Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert.

Lieber FCZ als Lausanne

Fabio Celestini will für die Meisterrunde keinen Kunstrasen

Kevin Rueegg vom FC Basel im Zweikampf mit Olivier Custodio vom FC Lausanne-Sport während eines Super League Spiels in Lausanne am 21. Juli 2024.
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Das Rennen um die Plätze in der Meisterrunde ist eng. Mitten darin involviert ist der FC Lausanne-Sport, der Stammclub von FCB-Trainer Fabio Celestini. Drei Punkte fehlen den Waadtländern auf einen Platz unter den besten Sechs.

Vor dem Klassiker am Samstag gegen den FC Zürich wird FCB-Trainer Fabio Celestini gefragt, ob es ihm egal sei, wer die Gegner in der Meisterrunde sein werden. «Nein!», antwortet er. Er wolle so wenig wie möglich auf Kunstrasen spielen und spricht dabei den Konkurrenten aus Lausanne an. Die Westschweizer spielen in der Super League neben den Berner Young Boys nämlich als einzige Mannschaft nicht auf Naturrasen. Für Teams, die normalerweise auf Rasen spielen und auch trainieren, kann ein Spiel auf ungewohntem Terrain einen Nachteil mit sich bringen.

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Doch ich konnte keine Anrufe entgegennehmen, das waren zu viele Emotionen für mich. Ich spürte aber auch sofort, wie befreit ich nach diesem Entscheid bin. Es fühlt sich an, als hätte ich 20 Kilogramm an Gewicht verloren.Wie hat die Mannschaft die Botschaft aufgenommen?Xhaka: Daniel Stucki hat am Mittwoch die Mannschaft in der Kabine in einer sehr emotionalen Rede informiert. Da brauchte es von meiner Seite nicht mehr viel. Ich hielt mich kurz und sagte: Lasst uns nochmals einen Pokal in die Höhe stemmen!Was war der Auslöser, trotz Vertrags bis 2027 bereits in diesem Sommer einen Schlussstrich zu ziehen?Xhaka: Ich habe mich schon länger mit dem Gedanken befasst, im Sommer kürzerzutreten. Ich führte mit meiner Frau einige Gespräche und bin schliesslich vor zwei, drei Wochen auf den FCB zugegangen. Dani (Stucki, die Red.) war schliesslich schon immer sehr offen und ehrlich mit mir. Für mich stimmt der Zeitpunkt, weil es aktuell super läuft und ich die Chance habe, mit einem Titel abzutreten. Und wichtig scheint mir, dass ich den Zeitpunkt des Rücktritts selbst bestimme. Da war kein Druck von der FCB-Führung, dass man mich nicht mehr haben will.Ihr Vertrag wäre bis 2027 gültig gewesen. Die Tatsache, dass es mehrere Gespräche gab, kann man wohl nur darauf zurückführen, dass man sich in finanziellen Belangen finden musste …Xhaka: Natürlich. Und wir haben uns gefunden. Näher gehe ich darauf nicht ein. Nochmals: Dani hat einen sehr guten Job gemacht.Sie standen in dieser Saison selten auf dem Platz, hatten in diesem Kalenderjahr noch keinen Einsatz. Welche Rolle spielte die Tatsache, dass Sie nur noch zu wenigen Minuten kommen?Xhaka: Das hatte überhaupt keinen Einfluss auf meine Entscheidung. Natürlich würde ich gerne mehr spielen. 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Und als ich bei GC spielte, hatte ich zwar eine Wohnung in Dielsdorf, ging aber dennoch meistens heim nach Basel schlafen. Ich bin dieser Typ Mensch, der das Beständige mag. Granit ist da ganz anders, er ist viel offener.Daniel Stucki, mit Xhaka verliert der FCB eine Identifikationsfigur. Kann man ihn ersetzen?Stucki: Das ist gar nicht möglich. Einer, der 15 Jahre lang beim FCB Profi ist, kann man nicht ersetzen. Und wir wollen das auch nicht. Wir möchten Rückkehrer im Team haben – wie das nun mit Shaqiri, Ajeti oder Schmid der Fall ist. Sie verleihen uns die Basler DNA.Mit Xhaka geht ein nächster «Grosser». Was darf man bei seinem Abschied erwarten?Stucki: Es ist zu früh, darüber zu sprechen. Da die Vertragsauflösung bereits jetzt kommuniziert ist, können wir ihn aber auf eine spezielle Art und Weise verabschieden; so, wie er sich das wünscht. 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Mehr InfosOliver Gut schreibt seit März 2001 für das Sport-Ressort der Basler Zeitung, das er seit 2019 leitet. Vorher für diverse Sportarten zuständig, konzentriert sich der Fricktaler seit 2011 auf den Fussball – und damit hauptsächlich auf den FC Basel. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

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