Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert.

«So bekommt der FCB einen richtig guten Shaqiri»

Wenn die Young Boys auf Trainersuche sind und ein ehemaliger Bundesliga-Coach auf der Tribüne auftaucht, dann sorgt das natürlich für Aufregung. So geschehen an diesem Wochenende, als Christian Streich im Berner Wankdorf gesichtet wurde. Der 59-Jährige hätte sicher die Qualitäten, um YB wieder auf Kurs zu bringen. Immerhin hat er aus dem Liftclub SC Freiburg eine feste Grösse in der 1. Bundesliga gemacht.

Aber wie in der aktuellen Ausgabe unseres Fussball-Podcasts zu hören ist, war Streich in Bern nicht auf Jobsuche. Er war nicht einmal wegen der Berner in Bern, sondern wegen eines Luzerners. Streich ist mit dem Vater von Pius Dorn befreundet und hat mit ihm zusammen den Auftritt des Luzerner Captains besucht.

Ausserdem reden wir über die Gewalt, die rund um das Zürcher Derby stattgefunden hat. Wir diskutieren die Formkurve von Xherdan Shaqiri. Und wir fragen uns, ob Servette vielleicht das bessere Lugano ist.

Wann welches Thema besprochen wird

  • 05:08 Young Boys – FC Luzern

  • 22:03 Grasshoppers – FC Zürich

  • 38:35 FC Basel – FC St. Gallen

  • 53:41 Yverdon-Sport – FC Lugano

  • 59:06 Servette FC – FC Sion

  • 63:30 Lausanne-Sport – FC Winterthur

Newsletter

Dritte Halbzeit

Erhalten Sie die neueste Folge des beliebten Fussball-Podcasts und exklusive Leseempfehlungen.

Weitere Newsletter

Similar Posts

  • FCB-Leihspieler Bradley Fink: «Taulant Xhaka hat mir gesagt, ich solle ehrlich sein»

    – «Taulant Xhaka hat mir gesagt, ich solle ehrlich sein»Der vom FCB an GC ausgeliehene Stürmer spricht nach dem 1:0-Sieg seines Teams über die Rote Karte gegen Xhaka und seine bevorstehende Rückkehr nach Basel. Publiziert heute um 06:00 UhrBradley Fink bejubelt den GC-Sieg vor den mitgereisten Fans. Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Bradley Fink wurde im vergangenen Sommer vom FCB zum Grasshopper Club Zürich ausgeliehen. Dort soll er ein Jahr spielen und sich weiterentwickeln, bevor er nach Basel zurückkehrt. Nach dem 0:1-Sieg seines momentanen Clubs, zu dem er in erster Linie beigetragen hat, indem er die Rote Karte gegen Taulant Xhaka herausholte, stellt er sich vor die Medien. BaZ: Bradley Fink, Sie standen in gewisser Hinsicht am Ausgangspunkt dieses GC-Siegs, weil Sie die Rote Karte gegen Taulant Xhaka herausgeholt haben. Wie haben Sie die Szene erlebt? Bradley Fink: Es war sehr unglücklich für Taulant. Er hat gesagt, er habe mich nicht gesehen. Das kann ich nicht beurteilen. Aber er trifft mich klar am Bein, davon habe ich auch noch Spuren. Es hat wehgetan und daher bin ich zu Boden gegangen. Schlussendlich habe nicht ich entschieden, dass der Schiedsrichter die Rote Karte zückt. Unglücklich für Basel, glücklich für uns. Ist es denn Ihrer Meinung nach eine Rote Karte?Das kann ich nicht beurteilen, ohne es noch einmal gesehen zu haben. Ich bin in Taulants Rücken, er dreht sich um und will eigentlich den Ball spielen. Dann trifft er mich mit dem gestreckten Bein. Was hat Xhaka zu Ihnen gesagt, nachdem Schiedsrichter Luca Piccolo ihm die Rote Karte zeigte? Er hat gesagt, ich solle ehrlich sein. Und ich antwortete, dass ich ehrlich bin. Schliesslich muss ich auch schauen, dass unsere Mannschaft weiterkommt. Der Platzverweis war dann so etwas wie der Wendepunkt im Spiel. Ja, auf jeden Fall. Das Spiel war zwar über die gesamten 90 Minuten intensiv. Aber nach dem Platzverweis wurde es besonders feurig. Dieser hat uns natürlich in die Karten gespielt. Auch wenn Basel selbst in Unterzahl zu Chancen gekommen ist und das eine oder andere Tor hätte schiessen können. Wir haben gewonnen und drei Punkte im Direktduell geholt. Das ist das Wichtigste für mich. Auch Sie und Finn Van Breemen gerieten einmal aneinander. Bei jedem Eckball war es ein Stossen von beiden. Einmal stiess er stark zu und ich zurück. Dann kommt es halt so. Das ist Fussball. Da sind wir 90 Minuten lang Gegenspieler und danach verträgt man sich wieder. Sie gingen in der 58. Minute vom Feld. Das war wohl die richtige Entscheidung von Bruno Berner, da Dorian Babunski, der Sie ersetzte, den Siegtreffer erzielte. Auch wenn es für Sie unglücklich ist.Unglücklich ist das nicht. Der Trainer hatte eine Idee und der Joker hat die Idee umgesetzt. Das war gut für uns. Da stelle ich mein Ego in den Hintergrund und die Mannschaft in den Vordergrund. Ihnen persönlich läuft es bei GC immer besser. Am Anfang hatte ich Startschwierigkeiten, wobei ich gegen Winterthur einmal und im Cup doppelt getroffen habe. Dann kam eine Phase, in der es nicht gut lief. Doch ich habe aus der Situation, die ich in der letzten Rückrunde in Basel hatte, gelernt und mich da hinaus gekämpft. Jetzt habe ich mehr Spielzeit und das freut mich sehr. Und im Sommer geht es zurück nach Basel.Das nehme ich mal an. Das ist doch auch Ihr persönlicher Plan?Ja. Das habe ich gesagt. Aber momentan bin ich bei GC und werde diese Saison hoffentlich noch zu Ende spielen können. Der FCB verliert gegen GC«Dritte Halbzeit» – der Fussball-PodcastDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».Fehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Disziplinarische Massnahme: Thierno Barry und Benjamin Kololli werden bestraft

    Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert. – Thierno Barry und Benjamin Kololli werden bestraft Im Heimspiel gegen Lugano fehlen Thierno Barry und Benjamin Kololli dem FC Basel. Der Grund ist in beiden Fällen eine disziplinarische Massnahme. Was ist passiert? Publiziert heute um 21:00 Uhr Wie schon im Cup-Viertelfinal gegen Lugano fehlt Thierno Barry auch im…

  • Leihgeschäft: Marvin Akahomen wechselt zu Wil

    Leihgeschäft – Marvin Akahomen wechselt zu WilDer 17-jährige Verteidiger des FC Basel wird in die Challenge League ausgeliehen.Publiziert heute um 16:34 UhrMarvin Akahomen (links) wird künftig nicht mehr mit Xherdan Shaqiri trainieren.Foto: Urs Lindt (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDer 17-jährige Innenverteidiger Marvin Akahomen wechselt leihweise in die Challenge League. Die Leihe zum FC Wil bis Sommer 2026 mit Rückholmöglichkeiten in den kommenden beiden Transferfenstern beinhaltet keine Kaufoption. Akahomen soll bei den Ostschweizern Spielpraxis sammeln.Seit seinem 13. Lebensjahr läuft der Schweizer Nachwuchsnationalspieler für den FC Basel auf. Neben zahlreichen Einsätzen für die U-Teams kommt Akahomen auch auf vier Super-League-Partien.Den Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».Dominic Willimann ist seit 2007 Sport-Redaktor der BaZ und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist er mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut und hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare