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    Tempo, Kraft und Spektakel – Wer ist der beste Flügelspieler beim FC Basel?Anton Kade, Philip Otele und Bénie Traoré buhlen um die zwei Startelfplätze auf den Flügeln. Entscheiden Sie, wer sie erhalten soll.Publiziert heute um 11:42 UhrBénie Traoré (links) und Philip Otele (rechts) bilden gegen Winterthur die Basler Flügelzange.Foto: Maximilian Gärtner (Imago/Sports Press Photo)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkAnton Kade wird beim 2:0 des FC Basel in Winterthur in der 82. Minute eingewechselt. Das macht, wenn man die Nachspielzeit aussen vor lässt, acht Minuten Einsatzzeit für den Deutschen. Nicht viel. Und tatsächlich weniger als in jedem anderen Spiel dieser Saison. Bisher hat Kade in allen Partien, in denen er nicht gesperrt oder krank war, mindestens 18 Minuten gespielt, in der Mehrheit der Fälle waren es 60 Minuten oder mehr. Anton Kade bekommt in Winterthur zu spüren, dass der Konkurrenzkampf auf den Flügelpositionen des FC Basel härter geworden ist. Denn seit dem Transfer von Philip Otele sind es drei Spieler, die wirklich einen Anspruch auf einen Startelf-Platz auf den offensiven Aussenpositionen erheben können. Anton Kade, Philip Otele und Bénie Traoré. Ein Trio, von dem jeder ein anderes Set von Qualitäten aufs Feld bringt. Anton Kade und der SpeedAnton Kade ist wohl der Schnellste der dreien, oder zumindest weiss er seine Geschwindigkeit so einzusetzen, dass sie als seine grosse Stärke wahrgenommen wird, er immer wieder an Gegnern vorbei sprintet und es so aussehen lässt, als verlange es ihm kaum etwas ab. Zudem erledigt er seine defensiven Aufgaben gewissenhaft. Auf der anderen Seite fragt man sich bei ihm, ob nicht hin und wieder der Ball etwas zu weit weg vom Fuss geführt wird und er vor dem Tor nicht besser eine andere Entscheidung getroffen hätte. Philip Otele ist ebenfalls schnell. Doch was beim Nigerianer noch hinzukommt, ist seine Kraft. Bei einer Körpergrösse von 1,8 Metern und einem Gewicht von 80 Kilogramm laut FCB-Steckbrief ist er kleiner und schwerer als Kade. Gepaart mit seiner Unberechenbarkeit im Eins-gegen-eins ergibt das eine gefährliche Mischung. Allerdings erscheint auch bei Otele die letzte Konsequenz vor dem Tor noch ausbaufähig. Zuletzt ist da noch Bénie Traoré. Der Ivorer hat in der Liga in dieser Spielzeit bereits fünf Assists und acht Tore gesammelt, das jüngste davon am Sonntag in Winterthur. 13 Skorerpunkte sind deutlich mehr als bei seinen beiden Konkurrenten. Traoré überzeugt neben seinem Tempo vor allem durch seine trickreiche Spielweise und die Unbeschwertheit auf dem Platz. Doch auch er liess vor allem zwischen Dezember und Anfang März die Abgeklärtheit vor dem Tor vermissen. Mit Kade, Otele und Traoré stehen FCB-Trainer Fabio Celestini drei Flügelspieler zur Verfügung, die das Potenzial dazu haben, in einer Super-League-Partie der entscheidende Faktor zu sein, doch dieses Potenzial nicht konstant abrufen können.Gerade dieser Umstand dürfte Celestini die Entscheidung, wen er jeweils von Beginn an spielen lässt, noch einmal erschweren. Ein nächstes Mal muss er sie bereits am Donnerstag vor dem Heimspiel des FC Basel gegen GC (20.30 Uhr, BaZ-Liveticker) treffen. Bis dahin können Sie abstimmen, wer Ihrer Meinung nach auf jeden Fall von Beginn an spielen soll.Der FC Basel gewinnt in WinterthurDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

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    Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert. – Droht dem FC Basel das selbe Schicksal wie den Grasshoppers? Warum grummeln die Titelhamsterer in Bern? Ist Ricardo Moniz die Antwort auf alle Trainerfragen beim FCZ? Was meint Fabio Celestini, wenn er beim FCB keine Revolution will? Hören Sie die «Dritte Halbzeit». Publiziert heute um 18:30 Uhr An…

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    MeinungSportduell nach Finaleinzug – FC Basel: Wäre nun alles andere als das Double eine Enttäuschung?Der FC Basel ist Favorit auf die Meisterschaft und auf den Cupsieg. Über die Relevanz des Doubles sind sich zwei Autoren uneinig. Publiziert heute um 15:53 UhrNach dem Sieg im Cup-Halbfinal gegen Lausanne ist das Double zum Greifen nah.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkWer so nahe an zwei Titeln dran ist, der will sich diese nicht mehr vor den Augen nehmen lassen.Simon TribelhornNoch vor wenigen Monaten hätten wohl die wenigsten damit gerechnet, dass der FC Basel am Ende der Saison um das Double kämpft. Der FCB hatte eine Spielzeit hinter sich, in der er lange ernsthaft um den Klassenerhalt zittern musste. Entsprechend vorsichtig formulierte die Clubführung vor Saisonstart die Ziele: Das Erreichen der Top 6 lautete die Vorgabe für Trainer Fabio Celestini und seine Mannschaft. Doch nun hat sich der FCB durch seine guten Leistungen in den letzten Wochen eine völlig neue Ausgangslage geschaffen.In der Super League marschiert der FC Basel vorneweg. Fünf Spiele vor Schluss beträgt der Vorsprung auf die Konkurrenz sechs und mehr Punkte – der FCB kann mit viel Selbstvertrauen in die Meisterrunde starten, zumal die Mannschaft in der Liga zuletzt nicht nur fünf Spiele in Folge gewann, sondern auch spielerisch überzeugen konnte. Ein plötzlicher Leistungsabfall müsste nun eintreten, damit sich die Basler noch von der Tabellenspitze verdrängen liessen.Mit dem Sieg im Cup-Halbfinal gegen Lausanne hat sich der FCB nun auch noch im Pokalwettbewerb eine komfortable Ausgangslage geschaffen. Gegner im Endspiel ist der FC Biel aus der drittklassigen Promotion League – ein Kontrahent, den man unter normalen Umständen klar schlagen muss. Natürlich schreibt der Cup immer seine eigenen Gesetze, wie Biel mit den Siegen gegen Lugano und YB bewies. Doch allein am Klassenunterschied gemessen gibt es schlichtweg keine Ausreden: Die Cup-Trophäe muss nach Basel.Angesichts dieser Rahmenbedingungen wäre es falsch, weiterhin in Zurückhaltung zu verharren. Wer so nahe an zwei Titeln dran ist, der will sich diese nicht mehr vor den Augen nehmen lassen. Dazu bringt der FCB auch die richtige Mentalität auf den Platz. Er ist nicht mehr der verunsicherte Club von vor einem Jahr – er ist wieder der FC Basel, vor dem sich einst die gesamte Fussballschweiz fürchtete: Er zeigt sich kämpferisch, selbstbewusst und wirkt bereit, Grosses zu erreichen.Das Double ist deshalb längst mehr als nur eine theoretische Möglichkeit. Es wäre die logische Konsequenz einer Saison, in der der FCB von allen Teams am besten und konstantesten performt – und sich beide Titel redlich verdient hätte. Alles andere wäre eine Enttäuschung.Egal, wie die letzten Saisonspiele ausgehen, hat diese Mannschaft Unglaubliches geschafft.Yomo IslerXherdan Shaqiri wird vor jedem Eckball angefeuert, und jede erfolgreiche Grätsche wird mit lautstarkem Beifall belohnt. Nach dem Sieg nach Verlängerung im Cup-Halbfinal gegen Lausanne läuft Fabio Celestini jubelnd und hüpfend auf die Muttenzerkurve zu. Kurz: Solch eine Euphorie war im Joggeli lange nicht mehr zu spüren.Die Basler sind im Cupfinal gegen den Drittligisten FC Biel haushoher Favorit. Die Liga führt der FCB fünf Runden vor Schluss mit sechs und mehr Punkten an. Der Traum vom Double ist nun zum Greifen nah. Ein Zustand, den man in den vergangenen Spielzeiten so nicht erleben durfte.Ja, der FCB ist auf dem Weg zum ersten Titel seit dem Cupsieg 2019 und vielleicht sogar zum Double. Dabei muss man sich in Erinnerung rufen: Vor Jahresfrist spielte der FC Basel gegen den Abstieg aus der höchsten Liga und zitterte sich von Spiel zu Spiel. Und auch im Cup war schon im Viertelfinal Schluss. Nach einer solchen Saison hätte wohl keiner darauf gewettet, dass der FC Basel fünf Runden vor Schluss das Double nur noch selbst verspielen kann. Eine derartige Entwicklung der Formkurve ist bemerkenswert; selbst dann, wenn es nicht zum Double reichen sollte.Auch gilt es zu beachten, dass die Mannschaft des FC Basel einen weiteren Umbruch hinter sich hat: Mit Jonas Adjetey und Dominik Schmid standen im Cup-Halbfinal nur zwei Spieler in der Startelf, die auch im letzten Meisterschaftsspiel der vergangenen Saison von Anfang an spielten. Mit Philip Otele und Metinho stiessen zwei der aktuellen Leistungsträger gar erst im Winter dazu.Und der Transfer des von Lob überschütteten Shaqiri wurde anfänglich kritisiert. Es war unklar, was Shaqiri nach seiner Zeit bei Chicago Fire in den USA in der Super League auf den Platz bringen wird. Inzwischen ist es der Rückkehrer, der Rotblau von Erfolgserlebnis zu Erfolgserlebnis dirigiert. Nun heisst es, dass man mit einem solchen Kader einfach Meister werden muss.Ganz gleich, ob der FC Basel zwei oder keinen Titel holt, muss man vor der Leistung dieser Mannschaft den Hut ziehen. Sie hat es unter der Führung von Fabio Celestini geschafft, eine Stadt wieder voll und ganz für ihren Fussballverein zu begeistern und das nach der schlechtesten Saison seit dem 11. Schlussrang in der Nationalliga A von 1997/98. Von einer Enttäuschung zu reden, wenn es nicht zum Double reicht, ist eine vom kurzfristigen Erfolg geblendete Sichtweise, bei der vergessen wird, wo der FC Basel noch vor kurzem stand und was diese Mannschaft bereits jetzt erreicht hat. Der Einzug in den CupfinalDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenSimon Tribelhorn ist freier Mitarbeiter im Ressort Sport bei der Basler Zeitung. Er berichtet regelmässig über den FC Basel, den EHC Basel und den RTV.Mehr InfosYomo Isler ist Praktikant bei der Basler Zeitung. Er schloss 2024 die Matura am Gymnasium am Münsterplatz ab und ist seit Februar 2025 als Praktikant bei der BaZ tätig.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

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    Alles zum FCB-Spiel in Thun – Der FCB leidet, aber einer brilliert3:1 gewinnt der FC Basel beim FC Thun. Die Gastgeber boten dem Meister vor allem in der zweiten Hälfte der Partie Paroli.Publiziert heute um 21:47 UhrPhilip Otele (hier gegen Thuns Marco Bürki) und Co. mussten sich gegen den Aufsteiger behaupten.Foto: Claudio De Capitani (Freshfocus)Der Mann des TagesDreimal trifft der FC Basel gegen den FC Thun. Dreimal ist Xherdan Shaqiri im Mittelpunkt: Den ersten und den dritten Treffer erzielt er selbst, den zweiten durch Albian Ajeti bereitet er vor. Es ist eine Partie des Routiniers in Thun, wie man sie von ihm in der letzten Saison des Öftern gesehen hat. Über weite Strecken der Partie bleibt er unauffällig, doch in den entscheidenden Momenten ist er zur Stelle: Beim Basler 1:0, als er sich vor das Thuner Tor schleicht und aus wenigen Metern einschiebt. Und in der Nachspielzeit, als er in der letzten Aktion des Spiels per Penalty auf 3:1 erhöht. Thun-Captain Marco Bürki bringt Shaqiris Leistung auf den Punkt: «Neunmal kann man ihn stoppen, aber bei der zehnten Aktion macht er in einem solchen Spiel eben den Unterschied.»Der AufregerDer FC Basel hat das Geschehen bis zur Pause im Griff. Drei Minuten sind in der zweiten Hälfte gespielt, da rammt Nicolas Vouilloz Elmin Rastoder im Strafraum. Den fälligen Penalty verwertet Leonardo Bertone. Thun verkürzt auf 1:2 und ist plötzlich im Spiel. Die folgenden rund 50 Minuten muss der FCB gegen die aufstrebenden Gastgeber leiden. Ohne dieses Foul des Basler Innenverteidigers hätte sein Team sich in der zweiten Halbzeit vielleicht von einer anderen Seite präsentiert.Die 90 MinutenDer FC Basel startet flott. Von den Spielern, die in den letzten Tagen mit ihren jeweiligen Nationalmannschaften unterwegs waren, steht nur Adrian Barisic von Anfang auf dem Thuner Plastikrasen. Alle anderen FCB-Starter haben in den letzten zwei Wochen fleissig in der Brüglinger Ebene trainiert.Entsprechend engagiert geht der FCB gegen den Aufsteiger zur Sache. Und belohnt sich im ersten Umgang mit zwei sehenswerten Toren. Das Besondere daran: Bei beiden Treffern hat Xherdan Shaqiri wesentlichen Anteil daran. Das 1:0 erzielt er gleich selbst, nachdem er in der Entstehung der Aktion mitbeteiligt war. Schliesslich steht er richtig, als Ibrahim Salahs abgefälschter Weitschuss von beiden Pfosten zu ihm gelangt. Und kurz vor der Pause ist seine Hereingabe so gut, dass Albian Ajeti sehenswert auf 2:0 erhöht.Shaqiri setzt auch den Schlusspunkt – mit dem 3:1 per Elfmeter. Zuvor allerdings tut sich der Gast gegen den Aufsteiger schwer, der nach dem Seitenwechsel viel besser im Spiel ist. Chancen auf das 2:2 hätten die Thuner gehabt, aber auf den letzten Metern fehlt es ihnen an Präzision. Dennoch zeigt sich in den zweiten 45 Minuten, weshalb die Berner Oberländer nach sechs Spieltagen mit 13 Zählern dastehen.Stockhorn Arena. – 10’014 Zuschauer. – SR Tschudi. – Tore: 24. Shaqiri 0:1. 41. Ajeti 0:2. 51. Bertone 1:2 (Penalty), 90.+8 Shaqiri 1:3 (Penalty).Thun: Steffen; Heule, Bürki, Montolio, Fehr; Käit (84. Gutbub), Bertone, Meichtry (46. Imeri), Reichmuth; Rastoder (78. Bamert), IbayiFCB: Hitz; Tsunemoto, Barisic (65. Adjetey), Vouilloz, Schmid; Salah (64. Junior Zé), Metinho, Koindredi, Otele (86. Soticek), Ajeti (75. Broschinski), Shaqiri.Bemerkungen: FCB ohne Leroy (gesperrt), Traoré, van Breemen (beide verletzt), Rüegg, Akahomen, Kacuri, Pfeiffer (alle U-21), Gauto und Kaio Eduardo (beide kein Aufgebot). – Ersatzbank FCB: Salvi; Agbonifo, Bacanin, Daniliuc, Cissé. – Verwarnungen: 36. Meichtry (Foul), 40. Reichmuth (Foul), 73. Heule (Foul), 84. Metinho (Foul), 90.+2 Matoshi (Foul), 90.+3 Broschinski (Unsportlichkeit). – Rote Karte: 77. Montolio (Tätlichkeit).Die UnparteiischenEs ist eine Partie mit vielen sogenannt «kleinen» Fouls und einem FC Thun, der vor allem im zweiten Umfang viel aggressiver ans Werk geht als zuvor. Meistens an der Grenze des Erlaubten, ausser nach 78 Minuten, als Genís Montolio Basel-Angreifer Moritz Broschinski so sehr ins Gesicht greift, dass Schiedsrichter Lionel Tschudi nach VAR-Konsultation nichts anderes übrig bleibt, als dem Spanier Rot zu zeigen. Apropos VAR: Auch bei den Szenen, die zu den beiden Elfmetern dieser Partie führen, wird Tschudi – zu Recht – an den Bildschirm gebeten.Die Stimme zum SpielAuf dem Papier mag es sich nicht überraschend lesen: Der Meister gewinnt beim Aufsteiger 3:1. Im Wissen, dass die Thuner seit dem 6. Dezember letzten Jahres in der Stockhorn Arena nie mehr verloren haben, sagt FCB-Trainer Ludovic Magnin: «In der zweiten Halbzeit haben wir gesehen, weshalb der FC Thun so gut in diese Super-League-Saison gestartet ist. Deshalb bin ich sehr glücklich mit den drei Punkten, die wir hier gewonnen haben.»Das FazitDer Basler 3:1-Sieg in Thun bedeutet die Zähler 10, 11 und 12 in dieser Saison. Der FCB setzt sich damit in der Spitzengruppe der Super League fest und nimmt viel Schwung und Selbstvertrauen für die nächsten zwei Pflichtspiele in Cup und Europacup mit.So geht es weiterDie Partie in Thun bildete den Auftakt in strenge Wochen. Am Freitag folgt das Schweiz-Cup-Spiel beim Challenge Ligisten Etoile Carouge. Danach steht die erste europäische Auswärtsreise an: Am 24. September gastiert der FCB beim Bundesligisten SC Freiburg.Der FC Basel nach der Nationalmannschaftspause:Diesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenDominic Willimann ist 1979 geboren. 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