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Der zweite FCB-Neuzugang kommt aus Kroatien

Marin Soticek unterschreibt einen Vertrag bis Sommer 2028.
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Wenige Tage vor dem Saisonstart und rund einen Monat nach der Bekanntgabe des ersten Zuzugs hat der FC Basel seinen zweiten Transfer dingfest gemacht. Von NK Lokomotiva stösst der Kroate Marin Soticek zum FCB. Der 19-Jährige ist damit nach dem Franzosen Léo Leroy der zweite Neue in diesem Sommer. Soticek unterschrieb am Rheinknie einen Vierjahresvertrag bis 2028.

Der offensive Flügelspieler hat in der abgelaufenen Spielzeit in der höchsten kroatischen Liga in 30 Spielen neun Tore erzielt und einen Assist beigetragen. In Basel dürfte der U-21-Nationalspieler im 3-4-3-System um einen Platz am Flügel kämpfen. Er kann rechts wie links eingesetzt werden.

FCB-Sportdirektor Daniel Stucki zeigt sich in der offiziellen Medienmitteilung des Vereins sehr zufrieden mit der Verpflichtung des Kroaten. Darin sagt er: «Marin hat die gesamte letzte Saison in der obersten kroatischen Liga gespielt und dabei auch wichtige Skorerpunkte gesammelt. Er hat eine super Mentalität, ist ein intelligenter Spieler mit guter Technik und verfügt über ein grosses Entwicklungspotenzial. Wir sind sehr froh, dass sich Marin für den Schritt zum FCB entschieden hat und sind überzeugt, dass er uns zu vielen Skorerpunkten verhelfen wird.»

Damit hat Rotblau weiter an seinem Kader gewerkelt. Es darf davon ausgegangen werden, dass mindestens zwei weitere Zuzüge folgen werden. Der FCB hält Ausschau nach einem Back-up für Dominik Schmid auf der linken Seite sowie einem Offensivspieler, der einige Skorerpunkte garantiert.

Vor allem auf das Engagement von Letzterem darf man gespannt sein. Zumal dieser Spieler in der zuletzt zu harmlosen Basler Offensive ein Ausrufezeichen setzen könnte. Der FC Basel allerdings hat keine Eile, diesen Spektakelspieler zu suchen. Transfers können in der Schweiz bis zum 9. September getätigt werden.

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Ponte brüllt seine Antwort so laut, dass sie selbst ohne Telefon ein paar Hundert Kilometer nördlich zu verstehen gewesen wäre: «Wenn ich da bin, bin ich da, und wenn ich weg bin, bin ich weg!»Der FCZ droht im Chaos zu versinken. Goalie Pascolo geht einem Fan an die Gurgel. Stürmer Chassot schlägt auf eine TV-Kamera und attackiert einen «Blick»-Journalisten, alles zu sehen in der «Tagesschau». Stunden später trennt sich Hotz schweren Herzens von Ponte. Der Witz an der Sache ist, dass Ponte danach trotzdem noch ein letztes Training leitet. Dann steigt er, mit Badelatschen an den Füssen, aus dem Fenster seines Büros, um zu seinem Auto zu kommen. Ein Radio-24-Reporter fängt ihn an diesem 18. April 2000 ab, ein «Blick»-Fotograf hält die Szene fest, und Ponte schnauzt ihn an: «Willst du eins an die Ohren?»Gilbert Gress wird neuer Trainer, führt den FCZ erst zum Cupsieg und dann zum Ligaerhalt. 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