Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert.

Also doch: Winterthur wollte Fabian Frei verpflichten

Dreht Fabian Frei (M.) seine Runde demnächst im Dress des FC Winterthur neben der Schützenwiese?
Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.

BotTalk

Eines kann man Fabian Frei nun wirklich nicht vorwerfen: dass er sich nicht in jeder erdenklichen Situation den Fragen der Öffentlichkeit gestellt hätte. Als es unter Präsident Bernhard Burgener so schwierig war, nicht nur für ihn. Unter Trainer Alex Frei, als der Captain plötzlich keine Rolle mehr spielte – und sich dann doch wieder ins Team kämpfte. Oder in der letzten Saison, als der FC Basel unten in der Tabelle war, ganz unten.

Similar Posts

  • Die FCB-Spieler in der Einzelkritik: Marwin Hitz kann die Tore nicht selber schiessen

    Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert. – Marwin Hitz kann die Tore nicht selber schiessen Der Torhüter ist beim 0:1 in Luzern klar bester Spieler des FC Basel. Ungenügend ist vorab die Leistung einiger Angreifer, angeführt vom eingewechselten Kevin Carlos. Publiziert heute um 19:28 Uhr Marwin Hitz hält fast alles – und trotzdem geht der…

  • Xherdan Shaqiri im Gespräch: «An Magnin gefällt mir, dass er die Hierarchien wieder aufzeigt»

    Xherdan Shaqiri im Gespräch – «An Magnin gefällt mir, dass er die Hierarchien wieder aufzeigt»Der FCB-Captain spricht über Biss bei jungen Spielern, den Zustand seines Körpers und das Verhältnis zu Murat Yakin.Publiziert heute um 20:00 Uhr«Ich brauche mehr Erholungspausen» – Xherdan Shaqiri gibt im FCB-Trainingslager Auskunft zu sich und seinem Team.Foto: Claudio Thoma (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkXherdan Shaqiri, welchen Eindruck hat Ludovic Magnin bisher auf Sie gemacht?Man merkt, dass Ludo Erfolg haben will. Er weiss genau, was er möchte, und hat uns das auch so kommuniziert. Die Stimmung in der Mannschaft ist gut, und daran hat der Trainer auch einen Anteil mit den Spässen, die er immer wieder macht.Wie oft haben Sie bereits mit dem Trainer unter vier Augen gesprochen, seit er hier ist?Er kommt immer wieder und fragt mich nach gewissen Dingen. Das waren aber eher kurze Gespräche, in denen es vor allem um Organisatorisches ging. Er muss ja auch erst einmal alles kennen lernen und sehen, wie wir beim FCB arbeiten.Hat Magnin Ihnen schon gesagt, ob Sie in der kommenden Saison wieder die gleichen Freiheiten geniessen wie in der vergangenen?Wir haben schon grob darüber gesprochen. Die Freiheiten wird er mir wohl nicht wegnehmen, denn die brauche ich auf dem Platz. Am Ende geht es aber um die Mannschaft und nicht um mich. Der Trainer weiss, wie er mit den Spielern umgehen muss. Und sportlich müssen wir ja nicht viel verändern.Obwohl Sie gegen Ende der letzten Saison sehr fit waren, werden auch Sie älter und im Oktober 34. Ist alles noch wie früher mit Ihrem Körper?Bei mir ist es die Spielweise, die es so aussehen lässt, als würde ich noch spielen wie vor zehn Jahren. Zudem lernt man mit den Jahren seinen Körper besser kennen und weiss, was man braucht. Aber auch ich brauche mehr Erholungspausen und spüre den Körper an gewissen Stellen.Fokus und Fitness: Bis zum 5. Juli sind die FCB-Spieler noch im Trainingslager in Schruns.Foto: Daniela Frutiger (Freshfocus)Es gibt Spieler, die mit zunehmendem Alter neue Dinge wie beispielsweise Yoga ausprobieren. Tun Sie das auch?Nicht direkt. Ich mag es, nach den Spielen in einem schönen Hotel in den Bergen ins Spa zu gehen. Dann gewinne ich auch ein wenig Distanz vom ganzen Rummel, kann runterfahren und mich wieder sammeln.Haben Sie sich schon konkret Gedanken darüber gemacht, wann Sie allenfalls Partien auslassen, um zu regenerieren?Nein, das ist jetzt nicht der Zeitpunkt dafür. Ich will so viele Spiele wie möglich bestreiten. Aber es ist klar, dass wir auch in der Breite besser werden müssen, damit auch mal die Stammspieler eine Verschnaufpause bekommen, ohne dass die Qualität darunter leidet. Da erhoffe ich mir von den jungen Spielern, dass sie noch mehr Verantwortung übernehmen.Gerade in der Offensive haben Sie einige junge Spieler um sich. Gemäss Daniel Stucki soll sich da auch nicht viel ändern, damit diese ihre Einsatzminuten erhalten und sich weiterentwickeln. Betrachten Sie es als Ihre Aufgabe, diese darauf vorzubereiten, nun mehr Verantwortung zu übernehmen?Es ist definitiv nicht meine Aufgabe, junge Spieler vorzubereiten. Wir sind beim FCB. Und wer beim FCB ist, der muss von Anfang an verstehen, dass es um Leistungen, ums Gewinnen und um Titel geht. Das muss in erster Linie der Trainer vermitteln. Wir älteren Spieler sind dazu da, voranzugehen, die Jungen mitzuziehen und ihnen aufzuzeigen, wo es langgeht.Was heisst das, wenn es um die Geschwindigkeit der Entwicklung eines jungen Spielers geht?Du kannst als junger Spieler nicht seit Jahren beim FCB sein und immer noch dasselbe Niveau haben. Irgendwann muss der Knoten aufgehen. Man kann nicht einfach sagen: Der ist erst 20 oder 21 und braucht noch Zeit, wenn er schon zwei oder drei Jahre im Kader steht. Das ist nicht der FC Basel. Wir geben gern Zeit. Aber es muss auch Leistung kommen, eine Entwicklung sichtbar sein.Wie war das, als Sie selbst als Teenager ins FCB-Kader kamen?Ich war 17 und froh, wenn ich einmal zehn Minuten im Cup zum Einsatz kam. Aber da musste ich dann auch liefern. Wer das nicht tat, war dann wieder in der U21. Ich habe das Gefühl, die Jungen erhalten heute viel mehr Chancen als damals.«Ich habe das Gefühl, die Jungen erhalten heute viel mehr Chancen als damals.»Foto: Claudio Thoma (Freshfocus)Denken Sie folglich, dass Sie als junger Spieler durch eine härtere Schule gingen, als das heutzutage der Fall ist?Definitiv. Nicht im Training. Aber wenn es um die Spielminuten ging. Und es gab steilere Hierarchien. Das hat mir an Magnin bisher gefallen, dass er diese Hierarchien wieder aufzeigt und die jungen Spieler beispielsweise zum Toretragen schickt.Sind die jungen Spieler heute auch anders, als Sie es waren?Ich glaube schon. Sie haben teilweise zwei Handys, verdienen schon relativ gut, haben mit 17 eine eigene Wohnung. Und wenn sie ein, zwei gute Spiele machen, können sie schon ins Ausland wechseln. Für den Hunger finde ich das alles nicht förderlich. Das ist aber nicht die Schuld der Jugend. Sondern es ist der Zeitgeist, der sich so entwickelt hat und jungen Fussballern nicht entgegenkommt. Sie haben schon alles, bevor sie sich durchgesetzt haben.Finden Sie denn auch, die Mannschaft bräuchte noch mehr erfahrene Spieler?Ja, da wäre ich dafür. Ich glaube, ein oder zwei erfahrene Spieler mehr würden uns helfen. Unsere Goalies sind erfahren. Ich bin erfahren. Dann sind da noch Dominik Schmid und Albian Ajeti, die aber beide noch einiges jünger als 30 sind.Werden Sie von der Sportkommission diesbezüglich auch nach Ihrer Meinung gefragt?Ja, ich werde schon nach meiner Meinung gefragt. Aber mehr nicht. Ich entscheide da nicht mit. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass Sportdirektor Daniel Stucki da bisher einen sehr guten Job gemacht hat und den auch weiterhin machen wird.Wurden Sie auch bei der Trainerwahl miteinbezogen?Nein, in dieser Entscheidung war ich überhaupt nicht gross involviert. Einmal hat mich Daniel Stucki im Vorbeigehen gefragt, was ich von Magnin halte, das war im Rahmen einer Partie gegen Lausanne …Aber Sie werden kaum ablehnend reagiert haben, oder? Ansonsten wäre er wohl nicht verpflichtet worden …Ablehnend reagiert habe ich da definitiv nicht. Er kennt den Schweizer Fussball, er spricht verschiedene Sprachen, das sind sicher Vorteile. Und er ist ein harter Arbeiter. Deshalb halte ich das für eine gute Wahl für den FCB. Auch wenn er an der Seitenlinie zuweilen, wie soll ich sagen, etwas wild ist.Zum Ende der letzten Saison versuchten Sie, Nationaltrainer Murat Yakin zu kontaktieren. Damals sagten Sie, dass Sie dies auf Ihrem Handy noch gar nicht festgestellt hätten, bei all den Nachrichten und Gratulationen, die eingegangen seien. Haben Sie inzwischen gesehen, dass er Sie kontaktiert hat?Ja, ich habe es gesehen. Er hat mir geschrieben.Haben Sie darauf reagiert?Nein, noch nicht.Es wird stets gesagt, Ihr Verhältnis zu Murat Yakin habe gegen Ende Ihrer Zeit in der Nationalmannschaft gelitten. Wie würden Sie das Verhältnis beschreiben?Ich glaube, das ist ganz einfach zu erklären: Ich bin weg von der Nationalmannschaft. Mehr muss ich dazu nicht sagen. Nur die Medien spekulieren noch darüber, ob ich zurückkomme. Ich habe immer wieder meine Kommentare dazu gegeben. Ich bin froh, wie es jetzt ist, und ich werde das in nächster Zeit nicht ändern. Ich glaube, dass meine Message an der damaligen FCB-Medienkonferenz vor dem letzten Ligaspiel auch für den Nationaltrainer klar war. Ich denke nicht, dass ich da noch hätte nachdoppeln müssen. Und ich glaube nicht, dass ich jedes Mal eine E-Mail schreiben und das Wieso und Warum nochmals erklären muss. Ich habe meinen Rücktritt von der Nationalmannschaft gegeben, und das bleibt auch so.Die Hoffnung wäre aber bei vielen da, dass Sie sich nochmals umentscheiden.Ich bekomme von vielen Fans mit, dass sie diese Hoffnung hegen.Nicht nur die Fans hoffen …Wer sonst noch?Wohl auch der Schweizer Fussballverband.Ich kenne die Gefühle des Verbands nicht. Ich habe schon hundertmal gesagt: Sag niemals nie. Aber im Moment ist das Kapitel abgeschlossen.Heisst das, dass es kein Comeback geben wird, solange Murat Yakin Nationaltrainer ist – und alles andere offen ist?Ich habe auch das schon gesagt: Ich habe keine Probleme mit Murat Yakin. Wir hatten in der Nationalmannschaft Meinungsverschiedenheiten. Aber es gab eine Aussprache, und wir sind nicht im Schlechten auseinandergegangen. Ich habe mich nach der EM entschieden und das muss auch der Trainer akzeptieren.Sie sagen aber selbst: Sag niemals nie. Wenn man Sie nun kurz vor der WM um eine Rückkehr ersucht, wären Sie dann nicht scharf darauf, nochmals an einer WM zu spielen?An einer WM zu spielen, ist immer toll. Aber ich befasse mich nicht mit dem Thema. Ich habe eine Entscheidung getroffen – und dann ist das so. Natürlich hoffe ich, dass die Schweiz sich für die WM qualifiziert. Ich werde sie weiter verfolgen, ihr den grösstmöglichen Erfolg wünschen. Wahrscheinlich werde ich an der WM auch vor Ort sein. In welcher Rolle, weiss ich nicht.Transferphase beim FC BaselNewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • FC Basel: Schnee auf dem Joggeli-Rasen soll bis Sonntag verschwinden

    FC Basel – Schnee auf dem Joggeli-Rasen soll bis Sonntag verschwindenDer FCB ist zuversichtlich, dass die dicke Schneedecke bis zum Spiel gegen Servette schmilzt.Publiziert heute um 17:39 UhrIn etwa so dürfte der Joggeli-Rasen am Freitagmorgen ausgesehen haben.Symbolbild: Michael Buholzer (Keystone)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkBei den Frauen und dem Nachwuchs des FC Basel mussten Meisterschaftsspiele aufgrund des vielen Schnees verschoben werden. Bei der ersten Mannschaft soll das nicht geschehen. Zwar liegt auch auf dem Joggeli-Rasen am Freitagmorgen eine dicke Schicht Schnee. Doch bis am Sonntag um 16.30 Uhr die Partie gegen den Servette FC angepfiffen wird, sollte diese laut Angaben des FCB verschwunden sein. Dafür sorge einerseits die Heizung unter dem Rasen und andererseits die bald wieder steigenden Temperaturen. Am Samstag wird in Basel ein Höchstwert von 5 Grad Celsius prognostiziert, am Sonntag sollen es sogar 13 Grad sein. Abonnieren Sie den Podcast über Apple Podcasts, Spotify oder jede gängige Podcast-App.Linus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • FCB-Meisterfeier: Xhaka-Abschied, Pokalübergabe und ein Korso durch die Stadt

    FCB-Meisterfeier – Xhaka-Abschied, Pokalübergabe und ein Korso durch die StadtAm Samstag bestreitet der FC Basel sein letztes Ligaspiel in dieser Saison. Die Fans erwartet ein bunter Abend. Das ist das Programm.Publiziert heute um 17:00 UhrBeim letzten Meistertitel wurde die Basler Mannschaft in einem Waggiswagen-Korso in der Stadt gefeiert.Foto: Urs Lindt (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkEin letztes Mal läuft der FC Basel am Samstag in dieser Saison im St.-Jakob-Park auf. Am 38. Spieltag der Super League empfängt der Schweizer Meister den FC Luzern, für den es in dieser Partie noch um die Qualifikation für den Europacup geht. Rund um diese Derniere gibt es für die FCB-Fans ein reichhaltiges Programm. Das müssen Sie für diese Partie wissen.Frühzeitige AnreiseDer Anpfiff im «Joggeli» am Samstag ist um 18 Uhr. Es ist zu empfehlen, dass die Fans frühzeitig anreisen. Wichtig für alle, die mit dem ÖV zum Stadion wollen: Wegen einer Baustelle beim Bankverein kommt es am Samstag zu verschiedenen Tramumleitungen im Bereich Bankverein.Der St.-Jakob-Park ist bei der Saisonderniere mit 36’000 Besuchern ausverkauft, entsprechend länger könnte es beim Einlass dauern. Das Stadion öffnet eine halbe Stunde früher als gewohnt – um 16 Uhr. Während der Extrazugankunft der Gästefans (ab ca. 16.15 Uhr) ist der Stadionzugang von der Gellertseite her (Sektor B) nicht möglich, bis die Gästefans ins Stadion eingelassen wurden. Während dieser Zeit sind die Fans mit einem Ticket im Sektor B gebeten, den Eingang auf der Birsseite (Sektoren C & G) zu nutzen.Wie vor jedem Heimspiel besteht die Möglichkeit, die Ankunft der Mannschaft vor dem Stadion mitzuverfolgen. Um 16.20 Uhr wird der Teambus vor dem Fanshop erwartet.Wer kein Ticket für das Spiel zwischen Basel und Luzern ergattern konnte, kann es sich daheim auf dem Sofa bequem machen: Die Partie wird live auf SRF 2 übertragen.Callà und Xhaka sagen adieuVerlassen den FC Basel in diesem Sommer: Davide Callà und Taulant Xhaka.Foto: Claudio Thoma (Freshfocus)Empfehlenswert ist es, spätestens um 17 Uhr im Stadion zu sein – also eine Stunde vor Anpfiff. Dann – so hat es der Verein angekündigt – werden die Abschiede von Taulant Xhaka und Davide Callà zelebriert.Xhaka verlässt nach 406 FCB-Pflichtspielen seinen Stammclub und tritt zurück. Es ist davon auszugehen, dass der 34-Jährige gegen Luzern nochmals auflaufen wird und sich seinen 407. Einsatz notieren lassen darf. Seit seiner Rücktrittsankündigung im Februar spielte der Routinier in den Matchplanungen von Trainer Fabio Celestini keine Rolle mehr. Sein letzter Einsatz geht auf den 14. Dezember 2024 zurück.Aufsehen erregte er zuletzt einzig mit seinem Auftritt an der spontanen Meisterfeier auf dem Barfi vom 11. Mai. Dabei überschritt Xhaka Grenzen und leistete sich einige Verfehlungen. Die Folge waren eine Sanktion der Swiss Football League sowie eine interne Strafe. Basels Sportdirektor Daniel Stucki sagt: «Wir haben sein Verhalten mit ihm besprochen und gehen davon aus, dass das nicht mehr passiert.»Weitaus besser verkaufte sich an jenem Sonntagabend auf dem Casino-Balkon Davide Callà, der den Zeremonienmeister gab. Der Assistenztrainer aus Winterthur geniesst am Rheinknie hohes Ansehen: Erst glänzte er als zuverlässiger Spieler in Rotblau und zuletzt als wertvolles Mitglied des Staffs. Nun zieht es den 40-Jährigen weiter: Callà wird sich künftig vollumfänglich als Assistent von Murat Yakin bei der Schweizer Nationalmannschaft einbringen. Auch Callà wird um 17 Uhr verabschiedet.Pokalübergabe nach dem SpielNach Abpfiff der Partie durch Schiedsrichter Feday San erhält der FC Basel von der Swiss Football League den Meisterpokal und die Medaillen überreicht, gefolgt von der einen oder anderen Ehrenrunde. Der FCB bittet die Zuschauer, das Spielfeld nicht zu betreten, und weist darauf hin, dass bei Nichteinhaltung dieser Regel Konsequenzen drohen.Korso durch die InnenstadtWenn die Feierlichkeiten im «Joggeli» vorüber sind, wird die Mannschaft mit dem Teambus zur Heuwaage gefahren. Es ist davon auszugehen, dass Rotblau gegen 22.30 Uhr dort auf zwei offene Lastwagen umsteigen wird. Danach startet ein Korso mit dem Ziel Barfüsserplatz. Die Route führt über die Steinentor- und die Theaterstrasse. Bereits bei der letzten Meisterfeier 2017 wurden die Spieler durch Basel gefahren – auf Waggiswagen.Feier auf dem BarfüsserplatzAm Samstag wird der Barfi ähnlich gut besucht sein wie anlässlich der spontanen Meisterfeier am 11. Mai.Foto: Urs Lindt (Freshfocus)Es dürfte etwa Mitternacht sein, wenn die FCB-Spieler den Meisterpokal auf dem Balkon des Papa Joe’s präsentieren und Tausende den rotblauen Spielern zujubeln. Wer sich nach dem Luzern-Spiel auf den Heimweg macht, kann der offiziellen Meisterfeier in anderer Form beiwohnen: Telebasel berichtet am Samstag ab 21.30 Uhr von den Feierlichkeiten.Der FCB bittet die Anhänger in der Innenstadt, nicht auf die Tramhäuschen oder das Baugerüst am Kohlenberg zu klettern. An der spontanen Meisterfeier am 11. Mai kletterten viele FCB-Fans auf Tramhäuschen und das Gerüst, was zu gefährlichen Situationen führte.Lieber sollen die rotblauen Anhänger das Ambiente auf und rund um den Barfi geniessen. Denn: Das Bau- und Verkehrsdepartement hebt in der Nacht von Samstag auf Sonntag die Schliessungszeiten der Gastgewerbebetriebe auf. Eine Freinacht ist also garantiert.Der FC Basel im Saison-Endspurt:Diesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenDominic Willimann ist 1979 geboren. Er ist seit 2007 Sport-Redaktor der Basler Zeitung und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist der in der Stadt Basel aufgewachsene Journalist seit seiner Jugend mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut, über den er heute regelmässig berichtet. Und: Er hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • «FCB direkt» – Rotblau total: Shaq-Effekt verpufft: Wird der Superstar nun zum Problem?

    Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert. – Shaq-Effekt verpufft: Wird der Superstar nun zum Problem? Rotblau verliert zwei Mal nacheinander – auch, weil Xherdan Shaqiri noch nicht überzeugt. Nun wartet das kriselnde YB. Publiziert heute um 16:07 Uhr Abonnieren Sie diesen Podcast: Auf Spotify oder Apple Podcast. Die Aufbruchstimmung, die der FC Basel noch vor…