Zurückgekämpft von einem Kreuzbandriss. Luca Zuffi machte die Vorbereitung wieder voll mit. Nun kämpft er um einen Platz im überbesetzten zentralen Mittelfeld.

Nach zehn Monaten Verletzungspause aufgrund eines Kreuzbandrisses gab Luca Zuffi am 9. Dezember 2020 beim 4:2-Sieg gegen den FC Sion sein Comeback. Nun konnte er die Vorbereitung voll mitmachen und fühlt sich demensprechend bereit für die kommenden Aufgaben.

Harter Konkurrenzkampf

«Jetzt bin ich eigentlich körperlich, wie auch mental, wieder so wie davor», sagte Luca Zuffi. Er denke in einem Match oder Training nicht mehr an sein Knie. «So muss es auch sein, dass man vor allem frei im Kopf ist. Jetzt bin ich wieder voll bei der Mannschaft und möchte die Meisterschaft wieder in Angriff nehmen», erklärte der Mittelfeldspieler.

Bevor sich Luca Zuffi aber in die Meisterschaft stürzen kann, muss er sich zuerst im zentralen Mittelfeld durchsetzen. Dort ist der Konkurrenzkampf beim FCB riesig. Gleich sieben Spieler kämpfen um die drei freien Plätze.

Zuffi ist zuversichtlich

Wie viele Spiele Luca Zuffi dann bestreiten wird, werde sich dann zeigen. Aber natürlich möchte er so oft wie möglich auf dem Platz stehen. Er sieht den grossen Konkurrenzkampf positiv: «Es ist gut, dass wir viele Spieler im Zentrum haben, damit wir bei den vielen Spielen auch rotieren können».

In der Hinrunde schwankten die Leistungen des FCB stark. Um vorne mitzuspielen braucht es mehr Konstanz. Das sieht auch Luca Zuffi so und gibt sich zuversichtlich: «Auch wenn die Vorbereitung wieder kurz ist, konnten wir mit Ciri Sachen anschauen. Letztes Mal hatte er ja gar keine Zeit, um etwas anzuschauen».

Deshalb sei er positiv gestimmt, dass sich er und seine Mitspieler in der Rückrunde steigern können. «Und wer weiss, vielleicht können wir ganz oben nochmals angreifen», so Zuffi. Angreifen muss der FCB bereits in einer Woche. Am Samstag, 23. Januar 2021, geht die Meisterschaft mit dem Heimspiel gegen den FC Zürich wieder weiter.

Der Beitrag Luca Zuffi und sein Kampf zurück aufs Spielfeld erschien zuerst auf Telebasel.

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