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    AboChance verpasst – Jetzt muss Fabio Celestini nur noch ein richtiges Spitzenteam formenDem FC Basel gelingt es in Genf nicht, den Vorsprung auszubauen. Er verliert mit 1:2 und sieht sich einer nächsten Herausforderung gegenüber.Publiziert heute um 06:52 UhrIm rotblauen Schal: Fabio Celestini beim Auswärtsspiel des FCB in Genf.Foto: Pascal Müller (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIn Kürze

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    AboFC Basel – Degen und Stucki über Trainerfrage, Kaderplanung und Champions LeagueFCB-Präsident David Degen und Sportchef Daniel Stucki sprechen vor dem samstäglichen Spiel gegen Luzern zu den Medien.Publiziert heute um 18:58 UhrDavid Degen bei der Medienkonferenz des FC Basel am Donnerstag.Foto: Urs Lindt (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkAm Donnerstag vor dem letzten Meisterschaftsspiel des FC Basel gegen Luzern (Samstag, 18 Uhr, BaZ-Liveticker) lud der Club zur bilanzierenden Medienkonferenz mit Präsident David Degen und Sportchef Daniel Stucki. Die beiden sprachen über …… das Feiern nach dem MeistertitelDegen: «Nach der spontanen Meisterfeier stand bei mir direkt wieder viel an, und viel Zeit für die Feier blieb mir nicht. Ich freue mich vor allem innerlich. Für mich lag der Fokus bereits am nächsten Tag wieder darauf, wie es weitergeht. So bin ich als Mensch. Die grössten Fehler passieren, wenn man sich auf dem Erfolg ausruht. Nach dem Cupfinal wird es dann sicher Momente geben, in denen ich realisieren kann, was wir erreicht haben.»… den Meistersprint der MannschaftStucki: «Dass wir in solch einen Flow kamen, hat sicherlich auch mit den Resultaten zu tun. Die Siege ab jenem gegen Winterthur gaben uns den Spirit und das Selbstvertrauen. Das sind die Schlüsselmomente, die es braucht. Gegen Ende der Saison konnten wir das Potenzial abrufen, von dem wir immer wussten, dass wir es haben. Was dabei das Zünglein an der Waage war? Ich denke, es gab hundert Millionen Details, die zu diesem Meistertitel geführt haben. Ich nehme aber nicht an, dass die Trainerdiskussion in der Nationalmannschaftspause am Ende den Ausschlag gab.»… die Zukunft von Trainer Fabio CelestiniStucki: «Wir wissen betreffend Interessenten an Fabio auch nicht mehr, als in den Medien steht. Aber blauäugig sind wir nicht. Fabio hat uns vor dem Abstieg gerettet und einen Titel geholt. Klar, dass es dadurch zu Angeboten anderer Clubs kommen kann. Vor ein paar Tagen haben wir uns mit Fabio über seine Zukunft unterhalten, es besteht ein guter und fairer Austausch. Nach dem Cupfinal werden wir dann bald wissen, wie es weitergeht. Stand jetzt hat er noch einen Vertrag bei uns, und wir gehen davon aus, dass er auch in der nächsten Saison FCB-Trainer sein wird. Das ist auch in unserem Interesse, und Fabio hat uns nicht signalisiert, dass er unbedingt wegwill.»… die Ziele für die nächste SaisonDegen: «Als FC Basel müssen wir konstant um den Titel spielen, entsprechend müssen wir uns aufstellen. Ob es dann reicht oder nicht, hängt von vielen Faktoren ab. Es ist auch klar, dass die anderen Teams in der Liga angreifen werden. So ist es fast schwieriger, eine solche Leistung zu bestätigen, wie wir sie in dieser Saison erbrachten. Die Qualifikation für die Champions League ist zudem ein Traum. Da hineinzukommen, ist schwierig, doch wir werden in den Playoffs auf einen Gegner treffen, den wir schlagen können. Und in der Europa League sind wir ja bereits fix. Entsprechend brauchen wir ein Kader, das konkurrenzfähig ist.»… Kadermutationen im SommerStucki: «Im Moment ist es noch sehr früh, deswegen kann ich noch nicht ins Detail gehen. Die Kaderplanung steht, und wir sind vorbereitet, falls es zu Abgängen kommt. Unsere Ambitionen sind hoch, wir wollen die aktuelle Saison bestätigen und auch in die Champions League kommen. Dafür brauchen wir sicher noch etwas mehr Breite im Kader, die 23 Feldspieler, die wir in der Rückrunde hatten, werden dafür nicht reichen. Was ich sagen kann: In der Innenverteidigung werden wir etwas machen. Wir haben zudem viele Spieler, die noch nicht fertig sind mit ihrer Entwicklung und in der nächsten Saison die Möglichkeit haben, den nächsten Schritt zu machen.»… Taulant Xhakas MisstöneStucki: «Taulant ist eine absolute Identifikationsfigur mit einer unglaublichen Karriere, die in der heutigen Zeit eine Seltenheit darstellt. Ich gönne es ihm sehr, dass wir ihm den Abschied bieten können, den er sich erhofft hat. Dann gibt es die andere Seite, wie eben die Äusserungen an der spontanen Meisterfeier. Davon distanzieren wir uns. Das sind nicht unsere Werte – und er weiss das im Nachhinein auch. Das ist nun geklärt, und wir gehen davon aus, dass es nicht mehr passiert. Es gab eine interne Sanktion gegen Taulant, und damit ist das vom Tisch.Degen: «Ich stimme Daniel zu und möchte ergänzen: Ja, auf dem Platz sind wir Konkurrenten der anderen Liga-Clubs, da darf man sich nichts schenken. Aber neben dem Platz sind wir als Liga ein Team, und wir müssen in eine Richtung schwimmen. Da haben solche Themen einfach keinen Platz. Dass die Strafe der Liga nicht mehr als eine Sperre beinhaltet hat, führt dazu, dass wir uns nicht mit der Frage befassen müssen, ob und wie wir als Club reagiert hätten, wäre das Abschiedsspiel betroffen gewesen. Das ist gut so.»… die Finanzen des ClubsDegen: «Finanzielle Gesundheit ist für mich das oberste Gebot im Club, und mittlerweile kann ich sagen, dass wir gesund sind. Wenn wir alle Ausstände für Transfers zusammenrechnen, befinden wir uns für einen Schweizer Club in astronomischen Verhältnissen. Ich weiss, was alles schon in die Clubkasse floss und was noch fliessen wird, ich kenne die Europacupprämien und kann einschätzen, wo wir finanziell etwa landen werden. Wir sind damit fürs Geschäftsjahr 2025 bereits in der Gewinnzone. Aber da ist es wichtig, dass wir nicht euphorisch werden. Wir dürfen uns nicht vom Erfolg abhängig machen. Stattdessen müssen wir weiter auf die Kostenbremse treten, unserer Linie treu bleiben und demütig sein.»… künftige ProjekteDegen: «Ich habe noch so viele Ziele und Vorstellungen für den FC Basel, da ist so vieles, das wir angestossen haben, das noch nicht publik ist. Meine Aufgabe ist es nun, den Club in eine Wachstumsphase zu führen, in das nächste Zeitalter. Der Verein wird das FCB-Museum bauen, es heisst, es werde eines der besten in Europa. Dann haben wir mit Bitpanda einen hochseriösen neuen Hauptsponsor, der auch bei Bayern München, Arsenal, PSG und Milan dabei ist. Darauf kann man stolz sein, durch die anstehenden Kampagnen wird unser Logo weiter nach aussen getragen. Für die nächste Saison wird eine zweireihige LED-Bande installiert, die erste der Schweiz, und wir werden nach der Frauen-EM alle VIP-Plätze ersetzen. Was den Rasen betrifft, werden wir ihn vor dem Luzern-Spiel nicht mehr austauschen. Der Schaden vom ESC ist zwar da, aber nicht gross. Gewisse Teile müssen wir dann vielleicht nach dem kommenden Wochenende ersetzen.»FC Basel Schweizer MeisterDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

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    Nach Gala in Winterthur – Shaqiri übertrifft erstmals die Erwartungen – auch gegen YB?Fünf Torbeteiligungen beim 6:1 gegen Winterthur: Xherdan Shaqiri zaubert den FC Basel in der Tabelle weiter nach vorne. Wird er nun immer so spielen?Publiziert heute um 16:16 UhrXherdan Shaqiri – in Winterthur spielte er eine Klasse besser als alle anderen.Foto: Michael Buholzer (Keystone)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIn Kürze

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    – «Ist Albian Ajeti die Lösung der Basler Sturm-Probleme?»Schafft der FC Basel doch noch den Sprung in die Top sechs? Wer soll künftig die Tore schiessen? Und was hat Fabio Celestini in seiner Amtszeit richtig gemacht? Hören Sie die «Dritte Halbzeit».Publiziert heute um 18:05 UhrEigentlich muss er einem ja leidtun. Lukas Fähndrich versucht an diesem Sonntagnachmittag ganz fest, zu einem richtigen Entscheid zu kommen. Auch wenn das am Ende bedeutet, dass er einen Entscheid fällen muss, den er selbst als falsch erachtet.Also schickt Fähndrich den St. Galler Lukas Görtler nach fünf Minuten mit Rot vom Feld, obwohl er als Schiedsrichter weiss, dass dieser Görtler nicht vom Feld gehört. Weil er bloss das Pech hat, dass ihm Gegenspieler Jonathan Sabbatini unter jenen Fuss läuft, mit dem er eben eine Flanke getreten hat.Fussball kann manchmal merkwürdig sein. Und genau darum ist der Platzverweis aus dem Spiel zwischen St. Gallen und Lugano eines der Themen in der aktuellen Ausgabe unseres Fussball-Podcasts.Ausserdem reden wir über das Zürcher Derby, in dem mit einem Mal die Grasshoppers die besseren – oder zumindest einflussreicheren – Spieler auf der Bank haben als die Rivalen des FC Zürich. «Das hätte vor ein paar Wochen auch noch niemand gedacht», sagt Ueli Kägi. Und folgert: «Das Kader des FCZ ist zu knapp.»Wir besprechen das 1:0 des FC Basel über die Young Boys und die Probleme, die derzeit beide Teams im Angriff haben. Beim FC Basel könnte demnächst Albian Ajeti als Wintertransfer vorgestellt werden. Der Basler hat zuletzt seinen Vertrag in der Türkei aufgelöst, wo er bei Gaziantepspor im letzten Halbjahr bloss 55 Minuten zum Einsatz gekommen ist – und dabei immerhin ein Tor erzielt hat.Und Thomas Schifferle wirft die Frage auf, ob die Young Boys ihre Wintertransfers noch bereuen könnten: «Es ist schön, wenn man so viel Selbstverständnis hat, dass man einen Jean-Pierre Nsame und einen Ulisses Garcia einfach so abgeben kann. Aber dann muss man auch mit solchen Leistungen rechnen wie am Samstagabend in Basel.»Wann welches Thema besprochen wird02:02 FC St. Gallen – FC Lugano12:50 Grasshoppers – FC Zürich34:41 FC Basel – BSC Young Boys54:22 FC Luzern – Lausanne-Sport60:48 Stade Lausanne-Ouchy – FC WinterthurMehr Schweizer FussballFlorian Raz ist Sportredaktor bei Tamedia, schreibt seit 2001 über Fussball und ist Gastgeber des Podcasts «Dritte Halbzeit».Mehr Infos@razingerFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

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    Transfergerücht – Kommt nach Magnin der nächste Lausanner zum FCB?Der FC Basel und YB sollen an einer Verpflichtung des 23-jährigen Mittelfeldspielers Koba Koindredi interessiert sein.Publiziert heute um 12:25 UhrDer FC Basel könnte sein Mittelfeld mit Koba Koindredi verstärken.Foto: Pascal Muller (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDer Abgang von Leon Avdullahu zur TSG Hoffenheim hinterlässt beim FC Basel eine grosse Lücke im zentralen Mittelfeld. Eine mögliche Verstärkung auf dieser Position könnte nun Koba Koindredi sein. Der 23-Jährige war in der abgelaufenen Saison von Sporting Lissabon an Lausanne-Sport verliehen und kam dort unter Ludovic Magnin zu 32 Einsätzen in der Super League. In diesen gelangen dem Franzosen ein Tor und sechs Assists.An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosLausanne besitzt eine Kaufoption für Koindredi, wird von dieser aber kein Gebrauch machen, wie die portugiesische Zeitung «Record» berichtet. Dafür sollen laut «SFM Football» der FC Basel und YB sowie Clubs aus der Ligue 1 an einer Verpflichtung des Linksfusses interessiert sein. Auf dem Fussballportal «Transfermarkt» wird Koindredis Marktwert derzeit auf 4,5 Millionen Euro geschätzt.Diesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.Simon Tribelhorn ist freier Mitarbeiter im Ressort Sport bei der Basler Zeitung. Er berichtet regelmässig über den FC Basel, den EHC Basel und den RTV.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

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    Die Frage nach dem FCB-Spiel – Wird Xherdan Shaqiri Liga-Topskorer?Die drei Tore gegen Servette sind ein starkes Zeichen des FCB-Rückkehrers.Publiziert heute um 06:51 UhrTor, Tor, Tor: Xherdan Shaqiri trifft gegen Servette dreimal.Foto: Urs Lindt (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDer FC Basel stellt die beste Offensive der Super League: 38 Tore hat Rotblau in 15 Partien erzielt. Das ist ein absoluter Spitzenwert. Massgeblichen Anteil daran und auch am Fakt, dass der FCB nach dem 3:1 über Servette Genf Erster ist, hat Xherdan Shaqiri.Seit seiner Rückkehr aus den USA nach Basel ist der 33-Jährige in elf Meisterschaftsspielen eingesetzt worden. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase ist der ehemalige Nationalspieler spätestens seit dem 1:0 Anfang Oktober gegen Schweizer Meister Young Boys von ungemeinem Wert für das Basler Ensemble.Und nach den drei Treffern gegen Servette steht Xherdan Shaqiris Name auch zuvorderst in der Topskorerwertung der Super League. Nebst den total fünf Toren darf er sich sieben Assists gutschreiben lassen. Kein anderer Akteur dieser Liga spielt mehr letzte Pässe, die zu Toren führen, und auch mit seinen fünf Treffern reiht sich Shaqiri unter die Toptorschützen der Liga ein.Damit hat der Augster Neo-Nationalspieler Dereck Kutesa auf Platz 1 in der Wertung, die Tore und Assists vereint, abgelöst. Und weil sein letzter Treffer gegen die «Grenats» auf Zuspiel von Bénie Traoré erfolgte, ist der Flügelspieler von der Elfenbeinküste hinter Shaqiri Zweiter in dieser Statistik.Deshalb darf zu Recht die Frage gestellt werden, ob Shaqiri auch am Ende der Saison in der Skorerwertung ganz vorne anzutreffen ist. Sicher ist: Mit seinen Standards, die kein anderer in dieser Liga so gefährlich treten kann, hat der Offensivspieler schon mal ein gewichtiges Argument auf seiner Seite, um weiter fleissig Skorerpunkte zu sammeln.Was man sonst zum FCB-Spiel gegen Servette wissen mussAbonnieren Sie den Podcast über Apple Podcasts, Spotify oder jede gängige Podcast-App.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenDominic Willimann ist seit 2007 Sport-Redaktor der BaZ und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist er mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut und hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare