch verloren», so Shaqiri. «Man muss einfach immer an den Sieg glauben.» Über mögliche Titel wollte der Ex-Nati-Star trotzdem noch nicht reden. «Das ist zu früh», so die Basel-Legende. «Titel werden im Sommer vergeben. Wir müssen am Boden bleiben und weitermachen. Aber ja, die Tabelle lügt nicht.»Weniger gut gelaunt war FCB-Coach Fabio Celestini. Auf der Pressekonferenz nach dem Spiel wählte er sehr harte Worte und kritisierte sein siegreiches Team heftig. Ihm missfielen vor allem die rund 40 Minuten nach dem traumhaften Freistoss-Tor durch Shaqiri. Er sagte: «Die kann ich nicht vergessen. Wir haben komplett den Kopf verloren.»Hier ging der FC Sion gegen den FC Basel in Führung im Achtelfinal des Schweizer Cups.SRFUnd weiter: «Ich habe das im letzten Jahr nicht von meiner Mannschaft gesehen. Das darf nicht passieren. Ich bin ehrlich, diese Minuten waren sehr, sehr schwierig.» Und dann nochmals: «Diese Minuten kann ich wirklich nicht vergessen.» Das dürfe einem Spitzenteam nicht passieren. «Wir hatten Glück, dass Sion nur zwei Tore gemacht hat.»FCB-Trainer wählt sehr harte WorteCelestini stellte klar, dass für ihn der Wettbewerb und der Gegner stets egal seien. Ihm seien vielmehr Konstanz und Mentalität wichtig. Und genau diese beiden Sachen sprach der Rotblau-Trainer seinen Männern kurz vor Mitternacht im Medienraum des FC Basel ab: «Ich kann das heute wirklich nicht verstehen. Wir schiessen nach fünf Minuten die Führung und dann?»Auf Frage von 20 Minuten was er seinen Spielern in der Kabine zur Halbzeit gesagt habe, antwortete Celestini: «Ich war sehr ehrlich und transparent. Details sind nicht wichtig.» Die zweite Hälfte sei dann auch viel besser gewesen. «Ich weiss ja, was meine Spieler können und wie gut sie sind.»Und genau diese Tatsache, dass der FC Basel es eben eigentlich viel besser kann, machte den FCB-Coach vermutlich so nachdenklich. «Es war eine grosse Enttäuschung. Das war nicht meine Mannschaft», so Celestini, der nochmals die unguten Minuten nach dem 1:0 durch Shaqiri ansprach. «Dieses Spiel hätten wir auch 1:5 verlieren können.»Immerhin: Am Sonntag trifft der FC Basel bereits auf den FC St. Gallen. Dann können die Stars um Shaqiri und Co. beweisen, dass sie über 90 Minuten schönen Fussball spielen können.20 Minuten Fantasy LeagueTauche ein in die spannende Welt des neuen Fantasy-Spiels von 20 Minuten! Erstelle dein individuelles Dreamteam, zeige deine Fussballkenntnisse und kämpfe um die Spitzenposition in der Rangliste. Egal, ob du leidenschaftlicher Fussballfan oder begeisterter Fantasy-Gamer bist – die 20 Minuten Fantasy League ist genau das Richtige für dich!Dein Erfolg hängt von den realen Leistungen der Spieler und deiner geschickten Aufstellung ab. Für Tore gibt es Extrapunkte, für rote Karten hingegen Punktabzüge. Dein Ziel: Werde die erfolgreichste Managerin oder der erfolgreichste Manager. Jeden Monat warten tolle Preise auf die besten Spieler und Spielerinnen!Folgst du schon 20 Minuten auf Whatsapp?Eine Newsübersicht am Morgen und zum Feierabend, überraschende Storys und Breaking News: Abonniere den Whatsapp-Kanal von 20 Minuten und du bekommst regelmässige Updates mit unseren besten Storys direkt auf dein Handy.

  • Trotz bitteren News vor Start: Shaqiri-Show sorgt für FCB-Sieg

    Xherdan Shaqiri schoss ein Tor und lieferte eine Vorlage gegen den FC Winterthur. Der FC Basel siegte mit 2:0.Marc Schumacher/freshfocusDie Szene des SpielsAm frühen Sonntagnachmittag traf auf der Schützenwiese der FC Winterthur auf den FC Basel. Die Basler siegten mit 2:0. Der erste Treffer, der den Sieg einläutete, fiel nach der Pause. Kevin Rüegg spielte den Ball in die Mitte, wo Shaqiri ungedeckt stand. Der FCB-Star hatte keine Mühe und schoss das Runde ins Eckige.Die SchlüsselfigurXherdan Shaqiri. Wer auch sonst? Sein Tor gegen den FC Winterthur war sein 10. Treffer in der Super League, seine Vorlage zum 2:0 war sein 13. Assist in der laufenden Meisterschaft. Eine sackstarke Leistung! Auch dank dem FCB-Star macht Rotblau Druck auf Leader Servette. Die Genfer thronen an der Spitze und haben zwei Punkte Vorsprung auf den FC Basel.Das bessere TeamWas war zuletzt bloss mit dem FC Basel los? Eigentlich träumt ganz Basel auch wegen der schwächelnden Konkurrenz vom ersten Meistertitel seit 2017. Doch die Basler steckten in einer Krise. Nur ein Sieg aus den letzten sechs Ligaspielen: definitiv zu wenig für die Ambitionen von Rotblau. Oder in anderen Worten: Nach einer Siegesserie Anfang 2025 stolperte der FC Basel vor sich hin und hatte gegen viele Teams grosse Mühe.Der FC Winterthur steckt tief im Abstiegssumpf.Marc Schumacher/freshfocusLange Zeit war das auch gegen den FC Winterthur der Fall. Die Basler hatten zwar viel mehr Ballbesitz, doch das Bollwerk des Aussenseiters konnte nicht geknackt werden. Bis zur 49. Minute, in der Shaqiri seine Farben in Front schoss. Der Sieg war verdient, von Winterthur kam einfach zu wenig. Langsam aber sicher muss sich Winti mit dem Szenario Challenge League auseinandersetzen.Das Tribünen-GezwitscherDas ist schon bitter. Beim FC Basel spielten in der Innenverteidigung Jonas Adjetey neben Nicolas Vouilloz. Die beiden hatten noch nie zusammen gespielt. Adrian Leon Barišić fehlt bekanntlich wegen einer Verletzung mehrere Wochen und sein Ersatz, der am Sonntag hätte spielen sollen, Finn van Breemen, humpelte nach dem Einwärmen vom Platz. So hatte sich das FCB-Coach Fabio Celestini bestimmt nicht vorgestellt.Die Tore49’ I 0:1 I Die Kugel kam über Rüegg zu Shaqiri. Dieser versenkte den Ball in die untere rechte Torecke.70’ I 0:2 I Benié Traoré schoss das zweite Tor für die Basel, er tunnelte den FCW-Goalie. Die Vorlage kam von Shaqiri.So gehts weiterEine englische Woche in der Super League steht an! Winterthur spielt am Mittwoch gegen Sion, der FC Basel muss eine Tag später gegen die Grasshoppers ran.