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Der 18-jährige Ivorer vom BK Häcken ist auf dem internationalen Transfermarkt begehrt. Der FCB soll stark um Doumbia werben.

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    AboNach dem FCB-Sieg gegen GC – Ludovic Magnin zeigt sich erleichtert über einen erkämpften SiegDer FC Basel bezwingt GC mit 2:1 und ist das klar besser Team. Trotzdem muss er zeitweise um die drei Punkte zittern.Publiziert: 02.08.2025, 23:59Ludovic Magnin beim Spiel gegen GC.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDer Mann des TagesPhilipp Otele ist der Spieler dieses Spiels. Und er wäre es wahrscheinlich auch gewesen, wenn er nur ein Tor erzielt hätte. Von keinem anderen Spieler auf dem Feld geht eine vergleichbare Gefahr aus. Wenn der 26-jährige Nigerianer an den Ball kommt, darf man immer damit rechnen, dass etwas passiert – aber man weiss nie, was. Manchmal sprintet er mit seinem Tempo die Linie hinunter und schlägt eine Flanke zur Mitte, dann zieht er mit einem Dribbling am Gegner vorbei und spielt einen öffnenden Pass – oder schliesst wie beim 1:0 selbst ab. Und beim 2:1 zeigt Otele, dass er auch per Kopf gefährlich sein kann. Trainer Ludovic Magnin sagt nach dem Spiel, «Er hat es sich verdient, weil er viel für die Mannschaft gearbeitet hat», und stimmt zu, wenn Otele als Man of the Match bezeichnet wird. Dominik Schmid, der mit Otele auf der linken Seite spielt, wählt das Wort «sensationell». Er fügt mit einem Augenzwinkern an, dass er seinen Mitspieler aber auch immer wieder zur Defensivarbeit pushen müsse.Aus Basler Sicht hat es nun eine hohe Priorität, Otele im Club zu halten. Doch die beiden jüngsten Tore zusammen mit den neun Treffern und vier Assists der Rückrunde dürften Begehrlichkeiten geweckt haben. Ende Juni kursierte das Gerücht, dass Sheffield United und Clubs aus der Bundesliga an Otele interessiert sein sollen. Seither war es diesbezüglich ruhig. Das Transferfenster ist in den meisten grossen europäischen Ligen noch bis zum 1. September geöffnet.Die 90 MinutenIm Vergleich zur Niederlage gegen St. Gallen nimmt Ludovic Magnin zwei Änderungen in der Startformation vor. Junior Zé ersetzt den verletzten Bénie Traoré und Metinho spielt für Koba Koindredi. In Sachen Taktik bleibt derweil vieles gleich. Der FCB will dominant sein, läuft gerade zu Beginn sehr hoch an. Doch mit dem Toreschiessen tut sich der FCB trotz hoher Spielanteile und Chancen für 44 Minuten schwer. Erst kurz vor der Pause, GC kam gerade besser ins Spiel, erzielt Philip Otele nach einem Basler Ballgewinn im Mittelfeld das 1:0. Auch danach ist der FCB dominant, doch lässt er zu viele Chancen aus. So kommt GC entgegen dem Spielverlauf in der 69. Minute nach einem Eckball zum Ausgleich. Nur sechs Minuten später ist es erneut Philip Otele, der nach einem Freistoss von Xherdan Shaqiri per Kopf trifft. In der Schlussphase versucht GC noch einmal, nach vorne zu spielen, doch wirkliche Gefahr entsteht nicht.St.-Jakob-Park. – 25’556 Zuschauer. – SR Wolfensberger. Tore: Tore: 45. Otele 1:0 (Schmid). 69. Paskotsi 1:1 (Zvonarek). 75. Otele 2:1 (Shaqiri) FCB (4-2-3-1): Hitz; Tsunemoto, Adjetey, Vouilloz, Schmid; Metinho, Leroy; Zé (55. Kade), Shaqiri, Otele (88. Koindredi); Ajeti (76. Carlos). GC (3-4-3): Hammel; Abels, Decarli, Paskotsi; Marques (55. Giandemonico), Hassane (81. Mantini), Zvoranek, Stroscio (55. Arigoni); Plange, Muci (61. Diarrasouba), Jensen. Bemerkungen: FCB ohne Van Breemen, Traoré und Rüegg (alle verletzt), Spycher, Pfeiffer; Asiedu, Akahomen, Bacanin, Essiam, Kacuri und Gauto (alle kein Aufgebot). – Ersatzbank FCB: Salvi; Soticek, Sigua, Barisic, Cissé, Eduardo. – Verwarnungen: 13. Hasane (Foul). 24. Muci (Foul). 29. Decarli (Foul). 58. Otele (Unsportlichkeit). 78. Paskotsi (Foul). – Startelfdebüt von Junior Zé. – Xherdan Shaqiri wurde vor dem Spiel als Torschützenkönig der vergangenen Saison geehrt.Die UnparteiischenBei den grossen Entscheidungen liegen die Unparteiischen um Schiedsrichter Sven Wolfensberger richtig. So wurde das 1:0 von Philip Otele trotz Reklamationen richtigerweise nicht vom VAR zurückgenommen. Korrekt ist auch, dass Xherdan Shaqiri in der 58. Minute keinen Penalty zugesprochen bekommt. Der Basler Captain macht zu viel aus dem Halten von Imourane Hassane. Eine tadellose Leistung der Unparteiischen war das allerdings nicht. Da waren zu viele kleine Entscheidungen, die bei genauerem Hinschauen Diskussionsbedarf bieten.Die Stimme zum SpielTrainer Ludovic Magnin sagt nach seinem ersten Sieg als FCB-Trainer: «Ich bin erleichtert – als neuer Trainer braucht man den ersten Sieg. Dieser war erkämpft, aber wenn man die Statistik anschaut, muss man nicht darüber diskutieren, dass er verdient war.»Gerade in der ersten Halbzeit habe man auf ein Tor gespielt, gepowert und viele Torchancen erarbeitet. Jedoch fehle im Abschluss weiterhin die Sauberkeit.Das FazitDer FC Basel gewinnt das zweite Saisonspiel gegen GC. Das ist gut. Die Art und Weise, wie er das tut, weiss jedoch nicht vollends zu überzeugen. Als Double-Sieger mit dem Meistertitel als Ziel muss der Anspruch sein, dieses GC deutlich zu bezwingen. Doch vor allem die Effizienz, aber auch das Verteidigen beim Eckball, der zum Gegentreffer führt, geben Fragen auf. Gut vorstellbar, dass eine solche Leistung – trotz des dominanten Auftritts – gegen YB nicht zum Sieg reichen würde.So geht es weiterDas nächste Spiel bestreitet der FC Basel bereits am kommenden Mittwoch um 20.30 Uhr (BaZ-Liveticker) im Joggeli gegen YB. Die Berner haben ihr erstes Spiel gegen Servette gewonnen, doch gegen Winterthur kamen sie jüngst nicht über ein 1:1 hinaus.Der Saisonstart des FC Basel:Diesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenDominic Willimann ist 1979 geboren. Er ist seit 2007 Sport-Redaktor der Basler Zeitung und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist der in der Stadt Basel aufgewachsene Journalist seit seiner Jugend mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut, über den er heute regelmässig berichtet. Und: Er hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst.Mehr InfosLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

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    AboAlles zum FCB-Spiel – Die Frage ist nun: Wann feiert der FCB seinen 21. Titel?Mit dem 5:1 über Servette hat der FC Basel seine Meisterprüfung abgelegt und den Vorsprung an der Spitze der Super League ausgebaut.Publiziert heute um 19:15 UhrMeisterlicher Jubel: Albian Ajeti (mit verschränkten Armen) und Co. feiern das zwischenzeitliche 2:0 gegen Servette.Foto: Claudio Thoma (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDie AusgangslageDer FC Basel dürfte das Ergebnis des Meisterrunden-Spiels vom Samstag mit Zufriedenheit zur Kenntnis genommen haben. Der BSC Young Boys hat nach dem 2:3 bei Lausanne-Sport nicht dasjenige Ausrufezeichen setzen können, das es gebraucht hätte, um im Meisterrennen nochmals ein Wörtchen mitzureden.Für den Spitzenkampf vom Sonntag heisst das: Gewinnt der FCB gegen Servette, darf er sich quasi zum Titel gratulieren lassen. Zudem geht der Gastgeber mit dem Selbstvertrauen von sechs Siegen in Folge (Super League und Cup) in dieses Duell.Und die Genfer? Sie wissen: Mit einem Sieg am Rheinknie kommen sie bis auf drei Zähler an Rotblau heran und sind damit die einzige Mannschaft in dieser Meisterrunde, die dem FC Basel die Meisterschaft noch streitig machen könnte. Alles andere als drei Punkte im Joggeli nützt ihnen wenig.Das Spiel32’580 Zuschauer kommen diesmal ins Joggeli und sehen, wie sich die zwei zurzeit besten Mannschaften der Super League duellieren. Es ist ein Spiel auf Augenhöhe, bis der FCB innerhalb von zehn Minuten drei Tore erzielt und zur Pause 3:0 führt. Das Skore eröffnet Xherdan Shaqiri, danach beendet Albian Ajeti seine torlosen Monate mit einer Doublette (34./38. Minute).Im zweiten Umgang lässt sich der FCB auch nicht durch das Gegentor zum 1:3 beirren und spielt in Überzahl weiter munter nach vorne. Bénie Traoré und Nicolas Vouilloz erhöhen auf den Endstand von 5:1. Überragender Spieler im Basler Kollektiv ist einmal mehr Shaqiri: Der Rückkehrer darf sich ein Tor und drei Assists notieren lassen.Die TaktikAdrian Barisic kehrt nach seiner Oberschenkelverletzung ins Basler Kader zurück. Doch für die Startformation reicht es dem Bosnier noch nicht. Auch weil Fabio Celestini in der Regel nicht viel an seiner Startelf rumwerkelt, sofern seine Mannschaft gewinnt. Und das ist in diesen Wochen bekanntlich der Fall.Dennoch kommt es zu einer Änderung in der Anfangsformation von Basel: Weil Joe Mendes krank fehlt, ist Anton Kade in der gewohnten 4-2-3-1-Formation als Rechtsverteidiger nominiert worden. Der Deutsche spielt also eine Reihe weiter hinten als gewohnt. Das ist eine nachvollziehbare Besetzung, weil Mendes’ Back-up Kevin Rüegg verletzt ist.Servette agiert im gleichen System wie der FCB, muss aber kurz nach dem Seitenwechsel umstellen, weil Alexis Antunes die Gelb-Rote Karte gezeigt bekommt (48. Minute). Da die Genfer in dieser Phase aber zwingend Tore brauchen, sind sie dennoch insgesamt einen Tick offensiver ausgerichtet als zuvor.Der AufregerKasim Adams hat 46-mal das Dress des FC Basel getragen. Inzwischen steht der Ghanaer auf der Lohnliste von Servette. Und hat wesentlichen Anteil daran, dass sein ehemaliger Arbeitgeber zwischen der 28. und der 38. Minute drei Tore erzielt.Kapital ist der Fehler des Innenverteidigers beim 0:1, ungenügend sein Fehlpass vor dem 0:2, und beim dritten Genfer Gegentor ist er es, der dafür sorgt, dass Torschütze Ajeti nicht im Abseits steht. Immerhin: Es gelingt ihm noch der Servette-Ehrentreffer. Doch nach der Basler 3:0-Führung zur Pause ist die Partie entschieden.St. Jakob-Park. – 32’580 Zuschauer. – SR Fähndrich. – Tore: 28. Shaqiri 1:0 (Ajeti). 34. Ajeti 2:0 (Shaqiri). 38. Ajeti 3:0 (Otele). 55. Adams 3:1 (Kutesa). 76. Traoré 4:1 (Shaqiri). 79. Vouilloz 5:1 (Shaqiri).FCB: Hitz; Kade, Adjetey (84. Barisic), Vouilloz, Schmid; Avdullahu, Metinho (62. Baro); Traoré (84. Sigua), Shaqiri, Otele (62. Soticek); Ajeti (68. Carlos).Servette: Mall; Tsunemoto, Severin, Adams, Mazikou; Stevanovic (84. Ondoua), Cognat, Douline, Kutesa (63. Varela); Antunes; Crivelli (63. Ndoye).Bemerkungen: FCB ohne van Breemen (verletzt), Mendes (krank), Rüegg (im Aufbau), Pfeiffer, Spycher, Akahomen, Junior Zé und Xhaka (alle kein Aufgebot). Servette ohne Rouiller, Magnin, von Moos und Srdanovic (alle verletzt). – Ersatzbank FCB: Salvi, Fink, Sigua, Leroy, Cissé. – Gelb-Rote Karte: 48. Antunes (Foul). – Verwarnungen: 19. Antunes (Unsportlichkeit). 33. Avdullahu (Foul, im nächsten Spiel gegen Lugano gesperrt).Das muss besser werdenWer den Zweitplatzierten zum Auftakt der Meisterrunde mit einem 5:1 nach Hause schickt, hat alles richtig gemacht!Zeigte einmal mehr eine überragende Leistung: Xherdan Shaqiri.Foto: Claudio Thoma (Freshfocus)Das sagt der TrainerNatürlich ist Fabio Celestini mit dem Gezeigten zufrieden. Seine Mannschaft hat den siebten Sieg in Folge in einem Pflichtspiel realisiert und dabei Servette keine Chance gelassen. Celestini sagt: «Wir haben uns aufgrund unserer Leistung in der ersten Halbzeit den Sieg verdient.» In den ersten 45 Minuten habe seine Mannschaft «perfekt» gespielt. So, wie man in einem Spitzenspiel auftreten müsse: Mit der notwendigen Qualität, Mentalität und Intensität. Vom Meistertitel spricht der Romand noch nicht, «weil wir mathematisch noch nicht durch sind».So geht es weiterAm Samstag führt die Reise des FC Basel zum Beginn einer englischen Woche zum FC Lugano. Verlieren die Basler im Süden der Schweiz nicht, könnten sie bereits am Sonntag vom Sofa aus den Meistertitel feiern. Dann, wenn Servette gegen YB weniger Punkte holt als der FCB im Tessin. Denn aktuell führt Basel bei vier verbleibenden Partien mit komfortablen neun Punkten Vorsprung auf die Genfer die Tabelle der Super League an.Der FC Basel gegen ServetteDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenDominic Willimann ist seit 2007 Sport-Redaktor der Basler Zeitung und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist er seit seiner Jugend mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut, über den er heute regelmässig berichtet. Und: Er hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • 3:3 gegen Villarreal: Shaqiri sorgt fast für das Highlight im besten Testspiel der Basler Vorbereitung

    Abo3:3 gegen Villarreal – Shaqiri sorgt fast für das Highlight im besten Testspiel der Basler VorbereitungNach dem letzten Test der Vorbereitung des FC Basel zeigt sich Trainer Ludovic Magnin zufriedener als zuletzt.Publiziert heute um 20:55 UhrIm sechsten Testspiel holt der FC Basel das fünfte Unentschieden.Foto: Linus SchauffertJetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkNein, ein Wiedersehen mit Thierno Barry gibt es für den FC Basel an diesem Samstag nicht. Der Franzose, der im Sommer 2024 von Basel nach Villarreal wechselte, zog am 9. Juli weiter zu Everton. Die Challenge für den FCB, im sechsten und letzten Testspiel vor dem Saisonstart den zweiten Sieg zu holen, ist dennoch gross. Villarreal hat sein Training zwar erst am 10. Juli wieder aufgenommen und traf erst am Donnerstag im Trainingslager auf der Anlage des St. Galler Clubs FC Abtwil-Engelburg ein, doch allein die Tatsache, dass der spanische Club die letzte Saison auf dem fünften Platz beendet hat und damit direkt für die Champions League qualifiziert ist, zeigt, welcher Qualität sich der FCB in Altach gegenübersieht. Rotblau hat zu Beginn mehr Spielanteile und geht in der 12. Minute durch einen abgelenkten Flankenball von Xherdan Shaqiri in Führung. In der Folge wird Villarreal stärker und gleicht dank einem Eigentor von Albian Ajeti in der 24. Minute aus. Schnabelholz Altach. – 870 Zuschauer. – SR Matthias Gächter.Tore: 12. Shaqiri 1:0, 24. Ajeti 1:1 (Eigentor), 27. Ajeti 2:1. 32. Perez 2:2. 65. Carlos 3:2. 87. Danjuma 3:3. FCB (4-2-3-1): Hitz; Tsunemoto (62. Kade), Adjetey (62. Barisic), Vouilloz, Schmid (72. Cissé); Koindredi (72. Metinho), Leroy; Traoré, Shaqiri, Otele (62. Soticek); Ajeti (62. Carlos). Villarreal (1. Halbzeit, 4-4-2): Conde; Altimira, Foyth, Kembwala, Cardona; Pepe, Santi, Parejo, Moleiro; Perez (37. Danjuma), Eyong. Villarreal (2. Halbzeit, 4-4-2): Gomes; Navarro, Marin, Costa (79. Valou), Pedraza; Cabanes, Suarez, Gueye, Pino; Moreno, Danjuma. Bemerkungen: FCB ohne Van Breemen und Rüegg (beide verletzt), Beney (krank), Salvi, Spycher, Akahomen, Essiam, Kacuri Hunziker, Gauto (alle am Morgen im Einsatz), Asiedu (kein Aufgebot). – Ersatzbank FCB: Pfeiffer; Sigua, Zé. – Verwarnungen: 69. Gueye (Foul), 84. Traoré (Foul) 90. Pino (Foul). – 65. Carlos trifft den Pfosten. 92. Shaqiri tritt einen Eckball an den Pfosten.Die Basler Nummer 9, die in der Hauptprobe vor dem Saisonstart abermals den Vorzug vor Kevin Carlos erhält, macht seinen Fehler kurz darauf gleich selbst wett, indem sie in der 27. Minute das 2:1 erzielt. Nach einem sehenswerten Tor von Ayoze Pérez gehen die beiden Teams mit einem 2:2 in die Pause.Fast ein Geniestreich von Xherdan ShaqiriIn Halbzeit zwei neutralisieren sich die Mannschaften für 20 Minuten, bevor der eingewechselte Kevin Carlos den Ball erst an den Pfosten köpfelt, bevor er ihn ins Tor schiessen kann. Der Ausgleich für die Spanier durch Arnaut Danjuma fällt in de Folge erst in der 87. Minute, stellt jedoch nicht den Schlusspunkt der Partie dar. Dieser beansprucht Xherdan Shaqiri für sich mit einem Eckball, der an den Pfosten prallt.Das fünfte Unentschieden im sechsten Testspiel stellt die beste Leistung dar, die der FC Basel in seiner Vorbereitung gezeigt hat. Die Müdigkeit und Trägheit, welche die bisherigen Auftritte der Basler meist begleiteten, wurden abgelegt. Stattdessen zeigt das Team eine Leistung, die zu gefallen weiss.Das Pressing wirkt besser als zuletzt, nach vorne gelingen immer wieder gute Aktionen und nicht zuletzt ist auch die Intensität spürbar höher. Entsprechend zeigt sich Trainer Ludovic Magnin nach der Partie zufriedener als zuletzt: «Es war sicherlich ein guter Schritt in die richtige Richtung. Vor allem in der ersten Halbzeit habe ich einen sehr guten FC Basel gesehen, der immer wieder interessante Phasen hatte.»Nun bleibt Magnin noch eine Woche, um seine Mannschaft auf das erste Pflichtspiel vorzubereiten. Dieses bestreitet der FC Basel am 26. Juli (18 Uhr, BaZ-Liveticker) auswärts gegen den FC St. Gallen.Die Vorbereitung des FC BaselDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

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