Similar Posts
Alles zum FCB-Spiel gegen St. Gallen: Celestini sieht Gelb für einen Witz – und der FCB ist nicht mehr Leader
ByRSSAboAlles zum FCB-Spiel gegen St. Gallen – Celestini sieht Gelb für einen Witz – und der FCB ist nicht mehr LeaderBeim 1:1 gegen St. Gallen rettet Anton Kade seinem Team kurz vor Schluss in Unterzahl einen Punkt. Fabio Celestini ist stolz.Publiziert heute um 20:30 UhrFabio Celestini beim FCB-Spiel in St. Gallen.Foto: Walter Bieri (Keystone)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDie AusgangslageDas im Penaltyschiessen gewonnene Cupspiel gegen Sion vom vergangenen Mittwoch hallt auch am Sonntag noch nach. Auf mehreren Ebenen. Zum einen dürften gerade Spieler wie Anton Kade, der den FCB per Traumtor in die Verlängerung gerettet hat, und Marwin Hitz, der die erste beiden Penaltys parieren konnte, mit besonders viel Selbstvertrauen nach St. Gallen fahren. Andererseits trug der ein oder andere FCB-Spieler ein Leiden vom Cupspiel davon. Romario Baro muss aufgrund einer Oberschenkelprellung aussetzen. Zudem wurden sowohl Dominik Schmid als auch Adrian Barisic als fraglich gemeldet. Beide stehen schliesslich aber doch in der Basler Startelf. Nicht so Nicolas Vouilloz. Dieser muss seine Gelbsperre absitzen.Weil der FC Lugano am Samstagabend gegen den FC Luzern mit 4:1 gewinnen konnte, braucht der FCB in St. Gallen drei Punkte, will er an der Tabellenspitze bleiben. St. Gallen hingegen möchte sich nach dem Cup-Aus gegen Bellinzona rehabilitieren.Das HighlightLéo Leroy ist eigentlich nicht als Goalgetter bekannt. Sein letztes und bisher einziges Tor im Trikot des FC Basel datiert vom 27. Juli. Doch sein Versuch in der 65. Minute hätte mit ziemlicher Sicherheit den Preis zum FCB-Tor des Monats Dezember gewonnen. Rund 25 Meter vor dem Tor nimmt Leroy den Ball mit dem rechten Fuss an, sodass er mit dem zweiten Kontakt Volley abschliessen kann. Mit viel Topspin fliegt der Schuss in Richtung Lawrence Ati Zigi. Doch der Ball prallt schliesslich von oben gegen die Latte und ins Toraus.Der StärksteAnton Kade? Schlussphase? Distanzschuss? Da war doch was. Wie schon in der 86. Minute gegen Sion erzielt der Deutsche auch in St. Gallen kurz vor Schluss den Basler Ausgleich mit einem strammen Schuss ausserhalb des Sechzehners. Dieses Mal war es aber die 86. Minute und der Ball ging nicht via Unterkante der Latte ins gegnerische Tor, sondern zielgenau unten rechts.Die SchwächstenNicht, dass es auf rechts um Welten besser war. Doch die beiden schwächsten Basler Spieler agierten gemeinsam eine Halbzeit lang auf der linken Seite. Ob Dominik Schmid aufgrund seiner Wadenprellung, die er sich gegen Sion zuzog, am Sonntag überhaupt mittun könne, war vor der Partie fraglich. Er konnte es, doch nur 45 Minuten lang. Dann wurde er für Moussa Cissé ausgewechselt. In dieser Halbzeit fand Schmid nicht wirklich in die Partie. Ebenfalls zur Pause ausgewechselt wurde Marin Soticek. Der Flügelspieler stand in den letzten drei Pflichtspielen der Basler in der Startformation und erzielte gegen Lausanne-Sport das einzige Basler Tor. Doch in St. Gallen wirkte er blass.Das muss besser werdenZum Ende der ersten Halbzeit weist der FC Basel 65 Prozent Ballbesitz auf. Doch der FC St. Gallen hat neun Mal aufs gegnerische Tor geschossen. Der FCB lediglich fünf Mal – und unter diesen Abschlüssen gab es nur einen aus hochkarätiger Position. Daraus lässt sich zweierlei ableiten. Zum einen hat das Team von Fabio Celestini Probleme damit, im letzten Drittel die zündende Idee zu finden. St. Gallen macht die Räume mit allen elf Spielern eng und die Basler Kreativen haben Mühe. Zum anderen gelingt es dem Heimteam oft problemlos, das Basler Mittelfeld zu überbrücken – sei das in Umschaltsituationen oder auch im Spielaufbau. In der zweiten Halbzeit wird das besser – doch reicht es nicht, um das Spiel zu drehen.Das sagt der Trainer«Gegen Sion war ich kritisch», sagt FCB-Trainer Fabio Celestini nach dem 1:1 in St. Gallen, «aber heute bin ich absolut stolz auf meine Mannschaft». Sein Team habe trotz Pausenrückstands auf den ersten 70 Metern eine gute erste Halbzeit gezeigt, was gegen das grundsätzlich starke St. Galler Pressing im 4-3-3 nichts Einfaches sei. Doch auf den letzten 25 Metern sei man zu wenig gefährlich gewesen und auch die zweiten Bälle habe man nicht gut festmachen können. «In der zweiten Halbzeit haben wir gut gepusht und versucht, den Plan umzusetzen.» Zudem habe man nach der Roten Karte Spirit gezeigt und sich diesen Punkt verdient.Über seine eigene Verwarnung sagt Celestini: «Es war nicht wegen Reklamierens nach der Roten Karte gegen Traoré.» Vielmehr sei ein kleiner Witz am Ursprung der Verwarnung gestanden: «Ich habe nach dem Tor von Anton Kade gesagt, ich hoffe, dass es jetzt nicht eine Rote Karte und einen Penalty gibt. Aber das kam nicht so gut an». Doch Celestini und der Schiedsrichter hätten sich nach der Partie ausgesprochen.So geht es weiterEin Punkt in St. Gallen reicht nicht, um die Tabellenführung zurückzuerobern. Der FC Basel steht eine Partie vor der Winterpause auf Rang zwei der Super League – nur einen Punkt hinter Lugano. Mit welchem Gefühl Fabio Celestini und sein Team in die Winterpause gehen und ins neue Jahr starten wird, hängt aber zu einem grossen Teil vom nächsten Samstag ab. Dann nämlich trifft der FC Basel um 20.30 Uhr zu Hause im Joggeli auf den Grasshopper Club Zürich.Der FC Basel in St. GallenDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
Sayfallah Ltaief – Leihgabe des FCB: Basels bester Angreifer stürmt für den FC Winterthur
ByRSSIhr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie Chrome, Safari, Firefox
Rotblaue Junioren: Eren Derdiyok gesellt sich zu Timm Klose und Co.
ByRSSRotblaue Junioren – Eren Derdiyok gesellt sich zu Timm Klose und Co.Der ehemalige Nationalspieler wird Trainer im Nachwuchs des FC Basel und trifft dort auf viele Altbekannte.Publiziert heute um 13:57 UhrZwei ehemalige Nationalspieler wirken im FCB-Nachwuchs: Timm Klose (links) und Eren Derdiyok.Foto: Andy Mueller (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIm Nachwuchs des FC Basel kommt es im Hinblick auf die neue Saison zu einigen Änderungen. Für Martin Andermatt übernimmt Timo Jankowski die technische Leitung der Nachwuchsabteilung. Gemeinsam mit Kevin Ramseyer (Operativer Leiter Nachwuchs) führt Jankowsi sämtliche Führungsaufgaben im Nachwuchs aus. Tobias Wenk bleibt Talentmanager.Neuer Leiter Ausbildung wird Timm Klose, der als Schnittstelle zwischen dem Talentmanagement und der ganzheitlichen Ausbildungsphilosophie im Nachwuchs fungieren wird. Zudem wird Klose zusammen mit Patrik Baumann und Simone Grippo spezifisches Defensivtraining durchführen. Um die Offensive kümmern sich die Spezialtrainer Marco Aratore, Eren Derdiyok, Nicolas Hunziker sowie Routinier Reto Weidmannn. Derdiyok und Hunziker, beide neu dabei, sind zugleich Assistenztrainer der U17 (Derdiyok) und U16 (Hunziker).Neben Andermatt verlassen Jonas Uebersax (Cheftrainer U17), Markus Neumayr (Cheftrainer U16), Dominik Ziltener (Assistenztrainer U17), Fabrice Rahmen (Assistenztrainer U16), Stephan Lichtsteiner (Defensivtrainer), Marloes Heeg (Physiotherapeutin), Hanspeter Thüring (Physiotherapeut) und Samuel Wyss (Physiotherapeut) Rotblau.Dominic Willimann ist 1979 geboren. Er ist seit 2007 Sport-Redaktor der Basler Zeitung und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist der in der Stadt Basel aufgewachsene Journalist seit seiner Jugend mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut, über den er heute regelmässig berichtet. Und: Er hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
Die Frage nach dem FCB-Spiel: Muss Fabio Celestini schon gegen Sion die Abwehr umstellen?
ByRSSDie Frage nach dem FCB-Spiel – Muss Fabio Celestini schon gegen Sion die Abwehr umstellen?Im Cup kann Trainer Fabio Celestini wählen. Doch danach wird Nicolas Vouilloz in St. Gallen gesperrt fehlen. Was würden Sie tun?Publiziert heute um 11:26 UhrKonnte zuletzt überzeugen, muss nun aber in der Meisterschaft aussetzen: Nicolas Vouilloz.Foto: Jean-Christophe Bott (Keystone)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkAm Samstag Abend ist dann doch passiert, was schon länger hätte passieren und den FC Basel zu einem früheren Zeitpunkt empfindlicher hätte treffen können: Nicolas Vouilloz sah nach einem Foul an Lausanne-Talent Alvyn Sanchez Gelb. Und weil es für ihn die vierte Verwarnung in der laufenden Meisterschaft war, wird er dem FC Basel am nächsten Sonntag beim Ligaspiel in St. Gallen gesperrt fehlen.Anders als noch vor der Länderspiel-Pause, verfügt FCB-Trainer Fabio Celestini wieder über fitte, gelernte Innenverteidiger, die als Alternative in Frage kommen. Zum einen ist da Jonas Adjetey, der vor seiner Verletzung in der Abwehr gesetzt war und der schon gegen Lausanne-Sport anstelle des bereits in dieser Partie gelbgesperrten Adrian Barisic in der Basler Startelf stand. Zum anderen ist auch Arnau Comas wieder fit: Der Spanier sass am Sonntag auf der Ersatzbank.Dass in der Ostschweiz Adjetey abermals in der Startelf steht und Barisic in diese zurückkehrt, ist bei anhaltender Gesundheit der beiden gegeben. Offen ist allerdings, mit welcher Verteidigung Celestini in das nächste Pflichtspiel geht. Dieses findet nämlich bereits am Mittwoch statt, wenn der FCB in den Achtelfinals des Schweizer Cup den FC Sion empfängt (20.15 Uhr). Denn Vouilloz, der zuletzt in der Basler Innenverteidigung überzeugte, wird in diesem Wettbewerb spielberechtigt sein, bevor er in der Meisterschaft einmal aussen vor bleiben muss.Das Motto «Never Change A Winning Team» besitzt nach dem 1:1 zuhause gegen Lausanne-Sport im Hinblick auf die nächste Begegnung keine Gültigkeit mehr. Allerdings war Vouilloz bei diesem Remis mit und gegen den Ball einer der besten Basler Spieler. Hinzu kommt: Ihn gegen Sion zu bringen bedeutet auch, einen anderen Innenverteidiger zu «schonen». Denn: Es kann ja auch im Wallis etwas passieren. Ein direkter Platzverweis zum Beispiel. Oder eine Verletzung. Und wenn dies einem Barisic oder Adjetey widerfährt, dann wäre Celestini in St. Gallen womöglich gezwungen, Comas erstmals seit zweieinhalb Monaten wieder einzusetzen.Umgekehrt kann man aber auch auf diese Idee kommen: Barisic und Adjetey kennen sich bereits und haben im Duett schon überzeugt. Das funktioniert gegen Sion – und funktioniert in St. Gallen nur noch besser. Dann, wenn die beiden nach sechswöchigem Unterbruch bereits 90 weitere gemeinsame Minuten in den Beinen haben, in denen sie sich wieder aneinander gewöhnen konnten.FCB gegen LausanneAbonnieren Sie den Podcast über Apple Podcasts, Spotify oder jede gängige Podcast-App.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenOliver Gut schreibt seit März 2001 für das Sport-Ressort der Basler Zeitung, das er seit 2019 leitet. Vorher für diverse Sportarten zuständig, konzentriert sich der Fricktaler seit 2011 auf den Fussball – und damit hauptsächlich auf den FC Basel. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
Die FCB-Spieler in der Einzelkritik: Veiga muss nach acht Minuten raus und Kololli ärgert sich fürchterlich
ByRSSIhr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie Chrome, Safari, Firefox
Auslosung: Schweizer Cup: Der FCB reist in die Romandie
ByRSSAuslosung – Schweizer Cup: Der FCB reist in die RomandieIm Cup-Viertelfinal trifft der FC Basel auswärts auf das unterklassige Etoile Carouge.Publiziert heute um 08:10 UhrSo jubelte Etoile Carouge im Oktober 2021, nachdem die Genfer im Stade de la Fontenette den FC Basel aus dem Schweizer Cup warfen.Foto: Salvatore Di Nolfi (Keystone)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkBenjamin Huggel hat am späten Donnerstagabend dem FC Basel ein machbares Los im Schweizer Cup gezogen. In der letzten Februar-Woche des kommenden Jahres müssen die Basler zu Etoile Carouge aus der Challenge League reisen.Dabei kommt es in diesem Viertelfinal zu einem Wiedersehen dieser zwei Mannschaften, die sich bereits in der Saison 2021/22 in demselben Wettbewerb gegenüberstanden. Damals siegten die Genfer, die zu diesem Zeitpunkt noch in der Promotion League spielten, gegen den von Patrick Rahmen trainierten FCB im Achtelfinal 1:0.Auf die leichte Schulter kann das Team von Trainer Fabio Celestini diesen Gegner also nicht nehmen – zumal die Waadtländer in der Challenge League aktuell auf Platz zwei klassiert sind. Im Cup-Achtelfinal setzten sie sich am Donnerstag mit 1:0 in Aarau durch.Dominic Willimann ist seit 2007 Sport-Redaktor der BaZ und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist er mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut und hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

